THEMA: 3 Ladies und 1 Massai - Mom&Daughter, Kenia die 2.
15 Mai 2023 17:47 #666743
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  • Klaudi am 15 Mai 2023 17:47
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Liebe Laura,

von Anfang an begleite ich euch ja, aber ich bin oft zu faul mich anzumelden und konnte daher den DANKE-Button nur selten drücken. Das habe ich heute mal in einem Schwung nachgeholt. Danke für die viele Mühe, die du dir mit eurem Reisebericht machst. Für mich ist es schön, mit euch all die bekannten Plätze zu besuchen. Irgendwie bekommt man ja "den Hals nicht voll" ;)

Deine sehr detaillierte "Genealogie" beeindruckt mich mal wieder. Du weißt ja, dass mir das ziemlich schnuppe ist, aber wenn man es dann mal so gut beschrieben liest, leuchtet alles ein. Ob ich das aber alles behalten kann ...? :lol: Von daher werde ich wohl immer wieder hin müssen. :laugh: :laugh:

Freue mich auf die baldige Fortsetzung.

LG Klaudi
Letzte Änderung: 15 Mai 2023 17:48 von Klaudi.
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17 Mai 2023 07:04 #666805
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Liebe Klaudia,

da geht es dir ähnlich wie Petra, die liest auch immer nur ohne Anmeldung. Vielleicht sollte ich mal ihr Bild beim Schlafen am Leo-Baum hochladen oder die nächste Leo-Begegnung, wo sie ebenfalls geschlafen hat, dass sie sich auch mal hier äußert :D

Manchmal kann ich es selbst kaum glauben, dass ich mir das alles merken kann und erlebe im nächsten Moment wieder, wie schlecht dafür mein Kurzzeitgedächtnis funktioniert :D

Wir freuen uns auf dich, bis demnächst :) Fortsetzung ist in Arbeit.

Liebe Grüße
Laura
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17 Mai 2023 20:33 #666837
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14.03. Jäger und Gejagte

Als ich die Augen öffne, weiß ich nicht, wie ich diesen Tag jemals überstehen soll. Unfassbar, wie ausgelaugt ein Körper sein kann, so etwas habe ich vielleicht einmal in meinem ganzen Leben erlebt. Aber hilft ja alles nix - ich bleibe bestimmt nicht "daheim". Ich mache ein paar Übungen im Sitzen, um den Kreislauf anzukurbeln und muss den Weg vom Zelt zur Lounge extrem langsam gehen. Vielleicht hilft ja ein Kaffee. Spoileralarm - vielleicht hätten 10 geholfen, aber dieser eine jedenfalls nicht.

Es ist ein sehr trüber Morgen. Passt irgendwie zu meiner Stimmung. Sobald wir im Auto sitzen, mache ich nur noch die Augen zu und vertraue auf George. Um 6 Uhr ruckeln wir los und versuchen als Erstes, die Geparde von gestern wieder zu finden und zu schauen, ob sie heute Morgen einen neuen Jagdversuch starten würden. Aber noch bevor es richtig hell wird, begegnen wir einer sechsköpfigen Löffelhund Familie - welch eine Freude! Leider lassen sich die flinken und quirligen Gesellen nicht dazu herab, für ein Foto still zu halten. Es hätte bei mir ohnehin bloß für ein schlechtes Beweisbild gereicht.

Am Hyänenbau ist noch nicht viel los. Alle Clan-Mitglieder wurden heute Nacht ordentlich nass und auch jetzt fängt es wieder an, leicht zu nieseln. Ungemütliches Wetter, erst recht, wenn man sich nicht gut fühlt. Dem Hippo scheint es allerdings zu gefallen.







Da kommt eine nette Abwechslung in Form einer Gepardin doch gerade recht! Es handelt sich um Nariku, eine Tochter von Neema, die uns bei unserem letzten Besuch die spektakuläre Jagd gezeigt hat. Nariku war zu dieser Zeit noch mit ihren beiden Geschwistern bei der Mutter und ein paar Wochen nach unserem Besuch wurden sie langsam unabhängig. Es ist so toll, die Tiere wieder zu treffen!



