Champagner8'706 Beiträge · seit 201025. Juli 2024 · #41Ich würde ehrlich gesagt nur eine Nacht im Zambezi Mubala Camp bleiben (die Karminspinte sind im Juni eh nicht da), man ist da vom Camp Kwano aus ja so schnell, dass man morgens noch was im Camp Kwando unternehmen kann, dann rüber fahren an den Zambezi, dort nachmittags was unternehmen, und am nächsten Morgen auch noch, wenn man will und dann wieder über Mittag nach Kasane fahren.
Die eingesparte Nacht würde ich im Etosha in Halali einbauen. Ihr fahrt ja eh in diese Richtung und das Wasserloch dort ist auch sehr schön. Zu dieser Jahreszeit sollte es auch viele Sichtungen in Etosha geben, so dass mir dieser Park (den ich ja eigentlich gar nicht so sehr mag 😉 ), fast zu kurz kommt. So könntet Ihr am ersten Tag westlich von Okaukuejo alles erkunden, am nächsten zwischen Okaukuejo und Halali und am letzten dann den Teil um Namutoni rum.
Ich persönlich würde die Strecke Onguma => Shametu nicht unbedingt am Stück fahren wollen, ich fand es lang genug bis Rundu.... Lieber in Onguma noch morgens/vormittags die Zeit genießen (und sich von den staatlichen Camps erholen 🤪 😗 ) und mal ohne Stress losfahren. Und dann am nächsten Morgen zeitig Richtung Divundu aufbrechen, damit Ihr dort dann in Ruhe alles machen könnt, was es dort zu machen gibt (Mahango GR, Buffalo Core Area, Bootstouren auf dem Kavango).
Noch ein Wort zu Kasane: Ihr werdet vermutlich auch eine Bootstour einplanen? Dann tut euch selber den Gefallen und investiert in eine Privattour in einem kleinen Boot, macht auf jeden Fall nicht das, was die Lodges so anbieten, das ist Massenware. Wenn Ihr nachmittags fahrt, lasst euch zuerst nach Osten zu den kleinen Stromschnellen fahren. Und wenn Ihr Zeit habt, macht eine Tour am (frühen) Morgen, der Fluss hat ein ganz anderes Flair zu dieser Tageszeit. Ich war schon mehr als zehnmal auf dem Chobe unterwegs, aber die Boatcruises am Morgen finde ich am schönsten.
Da Ihr an den Vic Falls übernachtet, wäre es taktisch eventuell auch günstiger, erst nachmittags an die Fälle zu gehen, vormittags sind die Tagesausflügler dort und man hat außerdem recht viel Gegenlicht.
LG Bele
chriboehmThemenstarter133 Beiträge · seit 202426. Juli 2024 · #42Ja mit dem Zambezi Mubala Camp bin ich mir auch nicht zu 100% sicher, aber ich will am Ende noch etwas relaxen und entschelunigen, daher die hier kurzen Strecken. Im Etosha war meine Freundin schon einmal, sodass wir dort "nur" 3 Nächte verbringen. Natürlich könnte man noch eine 4. Nacht einbauen, aber wir wollen jetzt doch vorher noch eine Nacht auf der Spitzkoppen Lodge verbringen und müssen daher eh schon einen Tag einsparen. Entweder durch dei Streichung von Rundu oder falls uns davon von unserem Reiseplaner abgeraten wird die Streichung einer Nacht in Zambezi Camp. Und ganz nebenebei: 2 staatliche Camps hintereinander versuche ich zu vermeiden 😉
Ich bin es gewohnt lange Strecken zu fahren und meine Freundin und ich werden uns abwechseln. Klar werden das wahrscheinlich 7h Fahrt, aber wenn wir früh aufbrechen sind wir vor dem Sonnenuntergang im nächten Camp und können und dort austoben. Und die beiden Parks haben wir ja dann direkt früh vor der Tür und müssen nicht erst wieder 2h fahren. Wenn es klappt sehe ich das als Vorteil.
Danke für den Tipp mit Kasane. ich kenne mich da nicht aus, aber ist es einfach private Touren zu buchen? Das habe ich in anderen Ländern auch immer so gemacht und war meist besser als die Gruppentouren.
Zu den Vic Falls werden wir wohl eh erst am Mittag/Nachmittag kommen. Wir sind ja nur eine Nacht da und müssen erstmal hin aus Kasane. Aber danke auch für den Tipp. Dann können wir den Nachmittag da hoffentlich genießen.
@TravelNamibia Ja Taxi, meine Güte manchmal bin ich auch blöd. Fahre in D nie Taxi, da kam mir dieses Beförderungsmittel gar nicht in den Sinn.
Champagner8'706 Beiträge · seit 201026. Juli 2024 · #43Guten Morgen, das Argument mit Etosha kann ich zu 100% nachvollziehen! Alles klar!
