Simbabwe: 8 Tage Hwange und Matobo NP Mai/Juni2013

Reisebericht 100 Antworten · 30,7k Aufrufe · gestartet 09. Aug. 2013 von Butterblume
541 Beiträge · seit 200710. Aug. 2013 · #21
Hallo Marina,

Dein Bericht kommt genau zur passenden Zeit - weil Zimbawe bei der nächsten Urlaubsüberlegung an erster Stelle steht 🤩

Bin gespannt wie es weiter geht!

Grüßle
Anja
Intelligent people discuss ideas. Fools discuss how people should behave. (Paulo Coelho)
1'667 Beiträge · seit 200910. Aug. 2013 · #22
Hallo, Marina

schön, etwas vom Hwange zu lesen.....
Ich glaube, im Robins Camp hatte wir die selbe Campsite gehabt, direkt am Zaun.

Faszinierend, wie schnell die Natur sich wieder erholt.
Bei uns sah es in der Matetsi Area im November noch so aus .

hca090d4.JPG


Lieben Gruß
Birgitt
Der Erde eine Stimme geben REISEBERICHT 4 1/2 WOCHEN BOTS UND NAM REISEFOTOS UND KURZER BERICHT: UGANDA IM LAND DER KOCHBANANEN REISEBERICHT : ZIMBABWE - NOVEMBER 2012 REISEBERICHT : ZIMBABWE - NOVEMBER 2013 2014 Griechenland 2015 Austria und Griechenland 2016 Costa Rica und Panama 2017 Bretagne und Griechenland
Themenstarter3'700 Beiträge · seit 200910. Aug. 2013 · #24
Lieber Schorschi,

schön, dass Du hier auch noch rein schaust. 😘
Das klappt schon schon mit dem Hwange nächstes Jahr. Wirst sehen! Der liegt ja schon fast in Botswana. Reist in Panda ein und wieder aus, dann tangiert Ihr keine größeren Orte. Und die Grenzer dort freuen sich so über ein wenig Abwechselung (und ganz bestimmt über Deinen Humor).

Hallo der Joe,
Ich habe nie mehr so viele Elefanten gesehen wie dort.
Aber ich! Die meisten Elefanten auf einen Haufen (Nachmittag) haben wir in 2011 und 2013 jeweils im Senyati Safari Camp sehen können. Waren auch immer mehr wie auf unseren Game Drives im Chobe.


Senyati Safari Camp, Leshoma Valley


Senyati Safari Camp, Leshoma Valley


Senyati Safari Camp, Leshoma Valley

Hallo Fleur,

um welche Zeit wollt Ihr denn reisen und müsst Ihr unbedingt vorbuchen? Zumindest außerhalb der Nationalparks kann man einiges an Geld sparen, wenn man nicht vorbucht... Zumindest war das bei uns dieses Jahr so und auch in Uganda 2012, als wir in der Ebola-Marburg-Virus-Saison dort waren.

Hallo Anja,

na, dann mal hopp hopp an die Feinplanung! 🤩

Hallo Birgitt,

Deine Fotos habe ich gesehen. Aber um Robins habe ich davon nicht mehr viel registriert. Vor dem Robins Gate gab es einige größere verbrannte Stellen, aber die sahen sehr frisch aus. Im Hwange hat es im Gegensatz zu Nxai Pan dieses Frühjahr gut geregnet. Deinen Reisebericht nehme ich mir ab November vor zu Ende zu lesen. Bis dahin stehen bei uns jetzt noch so einige Großprojekte an... Aber im Winter 2013 darf man dann ja schon mal mit den Reiseplanungen für 2015 beginnen, oder? 🤩

@ alle anderen Leser,

😘 😘 😘

Herzliche Grüße
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de
Themenstarter3'700 Beiträge · seit 200910. Aug. 2013 · #25
01.06.2013 Kapula Private Camp, Hwange NP

Dank Luftmatratze 🤪 und annähernd 12 Stunden Liegezeit sind wir trotz nächtlichem Löwenkonzert und der recht frischen Nachttemperaturen morgens total tiefenentspannt. Dies ist mein erster Afrikaurlaub, wo ich mir wünsche, mehr Lesestoff eingepackt zu haben. Den ersten dicken Schinken habe ich nämlich schon auf der Dombo Farm von A bis Z gelesen und den Hupe-Reiseführer kann ich mittlerweile auswendig vortragen... 😗

Während der Löwe immer noch in der Nähe brüllt, widmen wir uns der Morgentoilette und einem ausgiebigen Frühstück mit Blick auf den Dam. Gegen 08:00 Uhr schlendern Mathew und Newa ins Camp. Wohl um zu schauen, ob wir die Nacht überlebt haben 🤪 . Nein, nein, natürlich nur um sauber zu machen.


