Visumpflicht ab 1.4.2025

1'326 Antworten · 106k Aufrufe · gestartet 23. Mai 2024 von travelNAMIBIA
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Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200602. Juli 2024 ·
Ich frag mich da schon ob wirkich alle noch bereit sind dies zu bezahlen.
Nein, alle sicher nicht. Für viele, die möglichst günstig reisen wollen/müssen, sind es eben schon Zusatzkosten, die man erstmal aufbringen muss. Zudem werden sich die Lidl- und Aldi-Billigpauschalreisen natürlich schon teilweise um 5 und mehr % verteuern.

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
898 Beiträge · seit 201702. Juli 2024 ·
Was kostet denn einen Namibianer das Visum für Deutschland ?
Liebe Grüße Makra
Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200602. Juli 2024 ·
Was kostet denn einen Namibianer das Visum für Deutschland ?
90 Euro
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212 Beiträge · seit 201902. Juli 2024 ·
Ich hatte immer mal überlegt, ob ich die Afrikawestroute noch bereise. Visakosten dabei über 1000 Euro. Dann mach ich das lieber nicht. Der ganze Botschaftsbesuchquatsch und Schmiergeld für korrupte nigerianische Botschaftsangehörige kommt da ja auch noch dazu.

In Deutschland wird das Visagesuch ja (meist) noch geprüft, das kostet Zeit und Geld, das dies in Namibia passiert kann ich mir fast nicht vorstellen. Hat etwas von Touristenabzocke für mich, denn kein Deutscher oder Schweizer etc. wird Asyl beantragen sobald er namibianischen Boden betritt oder um Sozialleistungen ansuchen.

NWR hat ja auch die letzten Jahre die Preise ziemlich angehoben, ohne daß dabei irgendwie ein Campingplatz sauberer geworden wäre. Da umfahre ich NWRs "Servicebereiche" lieber.
898 Beiträge · seit 201702. Juli 2024 ·
travelNAMIBIA schrieb:
Was kostet denn einen Namibianer das Visum für Deutschland ?
90 Euro
Das ist ja happig .... 😕 Dann kann ich gut verstehen, dass man das umgekehrt auch macht !
Liebe Grüße Makra
Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200602. Juli 2024 ·
Das ist ja happig .... 😕 Dann kann ich gut verstehen, dass man das umgekehrt auch macht !
Verstehen kann ich es auch, nur ist es einfach nicht sinnvoll, das Namibia das auch macht. Namibia ist von westlichen Touristen abhängig, dem Schengenraum ist es hingegen absolut egal ob da 100 Leute aus Namibia als Touristen kommen oder nicht. Namibia kann sich schlichtweg einen solchen Patriotismus viel weniger leisten als die USA, GBR oder der Schengen-Raum. Aber solange der namibischen Tourismusminister nicht glaubt, dass auch nur ein Tourist weniger in Zukunft nach Namibia kommt, ist ja alles gut 😉 Wenn es ums Geld und Zusatzeinnahmen geht, dann hätte man einfach eine Einreisegebühr von XYZ Euro/NAD/USD machen können die jeder bar bei Einreise auf den Tisch legt und alles andere bleibt beim gleichen.

Viele Grüße
Christian
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2'462 Beiträge · seit 200602. Juli 2024 ·
Die Länder sind inzwischen alle so teuer geworden, dass die Visagebühren einen da wohl auch nicht mehr schockieren. Wenngleich ich eh davon ausgehe, dass ich über kurz oder lang nicht mehr bereit bin, die Kosten für Flug und Fahrzeug plus horrender Campingplatzgebühren, zumindest für unser diesjähriges Ziel Bots/Zim, zu tragen. Dann fahre ich eben zukünftig nur noch nach SA. Namibia war mir mit Lodgetourismus schon vor 10 Jahren zu teuer. Das Preis-Leistungsverhältnis passte für mich selten.
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
1'691 Beiträge · seit 200702. Juli 2024 ·
Ich frage mich, ob der Tourismusminister keine Berater hat. Der deutsche Hauptmarkt für Namibia wird jedenfalls nicht so bleiben, auch wenn unsere Regierung weiter behauptet, alles sei gut. Aber es wird über kurz oder lang wirtschaftliche Probleme geben. Das mag nicht unbedingt diejenigen betreffen, die jetzt schon die höherpreisigen Unterkünfte buchen, aber einige andere. Und meine beobachteten Flugpreise ab November haben sich teiweise drastisch erhöht, zumindest was Discover/LH anbelangt.
Südliches Afrika seit 1992: 49 Reisen, 1.369 Tage, 174.380 km, 493 Vogelarten
221 Beiträge · seit 201802. Juli 2024 ·
Also für uns ist die nächste Reise mit der Familie auch vorerst die letzte nach Namibia. Was ich ehrlich gesagt sehr bedauere da mir Namibia sehr gut gefällt und ich immer sehr gerne dort hin gereist bin die letzten Jahre.

