Zurück aus Sambia - habt Ihr Fragen?

62 Antworten · 15,9k Aufrufe · gestartet 26. Aug. 2010 von stiebilli
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Themenstarter157 Beiträge · seit 200826. Aug. 2010 ·
Hallo zusammen!

Meine Frau und ich sind letzten Samstg nach 4 Wochen Rundreise (Selbstfahrer mit Mietwagen und Dachzelt) wieder zurück aus Sambia.

Eingereist sind wir am 23.07.10 über Sesheke mit Weiterfahrt nach Mongu. Nach Mongu wurde als erster NP der Kafue NP (nördlicher Teil) angesteuert (Lufupa Camp).
Weiter ging es über Kasempa und Solwezi (Mutanda Falls) zum Chimfunshi Schimpansen Waisenhaus.
Weiter über Lusaka (Fringilla und Pioneer Camp), Chipata zum South Luangwa NP (Wildlife Camp). Anschließend Nsefu-Sektor, Luambe NP zum North Luangwa NP (Buffalo Camp).
Danach ging es weiter über Mutinondo Wilderness zum Kasanka NP.
In Lusaka (Eureka Camp) war dann Schluss.

Wer Fragen dazu hat, kann sie gerne stellen. Wir werden versuchen, diese so gut wie möglich zu beantworten.

Gruß Guido
1’419 Beiträge · seit 200926. Aug. 2010 ·
Huhu,

jop hab zwei:

1. wars schön?
2. wann können wir mit einem Reisebericht rechnen?

Ich les die doch sooooo gern 😎

Grüssle
janet
Reisebericht: 3 Wochen Namibia 2009 - "suchen und finden *g*" Reisebericht Sao Tomé 2011 Diskutiere niemals mit einem Idioten. Er zieht dich auf sein Niveau herab und schlägt dich dort durch Erfahrung!
365 Beiträge · seit 200626. Aug. 2010 ·
Hallo Guido,

mich würde interessieren bei welchem Vermieter ihr den Wagen gemietet habt und ob ihr zufrieden wart (Kosten, Ausrüstung etc.)?

Antwort gerne auch als PMS

Danke und Gruss
Jörg
Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor 20 Jahren; die zweitbeste Zeit ist: HEUTE "Afrika hat seine Geheimnisse und selbst ein weisser Mensch wird diese nie verstehen. Er kann sie aber respektieren." Miriam Makeba One elephant is killed every 15 minutes www.iworry.org
191 Beiträge · seit 200926. Aug. 2010 ·
Hallo Guido, genau wie Jörg interessiert mich die Frage nach dem Autovermieter. Meine letzte Sambiareise ist schon einige Jahre her, damals hatte ich einen Wagen aus VicFalls für einen 20cm hohen Stapel an Zimbabwe-Dollar gemietet und bin über Livingstone ein -und ausgereist. Natürlich wäre eine Schilderung des Trips auch sehr schön, vielleicht ein paar Bilder, aber ich weiß wieviel Arbeit das ist.

Beste Grüße
Gerd
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Themenstarter157 Beiträge · seit 200826. Aug. 2010 ·
Hallo!

Wir haben unser Fahrzeug in Windhoek bei AFRICAN TRACKS gemietet, da wir letztes Jahr mit der Firma zufrieden waren. Von Windhoek ging es über Namibia und Botswana nach Sambia. Nach dem Urlaub wurde unser Fahrzeug in Lusaka abgeholt. Mehrkosten für die Einwegmiete: 500,- €!
Als 'Stammkunde' habe ich vorher nach einer Preisermäßigung gefragt. Extras wie Kühlschrank, Dachträger, zweiter Ersatzreifen etc. wurden freundlicherweise nicht berechnet. Alles zusammen haben wir für 34 Tage rund 36000 NAM $ incl. Einwegmiete bezahlt. Ich habe gehört, dass die Miete eines vollausgerüsteten 4x4 in Sambia teurer sein soll. Habe mich aber auch nicht großartig in Sambia danach erkundigt.


Um Frage 1 von Janet zu beantworten: Ja, es war klasse!!!
Zu Frage 2: Gar nicht! Sorry!!!

Liebe Grüße
Guido
115 Beiträge · seit 201026. Aug. 2010 ·
Hallo,

Dann gleich die nächsten Fragen:
- Wie ist das Lufupa Canp (bin in drei Wochen dort)
- Kann man von dort aus auch in die Bushanga Planins (ggf. selbst mit einem 4x4)?
- Wie ist der Strassenzustand zwischen Lusaka und Kafue NP (wie lange seid Ihr gefahren?)