Deteema Dam Hide, Hwange NP

Wir verstauen unsere Sieben-Sachen und verabschieden und von den Beiden mit einem kleinen Trinkgeld und suchen die nähere Umgebung Richtung Wasserpumpe nach den Löwen ab. Aber leider sind sie im dichten Mopanebusch nicht zu finden. So geht´s für uns langsam Richtung Masuma Dam. Tagsüber sind nach wie vor wenig Tiere zu sehen. Am Masuma Dam Hide und Picnic wundern wir uns, dass kein Attendant anwesend ist. Die Hauptstraße führt mitten durch das von einer Pavianfamilie bewohnte Camp.

Wir machen es uns im Hide gemütlich und schauen den ca. 10 Hippos, einigen Wasserböcken und dem einsamen Elefantenbullen zu. Ich habe allerdings keine große Lust hier zu übernachten und so beschließen wir das ca. 1 km Luftlinie entfernte Kapula Private Camp zu inspizieren, welches erst Ende 2011 eröffnet wurde und einem südafrikanischen Geschäftsmann gehört. (Ich habe überhaupt den Eindruck gewonnen, dass aktuell weiße Südafrikaner massiv in die touristische Infrastruktur investieren. Vermutlich können sie nicht so schnell enteignet werden, wie die einheimischen Geschäftsleute. Es liegt etwas in der Luft und alle warten nur auf das Startsignal!)


Deteema Dam Hide, Hwange NP




Masuma Dam, Hwange NP


Masuma Dam, Hwange NP


Masuma Dam, Hwange NP


Masuma Dam, Hwange NP


Masuma Dam, Hwange NP


Masuma Dam, Hwange NP


vielleicht findet man im Hwange in 30 Jahren auch mal einen Gedenkstein von uns..., Masuma Dam, Hwange NP


Masuma Dam, Hwange NP


Masuma Dam, Hwange NP


Masuma Dam, Hwange NP


Masuma Dam, Hwange NP


Masuma Dam, Hwange NP


Masuma Dam, Hwange NP

Die Fortsetzung dieses Tages folgt Morgen, denn wir sind gleich zum Braai eingeladen. 🤩

Herzliche Grüße
Marina
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zuletzt bearbeitet 11. Aug. 2013
1'558 Beiträge · seit 201110. Aug. 2013 · #26
Hallo Marina,
tolle Bilder 🙄 - fotografierst du mit einem 400mm Objektiv? Jochen sitzt im Senyati Camp genau auf unserem Lieblingsplatz - Chalet 2 gelber Klinkerbau- hier saßen wir vom 24.7-26.7 und haben all die Elefanten begrüßt, die ihr schon vor uns begrüßt habt.
Wir waren dieses Jahr das zweite Mal dort und genießen immer die kleine Terrasse am Wasserloch -genial! Dieses Plätzchen - in Simbabwe kamen wir nie so dicht an die Elefanten, aber vielleicht im nächsten Jahr???
Freue mich auf den weiteren Bericht... 🤪 Kosteten alle Campsites um die 25 US$, auch die Privaten? Letztes Jahr erschien es uns deutlich teurer. so dass wir darauf verichtet haben. 🤩
Liebe Grüße

Biggi
Meine Reiseberichte
Themenstarter3'700 Beiträge · seit 200910. Aug. 2013 · #27
Hallo Biggi,

ja, ich fotografiere u.a. mit dem 100 - 400 mm und Jochen mit der Panasonic Lumix FZ150.

