PKPapa KeniaThemenstarter540 Beiträge · seit 201207. Dez. 2012 · #1
Mein Gott, wie ist die Zeit verflogen!
Ein Jahr ist es her, dass ich zum ersten Mal in der Masai Mara war. Ich habe anschließend Wochen gebraucht, um alle Eindrücke zu verarbeiten, Fotos zu sichten und zu sortieren und meinen ersten Reisebericht zu schreiben. Und dann fing bereits die Planung für den nächsten Trip an!
Und Sonntag geht’s los! Faulenzen am Diani Beach und eine Woche lang Safari in der Masai Mara!
Ich halts so schon kaum mehr aus bis ich nach ewigen 3 Monaten endlich wieder in Ostafrika bin, und jetzt kommst Du und rufst die Mara in meine Erinnerung...nicht nett!!!😈 😎 😗
PKPapa KeniaThemenstarter540 Beiträge · seit 201208. Dez. 2012 · #3
Hei picco,
picco schrieb:Danke, Papa Kenya...😈
Ich halts so schon kaum mehr aus bis ich nach ewigen 3 Monaten endlich wieder in Ostafrika bin, ...
Geniess es auch für mich ein wenig!!!
Aber Du bist doch erst ein paar Wochen wieder im Lande? Und schon wieder los? Wie kann ein Mensch nur so viel Zeit haben?! Von dem anderen will ich ja gar nicht reden!
Ich werde mein Bestes geben!
Aber noch mal vielen Dank für Deinen Reisebericht und für die tollen Aufnahmen. Man kommt momentan sowieso nicht mehr mit dem Lesen nach, so viele Berichte sind in letzter Zeit durch dieses Forum geflossen.
Daher auch noch mal Danke an Butterblume, Champagner Bele, M@rie, nana76, guggu und all die anderen, (man kann hier gar nicht alle aufzählen) die hier fleißig ihre bebilderten Berichte eingestellt haben. Wie gesagt, man kommt kaum noch mit dem Lesen nach, geschweige, sich dafür auch noch zu bedanken. Sorry!
Papa Kenia schrieb:Aber Du bist doch erst ein paar Wochen wieder im Lande?
Ja, 8 Wochen...das sind 56 Tage, das sind 1344 Stunden, das sind 80'640 Minuten...und ich könnte noch ewig so weiteraufzählen was das noch alles sind!!!😄
Papa Kenia schrieb:Und schon wieder los?
Klar!!!
Papa Kenia schrieb:Wie kann ein Mensch nur so viel Zeit haben?!
Ich schlaf halt wenig...B)
Papa Kenia schrieb:Von dem anderen will ich ja gar nicht reden!
Wir hoffen, Sie hatten eine tolle Safari in der Masai Mara.
Sollten Sie noch einmal kommen, wäre unser deutsch geführtes Mara Timbo Camp vielleicht auch einmal etwas für Sie.
Email genügt: welcome@maratimbo.com. Wir sprechen Deutsch.
Mehr über uns erfahren Sie auf unserer Website: www.maratimbo.com Vorher schon mal schnuppern: Hier können Sie eine romantische Diashow über das Mara Timbo Camp sehen: http://www.youtube.com/watch?v=xM9nD4OAeWk
Viele Grüße aus der Masai Mara und einen schönen Tag.
Klaus Wilken Diretktor Mara Timbo Camp
PKPapa KeniaThemenstarter540 Beiträge · seit 201203. Feb. 2013 · #6
Reisebericht Masai Mara 2012
Nachdem ich gefühlt rund 10000 mal ‚Jambo’, ‚Hakuna Matata’ und ‚pole pole’ gesagt habe, bin ich zurück aus Kenia. Zurück aus einem Land mit freundlichen und hilfsbereiten Menschen. Zurück aus einem der wenigen Länder, wo sich hervorragend Strandurlaub und Safari kombinieren lassen.
