Erstes Mal Namibia - schnelle Hilfe gebraucht ;-)

10 Antworten · 1'375 Aufrufe · gestartet 26. Jan. 2023 von britschel
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Themenstarter4 Beiträge · seit 202326. Jan. 2023 · #1
Hallo zusammen,

mein Freundin und ich haben kurzfristig aufgrund eines Jobwechsels die Möglichkeit 3 Wochen Urlaub zu machen. Wir hatten ursprünglich Südafrika inkl. Krügerpark ins Auge gefasst. Im Gespräch mit Freunden und Familie wurde uns aber empfohlen, auf Krüger zu verzichten und stattdessen Namibia für die Safari im Etosha zu kombinieren.

Geplant ist die Reise für Ende Februar bis Mitte März (ich weiß - die Planung wird langsam sportlich 😉 ) und bisher haben wir nur die Flüge nach/von Kapstadt gebucht. Ich habe mich die letzten Tage viel eingelesen, auch hier im Forum, und auf der Basis eine Route zusammengestellt für Namibia. Wir würden es als Selbstfahrer machen und in Lodges übernachten. Eigentlich haben wir für den Safari Teil etwa eine Woche geplant, könnten Namibia aber auch auf 8-9 Tage ausweiten. Uns ist bewusst, dass das wenig Zeit ist, deshalb würden wir uns auf den Nordteil konzentrieren und bei Gefallen einfach nochmal wiederkommen.

Lange Rede, kurzer Sinn - hier ist die aktuell angedachte Route:

Tag 1: Windhuk - Swakopmund
Unterkunft: Swakopmund Luxury Apartments
Wir würden vormittags aus Kapstadt in Windhuk landen, den Mietwagen abholen und dann nach Swakopmund fahren. Dort würden wir dann noch den restlichen Tag verbringen. Einen längeren Aufenthalt hier haben wir nicht ins Auge gefasst, da wir danach in Südafrika noch viele der Aktivitäten machen könnten.

Tag 2: Swakopmund - Twyfelfontein
Unterkunft: Twyfelfontein Country Lodge
Als Zwischenstopp nach Etosha haben wir Twyfelfontein ins Auge gefasst. Wir würden gegen Vormittag/Mittag aus Swakopmund aufbrechen und dann nach Twyfelfontein fahren.

Tag 3: Twyfelfontein - Okaukuejo
Unterkunft: Gondwana Etosha Safari Lodge
Hauptziel des Namibia-Segments ist für uns Etosha. Wir würden dorthin von Twyfelfontein aufbrechen und haben eine Übernachtung im Südwesten des Parks anvisiert.

Tag 4: Okaukuejo - Onguma
Unterkunft: Onguma Forrest Camp
Uns wurde empfohlen, beide Seiten von Etosha zu machen. Deshalb würden wir weiterfahren nach Onguma. Wenn möglich, würden wir die Route auch durch den Park fahren, um so als Selbstfahrer schon einige Tiere sehen zu können.

Tag 5: Onguma
Unterkunft: Onguma Forrest Camp
Wir würden gern einen ganzen Tag in Onguma bleiben, um hier dann auch eine Pirschsafari mitfahren zu können.

Tag 6: Onguma - Okonjima
Unterkunft: Okonjima Lodge
Ich habe gelesen, dass der Weg nach Windhuk von Etosha nicht in einer Fahrt empfehlenswert ist. Deshalb hatten wir überlegt in Okonjima Halt zu machen, um auch hier nochmal die tolle Tierwelt und Wildkatzen anzusehen.

Tag 7: Okonjima - Windhuk
Unterkunft: ?
Abschließend würden wir wieder nach Windhuk fahren. Auch hier würden wir dann den Resttag verbringen mit einer Übernachtung.