Danke und viele Grüße,

Udo
119 Beiträge · seit 200926. Aug. 2010 ·
Hallo Guido

Viele eurer Ziele sind bei uns fürs nächste Jahr auch geplant. Mich würde interessieren, welches für die die Highlights waren und was du rückblickend allenfalls eher nicht mehr einplanen würdest (Unterkünfte, Strecken etc.).

Und sehr interessiert bin ich an deinem Eindruck vom Buffalo Camp. Ihr habt bestimmt eine Walking Safari gemacht. Vielleicht magst du davon ein paar Eindrücke schildern?

Danke und Gruss
Silvia
Themenstarter157 Beiträge · seit 200826. Aug. 2010 ·
udo_h schrieb:
Hallo,

Dann gleich die nächsten Fragen:
- Wie ist das Lufupa Canp (bin in drei Wochen dort)
- Kann man von dort aus auch in die Bushanga Planins (ggf. selbst mit einem 4x4)?
- Wie ist der Strassenzustand zwischen Lusaka und Kafue NP (wie lange seid Ihr gefahren?)

Danke und viele Grüße,

Udo
Hallo Udo!

Die Beurteilung eines Camp ist sicher sehr subjektiv. Wir fanden es sehr angenehm, fast alleine zu sein (abgesehen von der Hyäne abends und den beiden Elefanten am nächsten Morgen direkt neben unserem Auto). Das Camp hat eine Bar bzw. ein Restaurant mit einem traumhaften Blick auf den Kafueriver und dem Lufupariver. Leider läuft ab nachmittags bis ca. 20:00 Uhr der Generator, was aber nun mal nicht zu ändern ist. Einfach etwas weiter wegstellen.

In der Nähe des Camps sind mehrere tolle Loops, die gut zu befahren waren. Zu den Busunga Plain war es kein Problem zu fahren (alles trocken), dauert allerdings ein paar Stündchen hin und zurück.

Den Straßenzustand zwischen Lusaka und Kafue NP kennen wir nicht, da wir nach dem Kafue in den Norden zum Chimfunshi Waisenhaus und von dort runter den Kupfergürtel nach Lusaka gefahren sind.

Was wir allerdings auf den Teerstraßen festgestellt haben ist, dass es von Vorteil sein kann, die Straße 'zu lesen'. Ich will damit sagen, die augenscheinlich intakte Straße unbedingt im Auge behalten und auf Bremsspuren auf dem Teer achten. Denn direkt hinter den Bremsspuren kommen teilweise bombentrichtergroße Löcher - kein Scherz.

Die Bremsspuren sieht man erfreulicherweise schneller als die zum Teil großen und tiefen Löcher. Entweder man bremst stark ab und tuckelt langsam durch oder um die Löcher oder man bremst ab und weicht auf den Seitenstreifen aus. Auch hier sieht man erfreulicherweise frühzeitig die 'Veränderung' des Fahrbahnrandes rechts und links.

Die Straßenabschnitte mit den Löchern haben wir zw. Solwezi und Kapiri Mposhi und Mpika und Kapiri Mposhi festgestellt. Von Kapiri Mposhi bis Lusaka ist die Straße top. Die Angaben sind natürlich ohne Gewähr. Teilweise wurde an den Straßen gearbeitet und könnten auch bald wieder 'lochfrei' sein.

Viel Spaß und Gute Fahrt!

Guido
54 Beiträge · seit 201026. Aug. 2010 ·
Hallo Guido,

danke für Deine Infos. Wir träumen von einer 4-Wochen-Tour nach Malawi und Sambia. Unsere Vorstellungen sind noch recht unklar. Und zunächst müssen wir klären, wie wir überhaupt in diese Länder kommen. Am liebsten würden wir in Windhoek starten (Direktflug MUC-WDH) und bei Hubert Hester einen 4x4-Hilux mit Dachzelt mieten. Hin- und Rückfahrt nach Katima braucht aber allein 1 Woche, bleiben nur noch 3 für die beiden Länder. Wie macht man das besser?

Viele Grüße
Werner Ott
Themenstarter157 Beiträge · seit 200826. Aug. 2010 ·
sha schrieb:
Hallo Guido

Viele eurer Ziele sind bei uns fürs nächste Jahr auch geplant. Mich würde interessieren, welches für die die Highlights waren und was du rückblickend allenfalls eher nicht mehr einplanen würdest (Unterkünfte, Strecken etc.).

Und sehr interessiert bin ich an deinem Eindruck vom Buffalo Camp. Ihr habt bestimmt eine Walking Safari gemacht. Vielleicht magst du davon ein paar Eindrücke schildern?

