MImirhin87Themenstarter11 Beiträge · seit 202506. Nov. 2025 · Hallo liebe Community,
Wir haben eine viel zu kurze Afrika-Historie und möchten diese langsam wieder ausbauen:
Zuerst sind wir 2012 zu zweit für vier Wochen nach Südafrika gereist und von Johannesburg bis Kapstadt gefahren. Dabei hatten wir einen einfachen Mietwagen und haben in B&B genächtigt.
2017 stand zu dritt eine vierwöchige Reise nach Namibia auf dem Programm (typische Route von Windhuk im Uhrzeigersinn inkl. Etosha). Unterwegs mit einem Toyota Hilux und Dachzelt.
Nun wollen wir 2026 im Oktober für 15 Nächte nach Afrika, diese Mal zu viert: Zwei Erwachsene und zwei Kinder (dann 10 und 6 Jahre). Dabei soll es bevorzugt wieder mit dem Dachzeit auf Reisen gehen.
Die Frage ist nur: Wohin wollen wir genau?
Wir möchten nach Afrika der Tiere wegen. In Südafrika hatten wir (natürlich) auch eine tolle Zeit in Kapstadt, aber Kruger NP, Hluhluwe-iMfolozi-NP und Addo Elephant NP waren absolute Highlights. In Namibia hat uns Kolmanskop, Sossusvlei, Fish River Canyon fasziniert, aber die beleuchteten Wasserlöcher am Abend im Etosha NP waren Wahnsinn.
Also der Fokus der nächsten Reise steht erneut fest, nur dass wir die Tiersichtungen nun mit unseren Kindern genießen wollen. Die Raubkatzen sind unsere absoluten Favoriten, aber auch Elefanten, Giraffen, Büffel und co begeistern uns.
Im Groben haben wir derzeit vier Ziele im Auge:
Südafrika - Flug nach Johannesburg (derzeitig buchbar für 817 EUR p.P.) und dann Kruger NP, Hluhluwe-iMfolozi-NP und angrenzende Regionen
Südafrika - Flug nach Kapstadt (derzeitig buchbar für 929 EUR p.P.), da blieben aber vermutlich eher kleinere private game reserves
Namibia / Botsuana - Flug nach Windhuk (derzeit buchbar für 1.174 EUR p.P.) und dann favorisiert Richtung Okavango Delta, Moremi NP, Caprivi Streifen, ggf. Chobe NP.
Tansania - Flug nach Arusha (derzeit buchbar für 811 EUR p.P.) mit weiteren Verlauf Richtung Serengeti und Ngorongoro Krater.
Wie ihr seht, stehen wir noch am Beginn der Planung.
Gegen die erste Variante würde sprechen, dass wir einen Großteil der Reise bereits gemacht hätten und zumindest für uns Erwachsene wenig neues dabei wäre. Positiv sind die tollen Tiersichtungen des letzten Mals.
Gegen die Kapstadt Tour spricht, dass es in der Umgebung an "richtigen Nationalparks" mangelt. Dafür spricht Kapstadt als Stadt, die wir mit den Kindern entdecken könnten.
Namibia / Botsuana ist eigentlich der Favorit, allerdings sind die Flüge ca. 350 EUR p.P. teurer als bei den restlichen Zielen. Das macht bei vier Personen schon 1.400 EUR Preisunterschied aus, die man bspw. in die deutlich höheren Eintritte für die Serengeti investieren könnte.
Tansania wäre von den Nationalparks ebenfalls ein absoluter Traum, die kolportierten Eintritte und die allgemeinen Preise halten uns aktuell davon ab.
Vor dem Hintergrund der oben dargestellten Informationen - was könnt ihr empfehlen?
Vielleicht übersehe ich als Afrika-Anfänger auch einige Punkte, die die Reihenfolge der Alternativen komplett durcheinander bringt.
Danke für euren Input!
Viele Grüße,
Mirco
fidel925 Beiträge · seit 201607. Nov. 2025 · Hallo,
das müsst ihr entscheiden. Variante 2 halte ich bei Fokus auf Tierbeobachtung und Camping für Quatsch. Variante 1 ist sicher die "billigste", hier könnte man entweder Campen o. in festen Unterkünften schlafen, dürfte je nach Auto preislich nicht so den Riesenunterschied machen.
Tansania wird nur dann "günstig" wenn man Safari-Tage reduziert und dafür andere Dinge macht. Auch wird es da wohl eher Bodenzelt als Dachzelt geben.