Tag 8: Windhuk - Abreise

Jetzt meine Fragen, bei denen ihr hoffentlich helfen könnt:

1. Ist die Route grundsätzlich so machbar und sinnvoll? Macht es Sinn, bestimmte Aufenthalte zu verlängern/kürzen oder auszutauschen?
2. Okonjima ist sehr teuer. Lohnt der Aufenthalt wirklich oder gibt es auch eine andere Alternative in der Gegend, die Sinn machen könnte? Oder macht es gar doch Sinn, direkt bis Windhuk zu fahren?
3. Etosha: Macht der Plan Sinn, als Selbstfahrer von Südwesten bis Osten zur anderen Lodge zu fahren? Können wir die Pirschfahrten in Onguma direkt vor Ort buchen oder wie gehen wir am besten vor?

Ansonsten sind alle anderen Tipps und Anregungen gern gesehen. 🙂 Ich weiß, dass die Rahmenbedingungen nicht ideal sind für die Reise, aber wir würden aus den Bedingungen gern das beste rausholen und freuen uns deshalb über eure Tipps.
zuletzt bearbeitet 26. Jan. 2023
1'111 Beiträge · seit 201626. Jan. 2023 · #2
Wie kommt ihr nach Windhoek und von Windhoek weg? Fliegt ihr von/ nach RSA? Oder wollt ihr das in den verbleibenden Tagen mit dem Auto fahren?
LG
Tanja
Namibia Oktober 2019 - Namibia April 2021! Schön war's Namibia Oktober 2021 - Süd-Namibia April 2023 Namibia September / Oktober 2025
Themenstarter4 Beiträge · seit 202326. Jan. 2023 · #3
Wir würden von/nach Kapstadt fliegen 🙂
1'111 Beiträge · seit 201626. Jan. 2023 · #4
Okay, wichtige Info! 😁
Namibia Oktober 2019 - Namibia April 2021! Schön war's Namibia Oktober 2021 - Süd-Namibia April 2023 Namibia September / Oktober 2025
33,1k Beiträge · seit 200626. Jan. 2023 · #5
1. Ist die Route grundsätzlich so machbar und sinnvoll? Macht es Sinn, bestimmte Aufenthalte zu verlängern/kürzen oder auszutauschen?
Machbar ja, sinnvoll nein. Was fahrt ihr nach Swakopmund um am nächsten Morgen wegzufahren. Entweder Twyfelfontein auslassen oder Swakopmund und dann jwls. am anderen Ort 2 Nächte.
2. Okonjima ist sehr teuer. Lohnt der Aufenthalt wirklich oder gibt es auch eine andere Alternative in der Gegend, die Sinn machen könnte? Oder macht es gar doch Sinn, direkt bis Windhuk zu fahren?
3. Etosha: Macht der Plan Sinn, als Selbstfahrer von Südwesten bis Osten zur anderen Lodge zu fahren? Können wir die Pirschfahrten in Onguma direkt vor Ort buchen oder wie gehen wir am besten vor?
Tiere seht ihr ja in Etosha, da müsst ihr nicht zwangsläufig nach Okonjima (Alternativen dort sind z. B. Mount Etjo, Erindi, Epako, Timbila....)Ich würde 1-2x außerhalb be Okaukuejo (z. B. Vreugde Guest Farm), 1x Halali und 1-2x Onguma/Mushara machen.

Mein Vorschlag:
1: Swakopmund
2: Swakopmund
3: Etosha
4: Etosha
5: Etosha
6: Etosha oder Timbila (da gibt es auch Self-Catering-Zelte)
7: Timbila

