THEMA: Wanna be Explorer in Namibia! -
29 Dez 2013 13:48 #318485
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Tag 11: Klein Aus Vista - Koiimasis

Am nächsten Morgen brachen wir erst recht spät nach Koiimasis auf. Es war keine besonders lange Fahrt und so waren wir von Grund auf entspannt. Die D707 entpuppte sich für uns wirklich als eine der sehenswertesten Straßen Namibias. Rechts von uns das zerklüftete Gebirge, links die sanften roten Dünen der Namib. Es war wirklich eine Landschaft zum Träumen und so fuhren wir schweigsam in aller Ruhe durch diesen wunderschönen Teil Erde.







Mein Autofahrerellenbogen, den ich mir bereits im KTP einmal richtig ordentlich verbrannt hatte, (ein echter Explorer braucht natürlich auch keine Sonnenmilch) fing nun an, zu pellen und in Gedanken konnte ich schon wieder über mich und all die Anfängerfehler lachen. Ich merkte wie endlich die Entspannung bei uns einsetzte und wir nicht weiter sensationsgetrieben durch das Land jagten. Nachdem meine Frau in brütender Hitze die gefühlten 100 Farmpforten auf dem Weg zur Ranch für uns geöffnet hatte, kamen wir nach zwanzig Kilometern recht rauer Farmpad auf der Straussenfarm an. Natürlich war uns klar, dass es heute Abend frischen Strauss geben sollte und wir freuten uns bereits auf die Explorer Küche. Mit uns warteten zwei junge Damen auf das Farmpersonal. Wir bekamen mit, dass die Wünsche der beiden, Farmausritt und Farmrundgang, irgendwie nicht erfüllt werden sollten. Etwas mürrisch teilte man uns unsere Campsite mit und wie es irgendwie schon zu erwarten war, würde es heute kein Straussenfleisch mehr geben. Freiwillig teilte man uns auch gleich mit, dass es heute auch nicht möglich sei, eine Farmbesichtigung durchzuführen und es darüber auch nicht möglich sei, Dinner in der Lodge zu reservieren, da die Vorräte auf die Gäste angepasst seien. Kein Straussenfleisch auf einer Straussenfarm? Was für ein schlechter Witz dachte ich mir. Gut, es war 13:00 Uhr, die Sonne stand im Zenith bei gefühlten 50° im Schatten und die gute Dame trug keine Kopfbedeckung, egal. Wir mussten über die „freundliche“ Art des Empfanges schon etwas schmunzeln, verzogen uns aber schnell zur Campsite in der Schlucht. Belohnt wurden wir mit einem unglaublichen Ausblick auf tollste Gesteinsformationen und einer wirklich sehr gut gepflegten Campsite.



Wir, mittlerweile eh tiefenentspannt, machten uns zunächst erst einmal einen kleinen Snack, bevor wir uns kurzer Hand unsere beiden mitgebrachten Bücher schnappten, um den Nachmittag mit Lesen zu verbringen. Wie bitte, lesen? Ich hatte seit der Schulzeit kein Buch mehr angefasst, kann keine zwanzig Minuten still sitzen und entspanne mich nun hier mit einem Buch? Unfassbar, dachte ich mir. Aber irgendwie machte es Spaß. „Hummeldumm“ von Tommie Jaud, wie passend! Zwischendurch bekam ich lautstarke Lachanfälle. Oh Gott, wie peinlich, ich bekam mich zu Weilen gar nicht mehr ein, musste aber zugeben, wie gut es getan hatte. Ich musste schnell selbst ein Beweisfoto dieser Lesestunde (insgesamt sechs Stunden und die gesamten zweihundert Seiten des Buches) knipsen, um diesen einmaligen Moment festzuhalten.

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29 Dez 2013 14:14 #318490
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Tag 12: Koiimasis – Sessriem

Heute sollte es nun zu den berühmten roten Dünen gehen. In freudiger Erwartung fuhren wir die Strecke wie im Flug. Angekommen in Sessriem schluckten wir schon ein wenig obgleich des ganzen Trubels. Aber gut, wir waren ja nicht anders zu bewerten, als der Rest der Touris. Ich stellte mir vor, wie furchtbar es erst sein muss, wenn es tatsächlich mal ausgebucht ist und die overflood Campsites noch zusätzlich in den Betrieb gehen müssen. Die uns zugewiesene Campsite war direkt neben den Abolution Blocks in der Mitte des Geländes. Ich verhandelte noch einmal mit der etwas unmotivierten jungen Dame an der Rezeption und konnte sie tatsächlich dazu bewegen, uns eine Campsite in vorderster Front zu geben.