Danke und Gruss
Silvia
Hallo Silvia!

Ein absolutes Highlight in Sambia sind die Menschen. Das muss man ganz klar sagen. Sie sind noch nicht so verdorben wie beispielsweise in Kenia. In Mongu zum Beispiel blieben wir zwei Nächte und haben uns in Ruhe den Hafen und die Umgebung angeschaut und mit den Menschen gesprochen und gelacht. Mit einigen Jungs habe ich Fußball gespielt.

In einem Dorf haben wir einfach mal angehalten und zugeschaut, wie Ziegel hergestellt werden. Die Dorfbewohner waren sehr stolz, dass wir uns für sie interessierten und während meine Frau die ältere Dorfgemeinschaft mit Fragen bombadierte und selber Fragen beantworten musste, habe ich mich mehr um die Kids gekümmert. Und das Beste: als wir weiterfuhren, hat niemand "Sweety" oder "Give me pen" gerufen. Das ist einfach nur toll!

Ein weiteres Highlight war für uns der Besuch des Schimpansen Waisenhauses in Chimfunshi. Wie ich finde ist es schon etwas besonderes, einen Schimpansen anzufassen und die Kraft dieses Tieres zu spüren. Es ist unserer Meinung nach auch etwas einzigartiges, mit mehreren Affen rund 2 Stunden durch den Busch zu gehen, mit ihnen zu toben und sie mit ihren 40-50 kg Gewicht durch den Busch zu schleppen, während sie dir mit ihren Patschhändchen im Gesicht rumfummeln.
Nicht ganz billig, aber, wie sagt der Schweizer, sehr eindrücklich!

Mutinondo Wilderness ist ebenfalls ein Muss - wer Ruhe, Wasserfälle und Wanderungen mag.

Den Kasanka NP würden wir das nächste Mal auslassen - nicht so wildreich wie Kafue oder Luangwa (noch nicht!).

Das Buffalo Camp fanden wir stark. Sehr nett gelegen, tolle Chalets mit schönem Blick auf den Fluss und einen richtig netten und kompetenten Guide bzw. Campmanager namens Sunday. Die beiden Bushwalks waren schon sehr spannend.

Beim ersten Walk morgens hatten wir das Glück und waren mit Sunday, dem Guide, einem bewaffneten Scout und einem 'Wasserträger' alleine unterwegs. Nach gut 30 Minuten sichteten wir eine große Herde Büffel, die langsam in Richtung Fluss gingen. Gut, wenn man einen Guide dabei hat. Der hat dann auch noch gleich acht Löwen gesichtet, die auf der anderen Seite des Flusses im Grass hockten und wie gespannt in Richtung Büffel starrten. Pech für uns und Glück für die Büffel: Der Wind hat die Anwesenheit der Löwen verraten und die Büffel veranlasst, zunächst auf das Kaltgetränk zu verzichten. Die Löwen haben es daraufhin vorgezogen, uns nun zu beobachten. Wir setzten den Walk fort...

Die ganze Geschichte ist mit Eintritt und Übernachtung in einem NP natürlich nicht ganz billig. Mann hat auch nicht immer das Glück auf spannende Tierbegegnungen. Aber so ein Walk und die ganze Atmosphäre im Bushcamp ist einfach unschlagbar. Wenn man dann noch Glück hat und ist fast alleine im Camp und auf dem Walk...

Gruß Guido
1’450 Beiträge · seit 200627. Aug. 2010 ·
Hallo,

das ist ja Spitze, endlich mal jemand, den ich löchern kann. Momentan bin ich etwas in Eile, aber heute nachmittag werde ich mir mal einige Fragen überlegen.

Wir fliegen in dre Wochen für 5 Wochen nach Malawi/Sambia.
(Für Werner Ott: wir fliegen mit LH über JB nach Lilongwe. Auto, 4x4 mit Dachzelt, haben wir von Land+Lake gemietet, über ein deutsches Reisebüro, Von Nam. aus wäre uns zuviel Zeit verloren gegangen).

Bis heute nachmittag dann.

Beate
1’450 Beiträge · seit 200627. Aug. 2010 ·
Hallo Guido,

so, da bin ich also wieder. Schön, dass Du angeboten hast, Dich löchern zu lassen. Fangen wir mal an:

Zur Information:
Wir sind Ende September/Anfang Oktober insgesamt 5 Wochen unterwegs, von Lilongwe aus, durch den Süden Malawis, dann ca. 2 Wochen im South und Norths Luangwa, wieder zurück nach Malawi in den Norden.
Alles mit einem 4x4 mit Dachzelt.