Die Spitzkoppe zu besuchen finde ich gut!
Die eine Nacht, die euch fehlt, könnt Ihr tatsächlich entweder durch Wegfallenlassen von Rundu oder eine Nacht weniger am Zambezi gewinnen. Schwierige Entscheidung! Generell finde ich es übrigens sehr gut, dass Ihr euch alle Flüsse anschaut, sie haben so viel Einfluss auf das Leben dort oben und jeder ist anders!
Ich persönlich finde es ja immer etwas gemütlicher, wenn man nicht jeden Tag in einer neuen Lodge einchecken muss, das macht ja auch nur bedingt Spaß. Von daher - und wenn Ihr eh gerne weite Strecken fahrt zwischendurch - würde ich wohl Hakusembe weglassen. Zumal Ihr den Kavango von Shametu aus wesentlich schöner erleben werdet. Die Strecke ist ja auch nicht schwierig zu fahren, sondern irgendwann einfach ermüdend, und trotzdem muss man sehr auf Ziegen, Esel und Menschen aufpassen, die teilweise unerwartet die Straße überqueren wollen bzw. daran entlanglaufen, sobald Ihr den Vetfence hinter euch gelassen habt und das etwas andere Namibia erlebt.
Zu der Sache mit den privaten Bootstouren schicke ich dir eine PM.
Gruß Bele
chriboehmThemenstarter133 Beiträge · seit 202426. Juli 2024 · #44Ja ganz oben war meine Freundin noch gar nicht, deswegen liegt der Fokus etwas mehr auf dieser Region.
Danke im ürbigen an alle für die viele Hilfe.
ThF241 Beiträge · seit 201626. Juli 2024 · #45Wir haben 2016 eine ähnliche Tour gemacht und sind seinerzeit von Onguma Tree Top Camp (Ich trauere dem abgebrannten Camp immer noch nach. Es war fantastisch da!) nach Hakusembe gefahren. Das hat uns als Strecke voll gereicht. Länger hätten wir nicht fahren wollen. Wir sind morgens gemütlich nach einem Bushwalk aufgebrochen, haben in Tsumeb eine nette Mittagspause eingelegt und haben am Nachmittag noch eine Bootsfahrt auf dem Okavango gemacht. Alles nicht spektakulär und nett und gemütlich.
Aussagen wie „wir sind in Europa lange Strecken gewöhnt“ sind aus meiner Sicht aus zwei Aspekten unzulässig:
1. Straßenverhältnisse: Dazu wir hier immer wieder genug gesagt, das spare ich mir. Nur soviel. Die Strecke ist eine Teerstraße, also unproblematisch.
2. solche Strecken Fährt man in Europa üblicherweise als Anreise(!) zum Urlaubsort. Danach fängt die Erholung vor Ort an. Hier seid Ihr aber schon im(!) Urlaub. Ich persönlich empfinde diese stressigen Unterbrechungen im Urlaub als störend und belastend.
Hakusembe ist ein netter unspektakulärer Zwischenstopp.
BTW: auch wir werden dort dieses Jahr wieder zwischen Etosha und Divundu (King Nehale Lodge => Ngepi Camp) einen Stopover machen.
Gruß
Thomas
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chriboehmThemenstarter133 Beiträge · seit 202426. Juli 2024 · #46Ja bei Oguma scheint es mehrere Camps für jeden Bedarf zu geben. Das Forest, Bush oder Tented Camp sieht alles toll aus.
Verstehe zwar nicht warum eine Teerstraße also eine gute Straße als unzulässig gesehen wird? Aber ich bin mir im Klaren, dass diese eine Strecke eine Herausforderung wird. Wir sind aber zu zweit und werden uns beim Fahren abwechseln. Aber ich habe wie gesagt bei unserem Organisator nachgefragt und bisher hat er mir immer von unsinnigen Ideen abgeraten. Mal sehen was er sagt und dann schaue ich weiter.
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200626. Juli 2024 · #47Verstehe zwar nicht warum eine Teerstraße also eine gute Straße als unzulässig gesehen wird?
Nördlich des Veterinärzauns gibt es viel Nutzvieh (und Schulkinder) auf/direkt neben der Straße. Da kannst bzw. teilweise darfst Du häufig nur 80 km/h fahren.
Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
chriboehmThemenstarter133 Beiträge · seit 202405. Aug. 2024 · #48Hallo,
ich wollte das Thema umbennenen, da geführte nicht mehr wirklich stimmt, aber das geht wohl nicht nachträglich.
Nachdem wir ein wenig hin und her überlegt haben und das ganze noch einmal untereinander diskutiert haben ist die Planung nun fixiert, die Flüge sind gebucht (wie wir finden zu einem echt guten Preis von 1.100 Euro) und die Unterkünfte reserviert.