Namibia/Botswana ist natürlich "Prime"-Destionation für Safari, Camping etc. Preislich gibts große Unterschiede zwischen den Jahreszeiten, Standards von Autos, Campsites etc.
Als Variante zum Flug nach Windhoek: Flug nach Johannesburg (idR deutlich günstiger), dort Camper mieten (weniger Auswahl, aber günstiger als in Windhoek) und von dort nach Botswana, ggf. auch OneWay. Nachteil ist natürlich etwas mehr Fahrtstrecke. Weitere Variante: nach Johannesburg, Camper mieten und neben Kruger noch Gonarezhou machen, evlt. plus Great Zimbabwe.
Habt ihr mal geschaut, wie teuer es wäre, direkt nach Maun, Kasane o. Vic Falls zu fliegen und da zu mieten? Spart bei nur 2 Wochen verdammt viel Kilometer (und damit unnötige Miettage/Sprit).
Ich würde versuchen, viele Berichte zu lesen und dann zu überschlagen und zu rechnen. Ich denke nicht, dass 100-200€ Unterschied pP bei den Flugpreisen am Ende das entscheidende sein kann - die Kosten vor Ort sind deutlich größer und besser steuerbar.
Viele Grüße
fidel
ConiSch18 Beiträge · seit 202507. Nov. 2025 · Hallo Mirhin
Ich würde mich Fidel anschliessen:
Entweder klassisch Namibia oder dann direkt nach Kasane/Vic Falls. Aber alles in 2 Wochen ist eigentlich schade bzw. fast unmöglich.
Auch wenn Namibia sicher kein Billigreiseland ist, Botswana und Tansania sind viel teurer, sie haben insbesondere massiv höhere Park-Eintrittspreise.
Wir haben uns mit unseren Kids für Namibia entschieden, auch wegen Etosha. Mit den umzäunten Camps inkl. Pools ist es doch entspannter. Die tollen Wildnis-Camps in Botswana kommen einfach dem Bewegungsdrang von Kids nicht so entgegen...
Ich wünsche dir viel Vorfreude bei der Planung!
Sanne2’462 Beiträge · seit 200607. Nov. 2025 · mirhin87 schrieb:Hallo liebe Community,
Wir haben eine viel zu kurze Afrika-Historie und möchten diese langsam wieder ausbauen:
Zuerst sind wir 2012 zu zweit für vier Wochen nach Südafrika gereist und von Johannesburg bis Kapstadt gefahren. Dabei hatten wir einen einfachen Mietwagen und haben in B&B genächtigt.
2017 stand zu dritt eine vierwöchige Reise nach Namibia auf dem Programm (typische Route von Windhuk im Uhrzeigersinn inkl. Etosha). Unterwegs mit einem Toyota Hilux und Dachzelt.
Nun wollen wir 2026 im Oktober für 15 Nächte nach Afrika, diese Mal zu viert: Zwei Erwachsene und zwei Kinder (dann 10 und 6 Jahre). Dabei soll es bevorzugt wieder mit dem Dachzeit auf Reisen gehen.
Die Frage ist nur: Wohin wollen wir genau?
Wir möchten nach Afrika der Tiere wegen. In Südafrika hatten wir (natürlich) auch eine tolle Zeit in Kapstadt, aber Kruger NP, Hluhluwe-iMfolozi-NP und Addo Elephant NP waren absolute Highlights. In Namibia hat uns Kolmanskop, Sossusvlei, Fish River Canyon fasziniert, aber die beleuchteten Wasserlöcher am Abend im Etosha NP waren Wahnsinn.
Also der Fokus der nächsten Reise steht erneut fest, nur dass wir die Tiersichtungen nun mit unseren Kindern genießen wollen. Die Raubkatzen sind unsere absoluten Favoriten, aber auch Elefanten, Giraffen, Büffel und co begeistern uns.
Im Groben haben wir derzeit vier Ziele im Auge:
Südafrika - Flug nach Johannesburg (derzeitig buchbar für 817 EUR p.P.) und dann Kruger NP, Hluhluwe-iMfolozi-NP und angrenzende Regionen
Südafrika - Flug nach Kapstadt (derzeitig buchbar für 929 EUR p.P.), da blieben aber vermutlich eher kleinere private game reserves
Namibia / Botsuana - Flug nach Windhuk (derzeit buchbar für 1.174 EUR p.P.) und dann favorisiert Richtung Okavango Delta, Moremi NP, Caprivi Streifen, ggf. Chobe NP.
Tansania - Flug nach Arusha (derzeit buchbar für 811 EUR p.P.) mit weiteren Verlauf Richtung Serengeti und Ngorongoro Krater.