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
1'823 Beiträge · seit 201626. Jan. 2023 · #6
Hallo Britschel,

da habt ihr ja etwas vorgenommen. 😉

Meine Fragen an die Tour und Gedanken zur Tour wären:
- Wieso fahrt ihr über Swakopmund nach Etosha und nicht direkt? In Swakopmund wollt ihr doch nichts unternehmen und hätten auch kaum die Zeit dafür.
- Wollt ihr für zwei volle Tage (!) Etosha (euer Hauptziel in Nam) diese große Runde fahren?
- Wieso erwägt ihr außen herum gen Onguma fahren? Fahrt auf jeden Fall durch den NP!
- Ggf. könntet ihr noch eine Nacht in Halali einbauen? Obwohl ihr natürlich bedenken müsst, dass jahreszeitenbedingt nicht viel an den Wasserlöchern los sein wird.
- Wieso unbedingt eine geführte Tour von Onguma aus? Etosha ist ein sehr guter Selbstfahrerpark - auch für Einsteiger.
- Okonjima bietet Pirschfahrten zu besenderten Leoparden etc. Daher habt ihr fast so etwas wie eine Sichtungsgarantie . Ist natürlich Geschmackssache. Und du hast recht - wenn man nicht campt, dann sehr teuer...
Und last but not least:
- Wieso nicht Kruger oder ein anderes Reserve in SA, wenn es euch um die Tierwelt der Region geht?

LG
Sascha
Website: www.picturesgonewild.de SA, Namibia, Mauritius 2016 / Kruger NP 2016, 2018, 2021, 2023, 2025 / Namibia 2017 / Sri Lanka 2018 / Namibia und Botswana 2019 / Costa Rica 2022 / Namibia 2022 / Norwegen 2024 / Indien 2025 Alle Reiseberichte unter: https://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/304512-h-badger-reiseberichte.html
Themenstarter4 Beiträge · seit 202326. Jan. 2023 · #7
travelNAMIBIA schrieb:
1. Ist die Route grundsätzlich so machbar und sinnvoll? Macht es Sinn, bestimmte Aufenthalte zu verlängern/kürzen oder auszutauschen?
Machbar ja, sinnvoll nein. Was fahrt ihr nach Swakopmund um am nächsten Morgen wegzufahren. Entweder Twyfelfontein auslassen oder Swakopmund und dann jwls. am anderen Ort 2 Nächte.
2. Okonjima ist sehr teuer. Lohnt der Aufenthalt wirklich oder gibt es auch eine andere Alternative in der Gegend, die Sinn machen könnte? Oder macht es gar doch Sinn, direkt bis Windhuk zu fahren?
3. Etosha: Macht der Plan Sinn, als Selbstfahrer von Südwesten bis Osten zur anderen Lodge zu fahren? Können wir die Pirschfahrten in Onguma direkt vor Ort buchen oder wie gehen wir am besten vor?
Tiere seht ihr ja in Etosha, da müsst ihr nicht zwangsläufig nach Okonjima (Alternativen dort sind z. B. Mount Etjo, Erindi, Epako, Timbila....)Ich würde 1-2x außerhalb be Okaukuejo (z. B. Vreugde Guest Farm), 1x Halali und 1-2x Onguma/Mushara machen.

Mein Vorschlag:
1: Swakopmund
2: Swakopmund
3: Etosha
4: Etosha
5: Etosha
6: Etosha oder Timbila (da gibt es auch Self-Catering-Zelte)
7: Timbila

Viele Grüße
Christian
Danke für die schnelle Antwort! 🙂

Ein paar Rückfragen dazu:
1. Swakopmund/Twyfelfontein auf ein Ziel reduzieren klingt sinnvoll, das hatten wir auch schon überlegt. Du empfiehlst Swakopmund, kannst du sagen warum? Ist Twyfelfontein nicht charakteristischer für Namibia und Swakopmund näher an dem, was wir auch an Südafrika sehen können?
2. Gibt es für den letzten Stop (Mount Etjo, Erindi, Epako, Timbila) auch empfehlenswerte Lodges?
3. Würdest du eine Übernachtung in Windhuk am Anfang oder Ende einplanen?