Dieses Mal hatte es mich per Flugsafari eine Woche in die Masai Mara verschlagen. Meinen Aufenthalt hatte ich 'gesplittet'. Drei Übernachtungen waren im Osten des Parks (Oloshaiki-Camp) am Talek River und drei Übernachtungen im Norden (Mara Timbo Camp) am Mara River eingeplant. Die Tiersichtungen waren genial. Aber es ist gar nicht mal die Tierwelt allein, die mich in ihren Bann zieht. Auch ein einzelner Baum im richtigen Tageslicht mitten in der Savanne fasziniert mich. Die Masai Mara kann süchtig machen!
Ich hoffe, dass ich mit meinem Bericht und den Fotos einigen Leuten die Schönheit der Masai Mara rüberbringen kann.
Tag 1
Punkt 7.3o wurde ich vom Strandhotel abgeholt. Eine kurze Fahrt von 10 bis 15 Minuten und wir waren am kleinen Airstrip von Ukunda. Es folgte das übliche Prozedere.
Dann das Warten auf den Abflug. Kurz vor halb neun war es dann so weit. Die Fluggäste wurden aufgerufen und zur Maschine dirigiert. Dieses Mal war der Flieger noch kleiner als bei meinem letzten Trip. Die Maschine war mit 12 Fluggästen voll belegt.
Dann folgte ein ruhiger Flug. Vom Kilimanjaro konnte ich nichts sehen, er war total in Wolken gehüllt. Kurz nach halb elf setzte die Maschine auf dem Olkiombo-Airstrip auf. Schnell noch die ersten Fotos geschossen. Und dann begrüßte mich ein Massai und fragte mich, ob ich ins Oloshaiki-Camp wollte und derjenige sei, den er abholen sollte. Ja klar!
Dann sammelte der Massai noch schnell zwei Engländerinnen ein, die mit mir in der gleichen Maschine waren und auch ins selbe Camp wollten. Die beiden (Mutter und Tochter) kamen von Nairobi mit Zwischenstopp Ukunda.
Wir gingen zum Fahrzeug. Davor wartete ein Pärchen aus Deutschland. Sie hatten die Morgenpirsch unterbrochen und waren mitgekommen um uns abzuholen. Wir fünf machten uns bekannt und die ‚Chemie’ stimmte sofort. Alles nette Menschen. Für die nächsten Stunden bildeten wir also nun eine Fahrgemeinschaft.
Im Auto stellte sich unser Fahrer dann vor: Ich bin Joseph. Man nennt mich auch ‚The crazy Massai’. Crazy war das richtige Wort wie sich im Laufe der nächsten Tage herausstellte. Ich hatte auf Geheiß von Joseph auf dem Beifahrersitz Platz genommen.
Wir setzten uns in Bewegung und durchfuhren den Talek. Die ersten Tiere die wir sahen waren Giraffen. Erster kurzer Fotostopp.
PKPapa KeniaThemenstarter540 Beiträge · seit 201203. Feb. 2013 · #7
Den Stopp nutzte Joseph um sich mit den beiden Engländerinnen zu unterhalten. Anschließend wandte er sich zu mir und begann mit „Mister….“. Ich unterbrach ihn sofort und sagte ihm, dass er mich beim Vornamen anreden solle. Er könne aber auch ‚Papa Kenia’ oder ‚alter Mann' zu mir sagen, aber bitte nicht 'Mister…'.
Aber bereits nach einer Stunde hatte er einen neuen Namen für mich. Weil ihn das ‚Klck, Klck, Klck’ meiner Kamera faszinierte, hatte ich nach kurzer Zeit den Namen ‚Paparazzi’ weg.
Er fragt mich also: "Schon mal in Kenia gewesen?" "Ja. Mehrfach." "Auch schon mal auf Safari gewesen?" "Jawohl." "Auch schon in der Mara gewesen?" "Letztes Jahr zum ersten Mal." "Und – alle Big Five gesehen?" "Nein. Der Leopard fehlt mir noch." "Na gut, dann machen wir den heute zuerst!" Hää?