In Senyati haben wir 2011 schon das alte Chalet No 2 vier Tage bewohnt. Darauf hatten wir uns 2013 eigentlich wieder gefreut, aber das neue Chalet No. 2 erhalten - ist natürlich deutlich komfortabler. Neben Swakopmund/Walvis Bay und der Dombo Farm ist Senyati mittlerweile der Platz, wo wir in Afrika die meisten Nächte verbracht haben. 🙂

Die Private Campsites (Kennedy1, Ngweshla, Jambile), die vom Main Camp verwaltet werden kosten 150 US$ (unabhängig von der Personenzahl).

Deteema wird von Robins Camp verwaltet und kostet pP 25 US$.

Mandavu Dam, Masuma Dam und Shumba werden von Sinamatella verwaltet und auch an mehrere Einheiten vermietet. Deshalb sollten die Kosten hier auch ähnlich wie in Robins sein. Genaues kann ich aber nicht sagen, da wir keine dieser Campsites gebucht haben. Mir haben sie nicht so gefallen.

Herzliche Grüße
Marina
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zuletzt bearbeitet 11. Aug. 2013
75 Beiträge · seit 201311. Aug. 2013 · #28
Hallo Marina,

Die Fotos sind ausgezeichnet und der Bericht recht informative!

Da wir im September in Zim sind und noch 7-8 Tage noch nicht voll ausgeplant sind, kam Dein Bericht gerade goldrichtig!

Liebe Grüße
Joachim

PS: Werde mich vieleicht spaeter nochmals mit ein paar Fragen melden ...
Themenstarter3'700 Beiträge · seit 200911. Aug. 2013 · #29

Kapula Private Camp, Masuma Dam, Hwange NP

Im North Camp ist kein Mensch anzutreffen. Erst im South Camp treffen wir auf Taurai, den Assistent Manager, der mit Bauarbeiten im Camp beschäftigt ist. Das South Camp soll im Juli 2013 eröffnet werden und war mir zunächst als preiswerte Camper Alternative bekannt, aber nach Rücksprache mit dem Management in Südafrika ist Camping in dieser Concession nicht erlaubt. Es werden also kleinere und damit preiswertere Zelte wie im North Camp angeboten. Ein voll ausgerüstetes Küchenzelt mit Kühlschranken und sämtlichen Equipment sowie eine Dining Area stehen den Gästen zur Verfügung. Ist auf jeden Fall immer noch preiswerter und luxuriöser als die Private Campsites des Hwange Main Camps.

Wir fahren zurück zum North Camp und lassen uns von Taurai die vier Tented Chalets zeigen und können nicht widerstehen bei der Aussicht die nächsten zwei Nächte in einem schönen, weichen Bett zu verbringen. Chalet No. 3 bietet die beste Sicht auf das kleine schilfumwachsene Wasserloch. Wegen der großen Elefantenherden wird das Wasserloch (2x6 m!) nicht ständig gefüllt, denn diese würden sich an die ständige Wasserquelle gewöhnen, bald stände hier kein Baum mehr und anderes Wild würde verdrängt. Wir sichten nur einige Impalas und richten uns erst mal häuslich ein. Mit Strom wird das Zelt durch Solarenergie versorgt und die Warmwasserbereitung erfolgt mittels Boiler. Auch das Zelt für Tour Guides ist großzügig und schön eingerichtet. Das Tent kostet 70 US$ pP/Nacht, ist aber mitten im Nationalpark gelegen und damit erheblich günstiger wie viele der Lodges am Parkrand bzw. wie die Luxuslodges im Süden.


Dining Tent, Kapula Private Camp


Dining Tent, Kapula Private Camp


Kitchen Tent, Kapula Private Camp


Kitchen Tent, Kapula Private Camp


Kitchen Tent, Kapula Private Camp


Kitchen Tent, Kapula Private Camp


für jede der vier möglichen Gästeparteien gibt es einen eigenen, großen Boschkühlschrank


Zelt Nr. 3 North Camp, Kapula Private Camp


Zelt Nr. 3 North Camp, Kapula Private Camp


Zelt Nr. 3 North Camp, Kapula Private Camp


Blick von der Veranda Tent No. 3, Kapula Private Camp

Zelt No.3 liegt neben dem Braai Platz und daran schließt dann das große Dining- und Kitchen Tent an.

