THEMA: Wanna be Explorer in Namibia! -
05 Jan 2014 19:57 #319510
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  • Gunnar am 05 Jan 2014 19:57
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Tag 14 – Sessriem – Windhoek

Nachdem wir gegen 5:00 Uhr morgens unser Nachtlager von der Stargazing Plattform noch einmal in unser Chalet verlegt haben, schliefen wir so richtig aus. Wir genossen in vollen Zügen den Luxus einer großzügigen und eleganten Dusche und frühstückten danach ausgiebig im Haupthaus. Als anständiger Touri erstand ich noch ein Safari Hemd (was zugegeben aber wirklich alltagstauglich und schön ist) und wir verabschiedeten uns beim freundlichen und aufmerksamen Personal. Dieser Tag auf der Lodge hat uns zum Ende der Reise noch einmal vollständige Entspannung und Ruhe gebracht und uns Zeit gegeben, das bislang Erlebte ein wenig Revue passieren zu lassen. Wir waren ja bereits auf unserer Hochzeitsreise 2011 auf einer Lodge und auch dieses Mal waren wir begeistert von der Einrichtung, der naturnahen Aufmachung und der Atmosphäre, die auf solchen Lodges herrscht. Hier finden wir sofort Ruhe, Entspannung und Zeit, um über elementare Dinge im Leben nachzudenken. Einziger Wehrmutstropfen dabei ist natürlich immer der Preis :-(. Glücklich und beseelt brachen wir auf und machten uns auf die Rückfahrt nach Windhoek. Die gut fünf-stündige Tour haben wir über Solitaire und den Spreetshogte-Pass geplant und so trafen wir pünktlich zur Kaffee und Kuchenzeit in der Bäckerei mit dem berühmten Apfelkuchen ein.







Diese kleine Oase ist wirklich für einen Zwischenstopp sehr faszinierend und wir sollten sowohl ein Pärchen, das ebenfalls mit uns von der Lodge abgereist war, als auch die Schweizer in ihrem Unimog-Wohnmobil dort antreffen. Hier kann man wohl einfach nicht achtlos vorbeifahren.

Der Spreetshoogte-Pass war stellenweise wirklich schön, ich glaube nur, dass er in die entgegengesetzte Richtung viel eindrucksvoller zu befahren wäre, denn so bewunderten wir die tolle Aussicht stets im Rückspiegel.





Die weitere Strecke nach Windhoek zog sich dann recht langweilig in die Länge und wir waren froh und dankbar, als wir endlich ankamen. Unsere letzte Übernachtung sollte im Hotel Thule statt finden und trotz dessen, dass wir durch die gesamte Stadt fahren mussten, fanden wir das Hotel unproblematisch. Unsere Erwartungshaltung war jedoch irgendwie mal wieder anders, als das, was uns erwarten sollte! Wir gingen davon aus, weil wir ja über Bwana gebucht hatten, das das Hotel sich wohl auf Ankömmlinge von Selbstfahrertouren eingestellt hätte. Als wir jedoch damit begannen, unseren Toyota aufzuräumen und alles Überflüssige zu entsorgen, kam gleich ein besorgter Schlips tragender Manager angestürmt und fragte uns, ob bei uns alles ok sei, meinte jedoch augenscheinlich, ob wir dieses Rumgeräume doch bitte einstellen könnten! Überall auf dem Parkplatz standen auf Hochglanz polierte Luxusautos und alle Gäste liefen telefonierend im hochfeinen Zwirn herum. Augenscheinlich fand gerade eine Firmentagung oder ähnliches statt und wir passten mit unserem vermatschten Hilux in staubigen Klamotten und Arbeitshandschuhen zum Entrümpeln des Canopys so gar nicht ins Bild. Wir verkrochen uns schnell in unser Zimmer und versuchten, unser verstreutes Gepäck zu sortieren und wieder in unseren Reisetaschen zu verstauen.
Irgendwie hat letztendlich alles gepasst und wir entschlossen, uns bereits recht früh am Abend, auf den Weg zu Joes Beerhouse zu machen. Ich orderte an der Rezeption selbstsicher ein Taxi, fragte den Fahrer auch gleich wie viel die Tour denn kosten würde, empfand NAM$ 50 auch ok und wir setzten uns entspannt ins Taxi. Der Fahrer fuhr los und hielt bereits nach zwei Minuten Fahrt mit den Worten „ok, we are at Joes“ wieder an. Oh man, ein Blick auf den Stadtplan hätte mal wieder geholfen! Und nun wurde mir auch klar, warum wir von Bwana hier eingebucht waren! Wir lachten uns schlapp, dass wir unser Touri Image in diesem Urlaub einfach nicht abschütteln konnten.