Die Preise für Flüge und Mietautos sind einfach unverhältnismässig angestiegen, wie bereits erwähnt ist die Preiserhöung von NRW auch eine frechheit da die Infrastruktur einfach nicht im verhältniss steht.
Nun die ganze Visum Geschichte, das sehe ich gleich wie Christian, ohne arrogant klingen zu wollen oder mich für etwas bessers zu halten, aber Namibia hat die Turisten weit aus mehr nötig als die Turisten die Namibier in ihrem jeweiligen Land.

Es ist schade das wir uns in diese Richtung bewegen, ein bischen mehr verhältnissmässigkeit würde Namibia gut tun.
Klar wird es immer Leute geben die das alles bezahlen, da besteht kein zweifel. aber die grosse Masse...
Bereiste Länder: Namibia 3x, Botswana 2x, Zimbabwe 1x, Uganda1x, Kenia 2x, Südafrika 1x, Costa Rica 2x, Panama, Peru, Kolumbien, Chile, Bolivien, Argentinien, Paraguay, Uruguay, Brasilien 6x, Kanada, USA, Thailand 13x, Australien, Malaysien, Singapore, Israel 2x, Libanon, Iceland, Färö Inseln, Sri Lanka, Mexiko
1'471 Beiträge · seit 200802. Juli 2024 ·
Hallo in die Runde,

eine Rundreise wie kommenden Herbst NAM-ZA-BOT-NAM werden wir dann zukünftig wohl nicht mehr machen. Es sei denn, es gibt dann auch ein Re-Entry-Visum. Wir reisen nur zu zweit, da mag man ja vielleicht drüber hinwegsehen. Aber schon für Familien wird es schnell unangenehm teuer. Ich hab ein bißchen die Befürchtung, die Leute werden dann vor Ort versuchen, weniger Geld auszugeben. Vielleicht weniger Mitbringsel bei Straßenhändlern erwerben... Die Visagebühren landen ganz sicher nicht bei den Leuten vor Ort.
Aber lassen wir es mal an uns herankommen.
Viele Grüße,

Moose.
http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=a8a948-1342536910.jpg Fotobericht Madagaskar 2012 - Zwei Knäckebrote auf Lemurensuche Fotobericht Südafrika 2013 - Von Elefanten gejagt, von Katzen verlassen Fotobericht Madagaskar 2014 - Madagascar Ostküste - Teil 2 der Knäckebrot-Saga
2'462 Beiträge · seit 200602. Juli 2024 ·
LucatheTraveler schrieb:
Die Preise für Flüge und Mietautos sind einfach unverhältnismässig angestiegen, wie bereits erwähnt ist die Preiserhöung von NRW auch eine frechheit da die Infrastruktur einfach nicht im verhältniss steht.
.
Unser SA-Urlaub (3 Wochen, Billigmöhre, traumhafte B&B, gute staatliche Unterkünfte und Top-Lodge) letztes Jahr ist jetzt schon nur halb so teuer wie der diesjährige Urlaub mit Camping und zwei hoffentlich sehr schönen Unterkünften in Kasane und wir haben noch keinen Fuß auf botswanischen oder simbabwischen Boden gesetzt.

Ja, wir wollten an unserem Wunschtag an- und abreisen. Ja, wir wollten nach Kasane fliegen und nicht viel Zeit mit Fahren von Jo'burg aus verlieren. Ja, wir wollten nicht 6 Stunden in Istanbul hocken oder in Doha 8 Stunden teuren Schmuck anschauen. Unser Vermieter des Autos ist sicher eher hochpreisig, aber Bushlore ist sehr zuverlässig und kulant. Da habe ich noch nie am Ende das Besteck zählen müssen oder gar einen angeblich verlorenen Teelöffel ersetzen müssen. Kenne ich von anderen Anbietern aber durchaus.
Ich fahre nun über 20 Jahre ins südliche Afrika. Abgesehen von Südafrika schon seit vielen Jahren mit Dachzelt und das ganz sicher nicht nur wegen, aber auch, der einsamen Campsites. Die staatlichen in Namibia sind eine Zumutung. In Etosha haben die den Charme eines Festivalgeländes nach dessen letztem Gig.