Allerdings währt die Ruhe nicht lange an, denn oben am Horizont rennt ein Gnu um sein Leben - gefolgt von einer Hyäne! So etwas hatten wir auch noch nicht, also hinterher! Wir verlieren die beiden recht schnell aus den Augen, aber finden das Gnu relativ schnell wieder. Es hat sich in einen kleinen Bach geflüchtet, um wieder Kraft zu sammeln. Hyänen sind ganz schön ausdauernd, das muss man ihnen lassen. George erklärt uns auch, wie hartnäckig sie sein können, wenn sie eine Beute ausgemacht haben.





Ja, wir haben Mitleid mit dem Gnu. Und auch eine Tötung durch Hyänen müssen wir eigentlich nicht unbedingt erleben. Aber das ist die Natur. Die Stärksten überleben.

Nach einigen Minuten unternimmt das Gnu einen Fluchtversuch, allerdings nur bis zum nächsten Wasser. Es schnauft schwer vor sich hin. Mittlerweile kann man auch nicht mehr von Nieselregen sprechen, dicke Regentropfen fallen vom Himmel und die Stimmung ist bedrückend. Wird das Gnu es schaffen? George meint "This guy is gonna die today". Die Hyäne betritt nur sehr zögernd das seichte Wasser. Durch den Regen bewegt sich die Oberfläche und sie denkt dadurch, hier würden Krokodile lauern.









Nach 10 Minuten nimmt das Gnu seine letzte Kraft zusammen und flieht erneut, die Hyäne wie der Blitz hinterher! Ich kann gerade noch die Verfolgung filmen, da rennen die beiden über die Grenze in eine Conservancy. Ab hier dürfen wir nicht weiter. Allerdings sehen wir kurze Zeit später das Gnu weit weg wieder rennen und die Hyäne gibt tatächlich auf. Tja, auch ein George irrt sich mal. Hier lediglich zwei schlechte Videoausschnitte





Wir widmen uns nun wieder der schönen Nariku, die immerhin nicht sehr abgemagert aussieht. Sie streift herum, dicht gefolgt von einem Schakal, der sich vielleicht eine Jagd und somit Beute erhofft. Sie macht allerdings momentan keinerlei Anstalten dazu. Kann sich aber im Laufe des Tages noch ändern...











Um 9:15 Uhr genießen wir unser Frühstück mit Blick auf eine unheimlich schöne, grüne Landschaft. Beim Auspacken der Frühstücksboxen staunen wir nicht schlecht. Man mag sich nicht ausrechnen, wie viel Müll hier über die Tage zusammen kommt. Sogar die hartgekochten Eier sind in Alufolie gepackt - das geht gar nicht!

Danach sitzen wir erst wenige Minuten wieder im Auto, da erhält George einen Funkspruch. Diesmal verrät er uns nicht, was uns erwartet. Erklären muss er uns auch nichts als wir unser Ziel erreichen - das ist doch Lorgogol oder??? - "Yes, he walked a long distance". Er ist jetzt etwa 15 Kilometer von dort entfernt, wo wir ihn vor knapp einer Woche gesehen haben und er zeigt sich von seiner besten Seite! Übrigens bedeutet sein Name auch irgendwas mit Gurgel oder so, weil er diesen doch sehr ausgeprägten Hals hat. Die meisten Katzen werden nach einer Eigenschaft oder einem Merkmal benannt











Leider nicht für sehr lange, denn er verschwindet im dichten Buschwerk. Aber Halt, was ist das da hinten? Noch ein Leopard? Ich meine zu George nur, irgendwas mit Flecken :laugh: Kaum zu glauben, aber etwa 300 Meter weiter läuft Gepardin Imani und nimmt malerisch auf einem Termitenhügel platz. Es entstehen unsagbar schöne Aufnahmen!









Auch sie ist weit gewandert. Wir entscheiden uns jedoch, wieder zu den Büschen zu fahren, in die Lorgogol verschwunden ist, in der Hoffnung, er lässt sich noch einmal blicken. Leider warten wir vergeblich und zwei von uns fallen die Augen zu. Ich habe eine gute Ausrede dafür, welche ist deine, Mama Petra? :laugh:



Wir können Lorgogol zwischen den Büschen zwar erspähen, doch er macht keine Anstalten, diese demnächst zu verlassen. Jennie und Petra wollen heute nach Talek auf den Markt, mir ist alles egal, Hauptsache ich muss mich körperlich nicht anstrengen. Ich will nicht jammern, aber mir geht es wirklich miserabel. Doch die beiden Kronenkraniche nehmen wir noch mit.







