Reisebericht Tanzania 2020/21
1...Tarangiere NP
Meine Tanzaniareise sollte eigentlich mit 4 Personen und 2 Autos stattfinden. Tatsächlich, und auf Grund von Covid19, sind wir dann doch, und zum Glück (weil einfach zu viele Entscheidungen vor Ort getroffen werden mußten), nur zu Zweit in einem Auto gefahren. Es war eine ungewöhnliche Route und wird in der Form garantiert nicht von Reiseunternehmen angeboten und das hat auch seinen Grund. Es war anstrengend, bunt, chaotisch, abenteuerlich und auch atemberaubend schön. Weil wir die eher ungewöhnlichen Parks besucht haben, dachte ich, dass es den einen oder die andere interessiert, was wir dabei erlebt haben. Ich hoffe, dass ich das hier richtig mache, denn es ist mein erster Reisebericht den ich hier verfasse und ich möchte die Fotos passend zu den Reiseabschnitten anhängen. Wir haben uns mit einem Rav4 und (dann während der Reise nie genutztem Campingequipment Kofferraum), auf die große Tour begeben.
Der erste Park war der grandiose aber doch etwas teure Tarangiere NP. Neben Eintritt, Auto, Vat-Gebühren, noch ne Gebühr und nochmal Special-Campsite-Übernachtungsgebühr (nur dafür 60US Dollar pro Person) und dann die Unterkunft !, kam dazu, dass es keine Karten gibt, dass es keine oder kaum Wegbeschreibungen gibt, dass die Wege abseits der Hauptwege nicht gepflegt werden. Unser GPS hat im Park gefühlte 20 Meter hinter dem Gate nicht mehr funktioniert. Darum haben wir fast den ganzen ersten Tag gebraucht um unsere super schöne Unterkunft, das mobile Baobab Tented Camp, zu finden. Mein Travelmate Claudia und ich hatten beide den Eindruck, dass Selbstfahrer nicht erwünscht sind in dem Park. Ausser uns haben wir auch Niemanden weiter gesehen.
Der Park ist zu dieser Jahreszeit extrem grün und das Gras extrem hoch. Trotzdem haben wir in der kurzen Zeit viel gesehen und viele Tsetse's gespürt. Diese kommen nur in bestimmten Abschnitten vor. Dann gilt es sofort die Fenster zu schliessen, denn obwohl wir es versucht haben, diese Biester sind echt unangenehm, und machen keinen Spaß.
Wir sind nördlich in den Park eingefahren und haben zum herausfahren das etwas südlicher gelegene Gate bei Babati genommen. Der Weg dort raus war super schön und uns sind die Tiere praktisch vor das Auto gelaufen. Löwen und DikDiks haben sich das Revier geteilt. Nach dem Gate sind wir nach langer Fahrerei durch verstreute Siedlungen vor einem großen Tümpel angelangt. Ich liebe Offroad fahren, aber nicht durch Wasser. Da ich immer in den Parks und die schwierigen Passagen gefahren bin, mußte meine Mitfahrerin mit ihren Flip-Flops durch den ekligen Tümpel waten und zum Glück kam ich auch mit unserem relativ kleinen Auto durch und wir konnten über eine steile Auffahrt die gut geteerte Strasse richtung Süden erreichen.
Wir konnten in den 2 Tagen leider nur einen kleinen Abschnitt sehen aber das hat mir schon gereicht um große Lust zu bekommen den Park der Länge nach mal zu durchfahren. Dagegen sprechen leider die hohen Eintrittsgebühren. Und nach meiner Einschätzung ist das auch nur möglich mit mindestens 2 Autos, besser 3 und vor allem größere Autos, wie z.B. einen Landcruiser mit Winde und was das Offroad-Herz noch so begehrt.






1...Tarangiere NP
Meine Tanzaniareise sollte eigentlich mit 4 Personen und 2 Autos stattfinden. Tatsächlich, und auf Grund von Covid19, sind wir dann doch, und zum Glück (weil einfach zu viele Entscheidungen vor Ort getroffen werden mußten), nur zu Zweit in einem Auto gefahren. Es war eine ungewöhnliche Route und wird in der Form garantiert nicht von Reiseunternehmen angeboten und das hat auch seinen Grund. Es war anstrengend, bunt, chaotisch, abenteuerlich und auch atemberaubend schön. Weil wir die eher ungewöhnlichen Parks besucht haben, dachte ich, dass es den einen oder die andere interessiert, was wir dabei erlebt haben. Ich hoffe, dass ich das hier richtig mache, denn es ist mein erster Reisebericht den ich hier verfasse und ich möchte die Fotos passend zu den Reiseabschnitten anhängen. Wir haben uns mit einem Rav4 und (dann während der Reise nie genutztem Campingequipment Kofferraum), auf die große Tour begeben.
Der erste Park war der grandiose aber doch etwas teure Tarangiere NP. Neben Eintritt, Auto, Vat-Gebühren, noch ne Gebühr und nochmal Special-Campsite-Übernachtungsgebühr (nur dafür 60US Dollar pro Person) und dann die Unterkunft !, kam dazu, dass es keine Karten gibt, dass es keine oder kaum Wegbeschreibungen gibt, dass die Wege abseits der Hauptwege nicht gepflegt werden. Unser GPS hat im Park gefühlte 20 Meter hinter dem Gate nicht mehr funktioniert. Darum haben wir fast den ganzen ersten Tag gebraucht um unsere super schöne Unterkunft, das mobile Baobab Tented Camp, zu finden. Mein Travelmate Claudia und ich hatten beide den Eindruck, dass Selbstfahrer nicht erwünscht sind in dem Park. Ausser uns haben wir auch Niemanden weiter gesehen.
Der Park ist zu dieser Jahreszeit extrem grün und das Gras extrem hoch. Trotzdem haben wir in der kurzen Zeit viel gesehen und viele Tsetse's gespürt. Diese kommen nur in bestimmten Abschnitten vor. Dann gilt es sofort die Fenster zu schliessen, denn obwohl wir es versucht haben, diese Biester sind echt unangenehm, und machen keinen Spaß.
Wir sind nördlich in den Park eingefahren und haben zum herausfahren das etwas südlicher gelegene Gate bei Babati genommen. Der Weg dort raus war super schön und uns sind die Tiere praktisch vor das Auto gelaufen. Löwen und DikDiks haben sich das Revier geteilt. Nach dem Gate sind wir nach langer Fahrerei durch verstreute Siedlungen vor einem großen Tümpel angelangt. Ich liebe Offroad fahren, aber nicht durch Wasser. Da ich immer in den Parks und die schwierigen Passagen gefahren bin, mußte meine Mitfahrerin mit ihren Flip-Flops durch den ekligen Tümpel waten und zum Glück kam ich auch mit unserem relativ kleinen Auto durch und wir konnten über eine steile Auffahrt die gut geteerte Strasse richtung Süden erreichen.
Wir konnten in den 2 Tagen leider nur einen kleinen Abschnitt sehen aber das hat mir schon gereicht um große Lust zu bekommen den Park der Länge nach mal zu durchfahren. Dagegen sprechen leider die hohen Eintrittsgebühren. Und nach meiner Einschätzung ist das auch nur möglich mit mindestens 2 Autos, besser 3 und vor allem größere Autos, wie z.B. einen Landcruiser mit Winde und was das Offroad-Herz noch so begehrt.





















