Vor dem Hintergrund der oben dargestellten Informationen - was könnt ihr empfehlen?
Vielleicht übersehe ich als Afrika-Anfänger auch einige Punkte, die die Reihenfolge der Alternativen komplett durcheinander bringt.
Danke für euren Input!
Viele Grüße,
Mirco
Hi Mirco,
die Flugpreise wären vermutlich mein am wenigsten wichtige Kriterium. 🙂
Zu den Varianten:
1. Die würde ich wohl am ehesten wählen und um St. Lucia/Isimangaliso und Drakensberge erweitern.
2. Kapregion kann in der Jahreszeit nachts sehr kalt werden. Wir hatten Ende September/Anfang Oktober nachts um die 6 Grad. Campen würden WIR dann eher nicht. Die private Game Reserves sind meist ziemlich teuer und ähneln häufig besseren Zoos.
3. Bei zwei Wochen ist das eine ganz ordentliche Strecke von Windhoek nach Moremi und Co. Außerdem würde ich überlegen, ob ich das wegen Malariagebiet mit kleinen Kindern machen würde. Die Camps sind auch nicht eingezäunt, Besuch von Tieren tags und nachts eher üblich als selten. Nationalparkgebühren und Kosten für Stellplätze auch deutlich teurer als in Namibia oder Südafrika.
4. Tansania ist extrem teuer. Da macht eine Kleingruppenreise vielleicht eher Sinn. Ich weiß aber nicht, ob die Kinder erlauben.
Vergleicht eher die Kosten für Fahrzeug, Gebühren usw. anstelle der Flugpreise. Zumindest machen wir das immer so. Am einfachsten zu bereisen - auch mit Kindern - ist Südafrika, Camps sind eingezäunt und oft gibt es auch Infrastruktur wie Restaurant, Pool usw.
VG
Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
MImirhin87Themenstarter11 Beiträge · seit 202508. Nov. 2025 · Danke für eure Rückmeldungen!
Wir haben nun zwei Varianten eliminiert: Kapregion und Tansania.
Es bleiben also noch Namibia/Botswana sowie Rund um Johannesburg.
Etosha haben wir 2017 bereits gemacht und fanden es toll. Insbesondere die Tiersichtungen an den beleuchteten Wasserlöchern. Von den Tieren tagsüber hat uns Kruger NP tatsächlich besser gefallen.
Was wäre denn eine realistische Tour von Windhuk in 15 Tagen? Den Mietwagen würden wir gerne wieder über Safari Car Rental buchen, da haben wir 2017 bereits sehr gute Erfahrungen gemacht. Den Süden wie Fish River Canyon würden wir auslassen. Ist es denkbar über Etosha weiter Richtung Caprivi zu fahren? Wie sieht es da mit Tiersichtungen aus?
Was könnte man um Johannesburg dazumachen? Lohnt es sich weiter Richtung Norden/Osten nach Zimbabwe bzw. Mosambik zu fahren? Drakensberge haben wir 2012 gemacht und die Zeit sehr genossen, aber ist mit Kindern vielleicht nicht ganz oben auf der Prio-Liste.
Viele Grüße,
Mirco
H.Badger1’841 Beiträge · seit 201608. Nov. 2025 · Hallo Mirco,
wir sind seit Jahren mit unseren Kids in der Region unterwegs.
Wenn es euch um Tiere geht und ihr 15 Tage Zeit habt, wäre ich im Oktober eher bei der SA-Variante. Aber ich würde überlegen, nicht in Johannesburg zu starten, sondern von dort mit Airlink gen Kruger zu fliegen. Dort könnte man bequem ein Auto übernehmen und den Osten Südafrikas mit Kruger und Co bereisen. Damit haben wir sehr gute Erfahrungen mit unserem Nachwuchs gemacht.
Die Variante ab Windhoek mit Etosha-Schwerpunkt klappt natürlich auch prima. Eine Weiterfahrt in den Caprivi lohnt sich meiner Ansicht bei eurer Reisezeit vor allem dann, wenn ihr über eine One-Way-Planung nachdenken würdet. Das spart euch viele Kilometer.
Im Oktober ist es im Caprivi Strip heiß - das kann aber auch im Kruger so sein. Das müssten eure Kinder aushalten.
Zur Information über mögliche Tiersichtungen in der Region möchte ich gern auf die zahlreichen Reiseberichte im Forum verweisen. Auch wir waren 2022 dort unterwegs und haben berichtet.