In Talek hat der Regen deutliche Spuren hinterlassen und wir steuern zuerst einen Stand für Schmuck an, wo Jennie und Petra ein paar Armbänder bestellen. Zu gerne würde ich auch etwas stöbern, aber ich bin zu nichts zu gebrauchen.

















Wir schauen auch noch in der Werkstatt vorbei, die die Tische und Stühle angefertigt hat, die wir der Grundschule spenden wollen. Dieser Besuch ist für nächste Woche geplant, allerdings wissen wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass die Kinder da noch frei haben werden. Ich schaffe es wenigstens, Petra aus dem Auto heraus zu fotografieren.



Als die beiden noch Geld ziehen wollen, entdeckt Petra gegenüber eine Apotheke und besorgt kurzerhand jetzt schon Hustensaft - und das ganz allein! Mama, ich bin stolz auf dich :)

Zurück im Zebra Plains essen wir zu Mittag und ich haue mich danach auf eines der Sofas in der Chillout Area für ein Nickerchen. Bis zum Zelt und dann nachher wieder zurück wäre zu anstrengend.




Fortsetzung folgt
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Letzte Änderung: 19 Mai 2023 06:22 von Flash2010.
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17 Mai 2023 23:05 #666839
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  • Gabi-Muc am 17 Mai 2023 23:05
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Hallo Laura,

dafür dass es Dir so schlecht ging, hast Du beeindruckende Fotos geschossen. Gut, dass der Finger auf dem Auslöser nicht krank war. :)

LG

Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
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18 Mai 2023 18:50 #666860
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Liebe Gabi,

dass der Finger am Auslöser bei solch tollen Begegnungen nicht mehr funktioniert, da braucht es schon mehr als so einen ollen Husten :laugh:

Liebe Grüße
Laura
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21 Mai 2023 17:53 #666949
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14.03. Jäger und Gejagte Fortsetzung

Das Schläfchen hat wahre Wunder bewirkt. Ich steige mit deutlich besserer Konstitution ins Auto und wir fahren um 15:30 Uhr wieder los. Rund ums Zebra Plains Camp grasen etliche Rinder und auch das ist ein gewohnter - zugegeben für uns immer noch ungewohnter - Anblick. Ich habe extra gefragt, ob ich ein Foto machen darf.



Die Guides scheinen zu spüren, wenn Geparde auf die Jagd gehen. Heute Morgen machte Nariku noch keinerlei Anstalten, nach Beute Ausschau zu halten, jetzt sieht das schon anders aus - sie ist auf Pirsch. Der Himmel zieht sich mehr und mehr zu, die ersten Regentropfen fallen und wir befinden uns ganz alleine an der quasi Hauptverkehrsstraße durch die Mara, von wo aus die Gepardin ihre Beute ins Visier nimmt.

Ja, auch das sind ungeschönte Bilder, die hier nicht ungewöhnlich sind. Die Gepardin stört sich daran nicht.





Es braucht zwei erfolglose Anpirschversuche, bis das Wetter ganz auf ihrer Seite zu sein scheint. Gespannt sind unsere Kameras schussbereit als plötzlich ein heftiger Regenguss auf die Erde prasselt. Genau das ist der beste Monent für einen Angriff und George gibt mir das Go zum Filmen. Ich halte auf die Thomson Gazelle drauf, aber Nariku kommt nicht nah genug ran. Hier wieder zwei Video Ausschnitte.





Als die Gazelle aus unserem Sichtfeld verschwindet, nehmen wir an, die Jagd wäre nicht erfolgreich. Doch George weiß es besser und gibt Gas. Die Gepardin hat die Gazelle tatsächlich zur Strecke gebracht und wir hätten nicht erwartet, dass sie sie mit einem so großen Abstand noch erwischt.