Wir bestellten uns das Namib Bushfire und das Bushmans Sosatie und später etliche Cocktails! Es ist hier wirklich sehr gemütlich und urig und man kann viele interessante Menschen beobachten. Wirklich eine tolle Location für den Ausklang! Den Rückweg meisterten wir nun natürlich zu Fuß. Auch wenn wir, auf Grund der etlichen Cocktails doch einige Orientierungsprobleme zu bewältigen hatten, fanden wir unser Hotel zum Glück auf Anhieb. Einen geruhsamen Schlaf sollten wir trotz allem Komfort nicht genießen. Geschlossene Fenster, Klimaanlage und kein einziges Naturgeräusch waren doch wirklich verwirrend und gewöhnungsbedürftig.
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06 Jan 2014 08:18 #319542
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  • sita am 06 Jan 2014 08:18
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Hallo Gunnar,
Danke für deinen schönen Bericht mit deinem entspannten Stil!
Deinen letzten Satz, die Nacht in Windhoek betreffend, kann ich so gut nachempfinden. Genauso haben wir es einige Male erlebt und erlitten. Nun verzichten wir seit einigen Jahren auf dieses Erlebnis und verbringen die letzten N ausserhalb mit Naturanschluss. Wenn Windhoek z.B. Für das lohnenswerte Craft Center , dann nur noch als Ausflug. Da geniessen wir immer das wieder Rausfahren und Luft und Stille...

HG
Sita
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06 Jan 2014 22:32 #319698
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Tag 15 – unser letzter Tag

Wir wurden bereits sehr früh wach und die Cocktails des Abends zuvor meldeten sich prompt in unseren Köpfen. Dementsprechend rappelten wir uns nur langsam auf und schleppten uns zum Frühstück. Etwas Kaffee, Spiegeleier und frische Säfte belebten unsere Körper schließlich wieder. Heute sollte es zum Abschluss auf die Stadtrundfahrt mit Bwana gehen. Was uns genau erwarten würde wussten wir nicht so recht. Ich hatte in Erinnerung, dass einige Forumsmitglieder begeistert von der Rundfahrt waren. Auch wir mögen Stadtrundfahrten immer gern zur Orientierung und springen eigentlich immer zuerst in einen Hop-on Hop-off Bus auf unseren Städtereisen. Unser Guide Martin kam in Bwanas 64er Landrover, der mich sofort begeisterte.



Martin fragte uns noch, ob wir uns sicher seien, die Stadtrundfahrt ohne Kopfbedeckung und ohne Sonnenmilch zu machen, vermochte unserer selbstsicherer Ablehnung jedoch nichts entgegen zu setzten. Also fuhren wir los, ohne weitere Vorkehrungen zu treffen. Martin war wirklich sehr freundlich und kompetent. Auf die Frage nach seinem guten Deutsch und seinem hessischen Dialekt erklärte er uns zunächst seine sehr spannende Herkunftsgeschichte. Gebannt lauschten wir seinen Ausführungen zu seinen Erfahrungen mit der politischen Entwicklung Namibias, als plötzlich die Strasse endete und wir in eine wirklich steile und versetzte Piste hinein fuhren.



Wir kamen sicher auf dem Gipfel an und genossen Ausblick und die erstaunlich umfangreichen Erklärungen von Martin. Erstaunlich, wie gut und detailliert und dennoch sehr kurzweilig die gesamte Geschichte Windhoeks erklärt wird. Auf dem Rückweg ging es dann in Sachen 4x4 richtig zur Sache. Die steile Piste machte doch mehr Probleme als gewollt und so musste ich im Landy nach hinten klettern, um etwas mehr Gewicht auf die Hinterachse zu bringen. Wir holperten und polterten uns die Strecke zurück und die Fahrt glich eher einer Achterbahnfahrt als einer Stadtrundfahrt, großartig! Weiter ging es zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten Windhoeks: Christuskirche, Tintenpalast, Bahnhof und Hereos Acres. Es wurde langsam heißer und wir stellten fest, dass die Mittagssonne nun doch ganz schön herunter glühte. Martin fragte, ob bei uns alles klar war, natürlich, was soll denn schon sein! Nun ging es nach Katatura und da Martin hier aufgewachsen war, konnte er seinen Stolz und seine Erfahrungen über diesen Stadtteil nicht verbergen. Uns beeindruckte dieses Erlebnis doch sehr. Die Menschen, die in unseren Augen in großer Armut lebten, grüßten uns freundlich und es war keinerlei Frust, Neid oder Verärgerung in Ihren Augen erkennbar.