Wir landen am 15.6. mit Discover in Windhoek (Abflug am 5.7. von Vic Falls über Johannesburg mit SA und Lufthansa) und fahren dann direkt weiter zu ersten Lodge außerhalb der Stadt. So der aktuelle Plan:
1 Nacht Auas Safari Lodge
2 Nächte Desert Camp Sesriem
2 Nächte The Stiltz (Bungalow 6, 7 oder 8)
1 Nacht Spitzkoppen Lodge
2 Nächte Twyfelfontein Adventure Camp (Premium Tent)
2 Nächte Okaukuejo Camp (Premier Waterhole Chalet)
2 Nächte Onguma Bush Camp (Settlers Room)
2 Nächte Shametu River Lodge (Luxury Tented Chalet)
2 Nächte Camp Kwando (River Bank Tented Chalet)
1 Nacht Zambezi Mubala Camp
2 Nächte River View Lodge Kasane (Double Chalet)
1 Nacht Shongwe Lookout Guest Lodge
Als Wagen haben wir den Hilux Safari 2.8 Double Cab Automatik gewählt.
Wir wollen in Kürze auch eine Beratung beim Arzt zecks Impfungen machen, da wir uns da nicht auskennen und nicht wissen was benötigt wird.
Nun geht es in die weitere Planung (was wollen wir vor Ort sehen, Welche Ausflüge machen usw.) und die Frage was brauchen wir und was müssen wir auf die Reise mitnehmen. Die Kleidung wird wohl aus lang und kurz bestehen, da es im Juni/Juli auch mal kühler werden kann. Wir haben gelesen, dass man auf einigen Lodges waschen lassen kann. Da wir oft 2 tage an einer Lodge sind wollen wir das defintiv in Anspruch nehmen, alternativ geht auch das gute Rei aus der Tube 😉 plus eine Wäscheleine sow wie früher. Bei allem weiteren wäre ich noch einmal für euren Input dankbar, da wir uns einige Sachen zum Geburtstag oder zu Weihnachten noch schenken lassen wollen.
Wir haben:
- 2 Kameras Sony Alpha 6700 und 6400 mit Objektiven (200-600, 18-300, 90mm Makro und ein 12mm Weitwinkel) inkl. Stativ
- 2 Drohnen - wobei ich nicht weiß ob die mitnehmen soll. Die Aufnahmen wären bestimmt toll, aber der Aufwand für die Registrierung in 3 Ländern und die Beschränkungen schrecken mich ein wenig ab
- 360 Grad Kamera
- 2 Ferngläser ein altes 10x40 und ein neueres 8x32
- Zweithandy für eine Namibia SIM
- 1 Powerbank
- 1 kleine Taschenlampe
Was brauchen wir noch bzw. was wollen wir noch besorgen:
- Steckdosenadapater
- Autoladegerät mit 2 Anschlüssen um unterwegs auch das Handy usw. mal Laden zu können
- 1 Stirnlampe
- 1 "Bohnensack" zur Auflage der Kamera auf der Scheibe
- eventuell eine 2. Powerbank
.......
ThF241 Beiträge · seit 201605. Aug. 2024 · #49chriboehm schrieb:Hallo,
Wir haben:
- 2 Kameras Sony Alpha 6700 und 6400 mit Objektiven (200-600, 100-300, 90mm Makro und ein 12mm Weitwinkel) inkl. Stativ
Nach meiner Erfahrung hat man sehr häufig das "Luxusproblem", dass die Tiere unmittelbar vor dem Auto stehen. Eine Anfangsbrennweite von 100mm, die bei APS-C ja faktisch 150mm bedeutet, wird zu vielen Detailstudien oder abgeschnittenen Füßen führen. Wenn machbar, solltet Ihr für eine Kamera noch ein 24-70mm-Objektiv oder eine Anfangsbrennweite mit 50mm besorgen. Licht ist meistens nicht das Problem. Es muss also keine 2,8er Blende sein.
Viele Grüße
Thomas
2010 - 2024 Nam, Nam/Bot, SA, Nam/Bot, Bot/SA, Nam/KTP, Nam/Bot
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200605. Aug. 2024 · #50- 2 Drohnen - wobei ich nicht weiß ob die mitnehmen soll. Die Aufnahmen wären bestimmt toll, aber der Aufwand für die Registrierung in 3 Ländern und die Beschränkungen schrecken mich ein wenig ab
Ich würde drauf verzichten diese mitzunehmen. Neben den nötigen Genehmigungen besteht ja das "Grundproblem", dass Du in mMn interessanten Gebieten eh nicht diese nutzen darsft.
- Steckdosenadapater
Kannst Du vor Ort (in Windhoek) in jedem Supermarkt für kleinstes Geld kaufen.
Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
chriboehmThemenstarter133 Beiträge · seit 202405. Aug. 2024 · #51ThF schrieb:chriboehm schrieb:Hallo,
Wir haben:
- 2 Kameras Sony Alpha 6700 und 6400 mit Objektiven (200-600, 100-300, 90mm Makro und ein 12mm Weitwinkel) inkl. Stativ
Nach meiner Erfahrung hat man sehr häufig das "Luxusproblem", dass die Tiere unmittelbar vor dem Auto stehen. Eine Anfangsbrennweite von 100mm, die bei APS-C ja faktisch 150mm bedeutet, wird zu vielen Detailstudien oder abgeschnittenen Füßen führen. Wenn machbar, solltet Ihr für eine Kamera noch ein 24-70mm-Objektiv oder eine Anfangsbrennweite mit 50mm besorgen. Licht ist meistens nicht das Problem. Es muss also keine 2,8er Blende sein.
Viele Grüße
Thomas
Sorry es ist ein Tamron 18-300 (habe es im beitrag korrigiert) also perfekt für nahe Aufnahmen.
chriboehmThemenstarter133 Beiträge · seit 202405. Aug. 2024 · #52travelNAMIBIA schrieb:- 2 Drohnen - wobei ich nicht weiß ob die mitnehmen soll. Die Aufnahmen wären bestimmt toll, aber der Aufwand für die Registrierung in 3 Ländern und die Beschränkungen schrecken mich ein wenig ab
Ich würde drauf verzichten diese mitzunehmen. Neben den nötigen Genehmigungen besteht ja das "Grundproblem", dass Du in mMn interessanten Gebieten eh nicht diese nutzen darsft.- Steckdosenadapater
Kannst Du vor Ort (in Windhoek) in jedem Supermarkt für kleinstes Geld kaufen.
Viele Grüße
Christian
Es geht mir weniger um Aufnahmen in den Parks, denn da ist es ja eh verboten, sondern um Aufnahmen von unterwegs und Landschaftsaufnahmen von oben. Aber mit der Insta 360 Kamera und meinem langen Stick habe ich zum Glück eine Alternative.
Danke für den Tipp mit den Adaptern. Hätte mir eigentlich klar sein müssen, dass gerade Windhoek sich auf Reisende einstellt.
Stimmt es eigentlich, dass Namibia ab April 25 Visagebühren von knapp 80 Euro pro Person verlangt?
Logi16,9k Beiträge · seit 201205. Aug. 2024 · #53chriboehm schrieb:
Es geht mir weniger um Aufnahmen in den Parks, denn da ist es ja eh verboten, sondern um Aufnahmen von unterwegs und Landschaftsaufnahmen von oben.
Auch dafür benötigst Du vorab die Genehmigung der Grundstückseigentümer, denn selbst die Straßen sind nicht, wie viele irrtümlich meinen, Niemandsland.
LG
Logi
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200606. Aug. 2024 · #54Stimmt es eigentlich, dass Namibia ab April 25 Visagebühren von knapp 80 Euro pro Person verlangt?
https://www.namibia-forum.ch/forum/11-diverses/304872-visumpflicht-koennte-kommen.htmlVom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
chriboehmThemenstarter133 Beiträge · seit 202405. Nov. 2025 · #55Die Reise sollte ja im Juni stattfinden und ich hatte mir auch vorgenommen einen Reisebericht zu schreiben. Leider kam es bei mir zu einer gesundheitlichen Komplikation wodurch wir die Reise auf 2026 verschieben mussten. Im Zuge der Neuplanung haben meine Freundin und ich beschlossen die Reiseroute zu ändern sodass die neue Route jetzt wie folgt aussieht:
1 Nacht Jansen Kalahari Guestfarm
1 Nacht Alte Kalköfen Lodge
1 Nacht Fish River Lodge
1 Nacht Alte Villa
1 Nacht Koiimasis Ranch
2 Nächte Desert Homested Lodge
3 Nächte The Stiltz
1 Nacht Hohenstein Lodge
1 Nacht Twyfelfontein Adventure Camp
3 Nächte Grootberg Lodge
2 Nächte Okaukuejo Camp
2 Nächte Onguma Bush Camp
1 Nacht Cheetah View Lodge
1 Nacht Voigtland Guesthouse
Die Flüge habe ich bei Discover für unter 800 Euro Hin und Rück bekommen und im Juni 26 geht es los. Die Vorfreude ist nach der ganzen Trauer über die verpasste Reise wieder riesig.
Mein Dank geht vor allem an meine Freundin, die sich ganz doll gekümmert hat und an Magic Vibes die superschnell reagiert haben und uns viele Sorgen auf Grund der kurzfristig verschobenen Reise nehmen konnten.