Der heftige Regenguss ist vorüber, aber es regnet stetig weiter. Als Nariku von der Kehle der Thommy ablässt, schaut sie sich nervös um. Wir befinden uns hier in einem Gebiet mit einem sehr großen Hyänenclan, in der Großstadt würde man sagen in einem Brennpunkt, scherzen wir. Für die Gepardin ist es allerdings kein Scherz, denn es geht um ihr Überleben. Sie frisst mit großer Eile und schaut immer wieder hoch, ob sich ein Feind nähert.

















So schnell wie plötzlich eine Hyäne von links angelaufen kommt, kann ich den Startknopf zum Filmen gar nicht drücken und halte fototechnisch einfach nur drauf.

Achtung - die folgenden Bilder sind sehr blutig und nichts für schwache Nerven!!!

.













Wow, das haben wir nicht kommen sehen. Die fiese Diebin verfällt in einen ungeheuren Fress-Flash und haut innerhalb von Minuten 3/4 der Gazelle weg. Nariku kann nur zusehen. Zwar überlässt sie ihre Beute nicht kampflos, aber die Hyäne ist von ihrem Fauchen alles andere als beeindruckt. Hier zuerst zwei Video-Ausschnitte.





















Ganz alleine stehen wir hier und verfolgen das Schauspiel, wie die Hyäne auf brutalste Art und Weise ihrem Instinkt nach geht. Knochen zerbrechen wie Cracker zwischen ihren gewaltigen Kiefern und dieses Geräusch werden wir so schnell nicht vergessen. Fasziniert und geschockt zugleich können wir den Blick nicht abwenden. Innerhalb von nur 15 Minuten ist lediglich noch der Kopf der Gazelle übrig und die Schakale freuen sich über ein paar Innereien, die die Hyäne übrig lässt.





















Dieses zufriedene Gesicht muss wohl "satt" bedeuten. Die Hörner sind das einzige, was von Hyänen nicht gefressen wird, dennoch trägt sie auch diese Reste davon und muss nun erstmal verdauen.







Wir fahren nur ein paar hundert Meter weiter wo wir gerade noch so mitbekommen, wie ein ganzer Clan sich über die Reste eines Topis her macht. Diese Jagd dürfte vor maximal 10 Minuten stattgefunden haben. Vielleicht war die Hyäne von eben rangniedrig und machte sich deshalb so schnell über die leichte Beute her. Hier jedenfalls wird gezankt und gestritten, was das Zeug hält - ja, da wäre mir die andere Mahlzeit wohl auch lieber gewesen.

















Ich kann nur immer wieder betonen, wie sehr ich Hyänen-Laute liebe! Und hier tönen diese in einer Lautstärke, wie ich es noch nie erleben durfte. Lachen, kreischen, knurren - jeder will ein Stück vom Kuchen! Auch ein paar Geier haben sich eingefunden und führen uns nur zu gerne ihre witzigen Laufkünste vor.











Wo man hinschaut, laufen Hyänen herum. Hier wird sicher gegangen, dass das Gegenüber auch zur eigenen Familie gehört und sich kein Schnorrer einschleicht.









Wow, das alles müssen wir nun erstmal verdauen und machen eine kurze Verschnaufpause. Viel läuft uns danach nicht mehr über den Weg.







Allerdings findet sich noch eine schöne Stelle für kurz vor dem Sonnenuntergang. Denn auch heute haben wir leider kein wirkliches Glück und die Sonne versinkt in einer dicken Wolkenschicht. Vorher aber bieten uns ein paar Zebras noch wundervolle Stimmungsbilder.











Anschließend brechen wir auf zum Camp, das wir schon in weiter Ferne hell erleuchtet erblicken. Der Regen hat zum Glück aufgehört und so können wir uns noch für einen Drink ans Lagerfeuer setzen. Was hatte ich mich auf die Cocktails hier gefreut, nachdem der Kühlschrank im Bella Camp nicht immer so gut gefüllt war. Aber Alkohol ist erstmal tabu. Die Abendstimmung im Camp ist toll!





Auch in unserem Zelt stehen nun beide Betten unterm Moskitonetz und jeder hat seine eigene Bettdecke.



Lala Salama!

Gefahrene Kilometer 78 - leider ohne verwendbare GPS Aufzeichnung.
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