Die Küche ist mit vier großen Bosch-Kühlschranken, einem Gasherd und ebenfalls jeglichem Equipment eingerichtet. Nicht einmal Geschirrtücher, Spüli, Schere, Knoblauchpresse etc. fehlen. Lediglich Lebensmittel und Getränke sind mitzubringen.
Die gute Seele des Camps ist der kommunikationsfreudige William, der gerne bereit ist gegen ein kleines Trinkgeld unsere Wäsche zu waschen. William bietet uns auch an am Abend das Lagerfeuer zu entzünden, aber wir beschließen das Küchenequipment zu testen.

Den Nachmittag verbringen wir mit einer Tasse Kaffee auf der großen Veranda mit Blick zur Vogeltränke. Hier treiben sich einige hübsche Goldbugpapageien, Mevesglanzstare und wunderschöne Haubenbartvögel herum.


Goldbugpapagei / Meyer´s Parrot (Poicephalus meyeri), Kapula Camp

Ganz besonders neugierig sind die Buschhörnchen, die auch einen Eingang in das Küchenzelt gefunden haben.

Für einen späten Mittagsschlaf reicht die Zeit auch noch und dann genießen wir es auch mal während der Dunkelheit am späten Abend kochen zu können. Und wie soll es anders sein, während wir so in der Küche hantieren fangen wieder die Löwen close to the camp an zu brüllen.

Wir sitzen zum Essen an der Bar mit Blick in den Busch, denn das große Zelt ist an zwei Seiten offen und studieren das ausliegende Gästebuch. Ähm ja, Leoparden, Löwen, Hyänen, Wildhunde und Elis alles auch schon tagsüber im Camp gesichtet worden. Nach Erledigung des Abwaschs schleichen wir vorsichtig mit Taschenlampe und Stirnlampen sichernd Richtung Chalet No.3. Hier kann sich hinter jedem Busch etwas verstecken und William und Taurai sind schon längst im Stuff Camp verschwunden.

So genießen wir noch ein wenig die Buschgeräusche auf der Veranda vor unserem Zelt. Irgendwo legt wieder ein Eli einen Baum um und die Hyänenrufe wechseln sich mit denen der Löwen ab. Es ist mal wieder ein grandioser Abend mit stimmungsvollem Out-of-Africa-Feeling! Die Hippos des Masuma Dams komplettieren durch ihr Grunzen die stimmungsvolle Atmosphäre. Unserer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und so langsam fangen wir an zu dankbar zu sein, dass wir dieses schöne Fleckchen Hwange nicht mit Massen von anderen Touristen teilen müssen. Die Menschen, die vom Park leben müssen, sehen das berechtigterweise natürlich ganz anders.

Fortsetzung folgt!

Herzliche Grüße
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de
1'558 Beiträge · seit 201111. Aug. 2013 · #30
Guten Morgen Marina,
es ist toll, dass du früh morgens schon so aktiv bist - danke- 🤪
Deine Berichte lassen das Fernweh so richtig aufkeimen. Ich hoffe, das folgende Jahr überstehe ich mit vielen Berichten. Mein eigener ist in Arbeit, aber ab Morgen bin ich auf einer Klassenreise, so dass die Arbeit dann stagniert- Ich freue mich auf deinen .....
Regnerische Grüße aus der Heide 🙁
Biggi
Meine Reiseberichte
1'324 Beiträge · seit 201311. Aug. 2013 · #31
Tolles Camp!

Mein Zimbabwe Besuch war ja noch in den "goldenen" Zeiten. Damals war immer und überall alles top gepflegt. Die Versorgungssituation war wie die in Südafrika.
Hat Mugabe eigentlich das ewige Leben gepachtet?

Ihr macht so richtig Lust ...


Gruß!
der Joe

PS:
Wir sahen im Hwange übrigens 600 (!) Elefanten an einem Wasserloch. Naja, Wasser sahen wir keins mehr.
"I detest racialism, because I regard it as a barbaric thing, whether it comes from a black man or a white man." Nelson Mandela 10x Süfafrika, 2x Namibia, 1x Botswana, 1x Zimbabwe, 1x Tanzania
1'409 Beiträge · seit 201011. Aug. 2013 · #32
Hallo Marina,

bin immer noch hin und hergerissen mit Buchen ja/nein. Wir wollen Mitte April fliegen bis Anfang Mai. Ich bin jetzt erst mal froh, wenn wir endlich Flug und Auto fix machen können. 😊 Bisher stand unser England-Trip nächste Woche mehr im Focus.

