THEMA: CuFs 8wöchige Antiviruskur,erfolgreich oder nicht?
02 Feb 2018 17:37 #508525
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Fortsetzung

Perlkauz




Southern Pied Babbler/Elsterndrosslinge





Graureiher

Grünschenkel





Schlangenhalsvogel

Goliathreiher und Schlangenhals










Red knobbed Coot/Kammbleßhuhn





Aufgehübschte Kudus





Wieder der ominöse Pectoral Sandpiper! FALSCH B) Ist ein Ruff - mit Hilfe von Lilytrotter, Daxiang und Maddy identifiziert!





Letzte Änderung: 09 Feb 2018 11:49 von CuF. Begründung: Berichtigung
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03 Feb 2018 14:30 #508627
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Fortsetzung
Weißrückengeier checkt die Lage

Dieser SäbelschnäblerPied avocet wollte seinen Kopf partout nicht zeigen

EInmal begegneten wir diesem Waran beim Lunch



Video Waran
Waran beim Lunch
Dem Badevergnügen der Elefanten konnten wir stundenlang zusehen







Auf dem Platz erfreuten uns
Baumhörnchen


Damaratschagra/brown-crowned Tchagra




Burchell's Starling/Riesenglanzstar



Anhang:
Letzte Änderung: 03 Feb 2018 14:51 von CuF.
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05 Feb 2018 11:37 #508879
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Fortsetzung, 23.September

Täglich sahen wir viele Elefanten beim vergnüglichen Baden oder Wellnessen
(Duden: durch leichte körperliche Betätigung erzieltes Wohlbefinden)

Auf dem Weg






Der Elefanten-Wellnessbereich
das Schlammbad mit heilkräftigem Sediment









elegantes Verlassen der Badewanne







Danach wird im Freibad alles abgewaschen....







E. mit besonders langem Rüssel



Bei den Pirschfahrten begegnete uns häufig der Common Sandpiper





der Hammerköpfle



und immer wieder der „Rätselvogel“ Pectoral Sandpiper, es ist einWood Sandpiper, danke Konni



Einmal beobachteten wir einen misstrauischen
Senegal Coucal, Senegal-Spornkuckuck,


der sich mal nicht nur am Boden aufhielt, sondern auch einen Baum sorgfältig untersuchte.



am Ufer ein schwarzes Stück Holz, oder:



der bekannte Irokesen-Reiher










Red billed Oxpecker, Rotschnabel-Madenhacker beim Ausruhen vom Madenhacken




Swallow-tailed Bee-eater, Gabelschwanzspint





Immer wieder sahen wir auch diese bunten Pfeile - manchmal blieben sie auch sitzen
(Malachiteisvogel)






Bushbock in Love auf der Campsite





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07 Feb 2018 18:36 #509265
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Liebe Ruff-Freunde/ innen
Ich tendiere inzwischen auch mehr zum Kampfläufer (Ruff), zumal der ‚Svensson‘ auf die ‚ oft locker‘ abstehenden Rückenfedern verweist.
Hier noch einmal alle Fotos in der Zusammenschau:
Danke für das Interesse und l.G.
Claus.








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08 Feb 2018 14:27 #509369
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BrautwerbungElefantenbesuchFortsetzung, 24.September

Wieder Elefanten:







im Freibad: immer ein Vergnügen, ihnen zuzuschauen







auch mal anlehnungsbedürftig











auch ein weißer?



ein Hippo darf nicht fehlen





In einer Schlammgrube sah F.aus dem Augenwinkel zwei bunte Flecken:
ein Pärchen Malachite Kingfisher (Malachiteisvogel).
die sich dort ihre Bruthöhle gegraben hatten.















VIDEO :P :P :P
Video: Brautgeschenk, bin satt, na dann .....
Brautwerbung


Little Bee-eater Zwergspint





Afr. Red-eyed Bulbul



Hamerkop





noch ein bekannter KF






Auch auf der Campsite war ordentlich was los:


Dreiste Vervet Monkeys gab es auch. Sie brachten es fertig, das Camp einer südafrikanischen Großfamilie, die nach Nxai Pan, Baines Baobabs aufgebrochen waren, komplett zu zerlegen.

Sobald es dunkel wurde und wir aßen oder am Feuer saßen, krabbelten und trappelten kleine Viecher auf der Sandplane herum, die wir mangels ausreichender Beleuchtung nicht identifizieren konnten. F. fing eines und es mußte die Nacht in einer Streichholzschachtel verbringen. Am nächsten Morgen ließ Claus es frei und versuchte, das unbekannte Objekt zu fotografieren – währenddessen scheuchte Friederike durch Hopsen und Händeklatschen die begehrlichen Tokos fort, die die Maulswurfsgrille (???) gerne gefrühstück hätten.



Kurz vor der Morgendämmerung waren wir fast immer in Mord(s)-Stimmung, weil uns das Spektakeln der Frankoline aus dem Schlaf schreckte. In der letzten Nacht, die wir verbrachten, fingen sie schon mitten in der Nacht zu krakeelen an. In diese Laute mischte sich seltsames Grunzen und schnaubendes Schnarchen: Buschböcke und Impalas hatten sich ausgerechnet die Campsite zum Brunftplatz erkoren.







Video Bushbock im Busch

Wir trafen auch andere seltsame Lebewesen – u.a. eine schwäbisch sprechende Touristin, die F. abends beim Zähneputzen mit mittlerer Verzweiflung fragte, wie der „Park hoißt, in dem mer jetz send…..“ und ihr Leid klagte über tägliches 400km-Streckemachen, Zeltaufbau, Kochen, Essen, Duschen, Schlafen, nächsten Morgen um 6 Uhr wieder raus – und nie was gesehen….und wie der „näkschde Park hoißt“ wußte sie auch nicht…
Oh Herr, laß Hirn rah…..

