THEMA: 4x4 Mietwagen mit Camping Equipment
23 Jan 2021 20:02 #604704
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  • BikeAfrica am 23 Jan 2021 20:02
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Hallo André,

auf dem Weg von Nairobi zum Lake Nakuru fährst Du am Lake Naivasha und damit quasi am Hells Gate NP direkt vorbei.
Schau Dir die Infos zu diesem Park mal an. Der ist landschaftlich und geologisch interessant und es gibt nicht viele Nationalparks, in denen man z.B. Zebras oder Giraffen von einer Wanderung aus beobachten kann. Ich fand den Tag dort auf dem Rad echt prima und es war das erste und einzige Mal, Büffel ohne Blechkäfig um mich herum zu sehen.

Kagamega fand ich persönlich auch nicht so toll, aber das hängt halt sehr von den Interessen ab.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
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26 Jan 2021 17:20 #605028
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...wir waren vor einem Jahr mit einem Dachzelt-4x4 von www.4x4uganda.com/ unterwegs und haben gute Erfahrungen gemacht , siehe den Bericht hier. Paul scheint laut seiner Webpage trotz Corona noch im Geschäft zu sein.

Haben Nairobi in der Rush-Hour komplett via Zentrum durchquert: kein Problem, man muss das nur gut auf dem GPS vorplanen und der Beifahrer klare Kommandos und Countdowns geben.
Der Mombasa-Highway ist wegen den Trucks manchmal etwas nervenaufreibend aber gut machbar.
Grundgütiger, man braucht in Kenia als Camper weder Driver noch Koch (was kommt als nächstes: Sundowner-Sommelier, Gewehrträger?) .
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26 Jan 2021 18:42 #605039
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Hoi zämä
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Grundgütiger, man braucht in Kenia als Camper weder Driver noch Koch (was kommt als nächstes: Sundowner-Sommelier, Gewehrträger?) .
Grundgütiger, hat das irgendjemand behauptet?
Menschen sind unterschiedlich und unterschiedliche Reisearten haben unterschiedliche Vorzüge, aber alle haben ihre Berechtigung.
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26 Jan 2021 19:42 #605047
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Pinback schrieb:
...wir waren vor einem Jahr mit einem Dachzelt-4x4 von www.4x4uganda.com/ unterwegs und haben gute Erfahrungen gemacht , siehe den Bericht hier. Paul scheint laut seiner Webpage trotz Corona noch im Geschäft zu sein.

Haben Nairobi in der Rush-Hour komplett via Zentrum durchquert: kein Problem, man muss das nur gut auf dem GPS vorplanen und der Beifahrer klare Kommandos und Countdowns geben.
Der Mombasa-Highway ist wegen den Trucks manchmal etwas nervenaufreibend aber gut machbar.
Grundgütiger, man braucht in Kenia als Camper weder Driver noch Koch (was kommt als nächstes: Sundowner-Sommelier, Gewehrträger?) .

… ich war auch während der Rushhour durchs Zentrum unterwegs - und wie gesagt mit dem Fahrrad. Ist alles ok, so lange sich die Straße nicht verengt. Wenn wegen Unfall, Panne, Baustelle sich die Fahrbahn von 3 auf 1 Spur verengt, dann beneidet man die Schildkröte, die auf dem Bürgersteig "vorbeizischt".
Da bekommt kein Autofahrer mehr eine Tür auf, weil die Auto sich mit 10 cm Seitenabstand da durchschieben und nach vorne wird auch jeder Zentimeter genutzt. Da stand ich genauso eingekeilt mit dem Fahrrad zwischendrin und hatte keine Chance, da rauszukommen. Da kann der Beifahrer Kommandos geben, bis die Stimme versagt …
So lange die Zahl der Fahrspuren unverändert bleibt, ist alles im Rahmen. Da fehlt höchstens mal ein Kanalschachtdeckel oder ein Polizist steht auf der Straße und zeigt "Halt", während die Ampel grün anzeigt. Und dann legt der Fahrer vor einem bei grüner Ampel halt eine Vollbremsung hin.

Und ohne Sundowner-Sommelier finde ich stillos. Da achte ich ja selbst auf Radreisen drauf … :lol:

Mit freundlichem Grinsen
Wolfgang
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08 Mai 2021 12:41 #615356
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  • Andre008 am 08 Mai 2021 12:41
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Hallo zusammen,

wir haben uns nun doch, nach langem hin und her, für Kenya entschieden und ich wollte euch wissen lassen, dass Sunworld ihre Fahrzeuge z.Z. recht günstig anbietet. Wir haben den Luxury Landcrusiser Camper mit allem Drum und Dran (einschließlich Scheisshaus Zelt) in der Prime Time (September) für 180 USD / Tag inkl. Camping Gear für 2 Personen bekommen. Wobei wir das gerade genannte Zelt vermutlich nicht mitnehmen werden...

Wenn es vier sind, kommen noch 30 USD / Tag hinzu, aber zwei müssten dann mit bzw. in einem Bodenzelt leben... Also dieser: www.sunworld-safari....xury-roof-top-camper

Das Nairobi Verkehrs-Issue haben wir auch ganz gut umgangen, wir kommen Samstag spätabends an, übernehmen den Wagen Sonntag morgen, kaufen noch etwas ein uns sind dann Sonntag Mittag aus Nairobi raus und auf dem Weg von der Mara nach Ambosli planen wir den Fahrtag durch / um Nairobi auch an einem Sonntag, so dass uns der ganze Rush Hour Traffic hoffentlich erspart bleibt... Abgeben tuen wir dir Kiste dann in Malindi und fliegen von da nach Nairobi, bevor es zurück nach Deutschland geht. Zu erwähnen ist auch, dass Sunworld alle Lebensmittel Einkäufe für einer Service Gebühr von 50 USD erledigt. Das erspart einen dann schon einen halben Tag und bis auf Fleisch haben wir da keine Hemmnisse...

Apropos Fleisch, kann jemand einen guten Fleischer in Nairobi empfehlen? Habe was vom village market gehört... Und gibt es in Kenya Wildfleisch?

Dann bin ich auch auf die Camping Plätze in der Maasai Mara gespannt... Hat jemand Empfehlungen? Also für Maasai Mara und Ambosli... Am besten in den Parks drinnen...

Vielen Dank vorab!

Beste Grüße
Andre
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08 Mai 2021 15:39 #615366
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  • Botswanadreams am 08 Mai 2021 15:39
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Hallo Andre

Wo möchtest Du denn in der Mara hin? Im National Reserve gibt es meines Wissens keine Camping mehr. Da musst Du wohl außerhalb bleiben zum Übernachten und die US$10 mehr Entry Fee bezahlen. Im Triangle (Mara Conservancy) gibt es public und special campsites, wobei die special extrem teuer sind auf Grund der zusätzlichen Buchungsgebühr und den Rangern für die Nacht. In alle anderen Conservancies kommst Du als Selbstfahrer nicht rein.

Viel Spaß in Kenya
Christa
www.botswanadreams.de

"Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach."
Ernest Hemingway
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