Wir erledigten noch schnell einige Einkäufe, vor allem eiskalte Getränke, in der Soussous Oase. Der Trupp Overlander vor dem Shop fotografierte im Kollektiv das Thermometer – „44°“. Na gut, dachte ich, dass ist dann schon mal ein Foto wert. Aber irgendwie war es dann doch nicht cool genug, sich in der Schlange anzustellen und ebenfalls ein Foto dieses Thermometers zu machen!

Wir entnahmen dem Reiseführer, dass der Sessriem – Canyon eine kühle Abwechslung in der erbarmungslosen Wüstenhitze sein würde und so krachselten wir um 13:00 Uhr hinein. Die Sonne zeigte uns hier dann doch einmal kurz, was die Stunde geschlagen hatte. Es ist nun wirklich kein anspruchsvoller Abstieg in den Canyon und wir waren gerade einmal zehn Minuten unterwegs, aber der Körper meldete sich sofort mit akuten Mangelzuständen. Zum Glück hatte ich als pflichtbewusster Touri meinen Rucksack mit, in dem genügend Wasser geladen war, so dass wir uns, im tiefsten Punkt angekommen, erst einmal die 1,5 Liter schnell verinnerlichten. Das wir tatsächlich vermuteten, es könne noch Wasser im Canyon sein, schoben wir schnell auf Fatamorgana-ähnliche Wunschvorstellungen und nicht auf absolute Fehleinschätzung der Sachlage.



Ja, der Canyon ist ganz beeindruckend, wenn man sich vorstellt, wie viel Wasser dazu nötig ist, diese Schneise in den Boden zu schneiden. Und das direkt in der Wüste. Alles in allem, ist es jedoch ein überschaubares Erlebnis und dauerte nicht länger als eine Stunde für uns. Wir gingen, obgleich wirklicher Erschöpfung durch die Sonne, das Wagnis ein, nun weiter ins Soussousvlei zu fahren. Die Anfahrt ins Vlei zog sich zäh wie Kaugummi dahin. Da wir bereits in den letzten zwei Tagen rote Dünen im Überfluss von Ferne gesehen haben, mussten wir nun endlich näher dran kommen.
Schließlich kamen wir zum 2x4 Parkplatz und ich ließ nun wie selbstverständlich den Reifendruck ab. Wir fuhren, ohne irgendwelche Probleme, durch den heißen Sand und ich bemerkte, dass ich jetzt in Punkto Tiefsandfahren endlich wieder fit war.



Wir hielten bei einem Pärchen, das sich auf dem Rückweg festgefahren hatte und fragten, ob sie Hilfe benötigen würden. Sie war sehr dankbar ob der angebotenen Hilfe. Er eher ablehnend und ich konnte mir gut vorstellen, was in ihm vorging. Ich hätte mir die Krätze an den Hals geärgert, hätte ich mich da eingewühlt und irgendein Schnulli fragt, ob ich Hilfe bräuchte, worauf hin meine Frau sich auch noch ganz begeistert zeigen würde. Dann fährt der auch noch ohne Probleme aus dem Stand im tiefen Sand an und zieht von dannen. Oh, wir Männer und unsere männliche Ehre wenn es ums Autofahren geht!
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Wir fuhren also ins Soussousvlei und waren wieder einmal ratlos, was nun zu tun wäre. Wir waren die einzigen Besucher des Vleis und konnten keiner trägen Herde hinterher trotten. Durfte man hier wirklich einfach überall herum laufen? Was waren das für Begrenzungen durch niedrige Tauabsperrungen? Wo war denn bloß das Deadvlei und welche Düne war Big Mama und welche Big Daddy? Fragen über Fragen! Wir setzten uns erst einmal auf die Heckklappe des Hilux und tranken ein kühles Lager. Ich erinnerte mich an eine alte Tuborg Werbung, wo ein Mann in der Wüste stand und ein Bier trank. So ungefähr fühlte ich mich. Großartig!