Dein Bericht ist wirklich sehr informativ und die Bilder sind auch toll. Danke für die Mühe.

Schönen Sonntag
LG
Fleur
https://www.TickerFactory.com/ Bots Zim 2014 http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/283181-auf-tuchfuehlung-mit-zimbabwe-die-zim-light-tour.html KTP 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/278551-ktp-ja-wo-sind-denn-alle-hin.html CKGR/KTP 2012 http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/236736-schee-waras-ckgr-a-ktp-april-2012.html Nam/Bots 2011 http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/195675-wie-alles-begannnambot-april-2011.html
zuletzt bearbeitet 11. Aug. 2013
2'612 Beiträge · seit 200711. Aug. 2013 · #33
Butterblume schrieb:

Die Private Campsites (Kennedy1, Ngweshla, Guvalala, Jambile), die vom Main Camp verwaltet werden kosten 150 US$ (unabhängig von der Personenzahl).
Ab Januar 2013 gelten teilweise andere Preise und Belegungsbestimmungen, nachzulesen speziell auf Seite 11 des verlinkten Anhangs:

http://www.namibia-forum.ch/forum/151-diverses/279817-zimbabwe-zimparks-tarrifs-2013.html

Guvalala wird aus guten Gründen aktuell nicht mehr angeboten, Sanitäranlagen in erbärmlichem Zustand, kein Wasserloch und somit keine Tiere in der Trockenzeit. Jambile kostet USD 25 ppn.
Deteema wird von Robins Camp verwaltet und kostet pP 25 US$.
USD 150, max. sechs Personen, jede Person extra USD 25 ppn
Mandavu Dam, Masuma Dam und Shumba werden von Sinamatella verwaltet und auch an mehrere Einheiten vermietet. Deshalb sollten die Kosten hier auch ähnlich wie in Robins sein. Genaues kann ich aber nicht sagen, da wir keine dieser Campsites aufgesucht haben. Mir haben sie nicht so gefallen.
Mandavu Dam kostet USD 25 ppn, Masuma Dam und Shumba USD 150 für bis zu sechs Personen, jede Person extra kostet USD 25. Zudem werden alle Plätze nur an jeweils eine Gruppe vergeben, auf mehrere Einheiten entspricht nicht den Tatsachen.

Interessant finde ich es, Campsites zu beurteilen, die nicht besucht wurden - aber klar, die eigene Wahl soll immer die beste sein, gell 😉

Viele Grüße,

Volker
Bye bye Forum
zuletzt bearbeitet 11. Aug. 2013
Themenstarter3'700 Beiträge · seit 200911. Aug. 2013 · #34
Hallo der Joe,
Wir sahen im Hwange übrigens 600 (!) Elefanten an einem Wasserloch
O.k. überredet. 🤩 So viele auf einmal hat´s in Senyati nicht. Louw Bernard berichtet über 400 verschiedene Elis, die regelmäßig sein Wasserloch ansteuern.

Hallo Fleur,

wenn Flug und Auto gebucht sind, ist doch alles in Butter. Entwickelt einfach einen Plan und C. Unterkünfte würde ich nicht reservieren. Falls Ihr einen Wagen mit Dachzelt habt, seid Ihr flexibel.

Hallo Volker,

welches soll den die andere Gebühr für die Privat Campsites des Main Camps sein? Wir haben für Kennedy1 150 US$ Ende Mai 2013 gezahlt. Dies gilt auf jeden Fall auch für Ngweshla. Und für Deteema haben wir 2 x 25 US$ bezahlt - siehe Quittung!

Volker, wir haben diese Campsites besucht (Masuma übrigens mehrfach), aber dort keine Übernachtung gebucht.Habe mich wohl etwas unverständlich ausgedrückt.

Herzliche Grüße
Marina
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Themenstarter3'700 Beiträge · seit 200911. Aug. 2013 · #35
Hallo Volker,

habe noch etwas vergessen:
Guvalala wird aus guten Gründen aktuell nicht mehr angeboten, Sanitäranlagen in erbärmlichem Zustand, kein Wasserloch und somit keine Tiere in der Trockenzeit.
Guvalala war eines der wenigen Wasserlöcher, an dem wir in der Mittagszeit viele Tiere beobachten konnten.







