MonokelkobraThemenstarter260 Beiträge · seit 200715. Juli 2021 ·
Megapixel, oh Megapixel, wieviel ist denn nun wirklich notwendig? Was braucht Herr und Frau Fotograf/in denn nun wirklich? Genau diesem heissen, fast schon politischen Thema habe ich aus aktuellem Anlass (Fotosafari nach Botswana) einen kurzen Blog-Beitrag gewidmet.
Eventuell interessiert sich ja jemand dafür und fühlt sich danach bestätigt, verstanden oder gar selbst ertappt 🤩 ? Finde es selbst heraus, viel Spass beim lesen ... 😎
Ich bin ein Wildlife-Fotograf & Photo-Coach aus der ländlichen Ostschweiz im Dreiländereck CH/AT/DE.
Mein Fokus liegt auf Wildtieren aus Afrika & dem südwesten der USA, mit dem Spezialgebiet Schlangen bzw. Reptilien
danke für den interessanten Beitrag. Was der aber auch zeigt, nicht im Text sondern in den Bildunterschriften: Wichtiger als MP sind 1a-Objektive.
Viele Grüße, Michael
MonokelkobraThemenstarter260 Beiträge · seit 200715. Juli 2021 ·
Hi Michael
Ja, Marco ist korrekt 😉
Bitte, sehr gerne. Genau, du hast es zwischen den Zeilen gelesen - genau so ist es nämlich. Die Kamera ist definitiv wichtig, aber die Linsen machen am Schluss den grossen Unterschied. Schlechte Reifen auf nem Porsche bringen ja auch nichts, die Racing Performance würde drunter leiden.
Viele Grüsse Marco
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Diese Megapixelei hat mich schon geärgert, als digitale Spiegelreflexkameras lange nicht erschwinglich waren und die lieben Hersteller den Kompakt- und Bridgekameras mit ihren kleinen Sensoren immer mehr Megapixel und Zoombereiche "spendiert" haben. Ich habe über Jahre meine Finepix mit 3 MP genutzt, bis sie mir bei einem Einbruch gestohlen wurde (Zeitwert damals großzügig geschätzt 25 Euro, blöder Idiot!) um den Wahn nicht mitmachen zu müssen und teure Matsche zu produzieren.
Yanjep
MonokelkobraThemenstarter260 Beiträge · seit 200715. Juli 2021 ·
Ich kann dies gut nachvollziehen. Rückblickend hatte ich vor vielen Monden auch mal die eine oder andere Nikon Coolpix mit um die 6- 8 Megapixel und ich dachte damals noch die Fotos sind bloss deshalb schlecht weil die Kamera kacke und die Megapixel zu wenig sind 😉
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MonokelkobraThemenstarter260 Beiträge · seit 200716. Juli 2021 ·
Hey Freshy
Danke für deinen Kommentar ... Das ist so ne Sache, bin da hin in her gerissen wie man darauf antworten soll 😗
Im Grund hast du natürlich recht, die beste Technik für teuer Geld ist in den Händen eines Anfängers nichts wert und wird nicht zu besseren Fotos führen. Allerdings lassen sich auch sehr viele der coolen Fotos mit Ausdruck, Tiefgang und Stimmung auch nur so richtig mit vernünftigem Equipment einfangen. Ich denke da vor allem an Fotos zu früher oder späten Stunde oder dort wo Speed gefragt ist etc.
Ich stimme dir aber im Grundsatz definitiv zu, aus meinem Gefühl ist die Technik cirka 30-40% .... den Rest macht der Fotograf, die gute Planung, Glück etc aus.
Beste Grüsse Marco
Ich bin ein Wildlife-Fotograf & Photo-Coach aus der ländlichen Ostschweiz im Dreiländereck CH/AT/DE.