Deutsche Touristen sind schon lange nicht mehr die Zielgruppe. Engländer waren es mal, Schweizer sind es vielleicht immer noch.
Früher konnte ich mir das noch schönreden: die Einsamkeit, die tolle Lage, die weiten Versorgungswege, die Menge an Personal usw.
Wenn ich allerdings meine Kostenliste für Auto, Campsites, Flug anschaue, gelingt das immer weniger. Das ist schade, aber vielleicht wird es Zeit, andere Kontinente zu bereisen und sich ansonsten wieder mehr auf Südafrika zu konzentrieren, solange man sich das noch leisten kann und will.
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
395 Beiträge · seit 200702. Juli 2024 ·
Während unserer letzten Tour im März,Richtung Norden, sind mir gefühlt mehr als sonst, Familien mit 1-2 kleinen Kindern aufgefallen, die wahrscheinlich die Chance nutzten ein letztes Mal unabhängig von Schulferien zu reisen. So haben wir das 2007 auch gehandhabt und waren ganze 5 Wochen unterwegs.
Unter den neuen Bedingungen wären wir dazu nicht bereit und ich schätze auch nicht wenige Andere. Heute ist unser Jüngster 23 und als potentielle Zielgruppe Student/nach Abi, oder vor Beginn des Studiums meiner Ansicht nach ebenfalls verprellt.
Wie schade, wieder gehen Arbeitsplätze flöten.
Die bockige Begründung, wie du mir, so ich dir, mag zwar bei Teilen der Bevölkerung gut ankommen so kurz vor der Wahl. Es ist wie eben immer nicht über den Tellerrand hinaus gedacht.
Wie weiter oben geschrieben, wäre eine Einreisegebühr, wie beispielsweise in Gambia am Airport (30€) weitaus sinnvoller und weniger auffällig gewesen.
Von 4x Visumgebühr kann eine Familie eine ganze Woche leben.
Auch wenn es uns nicht direkt betrifft und wir es uns leisten könnten, sind wir aber auch nicht mehr bereit all diese willkürlichen Stellschrauben zu bedienen, da Preis-Leistung einfach nicht mehr stimmen. Es wird evtl. wie in vielen Ländern Europas mehr kurzfristige Buchungen geben.
Gast02. Juli 2024 ·
Makra schrieb:Das ist ja happig .... 😕 Dann kann ich gut verstehen, dass man das umgekehrt auch macht !
Es ist dumm hoch 10, was Namibia da macht. Wenn ich lese, was Tourismusminister Shifeta dazu zuletzt gesagt hat, dann hat er entweder einen IQ auf Raumtemperatur oder ist ein übelster Populist und politischer Hasardeur. Der entscheidende Unterschied liegt in den unterschiedlichen Voraussetzungen.

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Deutscher in Namibia Asyl beantragen und da dauerhaft bleiben will? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Deutscher dem namibischen Staat dauerhaft zur Last fällt, weil er während des Aufenthalts seine Ausgaben nicht bestreiten kann, Krankenhauskosten nicht bezahlen kann usw.? Wie viel tragen Deutsche zum Tourismusumsatz in Namibia bei? 30 Prozent?

Und wie hoch ist auf der anderen Seite die Wahrscheinlichkeit, dass jemand aus Namibia, Simbabwe, Ghana oder Südsudan gern in Deutschland bleiben will, wenn alles, was es dazu braucht, ein One-Way-Ticket für 400 Euro ist? Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass der durchschnittliche Bürger aus Namibia, Simbabwe, DR Kongo oder Südsudan in Deutschland seinen Lebensunterhalt bestreiten kann? Wie viel tragen Namibier zum Tourismusumsatz in Deutschland bei? 0,001 Prozent?

Es ist nicht so, dass wir uns da ungerecht abschotten und asozial die angeblich generöse namibische Geste der Visafreiheit ausnutzen. Bürger aus mehr als 60 Ländern dürfen auch ohne Visum nach Deutschland bzw. in den Schengenraum einreisen, u.a. Malaysia, USA, Australien, Japan, Südkorea, Georgien, Israel, Vereinigte Arabische Emirate. Bei denen können wir annehmen, dass sie der deutschen Gesellschaft nicht zur Last fallen und nicht hier bleiben wollen, also kein Risiko sind.

Und so handhaben die meisten anderen Länder der Welt das auch: Menschen die keinerlei Risiko in Sachen Finanzen und Sicherheit darstellen und aus Ländern kommen, zu denen man kooperative Beziehungen unterhält, die lässt man visafrei rein. Alle anderen nur nach Überprüfung im Rahmen eines Visaantrags, bei dem dann eben individuell geprüft wird, ob der Einzelne ein Risiko darstellt.

Aktuell sind die Voraussetzungen einfach nicht gegeben, um Namibier visafrei in Deutschland einreisen zu lassen. Wenn die namibischen Politiker mal daran arbeiten würden, den Wohlstand für die breite Masse der Menschen in Namibia zu erhöhen, dann könnten die Voraussetzungen für eine visafreie Einreise in den Schengenraum vielleicht in 10 Jahren gegeben sein. Wenn sie wie aktuell populistischen Schwachsinn zum Schaden der eigenen Wirtschaft machen, dann sind sie morgen noch weiter von einer visafreien Einreise in Deutschland entfernt als heute.