Dann fassten wir uns ein Herz und beschlossen, noch einmal kurz auf einen Dünenkamm zu klettern. Wir erspähten einen recht ausgetrampelten Pfad und dachten uns, wir würden nicht all zu viel falsch machen, wenn wir diesem folgen würden. Mittlerweile war es bereits 18:30 Uhr und uns war klar, dass wir spätestens um 19:15 Uhr wieder im Wagen sein mussten, um die Gateclosing Time um 20:30 Uhr nicht zu verpassen. Irgendwie war die Sonne immer noch gnadenlos und es war wirklich sehr anstrengend, in dem Sand voran zu kommen. Meiner Frau reichte es schon, hier einfach gemütlich entlang des Vleis spazieren zu gehen, ich musste natürlich unbedingt auf diesen Dünenkamm. Mit den Worten, wir müssen ja nicht immer alles zusammen machen, entließ mich meine Frau und ich stapfte wie ein wahnsinniger auf den Kamm drauf los. Schon nach wenigen Metern merkte ich, wie mein Atem und vor allem mein Puls in Wallung geriet. Immer wieder blickte ich ungläubig zum Kamm hinauf und berechnete wie viele Minuten mir noch für den Aufstieg verbleiben würden. Immer wieder musste ich stehen bleiben, um mich auszuruhen und ich konnte nicht verstehen, wie hier Rentner, Frauen und Kinder einfach hoch laufen, wenn ich als ehemaliger Profisportler hierzu kaum in der Lage war. Beißen jetzt, motivierte ich mich selbst und stampfte weiter. Pünktlich um 18:55 Uhr war ich endlich oben. Als ich mich umdrehte, war meine Frau ca. 50 Meter hinter mir und winkte mir fröhlich zu. Na super, welch unglaublich sportliche Leistung von mir! Schnell machte ich ein paar Fotos und rannte ihr bergab entgegen.









Ich keuchte und prustete den gesamten Rückweg zum Auto neben ihr her, während sie die Landschaft in vollen Zügen genoss. Auch auf dem Rückweg blieben wir nirgends stecken und kamen pünktlich um 20:20 Uhr am Gate an.

Ich fuhr zu unserem Platz auf der Campsite und fing an, den Toyota unter dem, wie von meiner Frau bereits am Nachmittag schon erwähnt, sehr niedrigen Baum herumzurangieren. Nachdem ich mehrere Winkel und Möglichkeiten und zentimetergenaue Manöver im Dunklen gefahren war, fing meine Frau mir an, einige weitere Vorschläge zur richtigen Position zu machen. Natürlich verlor ich irgendwann die Nerven, weil ich wusste, die Campsite hatte ich ausgesucht, die uns zugeteilte hätte gepasst, der Toyota würde im Leben nicht unter dem Ast über der Einfahrt mehr durchpassen und Bock zu fahren hatte ich auch nicht mehr. Ich stellte den Wagen einfach außerhalb der kleinen Steinmauer ab und schäumte vor Wut. So ein Dreck, jetzt haben wir diese wunderschöne Campsite und passen nicht rauf, schnaubte ich vor mich hin. Natürlich reagiert meine Angetraute recht scharf auf solche Gefühlsausbrüche, erträgt aber diese Launen grundsätzlich mit stoischer Ruhe.

Als dann auch noch eine riesige Spinne (ich, als wahrer Adventurer und Explorer, habe ungünstiger Weise eine ausgewachsene Spinnenphobie) über die kleine Steinmauer lief, drohte meine Stimmung gänzlich zu versagen. Irgendwie bekamen wir uns aber wieder in den Griff und erlebten noch einen langen und schönen Abend am Lagerfeuer. Meine Lagerfeuerkochkünste konnte ich immer weiter verfeinern und so guckte heute ein Schakal über die Mauer und wunderte sich, ob wir wohl schon fertig seien und ein Stück Fleisch übrig hätten. Kaum waren wir später im Zelt verschwunden, hörten wir ihn hektisch die Campsite nach brauchbarem absuchen.
In dieser Nacht war es unerträglich heiß und wir konnten kaum schlafen. Als um 5:00 Uhr etliche Motoren starteten, um zur großen Sonnenaufgangsrally in Richtung der Vleis aufzubrechen, beschlossen wir noch einmal, die Augen zu schließen. Wir hatten bereits gestern wundervolles Licht zu Sonnenuntergang und waren sehr zufrieden.
Letzte Änderung: 29 Dez 2013 14:16 von Gunnar.
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29 Dez 2013 19:48 #318547
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Hallo Gunnar,

danke für dein erfrischender RB, du sorgst für beste Unterhaltung. :)
Wohnt auch ein kleiner Jaud in deiner Brust?? ;)
Wir haben letztes Jahr, trotz Hummeldumm, den Tok Tokie Trail gemacht, war einfach Klasse.

Ich bin gespannt was euch sonst noch wiederfahren ist.

Ich wünsche einen guten Rutsch ins 2014, mit hoffentlich viele schöne Explorererlebnissen.