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Hi Marco und hallo zusammen, danke für den Bericht. Ich bin gerade dabei für unsere nächste Namibia-Reise einen "besseren" Foto kaufen zu wollen. Meine Panasonic Lumix DMC FZ50 ist jetzt schon sehr in Mitleidenschaft gezogen worden und halt veraltet. Ich selbst bin nicht mal ein Hobby-Fotograf, sondern möchte einfach schöne Urlaubsbilder, ansonsten wird kaum fotografiert. Mein Vater war das Gegenteil und wollte mich immer begeistern. Ich bekam immer seine ausranchierten Spiegelreflexkameras (die Erste hatte nicht mal einen Belichtungsmesser, der musste extra mitgeführt werden und alles manuell eingestellt werden). Beim Kauf meiner Lumix war er dabei und meinte, das wäre für "mal schnell eine Kamera mitnehmen" genau die Richtige, für besondere Aufnahmen erbe ich ja mal seine komplette Ausrüstung. Er hatte sich irgendwann auf Nikon festgelegt und sogar so ein Superobjektiv, welches sich ein professioneller Fotograf mal ausgeliehen hatte, weil es besser wäre als sein eigenes. Also diese Fotoausrüstung habe ich 2013 geerbt, aber da mein Sohn (jetzt 22) sich mit der Fotografie wesentlich mehr beschäftigt hat und dies eventuell auch beruflich in Erwägung zieht (er studiert momentan Journalismus), hat er große Freude daran und wird nun auf unsere nächste Namibia-Reise im August die große Kamera mit zumindest 2 Objektive mitnehmen und ich brauch nichts schleppen 😉 . Um endlich auf den Punkt zu kommen 🙂 : Ich möchte mir eine neue Bridge-Kamera kaufen, meine Obergrenze, was ich investieren möchte sind 900 € und bin hin- und hergerissen, ob ich bei Panasonic bleibe (denke an die FZ1000 oder 1000 II oder 2000) oder wegen dem tollen und viel besseren Superzoom von der Coolpix auf den großen Sensor der Panasonic verzichte und mit der Nikon Coolpix 900 oder 950 liebäugeln sollte. Ich weiß, dass man darüber eigentlich nicht diskutieren kann und habe jetzt einige Vergleichsportale gelesen und kann mich doch noch nicht entscheiden. Würde mich freuen hier ein paar Meinungen zu hören, vorallem von Leuten, die mit viel Hochwertigerem fotografieren. Ich wollte auch direkt in einem Fotogeschäft kaufen und nicht online bestellen. Leider hatte ich dort das Gefühl, dass die Kamera angepriesen wird, die auf Lager ist und nicht so sehr auf meine Prioritäten eingegangen wurde. Mir wurde die Panasonic FZ82 empfohlen, da diese gerade mit Tasche und SD-Karte für 309 € im Angebot ist. Bin jetzt am Überlegen, dass diese für meinen unfachlichen Gebrauch auch reicht oder ich bei meinen vorherigen Favoriten bleiben sollte 🙂 . Vielleicht hat der Verkäufer gemerkt, dass ich eh nicht viel Ahnung habe und deshalb die "Kleine" auch ausreicht. Würde mich freuen wenn mir bei der Entscheidung ein bisschen geholfen werden könnte 🙂 , vielen Dank. LG Gaby
Danke für den sehr guten Beitrag. Ich bin der Meinung, dass dieser Megapixel Wahn hauptsächlich vom Marketing gesteuert ist. Genau so wie die Super langen Zooms bei den Bridge Kameras.
@Gaby: Wenn Du schon mit Lumix fotografiert hast und damit klargekommen bist, dann bleib bei der Lumix. Ich habe Jahrelang mit Canon fotografiert und nutze nun überwiegend die Lumix FZ 1000 II. Damit bin ich sehr zufrieden. Das einzige Problem ist die Anfälligkeit vom Staub und Sand der sich gerne in die Zoom Mechanik klemmt.
Herzliche Grüsse Chrigu
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Hallo Gaby, ich bin auch ein Bridge- und Panasonic-Fan. Beginnen mit eine FZ150, dann die FZ72 und zuletzt die FZ1000. (https://namibia2021-gelking.blogspot.com/2020/10/unsere-kleine-fotoausrustung.html). Ich bin / wir sind weiterhin sehr zufrieden insbesondere mit dem Preis-Leistungsverhältnis und der weitgehend idiotensicheren Automatik-Funktionen, die wir natürlich in verschiedenen 'Spezialfällen' (Milchstrasse / späte Dämmerung etc.) manuell ergänzen. Wir sind in der Regel zu viert im Auto und meist sind drei Kameras parat / im Einsatz. Auf diese Weise haben waren z.B. im Etosha rechts UND links 'schussbereit' oder haben auch mal Arbeitsteilung dahingehend verabredet, dass einer stark zoomt und der andere eher im Weitwinkelbereich bleibt oder dass einer Fotos und der andere ein Video macht. Das gibt teilweise bei dem identischen Motiv viel Doppeltes, aber oft auch eine gute Wahl. Das mit dem Filmen ist für mich übrigens ein weiterer Grund für die Panasonic-Bridges. Die FZ1000 hat zwar nicht mehr so ein riesiges Zoom wie die FZ72, dafür sind da die gefilmten Stücke qualitativ besser. Und das Ganze immer auf Amateur-Niveau. Dass die Fotos teilweise supertoll geworden sind liegt zu 70 % an den Motiven, zu 20 % an Blick und Idee des Fotografierenden und zu 10 % an der Technik.