Er sprach’s; gab Gas und ca. 15 Minuten später standen wir vor einem Prachtexemplar von Leopard. War das hier doch ein Zoo? Hatte ich die Hinweisschilder 'Zum Leopardengehege' übersehen?
Wie krass war das denn??
Da lag er nun, mein erster Leopard. Wir hielten hier gute 30 Minuten und meine Begleiter und ich genossen den Anblick und unsere Kameras hatten viel zu tun.
Dann fuhren wir weiter. Da lagen im Gebüsch 2 Löwen mit ihrem Riss. Man konnte aber nicht allzu gut erkennen, was da hinter dem dichten Gebüsch so abging. Das Gestrüpp war einfach zu dicht. Für ein paar Fotos hat es aber doch gereicht.
Ich sollte in den nächsten Tagen aber noch einige Löwen zu sehen bekommen, und zwar aus allernächster Nähe.
Dann folgten noch ein paar Büffel, eine Handvoll Zebras, ein Kronenkranich und eine Hyäne.
PKPapa KeniaThemenstarter540 Beiträge · seit 201203. Feb. 2013 · #8
Gegen 13.30 Uhr kamen wir im Oloshaiki Camp an.
Der erste Eindruck - sehr gut! Über eine kleine Holzbrücke, die über den Talek River führt, gelangten wir auf die riesige Plattform des Camps. Wir wurden sehr freundlich begrüßt und konnten sofort unser Mittagessen bestellen. Gut 15 Minuten später wurde das Essen serviert. Nach dem Essen bleiben wir noch auf einen Drink sitzen und wir hörten uns die Erlebnisse der beiden Deutschen an. Anschließend nahmen Campbedienstete unser Gepäck und brachten uns zu unseren Zelten. Das Camp ist gemütlich und relativ klein. Es besteht aus sechs oder sieben Zelten, die sich rechts und links vom Haupthaus befinden.
Nicht schlecht! Ein riesiges Zelt, ausreichend möbliert, mit Einzelbett sowie einem Doppelbett und abgetrenntem Sanitärbereich. Hier kann man sich wohlfühlen. Alles machte einen sehr ordentlichen und sauberen Eindruck.
PKPapa KeniaThemenstarter540 Beiträge · seit 201203. Feb. 2013 · #9
Bis zum nächsten Gamedrive dauerte es noch gut eine Stunde. Also besorgte ich mir ein Tusker und relaxte bis dahin auf meiner kleinen Veranda.
Kurz nach halb vier trafen wir uns auf der Terrasse vor der Lobby zu einem Kaffee und einigen Plätzchen bevor es wieder über die Holzbrücke auf die andere Seite des Flusses ging. Hier wartete Joseph bereits mit seinem Safarifahrzeug auf uns.
Wir fuhren los. Und Joseph erzählte und erzählte. Er kannte nicht nur jedes Tier mit Vornamen. Er kannte auch zu jedem Tier eine Geschichte. Es machte Spaß ihm zuzuhören.
Die Hauptattraktionen dieses Nachmittags waren Löwen, Löwen, Löwen. Alle paar hundert Meter lagen die Löwen hier nur so rum. Irre!
PKPapa KeniaThemenstarter540 Beiträge · seit 201203. Feb. 2013 · #10
Auf dem Rückweg ins Camp standen wir plötzlich inmitten einer Büffelherde. Joseph meinte, dass es 400 sein könnten. Es wurde bereits dunkel als wir gegen 18.30 wieder im Camp ankamen. Kurz noch frisch machen und dann gab es um 19 Uhr ein leckeres Abendessen. Anschließend saßen wir noch einige Zeit zusammen und ließen die Ereignisse des Tages Revue passieren. Dann ging es ab ins Bett.
Butterblume3'700 Beiträge · seit 200903. Feb. 2013 · #11
Hallo Papa Kenia,
tolle Fotos!
Er sprach’s; gab Gas und ca. 15 Minuten später standen wir vor einem Prachtexemplar von Leopard. War das hier doch ein Zoo? Hatte ich die Hinweisschilder 'Zum Leopardengehege' übersehen?
