Und nun beginnts zu schütten, genau rechtzeitig nach unserem Gorilla-Besuch! :-/
Aber wie's in Afrika vielfach halt ist, noch vor der Stadt Goma ist's schon wieder trocken, so dass wir den Rest des Tages wohl im Garten verbringen können...so soll's doch sein!

Oben: Zurück in Goma: Rechts der UN-Bereich des Flughafens...und auf der Strasse ein UN-Fahrzeug nach dem Anderen!

Oben: Weiter in der Stadt wird der Verkehr wieder dichter, so wie mans von anderen ostafrikanischen Städten kennt...

Oben: Wo nicht Autos sind wuseln Fussgänger, Motorradfahrer und Lastenvelos durch, und für alle ist die Hupe das wichtigste Teil ihres Fahrzeugs, wenns denn eine hat!
Schon bald sind wir wieder im Hotel, wo Jean noch ein Briefing betreffend der morgigen Nyiragongobesteigung macht.
Sven und ich buchen auf Jean's Vorschlag einen Koch, der uns inklusive Essen und Parkgebühr 94$ zusätzlich kostet.
Aber das ist es uns wert, denn ohne Essen oder mit selber kochen wäre nicht so toll...
Natürlich begleichen wir bei der Situation auch gleich noch die Restzahlung an Jean und bestellen etwas zu essen...
...denn es ist ja schon nach 14:00 Uhr und die Bäuche knurren nach Füllung!

Oben: Jaja, in Afrika ess auch ich Früchte, und das sogar noch enorm gerne!

Oben: Sven's Mittagessen wird für lustige Geräusche in seinem Zimmer sorgen...
Anschliessend wird bei einer Coke gechillt und danach wieder einiges im schönen Garten per Kamera festgehalten...
...zumal Sven nicht mit in die Stadt will, zum Einen weil wir doch eher weit weg vom Zentrum sind und zum Anderen weil das für für Ihn noch Neuland ist...und dieses Neuland will er verständlichewrweise nicht in der DRC betreten.
...wir einigen uns darauf dieses erst in Ruanda bzw. Gisenyi zu machen!

Oben: Was da im Garten so alles rumgurkt...nebst mir noch eine wunderschöne Libelle in recht diesigem Licht

Oben: Das dürfte eine Rose sein, wohl eine Rote!

Oben: Auch das ist wohl eine Blume, diesmal eine Blaue!

Oben: Und hier nochmals eine, aber in Gelb-Orange!
Nachdem die Blumen geknippst sind gehts erst mal wieder etwas chillen, wir müssen morgen ja fit sein!
Eine Flasche Bier hilft da ja sicher...die Zweite ebenso!
Zumindest helfen sie die Zeit zu überbrücken bis ich duschen gehe...und anschliessend wird etwas geschlafen, Reiseberichtsnotizen geschrieben und Fotos gesichert bis Sven und ich uns wieder um 19:30 im Restaurant treffen.
Wir sitzen also so da, Stromausfälle wie gestern hats natürlich auch heute, weswegen ich meine Stirnlampe dabei habe...
...ich kenn doch die afrikanischen Stromnetze!
Aber wir warten und warten und warten, die Bedienung, die gestern noch sehr freundlich und in brauchbarem Tempo bediente, ignoriert uns heute aufs Gröbste!
OK, die anderen Gäste werden auch nicht sonderlich schnell bedient, aber sie werden immerhin bedient!
Nach ewigen Zeiten reagiert endlich jemand auf meine Rufe...aber auch danach gehts eher provozierend langsam weiter...
..haben wir irgendwas falsch gemacht?
Hmmm...Keine Ahnung...
Aber irgendwann kommen auch meine Coke und Svens Simba-Bier und später sogar das Essen, wie bestellt...
Time for Foodporn:

Oben: Meine Fischsuppe schmeckt besser als sie aussieht!

Oben: Und der Talapia vom Grill (so einen hatte Sven schon gestern, aber nicht denselben) schmeckt echt gut!