Gelegentlich schlenderten hinter der Ablution Elefanten vorbei.








Die letzte Fahrt am Ufer des Boteti erbrachte diese Ausbeute:

Little Egret


hat er/sie nicht schöne gelbe 'Füße'


Kronenkiebitze







Rotschnabelenten





jeden Tag ein Waran:








Geier vor Säbelschnäblern




und diesen hübschen Kerl: Portrait Geier.





Steppenlerche (Fawn-coloured Lark - danke, Konni, oder doch Pipit?






Der gute Geist der Campsite war ein junger Bursche namens Mirabello. Er fragte täglich mehrmals nach Wünschen, Sichtungen und hatte immer Zeit für ein Schwätzchen. Feuerholzbestellungen wurden schnellstens erledigt. Auch die Ablution waren sauber und ordentlich.

Na dann, ade Boteti, uns hat es hier gut gefallen


Letzte Änderung: 08 Mär 2018 13:27 von CuF. Begründung: Hervorhebung
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15 Feb 2018 14:11 #510194
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25.9. – 27.9. Centralkalahari Sunday Pan 2 + 4
Schweren Herzens trennten wir uns vom Boteti. :(
Als der Fährmann uns abgesetzt hatte, hielt uns ein uniformierter Polizist an, der mit der Kopie einer Kopie einer Kopie eines Zettels in der Hand Spenden „for the poor and the old people“ sammelte…na ja, wir gaben was, sind ja nur zur Hälfte Schwaben und das auch noch „reig’schmeckt“….
In Rakops wurde getankt – neue Tankestelle mit 50er-Diesel. Die Luft hing voller Staub, es war sehr windig, dürre Kühe zogen zerstreut in der öden Weite. Dann elend lange Fahrt zum Matswere-Gate. Schon davor sahen wir abgebranntes Buschland, was nach dem Gate fast durchweg der Fall war.






Hatten wir vor Jahren noch nach etwa 50 Steinböckchen aufgehört zu zählen, sahen wir auf dem Weg zum Platz 2 kein einziges Tier.3/4 der Fläche waren abgebrannt. Die Pad im gesamten CKGR war fürchterlich zugerichtet mit tiefen Löchern – wohl das Resultat der Schlammschlachten, die sich die tollen Kerle in der Regenzeit liefern – zu bestaunen auf youtube. Lange Strecken waren materialschonend nur im Schrittempo zu bewältigen.

das ist aber noch ein flaches Stück


Am Wasserloch sahen wir außer einem Watvogel und einem Weber kein Lebewesen – das Wasser stank schon meilenweit so erbärmlich nach Moder und Verwesung, dass die beiden Vögel sich nur direkt am Ausfluss bedienten. Rings um das Auto herum turnten Schnurrbärtchen, Mahaliweber, Angola-Schmetterlingsfinken, die eifrig Nistmaterial sammelten.










Die Temperatur betrug 40 Grad – uff! Die Vogeltränke am Platz wurde sofort von hunderten von Bienen angeflogen.
Anderntags fuhren wir ein wenig herum, sahen vor uns ein Auto, das eine Zeitlang stehenblieb, umdrehte, auf unserer Höhe anhielt. Es waren zwei Ranger, die fragten, ob wir Löwen sehen wollten. Na ja, wenn wir schon mal da sind….(wir sind nicht so catsversessen)
….Wir folgten ihnen und sie zeigten uns eine sehr gut unter einem Gebüsch versteckte Löwin mit zwei Jungen.




Alleine hätten wir die nie gefunden. Die beiden Ranger baten uns noch um Wasser und fuhren dann weiter. Wir auch – durch größtenteils abgebrannten Busch,

LANDSCHAFT



Sphinx




jeder Greif flog auf bei Annäherung


STEPPENFALKE UND TOKO



Großtrappen gab es und Gackeltrappen, die ihrem Namen alle Ehre machten, auch davonhastende Strauße. Am Letiahau-Waterloch standen in einiger Entfernung vier Oryxe, aber die klägliche Pfütze übelriechenden Schlamms konnte auch sie nicht hinter dem Busch vorlocken.
An der Tau-Pan-Lodge vorbeifahrend, in deren Umgebung es noch etwas Grünes gab, sahen wir eine größere Herde Springböcke.





Ein schöner Anblick waren die blühenden Korkrindenbäume.
KORKRINDENBAUM



mit den hübschen Schmetterlingsblüten







Die 200 Kilometer Fahrt durch dieses Gelände hätten wir uns eigentlich sparen können. Auf „unserem „ alten Platz Nr. 4 , lag sehr viel Müll herum, aber der Blick in die Ebene



war schön.
Wir standen unter einem blühenden Korkrindenbaum, wo es reichlich Vögel zu sehen gab: Reichswürger, Spatzen, zierlichste Barred Wren-Warbler (ohne Foto),
Brustbandprinie (female)
BRUSTBANDPRINIE











Bülbüls, Langschnabel-Sylvietta (long-billed crombec -ohne Foto), uns an die heimischen Kleiber erinnernd, und einen weiblichen Pirit-Batis.








Die Weibchen sind, im Gegensatz zur sonstigen Vogelwelt, etwas farbiger als die Männchen und haben eine aprikosenfarbige Brust.
Ab der Dämmerung hörten wir ein seltsam schnarrendes, minutenlang andauerndes Geräusch, fast wie eine entfernte Maschine. Das Suchen in der Vogelstimmenapp nach Nachtvögeln ergab die Lösung: Ziegenmelker (roufous-cheecked nightyar).






Auf einem weiteren game-drive sahen wir Sekretäre und Singhabichte, die nicht fotografiert werden wollten und einen Gleitahr.



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