Danke!
Themenstarter4 Beiträge · seit 202326. Jan. 2023 · #8
H.Badger schrieb:Hallo Britschel,

da habt ihr ja etwas vorgenommen. 😉

Meine Fragen an die Tour und Gedanken zur Tour wären:
- Wieso fahrt ihr über Swakopmund nach Etosha und nicht direkt? In Swakopmund wollt ihr doch nichts unternehmen und hätten auch kaum die Zeit dafür.
- Wollt ihr für zwei volle Tage (!) Etosha (euer Hauptziel in Nam) diese große Runde fahren?
- Wieso erwägt ihr außen herum gen Onguma fahren? Fahrt auf jeden Fall durch den NP!
- Ggf. könntet ihr noch eine Nacht in Halali einbauen? Obwohl ihr natürlich bedenken müsst, dass jahreszeitenbedingt nicht viel an den Wasserlöchern los sein wird.
- Wieso unbedingt eine geführte Tour von Onguma aus? Etosha ist ein sehr guter Selbstfahrerpark - auch für Einsteiger.
- Okonjima bietet Pirschfahrten zu besenderten Leoparden etc. Daher habt ihr fast so etwas wie eine Sichtungsgarantie . Ist natürlich Geschmackssache. Und du hast recht - wenn man nicht campt, dann sehr teuer...
Und last but not least:
- Wieso nicht Kruger oder ein anderes Reserve in SA, wenn es euch um die Tierwelt der Region geht?

LG
Sascha
Hallo Sascha. Auch dir danke für deine Antwort. Zu deinen Fragen:

1. Wir wollten neben Etosha gern noch ein paar weitere Highlights des Landes mitnehmen. Aus anderen Routen und Reiseberichten haben wir Swakopmund und die anderen Zwischenziele als grundsätzlich interessant identifiziert. Außerdem haben wir öfter gelesen, dass die Fahrt direkt von Windhuk nach Etosha nicht an einem Stück sinnvoll ist. Daher die gewählte Kombination, sind aber auch für anderes offen.
2. Etosha wäre klar das Hauptziel (als Ersatz für den Krüger), wir würden aber gern auch noch ein wenig mehr vom Land sehen (sofern das in der Zeit möglich ist).
3. Das war genau meine Frage 🙂 Ich hätte auch gesagt wir fahren durch den Park, wenn es empfehlenswert und auch für Anfänger machbar ist. Gibt es dabei etwas zu beachten?
4. Mir war nicht bewusst, wie geeignet der Park für (unerfahrene) Selbstfahrer ist. Daher hätte ich eingeplant, zumindest einen Tag auch eine geführte Fahrt zu machen. Die Infos, die ich dazu gefunden habe, waren aber teilweise abweichend. Könnte man das ggf. auch kurzfristig vor Ort in der Lodge buchen?
5. Zu Okonjima haben wir leider auch sehr abweichende Infos gefunden. Manche sagten es sei gar lohnenswerter als Etosha, andere haben eher davon abgeraten. Uns schreckt vor allem der doch sehr hohe Preis aktuell noch ab, daher würden wir es nur machen, wenn es eine absolut sinnvolle Ergänzung zu Etosha wäre. Die Idee kam uns wegen der Route und aufgrund der Unklarheit für uns, ob Etosha - Windhuk an einem Stück sinnvoll ist.
6. Da haben wir selbst einige Male überlegt, welche Variante besser ist. Letztendlich hat den Ausschlag gegeben, dass uns viele aus Familie und Freunden geraten haben auch das "richtige" Afrika zu erleben, wenn wir schon die Möglichkeit mit dem längeren Aufenthalt haben und da es durch die relativ erschwinglichen Inlandsflüge schlicht möglich ist. Die zusätzliche Vielfalt in der Reisezusammenstellung hat für uns dann den Ausschlag gegeben, das so anzuvisieren.
7'296 Beiträge · seit 200626. Jan. 2023 · #9
britschel schrieb:
1. Swakopmund/Twyfelfontein auf ein Ziel reduzieren klingt sinnvoll, das hatten wir auch schon überlegt. Du empfiehlst Swakopmund, kannst du sagen warum? Ist Twyfelfontein nicht charakteristischer für Namibia und Swakopmund näher an dem, was wir auch an Südafrika sehen können?

