THEMA: Frau HIRN on the floodplains
16 Sep 2013 12:28 #304451
  • chamäleon2011
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  • chamäleon2011 am 16 Sep 2013 12:28
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Hallo Gugu,

wirklich sehr schöne Bilder. Der Bericht über die Frans Indongo Lodge freut mich ganz besonders, weil wir da auch 3 Nächte gebucht haben. :woohoo:

In zwei Wochen geht´s bei uns los. Hoffentlich kann ich bis dahin noch ein gutes Stück bei Euch mitfahren (und mittrinken, ich habe hier auch noch einen Allesverloren). :blush:

Danke und viele, liebe Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.

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16 Sep 2013 19:03 #304511
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  • Lil am 16 Sep 2013 19:03
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Liebe Frau Hirn, Sie wecken wundervolle Erinnerungen in mir B) B) B) .

Nein im Ernst Guggu, uns hat die Lodge auch unheimlich gut gefallen und wir bedauern heute noch dass wir nur eine Nacht hier gebucht hatten. Die Sicht vom Turm ans Wasserloch fanden wir auch gigantisch.

Und was deine Roan-Antilope betrifft muss ich Bele rechtgeben. TOLLES Bild :woohoo: :woohoo: :woohoo: im schönen Licht.

Als man uns bei der Ankunft herumführte waren in dem Moment bestimmt hundert verschiedene Antilopen am Wasserloch. Als wir dann später, mit der Kamera ausgerüstet, auf der Terrasse sassen, liessen sich leider fast keine mehr blicken (nur weiter weg) :dry: .

Freue mich auf die Fortsetzung ...

Liebe Grüsse
Lil
Letzte Änderung: 16 Sep 2013 20:17 von Lil.
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17 Sep 2013 09:47 #304577
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  • AfricaDirect am 17 Sep 2013 09:47
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Hallo Guggu,

kaum ist man mal zwei Wochen in Kenia, schon sprießen hier die schönen Reiseberichte aus dem Boden.

Und statt Wäsche und ähnliche attraktive Tätigkeiten auszuüben, bleibt man vor dem Rechner hängen, um Guggu's und Bele's Bericht zu lesen.

Aber es hilft, den frischen Abschiedsschmerz nach diesem wundervollen Kontinent ein wenig zu lindern.

Vielen Dank für den Reisebericht und Du hast meinen vollen Respekt, dass Du so schnell mit dem Schreiben anfängst. Bei mir wird es wieder lange dauern.

Freue mich schon auf Eure restlichen Erlebnisse.

Bis dahin liebe Grüße aus dem Frankenland,

Nicole
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17 Sep 2013 12:10 #304611
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  • Guggu am 17 Sep 2013 12:10
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@ Karin. Schön, dass du mich hier noch ein Stück begleitest. Freu dich auf die Franz Indongo. :)
Man kann von dort aus auch Ausflüge auf dem Waterberg oder zum CCF machen. Das haben wir schon früher gemacht, daher war für uns FI nur mal zum richtig ankommen.

@ Lil. Es war schon unheimlich wie viele verschiedene Antilopen es dort gab. Leider ist das Wasserloch etwas weit weg, zumindest für meine Ausrüstung.
Und wir waren auch am ersten Tag Knipsfaul. :blink:

@ Nicole. Ja, Mönsch, schon wieder im Urlaub gewesen? Neid, neid. :ohmy:
Aber ich will ja auch nicht klagen.... ;)
Bele legt schon ein rasantes Tempo vor - da kann ich nicht mithalten- und ich werde schon noch eine Weile brauchen bis der RB fertig ist.
Heute Abend geht es aber weiter.

Lg Guggu
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia
Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013: Frau HIRN on the floodplains
Reisebericht Namibia 2015:A trip down Memory Lane
NAM/BOT 2017 : So weit! So gut!
Kenia/Masai Mara 2019 : Der Kreis schliesst sich
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17 Sep 2013 12:44 #304618
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  • ontrail am 17 Sep 2013 12:44
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Hallo!
Ich lese dann auch mal mit um meine Urlaubbstimmung zu konservieren! irgendwann kommt auch mein Bericht... hoffentlich... :woohoo:


Reisebericht:
Ein bisschen Hummeldumm und viel Hufgetrappel
www.namibia-forum.ch...el-hufgetrappel.html

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17 Sep 2013 17:56 #304684
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  • Guggu am 17 Sep 2013 12:10
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11.8.2013 Franz Indongo Lodge – Roy´s Restcamp

Ich bin schon um 5 wach, wen wundert´s wenn man so früh in Bett geht. Wir bleiben aber bis 7 liegen, schließlich ist Urlaub.
Es ist noch relativ frisch, aber nicht so sehr wie gestern. Ich richte unsere Sachen bevor wir frühstücken gehen. Es gibt zum Frühstück hier eine Käseplatte mit leckeren Namibischer Käse, der ist aber leider so was von kalt, da kann sich nicht ein einziges Aromchen entfalten. Sehr schade finde ich das. Essen wir halt wieder Spiegeleier…………

Es war sehr nett die ersten 2 Tage hier zu verbringen. Wir haben hier nichts Spektakuläres erlebt,
da wir der Waterberg und das CCF vor 3 Jahren schon besucht haben. Es ist einfach eine schöne Location um zur Ruhe zu kommen und um zu realisieren dass man sich im Urlaub befindet. Preis/Leistung ist sehr gut.