Wenn das son einfach auf Bestellung funktioniert, dann leihen wir uns den Joseph beim nächsten Mal auch aus! 🤩
Herzlichen Dank für den Bericht und Grüße Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheitwww.butterblume-in-afrika.de
Lotusblume1'933 Beiträge · seit 200903. Feb. 2013 · #12
Hallo Paparazzi 🙂 wow, tolle Fotos, vielen Dank!
Ich bin sehr auf deinen weiteren Bericht gespannt.
PKPapa KeniaThemenstarter540 Beiträge · seit 201203. Feb. 2013 · #13
Hallo Marina, Hallo Lotusblume,
vielen Dank für Euer Feedback!
Morgen gibt es HAMMER-Fotos! Versprochen!
Schönen Sonntag noch und
liebe Grüße Papa Kenia
Champagner8'672 Beiträge · seit 201003. Feb. 2013 · #14
Hallo Papa Kenia,
ich bin ab sofort auch mit an Bord! Erstmal danke für dein Lob von Seite 1 - und jetzt bin ich dran mit Loben: super Fotos und dazu ein sehr unterhaltsamer Text, man meint dabei zu sein 🙂 !
Aber noch ne Frage: warum gibts die Hammer-Fotos erst morgen:( Da muss ich arbeiten.... 🤩
Egal, ich freu mich drauf - es gibt ja auch sowas wie Feierabend!
TOtomtom40 Beiträge · seit 201004. Feb. 2013 · #16
Hallo Papa Kenia,
wirklich sehr schöne Fotos und Erlebnisse, an denen Du uns teilhaben läßt.
Mir wurde gerade klar, dass ich diesen Herbst auch wieder in die Masai Mara möchte! Da geht es mir sehr wahrscheinlich so wie Dir, denn ich bin auch süchtig danach 😉
Viele Grüße aus München! Tom
PKPapa KeniaThemenstarter540 Beiträge · seit 201204. Feb. 2013 · #17
Hallo Bele,
vielen Dank für die lobenden Worte. Dann mal ein frohes Schaffen und einen guten Start in die neue Woche!
Hallo Annick,
ich hoffe, dass ich die Erwartungen jetzt nicht zu hoch geschraubt haben. Bitte selbst urteilen!
Hallo Tom,
ja, die Mara die hat was. Mein Neid ist Dir sicher!
Und hier geht’s dann weiter mit
Tag 2
Kurz vor 6 Uhr raus aus den Federn. Ich hatte wie ein Stein geschlafen. Nur hin und wieder wurde ich für ganz wenige Augenblicke durch das Heulen von Hyänen geweckt.
Endlich der erste Morgendrive! Auf der Terrasse des Camps war schon für ein schnelles Frühstück gedeckt. Es gab Plätzchen und Tee bzw. Kaffee.
Unser Driver Joseph war auch schon anwesend und kurz vor halb 7 Uhr ging es über die kleine Brücke über den Talek in den Park. Hier stand das Camp-Fahrzeug bereit.
Der Talek führte wenig Wasser. Kaum vorstellbar, dass zu Regenzeiten selbst die Terrasse schon mal überflutet war. Die kleine Holzbrücke war angeblich auch schon dreimal von Wassermassen weggespült worden.
Ich hatte mich gestern darüber gewundert, dass wir kein Gate passierten. Angeblich liegt das Oloshaiki-Camp außerhalb des Parks. Ich hatte mich zwischenzeitlich eines besseren belehren lassen. Das Camp liegt tatsächlich außerhalb des Nationalparks. Der Talek bildet an dieser Stelle die natürliche Grenze und wenn man über die Holzbrücke gegangen ist, ist man im Park. Es kann alles ganz einfach sein.
Nach gut einer Stunde Fahrt und den üblichen Tiersichtungen fuhr Joseph plötzlich querfeldein.