Swakopmund wird scherzhaft auch als Deutschlands südlichstes Ostseebad bezeichnet.
Es finden sich einerseits überall Spuren deutscher Vergangenheit, aber es werden Touren ins Umland angeboten und man erfährt dabei viel über die Wüste und die dort lebenden Kleintiere oder Bootstouren mit Kontakt zu Robben und Pelikanen.
Twyfelfontein ist auch ein lohnenswertes Ziel, aber ich denke auch, ihr solltet euch auf eines davon beschränken. Nur für die Übernachtung nach Swakopmund zu fahren ist jedenfalls unsinnig. Da kannst Du dann abends noch Essen gehen und das wars.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
605 Beiträge · seit 201226. Jan. 2023 · #10
Servus,
Meine ganz persönliche Meinung: lasst bei der Tour Namibia bleiben und konzentriert Euch auf die Gegend 300 - 400 km um Kapstadt. Da gibtces schon genug zu entdecken, und damit seid Ihr mit deutlich weniger Stress schon gut ausgelastet. Alkeine Kapstadt gibt schon locker eine Woche her, dann noch die Weinregion, die Küste, die Karoo, Oudtshoorn, Gardenroute, usw usw
Namibia kommt da viel zu kurz und vor lauter Gehetze von einem Punkt zum anderen seht Ihr vielleicht was vom Land, aber Ihr werdet es aufgrund von Zeitmangel nicht erleben. Macht das lieber ein, zwei Jahre später in Ruhe 3 Wochen lang, das ist besser. Mit der jetzigen Route gebt Ihr m.M. nach viel Geld dafür aus, wie die Japaner das Land Namibia zu sehen: Schnell hin,cein paar Minuten gucken, klick klick ein paar Fotos, und dann geht es weiter.
Damit tut Ihr Euch selbst keinen Gefallen.
Grüße, HeiVi
807 Beiträge · seit 201727. Jan. 2023 · #11
Hi
Auch meine persönliche Meinung.
Bleibt in Südafrika und macht eine Extra Reise nach Namibia. So wie ihr geplant habt, sitzt ihr nur im Auto. Bitte verwendet mal die Karten, die es hier gibt. Die Strecke nach Twyfelfontein ist sehr lang und ihr fahrt am Erongo einfach vorbei., an Spitzkoppe und Ameib. Wenn es euch so sehr auf die Tierwelt ankommt, so fahrt von Windhoek direkt Richtung Etosha und nehmt ggf. Okonjima bzw. Waterberg mit.

So werdet ihr keine Chance haben, die Schönheit Namibias kennen zu lernen.
Viel Spass superfanti
Mein Ersttäter- Reisebericht Namibia 2018: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/297472-5711-km-namibia-abenteuer-grosse-ersttaeter-runde.html Seychellen: Inselhopping: https://namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/299153-seychellen-inselhopping-im-tropischen-paradies.html Kurzbericht Namibia 2021 mit Fotobuch: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/301218-fotobuch-und-kurzbericht-namibia-herbst-21.html Reisebericht Namibia 2021: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/301521-5-056-km-zweittaeter-im-caprivi-herbst-2021.html?start=0 SÜDAFRIKA 2022 -Fotobuch und kleiner Reisebericht https://www.cewe-community.com/global/example/suedafrika-2022-68145 Costa Rica 2023 https://www.namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/303311-2-349-km-durch-costa-ricas-regenwaelder-und-vulkane.html Costa Rica Fotobuch www.cewe-myphotos.co...40289853b4efd18f584d Ein kleiner Auszug bereister Reiseziele: Liparische Inseln - Madeira - Azoren - Schottland - Island - Neuseeland -Australien- Singapur - Namibia -Gambia - La Réunion- Mauritius - Seychellen -Südafrika- Costa Rica uvm.