THEMA: Next Level für die Eulenmuckels
17 Nov 2023 10:11 #677313
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  • TinuHH am 17 Nov 2023 10:11
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Moin Ihr Beiden,
was für tolle Bilder und was für ein schöner Bericht bisher.
Und für mich wieder ein neues Ziel auf der Bucket-List :woohoo: . Man muss ja noch von was träumen.

Danke und liebe Grüße
Martiin
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17 Nov 2023 14:49 #677333
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  • kalachee am 17 Nov 2023 14:49
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Hallo ihr Lieben

Hmmm... Bei mir löst das auch so einiges an Gedankenarbeit aus, haben wir doch für Februar im Guma Lagoon gebucht. Eure Bilder und die vielen positiven Stimmen zu Otto's Bootstouren lassen mich nun schon auch sehr mit Drotzky's liebäugeln. Die Campsite schaut ja auch wunderschön aus. Muss mal mit meinem Bruder ein ernstes Wörtchen reden. :)

Habt ihr eigentlich auch ein neues Teleobjektiv? Die Vogelbilder sind ja zum Teil wirklich Bombe!

Herzlich,
Sam
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17 Nov 2023 15:22 #677335
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  • Tanja am 17 Nov 2023 15:22
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Oh, wie schön ist Botswana :)
Eure Fotos sind sogar WUNDERschön. So tolle Aufnahmen vom Malachit KIngfisher hätte ich mir auch gewünscht... Es ist echt schwierig, diese kleinen Schönheiten vom Boot aus gut zu erwischen, selbst wenn es kaum wackelt. So ging es mit zumindest. Auch die Bilder von den Spinten sind herrlich! Und dazu dieses schöne Licht. Hach, ich könnte immer weiter schwärmen...
Danke für den Bericht!
Bis bald und viele Grüße von der anderen Rheinseite
Tanja
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17 Nov 2023 20:34 #677342
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  • Eulenmuckel am 17 Nov 2023 20:34
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@Bele: Die Bootsfahrten sind auf der Reise meistens ein Highlight. Und dieses Mal auf dem Okavango war es besonders schön. Das würdest du auch ein paar Tage lang aushalten.
Bei uns geht es nun für 9 (!) Tage in und um den Moremi.

@Matthias: Vielen Dank für deine Anmerkung. Dann würde ich alternativ auf Brown-throated Martin (Braunkehl-Uferschwalbe) tippen. Das scheint besser zu passen. ;)
Wir freuen uns auch auf das Wiedersehen.

@Sascha: Vielen Dank. Nein, neidisch soll man nicht sein. Wir können gerne eine Zwergdommel gegen ein paar doppelte Buschbabies eintauschen. ;)

@Katrin: Der Malachite hat es uns auch immer sehr angetan. Diesen leuchtenden Farben kann man sich einfach nicht entziehen.

@Doro: Seit unserem ersten Besuch bei Drotsky's in 2010 kommen wir immer wieder dorthin und haben es noch nie bereut.

@Friederike: Ich hoffe, solche Schadenersatzansprüche hat Chrigu in den Forums-AGB ausgeschlossen. ;)

@Konni: Freut euch auf September.

@Martin: Herzlichen Dank. Ich hoffe, es ist noch genügend Platz auf der Liste.

@Sam: Vielleicht könnt ihr ja im Guma Lagoon wohnen und trotzdem eine Bootstour mit Otto machen. Das lässt sich sicher organisieren.
Nein, wir haben kein neues Teleobjektiv. Wir fotografieren seit Jahren mit den gleichen Linsen.

@Tanja: Vielen lieben Dank. Das Fotografieren vom kleinen Boot aus hat wirklich ein paar Herausforderungen. Tolles Licht ist natürlich immer eine gute Zutat.
Bis ganz bald

Liebe Grüße
Uwe
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18 Nov 2023 06:49 #677349
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Eulenmuckel schrieb:
@Bele: Die Bootsfahrten sind auf der Reise meistens ein Highlight. Und dieses Mal auf dem Okavango war es besonders schön. Das würdest du auch ein paar Tage lang aushalten.
Ich würde mir auch jeden Fall viel Mühe geben! :whistle:

Bei uns geht es nun für 9 (!) Tage in und um den Moremi.
Jetzt sei mal nicht so pingelig :woohoo: !
Ich kann dir sogar erklären, wie ich auf fünf Tage gekommen bin - durch seeeeehr schlampiges Lesen :blush: :

Eulenmuckel schrieb:
Es steht der Einkauf für neun Tage im Busch an.
Ich wusste noch, dass die Anzahl der Tage irgendwo steht, und wollte meine Antwort darauf beziehen. Aus "für" wurde auf die Schnelle "fünf" für mich :pinch: . Also bitte in Zukunft Ziffernschreibweise verwenden! B) .

Liebe Grüße von Bele!
Letzte Änderung: 18 Nov 2023 06:51 von Champagner.
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10 Dez 2023 18:06 #678606
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Tag 14 – Mittwoch, 5. Juli – Transfer nach Maun

Drotsky’s Cabins, Shakawe – Kaziikini Community Camp

Heute standen wir um kurz vor sieben auf, um uns möglichst früh auf den Weg zu machen.