Ich fragte ihn, ob ‚off road’ denn hier erlaubt sei. 'Nicht für alle' antwortete er, für ihn aber schon. Er hätte eine 'special licence'. Ob das eine selfmade licence war oder ob es stimmte? Ich weiß es nicht.
Und dann kam von Joseph: "Massai is coming. Hakuna Matata. Hakuna Malaria. Good massage. Hold on." Und er lachte herzhaft über seine Sprüche.
Und je länger wir fuhren, desto unruhiger wurde Joseph. Er meinte: "Hier muss irgendwo Malaika sein."
Nach knapp zehn Minuten Fahrt sahen wir ein Safarifahrzeug und parkten uns daneben. Da lagen zwei Geparden im Gras. Mutter und Tochter, wie uns Joseph erklärte. Er grinste über das ganze Gesicht.
Und dann geschah etwas für mich bis dahin Einmaliges, etwas, was ich bislang nur von wenigen Bildern in irgendwelchen Zeitschriften kannte.
Die Gepardin erhob sich, machte einen Katzenbuckel, reckte und streckte sich und kam dann vier oder fünf Meter auf unser Auto zugeschlendert. Dann ein Satz und sie saß oben auf dem Dach unseres Safarijeeps.
Wir waren sprachlos und auch erschrocken. Denn so etwas hatte von uns niemand erwartet und auch noch nicht erlebt.
Josef lachte nur und sagte stolz: "Das ist Malaika. Meine Katze. Zwei Jahre habe ich bebraucht um sie an mich zu gewöhnen. Wenn jetzt hier die Safarijeeps um sie herumstehen, dann springt sie immer zuerst auf mein Auto. Und ich bin der einzige, dem sie es erlaubt, sie zu streicheln."
PKPapa KeniaThemenstarter540 Beiträge · seit 201204. Feb. 2013 · #18
Zwischenzeitlich waren noch drei oder vier weitere Fahrzeuge eingetroffen. Und trotzdem lag irgendwie eine eigenartige Stille über dem ganzen Szenario. Alle Safariteilnehmer schossen fast andächtig ihre Fotos oder drehten ihre Videos. Da war Gott sei Dank niemand, der lauthals rief oder loslachte.
Und ich war froh in 'relativer' Entfernung vom Beifahrersitz aus meine Fotos machen zu können.
Dieses Schauspiel dauerte vielleicht knapp zehn Minuten. Dann sprang Malaika vom Wagen und trottete mit ihrer Tochter davon.
Total beeindruckt setzten wir unsere Fahrt fort. Alles was jetzt kam, hatte nur noch geringeren Stellenwert.
Obwohl – Löwen sind ja auch nicht zu verachten. Und davon bekamen wir heute Morgen auch jede Menge vor die Linse. Also – Frühstück kann warten.
PKPapa KeniaThemenstarter540 Beiträge · seit 201204. Feb. 2013 · #19
Es war schon nach zehn Uhr als unsere Fahrt dann an einem Hippo-Pool endete. Wir halfen Josef beim Aufbau der Tische und Stühle und ließen uns anschließend das Frühstück schmecken. Wir ließen es langsam angehen und genossen einfach nur den tollen Ausblick auf den Talek und die Hippos.
Nach einer knappen Stunde waren wir wieder abmarschbereit und setzten unsere Fahrt fort.
PKPapa KeniaThemenstarter540 Beiträge · seit 201204. Feb. 2013 · #20
Gegen 13.15 Uhr kamen wir rechtzeitig zum Mittagessen im Camp an. Dieses Mal hatten die Angestellten für uns alle gemeinsam an einem Tisch gedeckt. Dann hieß es Abschied nehmen von dem deutschen Pärchen. Dieses wurde von einem weiteren Campmitarbeiter zum Airstrip gebracht. Für diese beiden war die Safari zu Ende.
Die beiden Engländerinnen und ich hatten wieder gut eine Stunde 'stressfrei' und relaxten vor unseren Zelten; bevor es nach einem Kaffee um 16 Uhr wieder zum nächsten Drive in den Park ging.