Fazit Teil IV
Unsere größte Befürchtung bei der Planung dieses Teils war das Wetter und möglicher Regen/Kälte. Wir hatten, wenn ich mich recht erinnere, über den Zeitraum von über 5 Wochen drei Tage mit mehr Regen. Tatsächlich kalt im Freien war es nur an ein oder zwei Orten (z.B. bei Lüderitz), ansonsten war tagsüber meist T-Shirt, manchmal Pulli angesagt. Wie repräsentativ so ein Eindruck ist, ist natürlich immer schwierig zu beurteilen, weil von vielen Zufällen abhängig. Wir hätten jedoch keinerlei Bedenken, erneut in der Jahreszeit diese Route zu bereisen. In den Unterkünften selbst war es (anders als etwa auf unserer Route in Teil I dieses Berichts zu ähnlicher Reisezeit) nie kalt. An der Höhe selbst kann es nicht liegen, denn auch in Wilderness oder im Storms River Mouth Restcamp war es Anfang Mai bisweilen sehr frisch. Vielleicht hatten wir also auch einfach etwas Glück.
Die Route erwies sich auch als gut. Es war natürlich schade, dass wir am Oranje bzw. der Gegend im und um den Richtersveld NP nicht mehr Zeit verbracht hatten. Auch dass der Tankwa Karoo NP keinen Platz hatte, ist schade. Auch im Süden Namibias hätte man natürlich noch mehr Zeit verbringen können, da es auch hier noch ein paar weiße Flecken auf unserer Landkarte gibt. Wir brauchen also wohl mal eine Runde “mitten Durch” bis zum KTP..
Dafür war die Route, vor allem in den letzten Wochen, sehr entspannt und sorgte für einen guten Erholungsfaktor. Vier Nächte pro Stop limitieren zwar das Vorankommen, sind für uns aber wohl die idealste Zahl an Nächten für das richtige Verhältnis von Entdeckung und Entspannung. Dass man damit bei klassischen Urlauben an seine Grenzen stößt, ist uns klar - deshalb bin ich auch sehr gespannt, wie unsere nächste Reise verlaufen wird.
Einzig etwas mehr Tiere wären natürlich schön gewesen, aber dafür ist es nunmal die falsche Gegend. Dafür konnten wir einige sehr schöne Wanderungen machen. Fürs Wandern ist das gesamte Western Cape (und mutmaßlich auch die angrenzenden Regionen) was die Auswahl angeht, extrem hoch zu bewerten. Es gibt eine Vielzahl an tollen Gegenden und Wanderrouten in allen Längen.
Vor allem in der Kapregion (wozu ich jetzt mal alles im Umkreis von 3 Stunden um Kapstadt zähle) haben wir trotz der längeren Zeit gefühlt noch immer so unendlich viel nicht gesehen oder besucht.
Die Route wäre (mit Abstrichen im Namibia-Teil) sicher auch problemlos mit einem normale Auto machbar gewesen, hier benötigten wir aber leider den großen Stauraum im Canopy und ein anderes großes Auto wäre nicht günstiger gewesen.
Es folgt noch ein Gesamtfazit (hoffentlich ohne viel Wiederholungen).
Unsere größte Befürchtung bei der Planung dieses Teils war das Wetter und möglicher Regen/Kälte. Wir hatten, wenn ich mich recht erinnere, über den Zeitraum von über 5 Wochen drei Tage mit mehr Regen. Tatsächlich kalt im Freien war es nur an ein oder zwei Orten (z.B. bei Lüderitz), ansonsten war tagsüber meist T-Shirt, manchmal Pulli angesagt. Wie repräsentativ so ein Eindruck ist, ist natürlich immer schwierig zu beurteilen, weil von vielen Zufällen abhängig. Wir hätten jedoch keinerlei Bedenken, erneut in der Jahreszeit diese Route zu bereisen. In den Unterkünften selbst war es (anders als etwa auf unserer Route in Teil I dieses Berichts zu ähnlicher Reisezeit) nie kalt. An der Höhe selbst kann es nicht liegen, denn auch in Wilderness oder im Storms River Mouth Restcamp war es Anfang Mai bisweilen sehr frisch. Vielleicht hatten wir also auch einfach etwas Glück.
Die Route erwies sich auch als gut. Es war natürlich schade, dass wir am Oranje bzw. der Gegend im und um den Richtersveld NP nicht mehr Zeit verbracht hatten. Auch dass der Tankwa Karoo NP keinen Platz hatte, ist schade. Auch im Süden Namibias hätte man natürlich noch mehr Zeit verbringen können, da es auch hier noch ein paar weiße Flecken auf unserer Landkarte gibt. Wir brauchen also wohl mal eine Runde “mitten Durch” bis zum KTP..
Dafür war die Route, vor allem in den letzten Wochen, sehr entspannt und sorgte für einen guten Erholungsfaktor. Vier Nächte pro Stop limitieren zwar das Vorankommen, sind für uns aber wohl die idealste Zahl an Nächten für das richtige Verhältnis von Entdeckung und Entspannung. Dass man damit bei klassischen Urlauben an seine Grenzen stößt, ist uns klar - deshalb bin ich auch sehr gespannt, wie unsere nächste Reise verlaufen wird.
Einzig etwas mehr Tiere wären natürlich schön gewesen, aber dafür ist es nunmal die falsche Gegend. Dafür konnten wir einige sehr schöne Wanderungen machen. Fürs Wandern ist das gesamte Western Cape (und mutmaßlich auch die angrenzenden Regionen) was die Auswahl angeht, extrem hoch zu bewerten. Es gibt eine Vielzahl an tollen Gegenden und Wanderrouten in allen Längen.
Vor allem in der Kapregion (wozu ich jetzt mal alles im Umkreis von 3 Stunden um Kapstadt zähle) haben wir trotz der längeren Zeit gefühlt noch immer so unendlich viel nicht gesehen oder besucht.
Die Route wäre (mit Abstrichen im Namibia-Teil) sicher auch problemlos mit einem normale Auto machbar gewesen, hier benötigten wir aber leider den großen Stauraum im Canopy und ein anderes großes Auto wäre nicht günstiger gewesen.
Es folgt noch ein Gesamtfazit (hoffentlich ohne viel Wiederholungen).
Reiseberichte: SA-KTP-NAM 2017 - Uganda 2018 - Elternzeit 2 M. Südafrika 2022 - Elternzeit 3 M. SA/NAM 2024 Teil I, Teil II, Teil III - SA KNP + KZN 2025