Grüße
zuletzt bearbeitet 02. Juli 2024
1'739 Beiträge · seit 201002. Juli 2024 ·
Ich kann Eure Diskussion so nicht wirklich nachvollziehen. Wenn ich z.B. in den Tschad - was ja vergleichbar als afrikanisches Land mit Namibia ist - reise, dann benötige ich ein Visa vorab, was 100€ kostet. Wenn ich da hin will, muss ich es halt bezahlen oder ich bleibe zuhause oder reise in ein anderes Land, was meinem Geldbeutel besser tut. Es ist im Tschad eine Einnahmequelle für den Staat und in Namibia nichts anderes. Ich glaube nicht, dass es dem Tourismus einen messbaren Schaden zufügen wird.
www.botswanadreams.de "Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
2'462 Beiträge · seit 200602. Juli 2024 ·
Botswanadreams schrieb:Ich kann Eure Diskussion so nicht wirklich nachvollziehen. Wenn ich z.B. in den Tschad - was ja vergleichbar als afrikanisches Land mit Namibia ist - reise, dann benötige ich ein Visa vorab, was 100€ kostet. Wenn ich da hin will, muss ich es halt bezahlen oder ich bleibe zuhause oder reise in ein anderes Land, was meinem Geldbeutel besser tut. Es ist im Tschad eine Einnahmequelle für den Staat und in Namibia nichts anderes. Ich glaube nicht, dass es dem Tourismus einen messbaren Schaden zufügen wird.
Ich habe auch kein Problem mit etwaigen Visa. Bislang nahm ich aber an, dass sich die namibische Regierung durchaus nicht mit dem Tschad vergleicht und Teile sagen, sie würden die Gebühren wegen der Augenhöhe wollen. Beim Tschad ist das ja noch unwahrscheinlicher.
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
39 Beiträge · seit 201204. Juli 2024 ·
Hallo Forum,

Wir bräuchten da mal Euer Schwarmwissen, also Visa und Kosten generell sehe ich für die Besucher oder Reisenden die mehrere Wochen oder Monate im austral Afrika unterwegs sind nicht unbedingt als das Problem an .
Die Frage die wir uns stellen bisher war für Namibia und Botswana 90 Tage jährlich und nach der Einreise konnte man beliebig oft aus Namibia Aus-und wieder einreisen immer im Limit der 90 Tage.
Die Frage die wir uns heute stellen ist wenn im April die Visapflicht kommt kann man dann immer noch Aus- bzw einreisen in die Nabachbarländer wie bisher oder läuft es dann darauf hinaus das es gehandhabt wird wie in Südafrika 90 Tage vom Einreisedatum , egal ob man die 90 Tage im Land oder Nachbarland verbracht hat.
Vielleicht habe wir das irgendwo übersehen aber wir konnten in den verschiedenen Rubriken keine Antwort darüber finden.

Falls es wirklich so sein sollte wird es für die, die Ihr eigenes Fahrzeug in Namibia haben wesentlich schwieriger Ihre Reisepläne zu organisieren.

Danke schon mal im voraus
Herzliche Grüsse

Sylvie und Werner
Cordialement Werner Le bonheur ne s'acquiert pas, il ne réside pas dans les apparences, chacun d'entre nous le construit à chaque instant de sa vie avec son cœur. Lass dir nicht erzählen wie schön es irgendwo ist. Geh einfach selbst hin.
16,9k Beiträge · seit 201204. Juli 2024 ·
Ich hole es noch einmal nach vorne:
.

travelNAMIBIA schrieb:
Und wenn man von Namibia nach Botswana rüberfährt und wieder zurück, darf man dann zweimal die etwas hoch angesetzte Summe bezahlen?
Zu den Einzelheiten will sich das Innenministerium die Tage ausführlich äußern.


Viele Grüße
Christian

.

LG
Logi
1'097 Beiträge · seit 200904. Juli 2024 ·
Die Frage wurde vom Ministerium noch nicht beantwortet. Da müsst Ihr euch noch gedulden. Dauert aber ja auch noch 10 Monate bis zur (eventuellen) Umsetzung. 🙂

Liebe Grüsse
Guido
39 Beiträge · seit 201204. Juli 2024 ·
Danke , dann erstmal abwarten und Wein trinken.
Cordialement Werner Le bonheur ne s'acquiert pas, il ne réside pas dans les apparences, chacun d'entre nous le construit à chaque instant de sa vie avec son cœur. Lass dir nicht erzählen wie schön es irgendwo ist. Geh einfach selbst hin.
Visumpflicht ab 1.4.2025 · Seite 4 · Namibia-Forum