2 kleine Kritikpunkte habe ich trotzdem:
Die Bungalows stehen für meinen Geschmack zu nah beieinander, abends im Bett hört man die Nachbarn reden.
Die Qualität vom Fleisch könnte ein bisschen besser sein, das war nicht 100prozentig.

Wir checken aus und um 9:15 sind wir wieder on the road Richtung Roy´s Restcamp.

Warum man uns das ausreden wollte weiß ich auch nicht. Es kann gar nicht so schlimm sein, dass wir das eine Nacht nicht aushalten.

Auf die to do Liste haben wir heute in Grootfontein Tanken, Geld ziehen und Dschinn kaufen.
Auf dem Weg dorthin fällt uns ein, dass Sonntag ist; können wir letzteres knicken, da Bottlestore zu hat.
Gucken wir weiter das Tonicwater und die Zitrone glupschäugig an. :S
Getankt haben wir schnell, das Geld ziehen war etwas mühsamer, hat dann aber auch geklappt.

Weiter geht es Richtung Norden. Es ist kaum was los auf der Straße und bald sind wir in Roy´s Restcamp angekommen.
Roy's Rest Camp wurde 1995 eröffnet und ist Teil der Farm Elandslaagte, eine der ältesten Farmen in der Region Grootfontein (es gibt sie seit 1930). Die Farm hat insgesamt 2800 ha. Viehzucht und Lodge sind heute die Standbeine der Farm.
Es ist ganz uhrig hier – kein Luxus- aber mir gefällt es. Das Hauptgebäude ist groß und eigentlich ziemlich offen gebaut. Zumindest spendet ein großes, überhängendes Dach Schatten. Die Sitzecken darunter sind gemütlich und die Bar lädt zu einem Begrüßungsdrink ein.
Wir trinken ein eiskaltes Windhuk und knabbern eine Tüte Biltong dazu.





Hier wurde offentsichtlich nichts weggeworfen, alles was nicht im Gebrauch ist, wurde zur Decoobjekt umfunktioniert. Manche wurde vielleicht sagen sie neigen hier ein bisschen zum Messitum, aber es pass alles irgendwie…
Sogar ein altes verrostetes Auto steht herum, das kennen wir aber von verschieden Locations in NAM.







Wir richten uns jetzt erst einmal häuslich ein in unserem Bungalow Nr. 4, der - wie alle anderen sechs Bungalows auch, einen eigenen rustikalen Charme hat.

















Später machen wir eine kleine „Wanderung“, den Dik-Dik Trail, damit wir uns hinterher zu einem Bier + Savanna verdient machen. Es heißt man kann hier viele Vögel sehen, aber außer 2 kleine Piepmatzen sehen wir nichts. Einen bekomme ich sogar abgelichtet. Egal, ein bisschen Bewegung tut gut.






Ein weiblicher Blue Waxbill - Danke Matthias




So, und jetzt soll mal einer wes Negatives über Roy´s Camp sagen!!
Während wir an der Bar sitzen und unsere Getränke süffeln, habe ich die Idee des Tages – Frau HIRN eben – und frage die Bedienung ob sie uns eine Flasche Gordons Gin verkaufen könnte.
Klaro, sprach´s, 150 N$ wechseln den Besitzer und schon ist unsere Kühlbox auf das perfekteste bestückt! :P :whistle:





Wenn jetzt das Essen auch noch gut ist, schmeiß ich mich hin!!
Das Menü liest sich schon mal gut



Ich gehe dann ein paar Fotos von Sonnenuntergang machen, so lange H. Hirn in der Dusche ist.





A few hours later:
Ach du lieber Zeit, ich bin sooo was von vollgefuttert. Und wie gut das war. Ich breche jetzt echt eine Lanze für Roy´s Camp. Das war jetzt kein Schickimickiessen, sondern gute Hausmannskost.
Man könnte gerade meinen ein deutscher Koch aus ´ner Gutbürgerlichen Kneipe werkelt im Hintergrund. Als Nachtisch gab es selbstgemachten Schokopudding, der hatte keinen Kontakt zu Dr. Öttker. H. Hirn ist kein Nachtischfan und die aus Schoko mag er überhaupt nicht. Nachdem er ein Löffel bei mir probiert hat, geht er doch und holt sich selber ein Schlag.
Das sagt viel, nämlich: Yammi, yammi.

Als I-Tüpfelchen kommt eine Herde Elans ans Wasserloch zum Trinken, ca. 10-15 m weg.
Wir sitzen mit unserem Rest Bier draußen am Feuer und schauen zu.
Jetzt sind wir zurück ins Bungi gezockelt, überall am Weg brennen Fackeln. Wir haben den Sternenhimmel mit Milchstraße bewundert und jetzt liegen wir in den kuscheligen Betten.

La vita e bella.

Es wird gelesen und Tagebuch geschrieben
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia
Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013: Frau HIRN on the floodplains
Reisebericht Namibia 2015:A trip down Memory Lane
NAM/BOT 2017 : So weit! So gut!
Kenia/Masai Mara 2019 : Der Kreis schliesst sich
Letzte Änderung: 17 Sep 2013 22:04 von Guggu.
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