Herzlich
Sascha
Website:
www.picturesgonewild.de
SA, Namibia, Mauritius 2016 / Kruger NP 2016, 2018, 2021, 2023, 2025 / Namibia 2017 / Sri Lanka 2018 / Namibia und Botswana 2019 / Costa Rica 2022 / Namibia 2022 / Norwegen 2024 / Indien 2025 / Madagaskar 2026
Alle Reiseberichte unter:
https://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/304512-h-badger-reiseberichte.html
Gabi-Muc2’192 Beiträge · seit 201609. Nov. 2025 · Hallo,
Wir wäre es denn nach Upington zu fliegen und in den KTP zu fahren?
Lg Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
MImirhin87Themenstarter11 Beiträge · seit 202510. Nov. 2025 · Danke für die ganzen Ideen, die wir alle geprüft und priorisiert haben.
Wir kommen von dem Gedanken nach Namibia / Botswana zu fliegen, nicht ganz weg. Fiedel schrieb ja bereits ganz zu Beginn, dass das die prime Location für Camping sei.
Aber auch die Ideen in Johannesburg zu starten und einen Abstecher nach Zimbabwe zu machen klingt unglaublich spannend.
Stand jetzt wäre das unser A-Plan:
Flug direkt nach Maun, um Zeit und km zu sparen und dann ganz grob folgende Route zu machen
Maun - Moremi - Khwai - Savuti - Chobe - Maun
Klingt das für den Zeitraum von 13 Tagen realistisch und machbar? Auf einen Abstecher zu den Vic Falls würden wir dann vermutlich aus Zeitgründen verzichten?!
Danke für eure Hinweise zwecks Einzäunung der Camps und vorhandener Infrastruktur wie bspw. Pools. Insbesondere in Bezug auf unsere Kinder. Wir machen glücklicherweise einen zweiten Urlaub 2026, der genau das bietet, so dass wir und unsere Kinder in den zwei Wochen gerne Natur erleben wollen und unsere Kinder dies auch bereits kennen (bspw. Costa Rica Rundreise 2025, auch wenn das nicht vergleichbar ist).
Sollte die Route nicht umsetzbar sein, dann würden wir tatsächlich die Johannesburg mit Kruger NP und Umgebung weiter ins Auge fassen.
Viele Grüße,
Mirco
picco6’387 Beiträge · seit 201110. Nov. 2025 · Hoi Mirco
Hab jetzt nicht alles gelesen und kann auch nur bei Botswana und Tansania mitreden, da ich noch nie in Südafrika oder Namibia war.
Wenn die Katzen die Hauptattraktion sein sollen dann ist Masai Mara oder Serengeti Pflicht!
Da solltest Du Dich aber vom Dachzelt verabschieden und ins Bodenzelt kriechen. Auch um Geld zu sparen, denn Dachzelte sind in Ostafrika selten und sicher teurer als Bodenzelte.
Kannst ja mal in meinen Reisebericht vom Februar 2025 reinschauen, da lässt sich vielleicht dies und jenes finden.
Für Kinder (und Erwachsene) interessant ist zum Beispiel ein Besuch bei den Hadzabe am Lake Eyasi, findest Du auch im Bericht.
Wobei wir dieses Jahr wegen der deutlich verfrühten Regenfälle im Januar viel weniger Tiere gesehen haben als in früheren Reisen.
Als Anfang würde sich der schöne, aber Löwenlose Arusha NP anbieten, dann der Tarangire usw. Den Ngorongorokrater würde ich mit Blick auf die Urlaubskasse wohl weglassen.
Der Vorteil von Ostafrika ist unter Anderen die Möglichkeit an den Strand zu fahren, auch eine Verbindung Kenya-Tansania oder sogar Uganda-Tansania wäre möglich, wenn man viel fahren will.
Aber vergiss nicht: Die Infrastruktur in Ostafrika ist nicht mit dem südlichen Afrika vergleichbar!
Und was die Touristenmassen in der Serengeti oder der Mara angeht, die hab ich am Chobe auch gesehen, da sehe ich keinen Unterschied. An beiden Orten ist man in 5-10 Minuten weg vom Troubel.
travelNAMIBIA33,2k Beiträge · seit 200610. Nov. 2025 · Wir haben nun zwei Varianten eliminiert: Kapregion und Tansania.
Es bleiben also noch Namibia/Botswana sowie Rund um Johannesburg.
Etosha haben wir 2017 bereits gemacht und fanden es toll. Insbesondere die Tiersichtungen an den beleuchteten Wasserlöchern. Von den Tieren tagsüber hat uns Kruger NP tatsächlich besser gefallen.