Wir werden bei Chipata nach Sambia einreisen. Ich nehme mal an, zu den Formalitäten an der Grenze und den anfallenden Kosten dort wirst Du mir nichts erzählen können.

Wir fahren dann über Mfuwe in den South Luangwa NP.

Fragen:
wo kann man Geld wechseln. Direkt an der Grenze oder gibts in Mfuwe einen Bankautomaten?
Sollte man vielleicht sogar schon in Deutschland wechseln?
Wie hoch sind jetzt die Eintrittspreise für den NP?
Wie muss man die bezahlen, bar oder geht Kreditkarte. Ich habe gehört, man kann oder muss mit US-Dollar zahlen. Stimmt das?

Im South Luangwa haben wir geplant, im Wildlife Camp zu übernachten. Ist es schön dort?

Nach ein paar Tagen wollen wir in den North Luangwa NP.

Fragen:
Lohnt sich eine Zwischenübernachtung (wir haben Zeit) im Luambe NP? Wir hatten hier ans Mwanya Bushcamp gedacht.
Wie weit darf man im North Luangwa NP rumfahren? Meine Information bis jetzt ist, dass man nur auf ein paar uninteressanten Strecken fahren darf, oder man muss im Buffalo Camp im Park übernachten. Stimmt das noch so?

Ganz allgemein:
Wie sind die Strassen?
Gibt es viele Tiefsand-Strecken?
Der Wasserstand dürfte ja Ende September kein Problem mehr sein.
Habt Ihr von einer Treibstoff-Krise was mitbekommen?

Vielen Dank für Deine Mühe
Beate
zuletzt bearbeitet 27. Aug. 2010
Gast27. Aug. 2010 ·
Hallo Beate,

Grenze Chipata, alles easy in der Abwicklung, genau so wie an den anderen Grenzen. Lästig sind die Geldwechsler, aber nicht beängstigend. Letztendlich gehen alle mit einem Lächeln auseinander.
Pass auf, der Junge von der Versicherung ist auch meist unter denen - der Unterschied, den brauchst Du - eine Versicherung ist obligatorisch fürs Fahrzeug.

In Chipata gibt es eine Barclays Bankfiliale. Hatten damals auch problemlos Kreditkarte genommen - ob ATM weiß ich nicht.

Gruß
2’732 Beiträge · seit 200627. Aug. 2010 ·
Wir werden bei Chipata nach Sambia einreisen. Ich nehme mal an, zu den Formalitäten an der Grenze und den anfallenden Kosten dort wirst Du mir nichts erzählen können.

-) Wo kann man Geld wechseln. Direkt an der Grenze oder gibts in Mfuwe einen Bankautomaten?
-) Sollte man vielleicht sogar schon in Deutschland wechseln?
-) Wie hoch sind jetzt die Eintrittspreise für den NP?

Also in Chipata gibt es Banken z.B. Barclays mit ATM. Kwacha ist keine international notierte Währung und deshalb in Deutschland nur über das Forum zu bekommen! Ich glaube du verwechselt ZIM mit ZAM wegen der Parkeintrittserhöhung. Alles was für dich bzgl. der Eintrittspreise interessant ist, findest du hier KLICK MICH!
Wie muss man die bezahlen, bar oder geht Kreditkarte. Ich habe gehört, man kann oder muss mit US-Dollar zahlen. Stimmt das?
Bezahlung geht nur bar und in US$
Im South Luangwa haben wir geplant, im Wildlife Camp zu übernachten. Ist es schön dort?
Ja ist es - allerdings sind wenn du Pech hast viele Overlander dort und dann ist es mit der Ruhe vorbei. Wir waren in Track & Trails was uns wesentlich besser gefallen hat.
Habt Ihr von einer Treibstoff-Krise was mitbekommen?
Beate, bis September kann ein mögliche Krise gelöst sein oder eine momentan nicht vorhandene entstanden sein. Das kann wohl keiner vorhersagen.
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
zuletzt bearbeitet 27. Aug. 2010
2’338 Beiträge · seit 200727. Aug. 2010 ·
Hallo zusammen

Andreas, deine Liste muss veraltet sein. Dort steht unter Category C: Other Parks = 5 US$ für Non-Residents. Unter other parks verstehe ich u.A. die Wasserfälle

Nun muss man aber für die Besichtigung der Wasserfälle bereits 15 US$ pro Pers. bezahlen, plus Auto 5 US$, und Camping 15 US$ pro Pers.

Das Foto wurde 2010 aufgenommen..