Ich hätte dies gut verstanden, denn ich glaube, ich würde anders reagieren, wenn bei mir zu Haus ständig superreiche Ölmultis vorbeifahren und Fotos von meiner, in Ihren Augen, erbärmlichen Behausung machen und darüber philosophieren würden, wie ich so leben könne. Man kommt sich schon ein wenig voyeuristisch und merkwürdig vor, doch Martin versteht es wirklich hervorragend, einen in die Gespräche mit Einheimischen einzubeziehen und einem so ein gutes Gefühl zu geben. Wir fuhren sehr lange in den Straßen Kataturas und die Sonne zeigte sich nun wieder von ihrer erbarmungslosen Seite. Martin sah uns an, grinste und meinte, ob es nicht doch ratsam gewesen wäre, sich einzucremen. Irgendwie haben wir die Situation mal wieder unterschätzt. Es gab nun keinen einzigen Fleck Schatten mehr auf der Tour und wir wurden förmlich gegrillt. Verzweifelt versuchten wir, unsere Knie und Unterarme irgendwie zu verdecken und uns war klar, dass unserer beider Stirn wie Feuermelder leuchteten. Hatte Martin die Chance ergriffen, um sich für so viel Blödheit von Touris zu rächen? Sicher nicht! Musste er zwar ein wenig über unsere Verrenkungen schmunzeln, zeigte er sich jedoch besorgt und fuhr schnell zu den Tukondjeni Markthallen, wo wir erstens etwas Schutz vor der Sonne und, dank Martin, auch gleich etwas Kaltes zu trinken finden sollten. Der Markt war natürlich abenteuerlich, besonders der Frischfleischverkauf bei 30° im Schatten, mit tausenden, das Fleisch besiedelnden Fliegen, ist für uns Europäer immer wieder sonderbar. Doch, das so genannte Kapana ist wirklich sehr lecker. Viel faszinierender war es jedoch, die Wertschöpfungskette so puristisch und unkompliziert zu beobachten. Die Kapanaverkäufer stehen Rücken an Rücken zu den Frischfleischverkäufern und kaufen Ihr Fleisch ein, was sie fünf Minuten später gegart weiter verkaufen.





Direkt gegenüber wird Brennholz verkauft, was die Kapanaverkäufer einkaufen, um damit die Grillstation zu befeuern. Zwei Stände weiter werden die Gewürze verkauft, in die man das gegrillte Fleisch dippt, Groß- und Einzelhandel in Reinkultur!

Etwas gestärkt und vor allem gut abgekühlt ging es wieder in den offenen Landrover. Martin machte sich nun angesichts unserer Hautfarbe doch große Sorgen und wir waren dankbar, dass er uns nun auf direktem Weg wieder in unser Hotel brachte. Es war mittlerweile 14:00 Uhr und so nutzten wir die Chance, im Hotel noch einmal eine Kleinigkeit zum Mittag zu uns zu nehmen. Unsere Knie, Unterarme und Stirn spannten, brannten wie Feuer und ließen sich nun kaum noch aushalten. Was für ein riesiger Mist!!! Weder After Sun noch sonstige Lotions waren griffbereit und mir graute vor dem langen Flug mit aufsteigender Hitze. Mein Gott, wie blöd kann man sich denn am letzten Tag noch anstellen, na ja, so nehmen wir wenigstens ein länger anhaltendes Souvenir mit nach Hause!

Wir sollten uns spätestens um 16:00 Uhr bei Aloe Car Hire einfinden, um die Mietwagenrückgabe in Ruhe durchführen zu können und rechtzeitig am Flughafen zu sein. Wir waren schon ein wenig aufgeregt, wie genau der Vermieter wohl hingucken würde und wie hoch die Toleranzgrenze für Verdreckung und Schrammen sein würde. Gedanklich hatten wir die 50 € Polishing fee schon abgeschrieben. Angekommen bei Aloe ging jedoch alles ganz schnell. Der junge Mann, der uns bereits bei Ankunft vom Flughafen abgeholt hatte, begrüßte uns und teilte uns mit, dass er uns nun ganz schnell zum Flughafen bringen müsse, damit er seinen Bus nach Hause noch schaffen würde. Ein kurzer Blick auf den Hilux reichte ihm aus, um uns mitzuteilen, dass alles ok sei. Auf die Frage, ob wir noch irgendetwas Schriftliches bekommen würden, sagte er nur: „ no no, everything is ok! Gut, so läuft das wohl hier, wir vertrauen auf sein Wort. So waren wir nun also schon um 16:30 Uhr am Flughafen – Vier Stunden Wartezeit also, na super!!! Nachdem ich mir und meiner Angetrauten noch ein Super-Touri-Shirt „Namibia Sand Lover“ verschafft hatte, beobachteten wir, während wir mehrere eiskalte Windhoek Lager zu uns nahmen, die eintrudelnden Touris. Zum Teil in 30er Gruppen, abgeworfen von Rotel-Tours oder Reisebussen, war das schon ein kleines Spektakel.