Oben: Svens Steak...irgendwo unter der Sauce...
Dieses Verhalten des Servierpersonals hat uns zwar erstaunt, ist aber wirklich das Einzige Negative was wir im Kongo erlebt haben!
Wir quatschen noch etwas während uns der Lake Kivu mit seinen Wellenklängen die passenden Hintergrundgeräusche liefert und gehen schon um 22:00 Uhr wieder recht früh zu Bett, obwohl wir morgen nicht so früh raus müssen.
Gute Nacht!
Aber wie's in Afrika vielfach halt ist, noch vor der Stadt Goma ist's schon wieder trocken, so dass wir den Rest des Tages wohl im Garten verbringen können...so soll's doch sein!
Oben: Zurück in Goma: Rechts der UN-Bereich des Flughafens...und auf der Strasse ein UN-Fahrzeug nach dem Anderen!
Oben: Weiter in der Stadt wird der Verkehr wieder dichter, so wie mans von anderen ostafrikanischen Städten kennt...
Oben: Wo nicht Autos sind wuseln Fussgänger, Motorradfahrer und Lastenvelos durch, und für alle ist die Hupe das wichtigste Teil ihres Fahrzeugs, wenns denn eine hat!
Schon bald sind wir wieder im Hotel, wo Jean noch ein Briefing betreffend der morgigen Nyiragongobesteigung macht.
Sven und ich buchen auf Jean's Vorschlag einen Koch, der uns inklusive Essen und Parkgebühr 94$ zusätzlich kostet.
Aber das ist es uns wert, denn ohne Essen oder mit selber kochen wäre nicht so toll...
Natürlich begleichen wir bei der Situation auch gleich noch die Restzahlung an Jean und bestellen etwas zu essen...
...denn es ist ja schon nach 14:00 Uhr und die Bäuche knurren nach Füllung!
Oben: Jaja, in Afrika ess auch ich Früchte, und das sogar noch enorm gerne!
Oben: Sven's Mittagessen wird für lustige Geräusche in seinem Zimmer sorgen...
Anschliessend wird bei einer Coke gechillt und danach wieder einiges im schönen Garten per Kamera festgehalten...
...zumal Sven nicht mit in die Stadt will, zum Einen weil wir doch eher weit weg vom Zentrum sind und zum Anderen weil das für für Ihn noch Neuland ist...und dieses Neuland will er verständlichewrweise nicht in der DRC betreten.
...wir einigen uns darauf dieses erst in Ruanda bzw. Gisenyi zu machen!
Oben: Was da im Garten so alles rumgurkt...nebst mir noch eine wunderschöne Libelle in recht diesigem Licht
Oben: Das dürfte eine Rose sein, wohl eine Rote!
Oben: Auch das ist wohl eine Blume, diesmal eine Blaue!
Oben: Und hier nochmals eine, aber in Gelb-Orange!
Nachdem die Blumen geknippst sind gehts erst mal wieder etwas chillen, wir müssen morgen ja fit sein!
Eine Flasche Bier hilft da ja sicher...die Zweite ebenso!
Zumindest helfen sie die Zeit zu überbrücken bis ich duschen gehe...und anschliessend wird etwas geschlafen, Reiseberichtsnotizen geschrieben und Fotos gesichert bis Sven und ich uns wieder um 19:30 im Restaurant treffen.
Wir sitzen also so da, Stromausfälle wie gestern hats natürlich auch heute, weswegen ich meine Stirnlampe dabei habe...
...ich kenn doch die afrikanischen Stromnetze!
Aber wir warten und warten und warten, die Bedienung, die gestern noch sehr freundlich und in brauchbarem Tempo bediente, ignoriert uns heute aufs Gröbste!
OK, die anderen Gäste werden auch nicht sonderlich schnell bedient, aber sie werden immerhin bedient!
Nach ewigen Zeiten reagiert endlich jemand auf meine Rufe...aber auch danach gehts eher provozierend langsam weiter...
..haben wir irgendwas falsch gemacht?
Hmmm...Keine Ahnung...
Aber irgendwann kommen auch meine Coke und Svens Simba-Bier und später sogar das Essen, wie bestellt...
Time for Foodporn:
Oben: Meine Fischsuppe schmeckt besser als sie aussieht!
Oben: Und der Talapia vom Grill (so einen hatte Sven schon gestern, aber nicht denselben) schmeckt echt gut!
Oben: Svens Steak...irgendwo unter der Sauce...
Dieses Verhalten des Servierpersonals hat uns zwar erstaunt, ist aber wirklich das Einzige Negative was wir im Kongo erlebt haben!
Wir quatschen noch etwas während uns der Lake Kivu mit seinen Wellenklängen die passenden Hintergrundgeräusche liefert und gehen schon um 22:00 Uhr wieder recht früh zu Bett, obwohl wir morgen nicht so früh raus müssen.
Gute Nacht!
