die Campsite hat den bekannten, wunderbaren, weiten Blick in die Landschaft. Was Duschen etc anbetrifft: Es kommt Wasser aus der Wand. Höher sollte die Erwartungshaltung nicht sein. Mit dem desolaten Zustand (siehe Fotos Mai 2013) kann und muss man sich dann halt arrangieren. Zu den Cottages kann ich nichts sagen. Wir haben uns da nur die Campsite angeguckt und uns dann für eine Übernachtung am Mandavu Dam entschieden, wo die Dusche einen ähnlichen Standard hat. Durch die geringe Auslastung dürfte Sinamatella praktisch aber häufig ähnlich exklusiv sein wie Mandavu Dam. 😎
Beste Grüße
Guido
ManasluThemenstarter232 Beiträge · seit 200626. Nov. 2013 ·
Danke Alexander und Guido
Tja, wir waren das letzte Mal 1997 dort und da war alles in einem super Zustand. Schade, denn die Aussicht habe ich immer noch in bester Erinnerung. Vielleicht ist ja Mandavu Dam eine Alternative.
Wie sieht es denn mit dem Nantwich aus? Existieren die Cottages dort noch und werden die vermietet?
Damals umgerechnet Fr. 1.65 pro Nacht inkl. Caretaker. 🤩 Total sauber und brauchbar. Das waren noch Zeiten! Letztes Mal, als wir dort waren, wurden alle Häuschen ausgeräumt. Ich weiss leider nicht, ob sie einfach die Möbel geklaut haben oder ob renoviert wurde (was ich kaum glaube).
Butterblume3’700 Beiträge · seit 200926. Nov. 2013 ·
Hallo Manaslu,
Nantwich war im Juni 2013 nicht buchbar. Die Sanitäranlagen in Robins waren für uns o.k. Habe mich dort nicht unwohl gefühlt, aber natürlich könnte dort mal renoviert werden.
Herzliche Grüße Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheitwww.butterblume-in-afrika.de
Hallo Manaslu, Wir hatten im Mai 13 ein Cottage in Sinamantella und im Haupt Camp. Vorab mal: Es ist sauber. Die Infrastruktur ist jedoch sehr vernachlässigt. Vieles ist provisorisch geflickt. Strom teilweise nicht vorhanden. Duschen gibt es keine (scheint eine Spezialität von Zimbabwe zu sein) - nur Badewannen. Meist nicht mal Mischhahnen.... Preis / Leistung stimmt natürlich überhaupt nicht im Vergleich zu den Nachbarländern. Aber die Leute sind freundlich, hilfsbereit und die Aussicht von Sinamantella ist kaum zu überbieten. Es stimmt, ca ein Drittel der bestehenden Cottages (je weniger Aussicht umsomehr) sind offensichtlich als Lieferant von Ersatzteilen gebraucht worden für die übrigen Cottages - und somit nicht mehr bewohnbar. Die Toplagen sind jedoch absolut bewohnbar. Wir haben nächstes Jahr wieder einen Besuch in Sinamantella vorgesehen. Dafür keinen im Hauptcamp. Aber es gibt ja eine Alternative in der Mitte vom Hwange - Privatcamp. Preise ähnlich wie die staatlichen. Habe leider den Namen nicht zur Hand - ist aber hier im Forum beschrieben worden.
Gruss Rajang
Butterblume3’700 Beiträge · seit 200926. Nov. 2013 ·
Hallo,
Rajang meint das Kapula Private Camp in direkter Nähe von Masuma Dam.
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheitwww.butterblume-in-afrika.de
Swakop19522’664 Beiträge · seit 201226. Nov. 2013 ·
Manaslu schrieb:Hallo Leute
Wie sehen die Cottages und Campsites aktuell im Hwange, Sinamatella aus? Wir möchten im July 2014 ein paar Tage mit unsrer Family dort verbringen.
Danke im Voraus für eine Rückmeldung.
Grüessli, Manaslu
Sinamatella ist das Beispiel für das Land Zimbabwe. A body in decay (ein Körper in Verwesung). Aber die Lodges in Mana Pools sehen genauso erbärmlich aus mit herunterhängenden Stromkabeln etc. Am besten sind im Maincamp in Hwange die neu renovierten Lodges.
Einige Lodges in Sinamatella scheinen OK zu sein, das Restaurant eine Ruine, Umgebung verkommen. Der Fleiß des Personals scheint für diese ein Fremdwort zu sein, wie alles aussieht.
ManasluThemenstarter232 Beiträge · seit 200628. Nov. 2013 ·
Danke für eure Antworten. Kapula Private Camp tönt gut, aber auch ev. eine der Lodges in Sinamatella. Werde das nächstens Mal mit meiner Family plus Anhang diskutieren.
Grüessli, Manaslu
Swakop19522’664 Beiträge · seit 201229. Nov. 2013 ·
Wenn Du ins Tal schaust ist es schön. Wenn Du den Hang hochschaust, siehst Du nur eine erbärmlich aussehende Restaurantruine. Vielleicht hatten andere mehr Glück, wir sahen in der Umgebung nur vereinzelt extrem scheue Antilopen. Es soll da fürchterlich gewildert werden, das Tor in Richtung Hwange-Ort mit der Bergbausiedlung ist ja ganz in der Nähe. Das soll der Durchgang für die Wilderer sein.