THEMA: Madagaskar zum zweiten Mal: la crème de la crème!
05 Nov 2022 09:28 #654705
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  • ANNICK am 05 Nov 2022 09:28
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Fortsetzung

Langsam wird es Zeit in die Stadt zurück zu fahren. Wir nehmen Francette mit denn sie wohnt im Zentrum.





Sie empfehlt uns einen Abstecher auf die Sambirano Brücke. Es soll da sehr authentisch zugehen. Machen wir auch. Vor der Brücke gibt es viele kleine Essmöglichkeiten.





Die Aussicht von da oben ist wunderschön.




Eine Weile schaue ich dieser Dame zu.










Am Ende der Brücke





finden wir eine kleine Kneipe und gönnen uns ein kühles Bier.





Später überquerren wir wieder die Brücke zu Fuss.





Am Ufer vom Sambirano ist immer etwas los.









Francette verlässt uns nach der Brücke





und wir fahren anschliessend ins Hotel zurück. Ich plaudere ein wenig in der Lobby mit 2 Holländer die auf der Durchreise sind. Gegen 20 Uhr begebe ich mich zum Restaurant. Das Zebu Steak sowie Tomatensalat sind OK. Das Gemüse wurde nur gekocht und nicht gewürzt und schmeckt sehr fade......

Morgen geht es auf Tagespirsch.
Letzte Änderung: 05 Nov 2022 09:39 von ANNICK.
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07 Nov 2022 10:41 #654864
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Mittwoch, den 10. August 2022

Um 07.15 gibt es Frühstück. Ein Haufen Chinesen sind schon im Restaurant und essen sich mit einer Reissuppe satt. Mein Café kann man leider mit Thé verwechseln.....Die Konfitüren sind ungeniessbar. Die Küche hier haut mich nicht vom Hocker! :pinch:

Punkt um 8 Uhr stehen Francette und Jacky vor der Rezeption und es kann losgehen. Wir folgen während 18 Kilometer dem Fluss Ramena aufwärts und halten unweit von einem kleinen Dorf an. Es geht dann weiter zu Fuss.
In solchen kleinen Häusli werden nachts die Hühner gehalten.





Wir nähern uns dem Dorf.





Bald erblicken wir schon ein Kind





und seine Familie.









Hier wird noch archaisch auf dem Acker gearbeitet.





Die Rinder werden mit Obstschalen ernährt.





Francette hat da einen Onkel und sie kauft ein wenig Obst bei ihm. Eine Stunde später geht es weiter nach Ambobaka. Da besuchen wir zuerst einen madagassischen traditionellen Heiler. Von Generation zu Generation wird diese Gabe übergeben. Vor der Hütte warten schon einige Patienten.





Unser Heiler hat sich auf verschiedene Verstauchungen und Knochenbrüche spezialisiert.









In solchen kleinen Räumen werden die Patienten untergebracht und versogt.





Nur der Heiler kennt sich mit den Heilpflanzen aus. Er macht damit Umschläge.









Leider wollte er nicht dass ich bei seiner Behandlung fotografiere. Es sei fady!

Fortsetzung folgt
Letzte Änderung: 07 Nov 2022 10:50 von ANNICK.
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09 Nov 2022 11:35 #655066
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Fortsetzung

Es wird jetzt Zeit dass wir zum Ramena Fluss fahren. Da wollen wir per Pirogue die Wasserfälle du Bon Père besuchen. 10 Minuten später erreichen wir den Fluss. Am Ufer ist wie immer etwas los.








Die Farben sind wunderschön.






Auf der Brücke halten wir an





denn traditionnelle Flosse sind gerade unterwegs.





Es ist sehr interessant ihen zuzuschauen.









Auf der anderen Seite parken wir anschliessend und laufen zum Ufer runter. Ein kleines Ruderboot erwartet uns. Es macht Spass das Geschehen zu beobachten.













Eine halbe Stunde später lässt uns der Kapitän aussteigen und wir machen uns auf den Weg zu den Wasserfällen. Unterwegs begegnen wir einigen Eidechsen.









Nach 15 Minuten erblicken wir schon die ersten Becken.









Die Landschaft finde ich einmalig.