MonokelkobraThemenstarter260 Beiträge · seit 200716. Juli 2021 ·
Uiii, hier kommt Leben rein, dass freut mich natürlich. Lieben Dank für die wirklichen tollen Feedbacks und Kommentare.
Bitte versteht aber, dass ich mich bei Ratschlägen und Empfehlungen bewusst zurück halten werde. Bin da gebranntes Kind und wurde hier auf dem Forum bereits vor einigen Monaten auseinander genommen weil ich halte eine klare Meinung zu qualitativ guter Fotografie habe und diese auch kundgetan habe - kam nicht bei allen derart positiv an. Ebenso nehm ich in der Tendenz keine Blatt vor dem Mund, wenn es darum geht was gute Technik ist und was einfach bloss ein dummer Marketing-Gag 😗
Die hier jetzt im Verlauf bereits erwähnte Nikon P900 oder P1000 ist zum Beispiel so eine "Marketingkamera". Nicht dass man damit keine guten Fotos machen könnte, aber sind wir mal ehrlich: Die kauft keiner wegen der optischen Qualität der Fotos, die kauft jeder nur wegen des extremen Zoomranges 😄 Und der geht mit massiven Limitierungen und Problemen einher ...
Wer's nicht glaubt soll sie kaufen, aber dazu raten würde ich definitiv nicht.
Lumix/Panasonic kann durchaus eine Möglichkeit sein, ich persönlich bin ein sehr gosser Fan der Sony Systeme wie :
Sony Cyber-shot DSC RX10 Mark IV wenn es eine Bridge sein muss
Aber eigentlich am besten für Hobby- oder motivierte Urlaubsknipser halte ich die Sony Alpha 6400, 6500 oder 6600 Modelle. Also APSC Kameras mit Wechselobjektiven, keine Bridge Systeme. Die sind natürlich nicht so wirklich ganz billig, für unter 2'000 Euro (inkl. Objektiv) läuft da wenig, aber sie bieten aus meiner Sicht beste Abbildungsleistung für ein Budget dieses Rahmens.
Was ich auch immer empfehle, nehmt ein gutes und wenn möglich aktuelles Smartphone der letzten 2- max. 3 Jahre mit. Egal ob Huawei, Samsung oder iPhone, alles machen gute Fotos und vor allem auch solide Videos. Damit deckt ihr ja eigentlich den Nahbereich der Fotografie bereits bestens ab und habt es ja eh immer mitdabei und auf Mann/Frau 😉
Dann noch eine gutes Objektiv welches mittlere bis weite Brennweitenbereiche abdeckt, sowas wie 100-400mm in etwa und schon seid ihr bestens gerüstet für brauchbare Safarifotos.
Wer mehr möchte als nur gute Urlaubsschnappschüsse, der muss erstmal sein Foto 1x1 und Handwerk verstehen (bedeutet Programmautomatik ist verboten, geschossen wird in A, S oder gar Manuell). Dann kann man auch anfangen kreativ zu sein und Fotos abseits der breiten Masse zu schiessen.
Aber wie bereits gesagt, ich bin da ein extrem schlechter Ratgeber da ich gänzlich anders ausgerüstet bin als der Durchschnitt und an mich und meine Fotos sicherlich auch andere Ansprüche habe. Daher finde ich es super wenn ihr euch unter einander bereits austauscht und Empfehlungen ausspricht, so soll es ja sein, profitiert von den guten oder auch schlechten Erfahrungen der anderen Forumsmitglieder 😎
Cheers Marco
Ich bin ein Wildlife-Fotograf & Photo-Coach aus der ländlichen Ostschweiz im Dreiländereck CH/AT/DE.