Was wäre denn eine realistische Tour von Windhuk in 15 Tagen? Den Mietwagen würden wir gerne wieder über Safari Car Rental buchen, da haben wir 2017 bereits sehr gute Erfahrungen gemacht. Den Süden wie Fish River Canyon würden wir auslassen. Ist es denkbar über Etosha weiter Richtung Caprivi zu fahren? Wie sieht es da mit Tiersichtungen aus?
wenn es wirklich primär um die Tierwelt geht, dann würde ich Etosha mit Caprivizipfe kombinieren. Das ist auch als Retour-Tour in 2 Wochen gut machbar. 4 Nächte in/um Etosha, dann 6 Nächte im Zipfel (3x2) Nächte und dann habt ihr weitere 3 Tage frei zur Planung (z. B. eine 7. Nacht im Zipfel und den Tag für einen Trip nach Vicfalls nutzen).
Viele Grüße
Christian
Vom 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
MImirhin87Themenstarter11 Beiträge · seit 202510. Nov. 2025 · picco schrieb:
Wenn die Katzen die Hauptattraktion sein sollen dann ist Masai Mara oder Serengeti Pflicht!
Inhaltlich stimme ich dir voll und ganz zu. Masai Mara ist ganz oben auf der bucket list, aber in der aktuellen Situation (leider) nicht die beste Lösung. Vielleicht ist es nach acht Jahren Afrika-Abstinenz besser im Süden wieder "reinzukommen", bevor ich mich nach Ost-Afrika wage.
travelNAMIBIA schrieb:
wenn es wirklich primär um die Tierwelt geht, dann würde ich Etosha mit Caprivizipfe kombinieren.
Also die Tierwelt steht (mit) ganz oben auf der Wunschliste. Gerne aber von der Vegetation etwas anderes als ausschließlich Etosha. Das würde mit Caprivi gehen.
Was wäre der Vorteil der Namibia-Variante gegenüber dem Vorschlag von Maun durch Botswana zu reisen? Abgesehen von den geringeren Kosten für Parkeintritt und Campsites?
travelNAMIBIA33,2k Beiträge · seit 200610. Nov. 2025 · Was wäre der Vorteil der Namibia-Variante gegenüber dem Vorschlag von Maun durch Botswana zu reisen? Abgesehen von den geringeren Kosten für Parkeintritt und Campsites?
Weniger Touristen (asl v. a. der Chobe Riverfront), geringere Kosten, keine Grenzübertritte (spart Geld, Nerven und Zeit)....
Viele Grüße
Christian
P.S. Ich bin ausdrücklich kein Fan von Botswana, deshalb eben auch meine klare Empfehlung für den Zipfel.
P.P.S. Wenn es auch um Landschaft/Vegetation/Nichtvegetation geht, dann gibt es ja in Namibia hunderte Destinationen.
Vom 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
BikeAfrica7’316 Beiträge · seit 200610. Nov. 2025 · mirhin87 schrieb:
Im Groben haben wir derzeit vier Ziele im Auge:
Südafrika - Flug nach Johannesburg (derzeitig buchbar für 817 EUR p.P.) und dann Kruger NP, Hluhluwe-iMfolozi-NP und angrenzende Regionen
Südafrika - Flug nach Kapstadt (derzeitig buchbar für 929 EUR p.P.), da blieben aber vermutlich eher kleinere private game reserves
Namibia / Botsuana - Flug nach Windhuk (derzeit buchbar für 1.174 EUR p.P.) und dann favorisiert Richtung Okavango Delta, Moremi NP, Caprivi Streifen, ggf. Chobe NP.
Tansania - Flug nach Arusha (derzeit buchbar für 811 EUR p.P.) mit weiteren Verlauf Richtung Serengeti und Ngorongoro Krater.
Variante 2 würde ich beim Schwerpunkt Tiersichtungen gleich verwerfen.
Botswana mit nicht umzäunten Camps in Verbindung mit zwei kleinen Kindern halte ich auch nicht für optimal.
Tanzania ist sicherlich ursprünglicher (als der Kruger NP), aber auch teurer. Da würde ich eher warten, bis die Kinder noch etwas älter sind. Schwierig wird es dort, ein Fahrzeug mit Dachzelt zu bekommen und die Pistenverhältnisse nach Regenfällen sind oft knifflig.
Ich würde mir in eurer Konstellation den Kruger NP vornehmen und dort auch ganz bis in den Norden fahren. Den Hluhluwe würde ich als Option im Hinterkopf behalten und spontan aufsuchen, wenn ihr im Kruger kein Glück mit Nashörner oder Büffeln hattet.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...