Fortsetzung folgt
Letzte Änderung: 09 Nov 2022 11:47 von ANNICK.
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Hi Annick!
Habe deinen Bericht gerade in einem Rutsch durchgelesen! Wow! Vielen Dank für die tollen Fotos, Eindrücke und Informationen. Dank dir ist Madagaskar auf meiner Wunschliste ziemlich weit nach oben gerutscht!
Toll vor allem die Chamäleons...
Mein Favorit sind aber deine Berichte über das Essen und die passenden Fotos dazu :) :) :) Da läuft mir gleich das Wasser im Mund zusammen!
Bin schon gespannt, wie es weitergeht!
Viele Grüße,
Kathrin
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10 Nov 2022 22:26 #655221
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@Kathrin: gutes Essen tut immer gut! :P Schön das du noch dabei bist.


Fortsetzung

Das Wasser lädt zum Schwimmen ein.





Wir klettern die Felsen hoch.





Ein kleines Paradies haben wir hier gefunden.





Gegen Mittag kommt eine Dame vom nahegelegen Dorf und bringt uns zu essen. Der Tomatensalat sowie die Achards schmecken sagenhaft. Dann gibt es noch Cocoreis mit Fisch und Sauce. Miam miam. Viel lassen wir nicht übrig.....





Die Dame packt anschliessend das ganze Geschirr und verabschiedet sich von uns.









Für uns heisst es jetzt Erfrischung! Mensch tut das gut.





Eine Stunde später laufen wir zum Ufer zurück.





Unser Kapitän wartet auf uns und es geht zurück Richtung Wagen.









Viele Einheimische sind unterwegs.









Es ist schön einfach an nichts zu denken.









Alles sieht so friedlich aus.









25 Minuten später steigen wir in unseren Wagen und fahren Richtung Ambobaka zurück.





Fortsetzung folgt
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Fortsetzung


In Ambobaka verbringen wir noch ein wenig Zeit.









Gegen 16.30 fahren wir zum Hotel zurück. Anschliessend erkunde ich mich telefonisch ob noch etwas in der Antoremba Lodge unweit von Ankify frei sei. Kein Problem heisst es da. Ich vereinbare für den nächsten morgen ein Transfer. Ab morgen habe ich auch kein Auto mehr. Jacky fährt nach Diego Suarez zurück.
Danach begleiche ich meine Rechnung beim Chinesen. Dieser wollte mich um 100'000 Ariarys bescheissen. Er kann nicht Rechnen....
Um 19 Uhr nehme ich ein Cyclo Pousse bis zum Restaurant Chez Patricia, eine Institution in Ambanja.





Die Karte ist zwar klein aber es wird alles frisch zubereitet.




Ich bestelle einen Tomatensalat, Crevettes sauce aigre douce mit Reis. Ein Genuss! :P Im Lokal kommen praktisch nur Vazahas. Die Chinesen mögen anscheinend keine französische Küche. Zurück ins Hotel nehme ich auch wieder ein Cyclo Pousse. Kostet nur 1500 Ariarys ein Weg.

Donnerstag, den 11. August 2022

Um 5 Uhr früh morgens wird aufgestanden. Ich muss spätestens um 7 Uhr am Hafen von Ankify sein. Da werde ich von der Antoremba Lodge abgeholt.
Eine halbe Stunde später verlassen wir das Palma Nova Hotel. Wir brauchen 50 Minuten bis zum Hafen. Ich überreiche Jacky sein Trinkgeld. Er scheint mehr als zufrieden zu sein und bedankt sich auch für die Tour.
Das Boot erscheint pünktlich. Die Lodge wird von Franzosen geführt, Christine und Philippe. Die Fahrt dauert 20 Minuten.
www.antoremba-lodge.com

Philippe bringt mich gleich zu meinem Bungalow.





Es tut gut wieder über ein wenig Luxus zu verfügen! B)





Das Zimmer ist sehr cosy.









und das Badezimmer echt geraeumig.













Nach dem Auspacken wird ordentlich gefruestueckt. Miam miam. Danach erkundige ich ein wenig die Gegend.









Um 13 Uhr gibt es Mittagessen:





Der Fisch mit Kraeutern schmeckt sagenhaft. Wir sind nur 5 Gaeste in der Lodge. Den Nachmittag verbringe ich am Strand.

Der Sonnenuntergang mit einem Punch Coco bringt eine besondere Atmosphaere!









Auch das Abendessen erweist sich als sehr lecker. Das Fisch Carpaccio sowie das Curry aux crevettes hauen mich fast vom Hocker. :P


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