Schöne Grüße
Guggu
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia
Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013: Frau HIRN on the floodplains
Reisebericht Namibia 2015:A trip down Memory Lane
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01 Jan 2014 14:04 #318849
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Tag 13: Sessriem – Kulala Dessert Lodge

Nicht mehr ganz so früh morgens fuhren wir nun also wieder zurück ins Vlei. Ich wollte unbedingt das Deadvlei sehen und hatte gestern auf dem Rückweg gesehen, wo wir anhalten mussten. Der Anblick heute war dann doch ein gänzlich anderer. Bereits an der Düne 45 erspähten wir ca. 50 Personen auf dem Dünenkamm. Am Parkplatz zum Deadvlei parkten bereits mehrere Lodge Fahrzeuge und eine ganze Menschenansammlung trottete zwischen den Dünen hin und her. Ok, so vorsichtig hätten wir uns augenscheinlich gestern nicht verhalten müssen, dachten wir. Der trägen Masse hinterher, stiefelten wir zum Deadvlei. Als es vor unseren Augen auftauchte, ging noch einmal ein schmaler Pfad hinauf auf die Düne. Dieser sah bei weitem nicht so steil aus wie mein gestriges Experiment und meine Frau erklärte sich bereit, es wenigstens einmal zu versuchen. Es war nun wesentlich kühler als gestern und der Aufstieg war ganz entspannt. Auf dem Kamm der Düne gingen wir noch einige weitere hundert Meter entlang, machten ausgiebig Pause und genossen den Ausblick. Glücklich versuchten wir, ein Selbstportrait von uns beiden zu knipsen und waren wirklich stolz auf uns.





Dann folgten wir wieder einigen Spuren und rannten die Dünen hinunter. Ich konnte genau sehen und hören wie viel Spaß dies meiner Frau bereitete und dass sind für mich immer die schönsten Momente im Urlaub!
Wir stapften noch ein wenig durchs Deadvlei und machten die einschlägigen Fotos.



Irgendwann hatten wir genug und machten uns auf den Rückweg. Diesen bestritt ich natürlich barfuss und fing auf der Hälfte der Strecke an, zu tanzen, denn jetzt knallte die Sonne wieder herunter und der Sand unter meinen Füßen war unglaublich heiß. Ich hoffte inständig, dass ich mir jetzt nicht auch noch die Fußsohlen ernsthaft verbrennen würde und rannte die letzten Meter, wie von der Tarantel gestochen, zum Auto. Wir machten auf dem Rückweg noch etliche Fotos der so berühmten Motive und beschlossen, unsere Reiseplanung ein weiteres Mal zu verändern.

Wir hatten noch eine Nacht in Sessriem gebucht bevor es dann wieder nach Windhoek gehen würde. Da wir aber rundum glücklich mit dem Erlebten waren, mussten wir nicht unbedingt noch einmal an diesem Nachmittag ins Vlei. Wir entschlossen uns, Windhoek als rein abflugorganisatorisch letzten Tag anzusehen und uns für unseren letzten, wirklichen Urlaubstag noch einmal richtig etwas zu gönnen. Wir fuhren zur Kulala Dessert Logde und fragten, ob für heute Nacht noch ein Zimmer frei war – war es! Wir bekamen ein wunderschönes Chalet, halb Steinbau, halb Canvas Zelt. Wir entspannten den ganzen Nachmittag auf der Lodge und genossen die wunderbare Aussicht auf die Namib Wüste.









Die Nacht verbrachten wir auf der Chalet eigenen stargazing Plattform, ein Erlebnis, wie es irgendwie nur im Bilderbuch gibt, dachten wir. Mmmh, so ganz können wir dem Luxus wohl doch nicht abschwören und dann sagte meine Frau etwas, was mich wirklich sehr erstaunte: Wir sollten auf unserer nächsten Afrika-Reise vielleicht zwei, drei Übernachtungen auf solchen Lodges einplanen! Auf unserer nächsten was...? Ich hätte sie sofort noch einmal heiraten können, als sie von sich aus sagte, nächstes Mal wolle sie unbedingt das Okavango Delta und den Caprivi-Streifen sehen!!!

Ich werde wohl demnächst ein paar Fragen zur Route an Euch stellen :whistle:
Letzte Änderung: 01 Jan 2014 14:07 von Gunnar.
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01 Jan 2014 14:19 #318851
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Gunnar schrieb:
nächstes Mal wolle sie unbedingt das Okavango Delta und den Caprivi-Streifen sehen!!!

Ich werde wohl demnächst ein paar Fragen zur Route an Euch stellen :whistle:

Cool - freut mich für euch - viel Spaß schon mal bei der Planung :) Mit dieser Aussicht hat man doch gleich einen noch besseren Start (wenn überhaupt möglich) ins Jahr 2014!

LG Bele
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01 Jan 2014 14:37 #318854
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Hallo Bele,

frohes neues wünsche ich Dir. Ja großartige Wendung oder? Nach Sichtung der ersten Reiseführer für Botswana hat sich die Planung jedoch leicht verändert, Caprivi ist nun nicht spannend genug, es muss jetzt Moremi und Chobe werden und evtl. wenn es denn irgend geht in der Tour noch ein wenig CKGR dazu. Mit so einer Planungsaufgabe kann man echt gut ins Jahr starten!

LG
Gunnar
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