Mein Fokus liegt auf Wildtieren aus Afrika & dem südwesten der USA, mit dem Spezialgebiet Schlangen bzw. Reptilien
Guten Tag zusammen, vor dem Kauf einer Kamera sollte darüber nachgedacht werden was ich von der Kamera erwarte, welche Anforderungen ich an sie stelle. Die Erwartung das ich mit dem Kauf einer recht teuren Ausrüstung automatisch gute Fotos erhalte ist dabei illosorisch. Auch mit einer bescheidenen Kamera kann ich gute Fotos machen, denn ein gutes Foto muss nicht zwangsläufig technisch einwandfrei sein. Ob Bridgekamera oder Systemkamera ist Glaubenssache, ich ziehe eine Bridgekamera vor, denn bevor ich das Objektiv gewechselt habe hat sich die Situation geändert und das fotografieren hat sich erledigt. Die Überlegung ob beim Wechseln des Objektivs Staub in die Kamera gelangt ist nicht von belang, auch beim Zomen wird Luft eingesaugt die staubhaltig sein kann. Dann bleibt noch die Frage nach dem Geldbeutel und ob ich mich mit einer X-Kilogramm scheren Ausrüstung abschleppen will. Nicht zu vernachlässigen sind die Möglichkeiten der Nachbearbeitung der Fotos mit diversen Bearbeitungsprogrammen. Das sind einige Gedanken die mir spontan durch den Kopf gehen. Gruß Georg
MonokelkobraThemenstarter260 Beiträge · seit 200716. Juli 2021 ·
@Drechselschorsch
Du erwähnst ein paar gute Punkte.
Das mit dem einer super teuren Ausrüstung nicht zwingend gute Fotos einhergehen ist glaube ich hinlänglich bekannt, wer dies glaubt ist wirklich in einer Traumwelt gefangen. Dennoch haben natürlich neue und hochpreisige Systeme Features die natürlich auch einem Laien dabei helfen bessere Fotos schiessen zu können - zumindest technisch betrachtet.
Aber sind technisch brillante Fotos auch gleich zu setzen mit guten, emotionalen Fotos? Leider nein, denn dazu gehört eben doch noch deutlich mehr, wie auch bereits von mir angedeutet.
Technisch gesehen ist es aber keine Glaubensfrage, mit Bridgesystemen kommst du einfach schneller an gewisse Grenzen. Ich kenne keinen Vollblut Amateur oder gar Voll-Profi der mit solchen Kameras (als Hauptkamera!) erfolgreich unterwegs ist. Aber spielt dies für 99% der Anwender hier eine Rolle? Wohl eher nicht, und dann wird es wirklich zur Glaubens- und Geschmacksfrage.
Das mit dem Objektivwechsel ist ein alter Zopf, dafür gibt es Lösungen. Ich mache ab und an Objektivwechsel, sogar im fahrenden Geländewagen und hatte damit noch nie Probleme. Es gibt halt ein paar logische Sachen an die man denken muss, dann geht dies prima. Wenn das Auto fährt und man dann anhält, warte ich noch mindestens 15-20 Sekunden ehe ich den Wechsel mache, weil dann von Hinten dann meistens noch Staub nachkommt. Jetzt denken sicher einige, ja super, dann kannst aber nicht fotografieren und verpasst die Szene. Ja, dem ist so, aber die welche dann fotografieren, schiessen durch eine Staubwolke hindurch und auf solche Fotos kann ich gut und gerne verzichten 😛 Ich sehe dies lustigerweise regelmässig aus Safari und die Leute wundern sich danach, dass ihr Fotos unscharf sind.
Beim Fahre selbst achte auf allgemeinen Wind und vor allem auf Gegenverkehr - das ist der Hass! Wenn dir was entgegenkommt willst du nicht unbedingt grad den Sensor freigelegt haben. Zusätzlich habe ich immer einen Blasebalg dabei, habe alles gut und relativ staubdicht verpackt und wechsle auch nur dann wenn wirklich nötig. Dies reduziere ich unter anderem auch nochmals damit, dass ich meist 3 Kamerabodies dabei habe, und auf jedem ist eine andere Linse für einen anderen Zweck drauf - so kann ich erstmal so hin- und her wechseln ehe ich wirklich ein Objektiv wechseln muss. Des Weiteren ist Profi Equipment sehr gut abgedichtet, bin seit 2019 bei Sony und hatte noch NIE Probleme mit Staub. Allerdings davor mit der Nikon D850 auch nicht, ist also kein Sony spezifischer Leistungsausweis.
Der Geldbeutel ist halt individuell, der eine kann halt mehr als der andere, so what ... so ist das Leben doch überall.
Und das mit dem Schleppen ist halt sie ne Sache, mir macht's nichts aus und ich habe immer mindestens ca. 35kg nur an Technik dabei, ist aber sicher nicht Ziel eines jeden.