So verging die Wartezeit überraschend schnell und letztendlich öffnete der Air Namibia Schalter. Natürlich standen vor dessen Öffnung schon mindestens 200 Personen in Reihe und Glied und irgendwo mitten drin befanden auch wir uns. Wir hatten wieder Plätze in der Mitte, Gang und Mittelplatz und ich fragte höflich, ob wir vielleicht doch einen Fensterplatz haben könnten. Recht ruppig antwortete die Dame: no, fully booked. Na, gut für Air Namibia, doof für uns dachte ich... Als wir den neuen Airbus betraten, änderte ich postwendend meine Meinung. Wir waren in der ersten Reihe hinter der Business Class eingecheckt, die Reihe, wo normalerweise die Babybettenfraktion sitzt, die mit dem extrem großen Fußraum! Ich konnte mein Glück kaum fassen, in so einer Reihe habe ich auf all meinen Flügen noch nie gesessen! Und eh ich mich versah, sollte ich das erste Mal auf einer Flugreise tief und fest schlafen und erst zum morgendlichen Kaffee wieder erwachen. Ob dafür die grenzenlose Entspannung der letzten Tage oder vielleicht die extreme Sonnenbestrahlung dafür verantwortlich zeichneten, vermag ich nicht zu sagen, aber es war wirklich einer der angenehmsten Flüge die ich je erlebt habe! So bleibt nun auch das letzte namibische Erlebnis in guter Erinnerung für uns und mit Fug und Recht können wir BEIDE sagen, dass es eines der besten Reiseerlebnisse überhaupt für uns war!

Ein kleines Fazit, bzw. eine kleine Zusammenfassung aus Sicht eines Ersttäters werde ich noch erstellen, dann ist der Reisebericht bzw. der Urlaub trauriger Weise zu Ende...
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07 Jan 2014 11:48 #319761
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  • Old Women am 07 Jan 2014 11:48
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Hallo Gunnar,

dein Reisebericht ist sehr informativ für mich gewesen, denn wir fahren im Mai nach Namibia haben eine ähnliche Route. . Ich bin gerade dabei, einen Sonntag in Windhoek zu planen und habe schon Kontakt mit Carsten Möhle aufgenommen. Er schrieb mir, dass es auch sonntags Sinn macht, nach Katatura zu fahren. Es wäre immer viel los, lediglich die Schule hätte nicht geöffnet, aber man könnte den Kindergarten sehen, und die einheimischen Märkte hätten auch bis 19Uhr auf.
Nach deinem Bericht denke ich, dass wir die Tour buchen werden, denn man scheint wirklich viel zu sehen. Lediglich die Uhrzeit werde ich wohl noch mal überdenken, denn wir hatten den späten Vormittag geplant, da wir morgens noch einkaufen fahren wollten, da wir am Tag davor erst um 14.30Uhr landen. Mietwagenübernahme, Einchecken etc. wird wohl etwas dauern, und links sind wir auch noch nicht gefahren. Mal schauen, vielleicht kaufen wir jetzt am Samstag noch abends ein, denn wirklich viel brauchen wir nicht, lediglich Getränke, Kekse und Kleinkram und natürlich Namibische Dollar. Dir lieben Dank für den schönen Reisebericht
Beate
Reisebericht:
Das schönste Ende der Welt: Südafrika März 2017 www.namibia-forum.ch...rika-maerz-2017.html
namibia-forum.ch/for...es-keine-katzen.html
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07 Jan 2014 11:53 #319762
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  • Hanne am 07 Jan 2014 11:53
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hallo Gunnar,

ich bin bei der amüsanten Tour gerne mitgereist - danke für den Einblick
aus Deiner Sicht Namibia zu erleben. Na den Virus habt Ihr Euch ja Beide eingefangen- juuuuppiii - dann bin ich auf die nächste Reise gespannt, viel
Spass beim Planen und austüfteln der Tour , Du weisst ja , wenn Fragen hier
wird Dir geholfen.
Bis dann liebe Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
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07 Jan 2014 16:25 #319818
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  • take-off am 07 Jan 2014 16:25
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Hallo Gunnar,

auch von mir herzlichen Dank für deinen informativen und sehr "eigenironischen" Bericht. :cheer:

Was musste ich an manchen Stellen doch herzhaft lachen. :laugh: :laugh: :laugh:
Aber trotz diverser Anfangsschwierigkeiten, habt ihr einen super schönen Urlaub erlebt und seid bis auf den kleinen Afrikavirus wieder gesund zurückgekehrt.

Danke für die Mühe

Liebe Grüße
Dagmar
Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.

Zu den Reiseberichten:
www.namibia-forum.ch...n-afrika.html#471572
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