Daher schlürften wir lediglich eine Tasse Kaffee bzw. Tee, packten alle Sachen zusammen und fuhren los. Die Straße entlang des Panhandles nach Süden war geteert, aber immer wieder mit Schlaglöchern ausgestattet. An manchen Stellen war der Teer links und rechts so stark abgebrochen, dass gerade noch ein Auto dazwischen fahren konnte. Zum Glück war nicht viel Verkehr, und so mussten wir nur selten ausweichen, wenn ein anderes Fahrzeug entgegen kam.
Ein paarmal kreuzten Elefanten unseren Weg, ansonsten zog sich die Strecke sehr.



Immer wieder standen Esel oder Kühe neben oder auf der Fahrbahn. Wir hielten tapfer durch und bogen bei Sehitwa nach Osten Richtung Maun ab. Nun waren es nur noch 100 Kilometer. Insgesamt kamen wir trotz des vielen Abbremsens und Umkurven von Hunden, Rindern und Ziegen schneller voran als erwartet und erreichten die Stadt um kurz nach zwölf. Im Zentrum herrschte viel Betrieb mit Stop and Go. Am Flughafen bogen wir ab und parkten bei Hilary‘s Coffee Shop. Darauf hatten wir uns schon seit unserem letzten Besuch vor einem Jahr gefreut. Für einen kurzen Moment hatten wir schon Sorge, dass geschlossen sein könnte, denn kein Tisch war besetzt. Aber wir waren wohl die ersten, die zur Mittagszeit das kleine Restaurant besuchten. Nach uns kamen dann noch weitere Gruppen.



Hilary erkannte und begrüßte uns. Wir unterhielten uns ein wenig und bestellten jeder das traditionelle Jumbo-Sandwich mit Zitronenlimonade. Es war wie immer fantastisch. Und da wir ja noch nicht gefrühstückt hatten, verputzte Uwe noch ein Stück Pekanuss-Kuchen mit Vanilleeis und trank dazu leckeren Kaffee. Das war mal Urlaub! Anschließend schauten wir noch im Büro von Botswana Footprints vorbei und sagten hallo.
Nach dieser erfrischenden Pause machten wir uns an die Erledigungen. Im Spar kauften wir einige Lebensmittel ein, bekamen aber nicht alles. Dann füllten wir nochmal Diesel nach und fuhren zu zwei Metzgern: Beef Boys neben Riley‘s Garage und Delta Meat Deli an der Straße Richtung Nata.



Anschließend hielten wir noch an einem anderen Spar in einer neuen, großen Mall. Dann brachen wir endlich mit frischen Vorräten hochzufrieden Richtung Moremi auf.
Hinter Shorobe endete die Teerstraße, und das folgende Stück Straße war wie schon immer fürchterlich holprig und weiß-staubig. Unser armes Auto wurde sehr durchgeschüttelt, so dass wir sehr froh waren, als wir endlich das Kaziikini Camp erreichten. Dieses war in den letzten Jahren sehr vergrößert worden. Es gab nun ein Wasserloch, an dem ein paar Elefanten standen. Wir checkten ein, bezahlten und erhielten die reservierte Campsite Acacia 2. Diese lag außen am Camp mit Blick auf das Wasserloch.
Wir beobachteten die Elefanten, die munter direkt durch unser Camp marschierten.





Später gingen wir duschen.



Die Ablutions lagen einige Meter entfernt, schienen aber exklusiv für unseren Stellplatz zu sein. Die Nachbarplätze waren ebenfalls belegt. Mehrere Familien mit Kindern hatten wohl schon Freundschaft geschlossen. Während die Erwachsenen beisammen standen, das Essen vorbereiteten und sich miteinander unterhielten, rannten die Kinder schreiend auf einer anderen Site hinter einem Ball her. Wir wunderten uns ein wenig, dass so wenig aufgepasst wurde, da wirklich viele Elefanten in der Nähe waren.
Anschließend bastelte Uwe ein wenig an unserem Auto, und Ruth beaufsichtigte, ob er auch alles richtig machte.



Während der Fahrt war uns ein Klappern an der Wasserpumpe aufgefallen, das Uwe sich nun anschaute. Wir werden morgen sehen, ob seine Lösung funktioniert.



Da wir noch immer satt vom Jumbo-Sandwich waren, ließen wir das Abendessen zunächst ausfallen und machten es uns im Camper gemütlich. Uwe sicherte Fotos, und Ruth las. Als es schon lange dunkel war, liefen wir nochmal bis zur Toilette. Das war ziemlich unheimlich, weil der Weg doch recht weit war, und überall Tiere lauern konnten. Wir verließen uns darauf, dass sie das schon nicht ausgerechnet hier tun würden, liefen aber doch sehr zügig und unter ständigem Leuchten mit unserer Taschenlampe zurück zum Auto. Auf dem Weg hörten wir dann auch prompt aufgeschrecktes Getrappel. Etwas irritiert blieben wir mitten im Busch stehen. Hatten wir die Tiere aufgeschreckt oder war es etwas anderes? Wohin wir auch leuchteten, wir konnten nichts entdecken. Der Rückweg zum Camper war mit dem Geraschel im Busch noch länger als der Hinweg. Als wir endlich wieder am Auto waren, entdeckte Ruth noch einen Honigdachs, der sich aber eilig davon machte. Am Wasserloch waren immer wieder Elefanten zu sehen. Trotzdem krabbelten wir bald in unsere gemütliche Kabine, denn es wurde langsam etwas frisch. Dann starteten wir draußen eine Zeitraffer-Aufnahme und aßen doch noch eine Kleinigkeit.

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