Nachbearbeitung ist nochmals ne ganz andere Baustelle, aber seit gewarnt, die beste Software macht aus einen schlechten Bild kein gutes Foto. Wenn die Basis nichts taugt, dann kannst du Stunden in Photoshop verbringen, es wird nix.
Ich bin ein Wildlife-Fotograf & Photo-Coach aus der ländlichen Ostschweiz im Dreiländereck CH/AT/DE.
Mein Fokus liegt auf Wildtieren aus Afrika & dem südwesten der USA, mit dem Spezialgebiet Schlangen bzw. Reptilien
vielen Dank für euere Meinungen. Es wird wohl die Lumix FZ1000 oder II werden. Ich denke, dass ich mit dieser Kamera die nächsten Jahre meine Freude haben werde. Die bessere Bildqualität (größerer Sensor) im Vergleich zum größeren Tele (bei der FZ82), die bessere Video-Funktion und wenn ich mich mehr damit befasse auch die Möglichkeit auf RAW Bilder hat mich zu dieser Entscheidung gebracht. Da schon vorher Panasonic, wechsle ich jetzt auch nicht zu Nikon. Ob sich die kleinen Verbesserungen der II mit ca. 150 € Unterschied lohnen, hab ich noch nicht ganz entschieden 🙂 .
Freu mich jetzt auf viele schöne Fotomotive (die man in Namibia ja immer hat) und versuche nach meinen Möglichkeiten das Beste daraus zu machen.
Ich gestehe, dass ich vor rd. 4 Wochen der Pixel-Mania verfallen bin. Der Virus war allerdings schon länger in mir. Ich habe mich für eine Sony RX entschieden. Weil Saturn mir ein Superschnäppchen angeboten hatte, musste ich einfach zuschlagen, 😄 😛
Aber was kann/soll man sich denn schon in diesen Zeiten noch leisten, wenn das Geld durch Minuszinsen auf dem Girokonto schon aufgefressen wird, Reisen nur bedingt möglich ist, und die Anschaffung eines neuen Dieselfahrzeugs nur Kopfschütteln verursachen würde. Dann halt doch was Schönes neues zum Spielen 😁
Daher kann ich meine Panasonic Lumix FZ 150 bei Interesse anbieten: - Bedienungsanleitung - kleines dünnes Heftchen - Software-CD- - Operating instructions - 3 Akkus - 1 ND-Filter 64 - 1 ND-Filter 1000 - 1 Pol-Filter - 1 Ladegerät - 1 Netzkabel - Speicherkarten: 1 x 32 GB 1 x 16 GB 1 x 64 GB Siocore Telekonverter 1.8 x 58 MM Amazon: Neupreis 69,99 € - fast neu - - zweiter Objektiv-Deckel - Gegenlichtblende - Kameratasche -> natürlich mit Gebrauchsspuren
Angebotspreis: 90 € plus Konverter gesamt 140 €
Ansonsten wünsche ich dir viel Spass mit deiner neuen Kamera.
VG Schoggi
MonokelkobraThemenstarter260 Beiträge · seit 200719. Juli 2021 ·
Schoggi schrieb:Hallo zusammen,
Ich gestehe, dass ich vor rd. 4 Wochen der Pixel-Mania verfallen bin. Der Virus war allerdings schon länger in mir. Ich habe mich für eine Sony RX entschieden. Weil Saturn mir ein Superschnäppchen angeboten hatte, musste ich einfach zuschlagen, 😄 😛
Aber was kann/soll man sich denn schon in diesen Zeiten noch leisten, wenn das Geld durch Minuszinsen auf dem Girokonto schon aufgefressen wird, Reisen nur bedingt möglich ist, und die Anschaffung eines neuen Dieselfahrzeugs nur Kopfschütteln verursachen würde. Dann halt doch was Schönes neues zum Spielen 😁
VG Schoggi
HaHa, aber gut bei einer Sony RX landest du ja nur bei cirka 20MP, das würde ich jetzt nicht als übertriebenen Megapixel Wahn definieren. 20 MP ist eine gute, solide MP Zahl, nicht mehr und nicht weniger.
Die RX von Sony sind wirklich gut, da hast du nichts falsch gemacht und der Wechsel wird dir sicher Freude bereiten 🙂 Viel Spass und Freude an den damit gemachten Fotos ..
VG Marco
Ich bin ein Wildlife-Fotograf & Photo-Coach aus der ländlichen Ostschweiz im Dreiländereck CH/AT/DE.
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