Es war noch recht gut gefüllt. Weiß jetzt aber nicht genau, ob es dort für den weiteren Verlauf der Trockenzeit eine Pumpe gibt.

Grüße
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de
2'612 Beiträge · seit 200711. Aug. 2013 · #36
Hallo Marina,

ich habe es doch in meinem Posting erwähnt, Jambile kostet USD 25 ppn, Belegung von Kennedy 1 und Ngweshla für USD 150 auf sechs beschränkt, darüber hinaus USD 25 ppn.

Dass Ihr in Deteema nur USD 25 gezahlt habt, ist Euer persönliches Glück, der offizielle Preis liegt lt. Preisliste von Zimparks bei USD 150. Es würde mich aber nicht überraschen, wenn das in Robins Camp evtl. noch nicht bekannt ist, die Kommunikationsmöglichkeiten sind im Hwange sehr beschränkt, meist kein direkter Kontakt zu den anderen Camps, geschweige denn zum Headquarter in Harare.

Deine Beurteilung ist tatsächlich etwas missverständlich formuliert 😉

@Guvalala,

die Region war im Oktober am Ende der Trockenzeit knochentrocken, null Wasser, keine Pumpen, kein Tier weit und breit. Ist aber schön zu sehen, dass es nach Ende der Regenzeit doch Wasser dort gibt.

Viele Grüße,

Volker
Bye bye Forum
zuletzt bearbeitet 11. Aug. 2013
Themenstarter3'700 Beiträge · seit 200911. Aug. 2013 · #37
Hi Volker,
die Kommunikationsmöglichkeiten sind im Hwange sehr beschränkt
Die Skypen wunderbar zwischen den Camps.

Grüße
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de
2'612 Beiträge · seit 200711. Aug. 2013 · #38
Hallo Marina,

das ist aber schön, unsere Erfahrungen sind andere gewesen. Das sollten Reisende ggf. in ihre Planungen einbeziehen, so konnten wir z.B. in Sinamatella auch nicht in Erfahrung bringen, ob Kennedy 1 bzw. Ngweshla verfügbar waren, man verwies uns aufs Main Camp. Wir hatten auch keinen Internetzugang, um ggf. Skype Mobile zu nutzen. Scheint sich doch etwas zum Guten getan zu haben.

Viele Grüße,

Volker
Bye bye Forum
zuletzt bearbeitet 11. Aug. 2013
Themenstarter3'700 Beiträge · seit 200911. Aug. 2013 · #39
02.06.2013 Kapula Private Camp, Hwange NP


Karte T4Africa Kapula - Lukosi River Loop - Sinamatella - Mandavu - Kapula

Die Löwen haben die ganze Nacht durch gebrüllt und Hyänen haben dem Camp einen Besuch abgestattet. Für Jochen und mich gibt es erst mal eine heiße Dusche! Anschließend bereiten wir im Küchenzelt unser Frühstück. Wie fast jeden Morgen mit viel Eiern und viel Speck für Jochen. Die Goldbugpapageien entern das Vogelbad und ein schöner Mewesglanzstar setzt sich auch in Positur.

Für unseren vormittäglichen Game Drive haben wir das Sinamatella Camp via Lukosi River Drive auserkoren. Am Lukosi River bestehen die besten Chancen Leoparden zu sichten. William bittet uns den Kapula-Mitarbeiter Lucky auf dem Rückweg mitzunehmen. Er war im Örtchen Hwange einkaufen und wartet nun auf einen Lift zurück ins Camp. Das machen wir doch gerne.

Zunächst aber stoppen wir am Masuma Dam und schauen den Wasserböcken und Hippos eine Weile zu. Der Pavian-Pascha genießt die wärmenden Sonnenstrahlen, die Kroks tun es ihm am Ufer des Dams gleich und eine große Herde Impalas stillt ihren Durst.


