Hallo,
Volker hat mich gebeten, diese Info ins Forum zu stellen. Wir hatten von ihm die Adresse von einer Metzgerei (Mario's Meat) in Kasane bekommen, bei der wir Anfang November unser Fleisch für unsere Tage im Chobe und Moremi kaufen wollten.
Es war KEIN Fleisch in Kasane zu bekommen (außer einer Salami und einer Packung Wienerle). Die Fleischerei war bis auf weiteres geschlossen und auch im Spar gab es keinerlei Fleisch aufgrund der Maul- und Klauenseuche im nördlichen Chobe. Wir haben uns also für sechs Tage mit Pastasauce und Nudeln verköstigt. Es war nicht so, wie gedacht, aber es waren halt nur 6 Tage.
Viel schlimmer ist die Situation für die lokale Bevölkerung. Ich habe bisher noch keine Bettelei in Botswana erlebt, aber vor dem Spar wurde sehr intensiv um Essen gebettelt. Für uns Touristen ist es halt nicht so schön, aber bei weitem kein Drama. Aber für die Menschen ist es definitiv ein großes Problem. Ich weiß natürlich nicht, wie die Situation im Moment aussieht, aber ich fürchte, daß sich da nicht viel geändert hat.
Die Kontrollen an den Veterinärtoren waren auch sehr viel intensiver als vorher und überall gab es die obligatorischen "Fußbecken" mit Desinfektionslösung, durch die man laufen mußte. Allerdings nur mit den Schuhen an den Füßen, es wurde (im Gegensatz zum letzten Besuch) nicht nach den Schuhen im Gepäck gefragt.
Soweit die Infos zur Lebensmittelversorgung.
Gruß,
Nicole
Volker hat mich gebeten, diese Info ins Forum zu stellen. Wir hatten von ihm die Adresse von einer Metzgerei (Mario's Meat) in Kasane bekommen, bei der wir Anfang November unser Fleisch für unsere Tage im Chobe und Moremi kaufen wollten.
Es war KEIN Fleisch in Kasane zu bekommen (außer einer Salami und einer Packung Wienerle). Die Fleischerei war bis auf weiteres geschlossen und auch im Spar gab es keinerlei Fleisch aufgrund der Maul- und Klauenseuche im nördlichen Chobe. Wir haben uns also für sechs Tage mit Pastasauce und Nudeln verköstigt. Es war nicht so, wie gedacht, aber es waren halt nur 6 Tage.
Viel schlimmer ist die Situation für die lokale Bevölkerung. Ich habe bisher noch keine Bettelei in Botswana erlebt, aber vor dem Spar wurde sehr intensiv um Essen gebettelt. Für uns Touristen ist es halt nicht so schön, aber bei weitem kein Drama. Aber für die Menschen ist es definitiv ein großes Problem. Ich weiß natürlich nicht, wie die Situation im Moment aussieht, aber ich fürchte, daß sich da nicht viel geändert hat.
Die Kontrollen an den Veterinärtoren waren auch sehr viel intensiver als vorher und überall gab es die obligatorischen "Fußbecken" mit Desinfektionslösung, durch die man laufen mußte. Allerdings nur mit den Schuhen an den Füßen, es wurde (im Gegensatz zum letzten Besuch) nicht nach den Schuhen im Gepäck gefragt.
Soweit die Infos zur Lebensmittelversorgung.
Gruß,
Nicole