Hallo liebes Forum,
wir sind nun seit einigen Wochen aus Namibia zurück. Bei der Vorbereitung haben wir von den vielen Informationen in diesem Forum profitiert, daher möchten wir auch den Einsteigern von unseren Erfahrungen berichten, für die alten Hasen unter euch haben wir wahrscheinlich keine neuen Infos. Wir waren das erste Mal auf eigene Faust in Afrika unterwegs, davor mit Gruppe in Südafrika sowie vor 3 Jahren in Botswana mit Caprivi und VicFalls. Der Afrika Virus hatte uns also bereits vorher infiziert und ist auch nach diesem Urlaub nicht wegzubekommen.
Unsere Unterkünfte hatten wir bei einem Afrika Spezialisten gebucht, den Mietwagen von Europcar aufgrund der guten Versicherungsbedingungen bei TUI Cars.
Unsere Reiseroute:
05.09. Flug mit Condor, Übernachtung Ondekaremba
06. u. 07.09. Bagatelle Kalahari Game Ranch
08. u. 09.09. Desert Camp
10. u. 11.09. Central Guesthouse Swakopmund
12.09. Hohenstein Lodge
13. u. 14.09 Ugab Terrace Lodge
15.09. Dolomite Camp
16. u. 17.09. Okaukuejo
18.09. Onguma Bushcamp
19. u. 20.09. Waterberg Wilderness Lodge
21.09. Düsternbrook
22.09. Rückflug
Obwohl wir schon in anderen Kontinenten als Selbstfahrer unterwegs waren, hatten wir vor diesem Urlaub ein komisches Gefühl. Trotz oder vielleicht auch wegen der vielen Informationen machten wir uns Gedanken über die Straßen, Unfälle, Kriminalität usw. Aber was soll ich sagen- es hat alles super gut funktioniert, wir hatten keinen einzigen Platten und auch nirgends ein schlechtes Gefühl. Unser Auto mussten wir allerdings zweimal tauschen- aber dazu später mehr.
Also- auf geht´s, Mitfahrer sind gerne willkommen.
05.09.2015
Bereits am Vortag sind wir mit dem Zug nach Frankfurt gedüst und haben im Ibis Hotel in Kelsterbach genächtigt. Der Shuttle Bus brachte uns am Morgen zum Flughafen. Der Check In bei Condor verlief super zügig, so dass wir noch reichlich Zeit hatten bis zum Abflug. Im Duty Free kauften wir eine Flasche Hochprozentiges, da ja morgen Sonntag ist. Pünktlich um 10.40 Uhr ging es mit Condor los Richtung Namibia. Wir saßen am Fenster und daneben der Gang, was zu zweit wirklich praktisch ist. Der Flug verging erstaunlich schnell trotz des spärliches Unterhaltungsangebotes- ansonsten war Condor für uns ok und wenn der Preis stimmt, würden wir auch wieder mit Condor direkt fliegen. Die Einreise in Windhoek dauerte etwas, wir hatten uns natürlich an die falsche Schlange angestellt. Nebenan ging es viel schneller, aber was soll´s- wir sind ja im Urlaub und irgendwann hatten auch wir den Stempel im Pass. Unsere Koffer hatten es auch nach Namibia geschafft, so dass wir unser Shuttle suchen konnten. Am Geldautomaten versorgten wir uns mit Bargeld und der Fahrer brachte uns u.a. mit Lotta und Familie nach Ondekaremba. Dort gab es trotz der vorgerückten Stunde ein Abendessen. Danach fielen wir müde ins Bett.
wir sind nun seit einigen Wochen aus Namibia zurück. Bei der Vorbereitung haben wir von den vielen Informationen in diesem Forum profitiert, daher möchten wir auch den Einsteigern von unseren Erfahrungen berichten, für die alten Hasen unter euch haben wir wahrscheinlich keine neuen Infos. Wir waren das erste Mal auf eigene Faust in Afrika unterwegs, davor mit Gruppe in Südafrika sowie vor 3 Jahren in Botswana mit Caprivi und VicFalls. Der Afrika Virus hatte uns also bereits vorher infiziert und ist auch nach diesem Urlaub nicht wegzubekommen.
Unsere Unterkünfte hatten wir bei einem Afrika Spezialisten gebucht, den Mietwagen von Europcar aufgrund der guten Versicherungsbedingungen bei TUI Cars.
Unsere Reiseroute:
05.09. Flug mit Condor, Übernachtung Ondekaremba
06. u. 07.09. Bagatelle Kalahari Game Ranch
08. u. 09.09. Desert Camp
10. u. 11.09. Central Guesthouse Swakopmund
12.09. Hohenstein Lodge
13. u. 14.09 Ugab Terrace Lodge
15.09. Dolomite Camp
16. u. 17.09. Okaukuejo
18.09. Onguma Bushcamp
19. u. 20.09. Waterberg Wilderness Lodge
21.09. Düsternbrook
22.09. Rückflug
Obwohl wir schon in anderen Kontinenten als Selbstfahrer unterwegs waren, hatten wir vor diesem Urlaub ein komisches Gefühl. Trotz oder vielleicht auch wegen der vielen Informationen machten wir uns Gedanken über die Straßen, Unfälle, Kriminalität usw. Aber was soll ich sagen- es hat alles super gut funktioniert, wir hatten keinen einzigen Platten und auch nirgends ein schlechtes Gefühl. Unser Auto mussten wir allerdings zweimal tauschen- aber dazu später mehr.
Also- auf geht´s, Mitfahrer sind gerne willkommen.
05.09.2015
Bereits am Vortag sind wir mit dem Zug nach Frankfurt gedüst und haben im Ibis Hotel in Kelsterbach genächtigt. Der Shuttle Bus brachte uns am Morgen zum Flughafen. Der Check In bei Condor verlief super zügig, so dass wir noch reichlich Zeit hatten bis zum Abflug. Im Duty Free kauften wir eine Flasche Hochprozentiges, da ja morgen Sonntag ist. Pünktlich um 10.40 Uhr ging es mit Condor los Richtung Namibia. Wir saßen am Fenster und daneben der Gang, was zu zweit wirklich praktisch ist. Der Flug verging erstaunlich schnell trotz des spärliches Unterhaltungsangebotes- ansonsten war Condor für uns ok und wenn der Preis stimmt, würden wir auch wieder mit Condor direkt fliegen. Die Einreise in Windhoek dauerte etwas, wir hatten uns natürlich an die falsche Schlange angestellt. Nebenan ging es viel schneller, aber was soll´s- wir sind ja im Urlaub und irgendwann hatten auch wir den Stempel im Pass. Unsere Koffer hatten es auch nach Namibia geschafft, so dass wir unser Shuttle suchen konnten. Am Geldautomaten versorgten wir uns mit Bargeld und der Fahrer brachte uns u.a. mit Lotta und Familie nach Ondekaremba. Dort gab es trotz der vorgerückten Stunde ein Abendessen. Danach fielen wir müde ins Bett.




