Goldbugpapagei / Meyer´s Parrot (Poicephalus meyeri), Kapula Camp, Hwange NP


Mevesglanzstar / Meves's Glossy-Starling (Lamprotornis mevesii), Kapula Camp, Hwange NP


Wasserböcke, Masuma Dam View Hide, Hwange NP


Wasserbock, Masuma Dam View Hide, Hwange NP


Pavian, Masuma Dam View Hide, Hwange NP


Impalas, Masuma Dam View Hide, Hwange NP


Heiliger Ibis / Sacred Ibis (Threskiornis aethiopicus), Masuma Dam, Hwange NP


Wasserböcke, Masuma Dam View Hide, Hwange NP


Masuma Dam View Hide, Hwange NP

Am Lukosi River Drive schauen wir anschließend in jedem für Leoparden geeigneten Baum, aber bis kurz hinter Baobab Pan sehen wir keine Säugetiere. Teilweise gibt es einige steile, felsige Abschnitte um Baobab Pan herum zu bewältigen, für die die Bodenfreiheit eines normalen 2x4 nicht ausreicht. Erst in der Ebene vor Sinamatella kreuzt eine größere Zebraherde unseren Weg. Das war es dann aber auch schon mit Tiersichtungen. Unterhalb von Sinamatella treffen wir auch die drei Wagen der südafrikanischen Männertruppe, die uns schon in Deteema einen Besuch abgestattet haben. Wir unterhalten uns kurz und tauschen die bislang nicht vorhandenen Tiersichtungen aus.

Sinamatella selbst wirkt wie ausgestorben. Außer dem Camp Warden und „unserem" Lucky sehen wir nur noch eine weibliche Angestellte des Camps. Ein Lodgefahrzeug mit zwei Touristen an Bord kommt gerade eingefahren. Vor dem Tourist Office hängt eine sehr detaillierte Karte vom gesamten Hwange Nationalpark. Also auch von den Gegenden, die für den gemeinen Touristen nicht frei gegeben sind. Der Warden meinte aber, dass es diese Karte nicht als Papierkarte zu erwerben gibt. Also muss ein Foto davon reichen. Wir werfen noch einen Blick in den kleinen Shop... Naja, der Ausdruck Shop ist übertrieben. Es handelt sich eher um einen kleinen Lagerraum. In einigen verstaubten Regalen liegen Maismehl- und Reissäcke und der Kühlschrank ist gefüllt mit Cola, Fanta, Wasserflaschen und Bier. Also erstehen wir lediglich eine Palette Cola.


Lukosi River Loop, Hwange NP


Lukosi River Loop, Hwange NP


Rotschnabelfrankolin / Red-billed Francolin (Francolinus adspersus), Lukosi River Loop




Sinamatella Camp, Hwange NP


Sinamatella Camp, Hwange NP


Sinamatella Camp, Hwange NP


Blick vom Sinamatella Camp, Hwange NP


Sinamatella Camp, Hwange NP


das Dach des Restaurants ist teilweise eingestürzt


Sinamatella Camp, Hwange NP


Sinamatella Camp, Hwange NP

Auf dem Rückweg stoppen wir am Mandavu Dam. Das Camp ist offensichtlich komplett belegt durch eine größere Gruppe, die nur in Schlafsäcken in den Hides nächtigt. Überall liegen Ihre Utensilien und ein Haufen Müll herum. Der Attendant des Camps ist nicht sehr gesprächig, erklärt mir jedoch auf Nachfrage, dass der Mandavu Dam, das größte Gewässer natürlichen Urspungs im Hwange ist und deshalb hier Fischen erlaubt ist. Am gegenüberliegenden Ufer können wir einige Einheimische oder Ranger sehen, die ihren recht eintönigen Speiseplan um eiweißreiche Kost erweitern.

Außer einigen Kudus, der im See lebenden Hippofamilie und einigen possierlichen Klippschliefern sind wir auch hier durch keine großartigen Tiersichtungen verwöhnt worden. So geht´s dann weiter mit kurzem Zwischenstopp in Masuma Dam (Tiersichtungen: Nilwaran, Impalas).


Klippschliefer, Mandavu Dam, Hwange NP


Mandavu Dam, Hwange NP


Mandavu Dam, Hwange NP


Mandavu Dam, Hwange NP


Zufahrt Mandavu Dam, Hwange NP

Fortsetzung folgt!

Herzliche Grüße
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de
zuletzt bearbeitet 14. Aug. 2013