Zum Vergleich: Die Besichtigung des Rheinfalls kostet nur SFr. 1.--

Grüessli Erika
Meine Reiseberichte: 1971: Mit dem VW-Bus von Kapstadt bis Mombasa http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/197270-unterwegs-in-den-1970er-jahren.html?start=120 2013: Durch den wilden Westen Tansanias (Am Anfang war die Hülle) http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/278559-am-anfang-war-die-huelle.htm 2013: Nordmosambik, mal schön - mal hässlich + ein Stück Südtansania http://www.namibia-forum.ch/forum/150-diverses/279223-reisebericht-nordmosambik-mal-schoen-mal-haesslich.html 2014: Auf bekannten und unbekannten Pfaden durch Tansania http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282862-auf-bekannten-unbekannten-pfaden-durch-tansania.html 2015: Eine Reise wird zum Alptraum/Kenia http://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/285693-eine-reise-wird-zum-alptraum.html
1’450 Beiträge · seit 200628. Aug. 2010 ·
Hsllo zusammen,

@ Sambesi:
eigentlich sollte unser Auto auch für Sambia versichert sein und ich hoffe, dass das auch stimmt. Also brauche ich doch den Jungen von der Versicherung nicht?

@ Andreas:

nein, ich verwechsle nicht ZIM mit ZAM!
Ich habe nur bemerkt, dass die Parkgebühren sich in den letzten Monaten anscheinend erhöht haben und deshalb nachgefragt, wie die letzten Preise denn jetzt sind.
Danke für Deinen Link, aber diese Preise sind von 2007!

Wg. dem Wildlife Camp bin ich jetzt total verunsichert. Ich hatte in einem Reisebericht gelesen, dass in Track and Trails die Overlander seien und deshalb Wildlife Camp ausgewählt. Aber wenn Du sagst, dass Track and Trails besser ist, dann können wir auch dort übernachten. Ich habe nämlich keine Lust, eine Gruppe Overlander neben mir zu haben.

Das Problem ist, dass ich von dieser Region von Sambia, sowie auch von Malawi, bisher nur sehr wenige Informationen finden konnte. Und wenn, dann waren diese schon veraltet.
Aber ok, lassen wir es darauf ankommen. Irgendwie ist das ja dann auch Urlaub. Und ein wenig Überraschung gehört ja dazu.

Gruss Beate
2’732 Beiträge · seit 200628. Aug. 2010 ·
Also Track & Trails hatte beim letzten Besuch gerade einmal Platz für 3 - 4 Zelte udn liegt nahe am Parkeingang.
Mein Fehler war, dass ich das Wildlife Camp mit dem Flatdogs Camp verwechselt habe! 😊
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
zuletzt bearbeitet 28. Aug. 2010
Gast28. Aug. 2010 ·
Hallo Beate,

hat Dein Auto eine sambissche Haftpflichtversicherung? Oder meinst Du die Versicherung, falls mit Deinem Auto etwas ist und Du die vor Dir verursachten Schäden nicht selber zahlen musst... In der regel haben die Autos auch nur eine Haftpflichtversicherung für das Land, in dem sie zugelassen sind.

Gruß

PS: kenne mich nicht 100%ig mit den Mietwagen VS aus, fahre mit eigenem und da gilt - immer anschließen.
1’450 Beiträge · seit 200628. Aug. 2010 ·
Hallo Sambezi,

in meinen Unterlagen steht:
"incl. Vollkaskoversicherung für die Grenzüberschreitung, Vignette und Versicherung für Schäden an bzw. durch Dritte"
Nachdem ich in über einen deutschen Veranstalter gemietet habe, steht das sogar in Deutsch da.
Ausserdem steht:
"diese Punkte sind bei Grenzüberschreitungen vorgeschrieben".

Da diese Versicherungen nicht so ganz billig waren, hoffe ich nur, dass das auch die richtigen Versicherungen sind und wir nicht nochmal zur Kasse gebeten werden.

Ich weiss zwar, dass es billiger gewesen wäre, diese Versicherungen in Malawi erst abzuschliessen, aber, ehrlich gesagt, ich wollte auf Nummer sicher gehen.

Gruss Beate
931 Beiträge · seit 200628. Aug. 2010 ·
Hallo Beate,

da geh man besser davon aus, dass ihr an der Grenze noch mal eine lokale Versicherung für das Auto abschließen müsst. Ausländische Versicherungen werden dort in der Regel nicht anerkannt - es sei denn es handelt sich um eine gültige COMESA Card. Und selbst wenn ihr an der Grenze damit durchkommen solltet habt ihr unter Umständen immer noch das Problem, die Polizisten an den Roadblocks auch noch überzeugen zu müssen.

Gruß

Ulli
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