Brasilien - Pantanal

19 Antworten · 4'662 Aufrufe · gestartet 16. Mai 2019 von Kiboko
Bilder klein
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Themenstarter1'250 Beiträge · seit 200916. Mai 2019 · #1
Liebe Fomis,

gefleckte Katzen

und bunte Vögel
gibt es nicht nur in Afrika.
Das Pantanal in Brasilien ist das größte Sumpfgebiet der Welt.
Lichtangler und Kiboko waren voriges Jahr rund zwei Wochen im Pantanal unterwegs.
Kiboko ist mit über 28000 Bildern nach Hause gekommen.
Eine Fotoreportage ist in Arbeit.
Die ersten 5 Tage mit über 300 Bildern sind Online: Foto-Kiboko

Viel Spaß!
Bernd
Äthiopien, Benin, Botswana, Elfenbeinküste, Eritrea, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Kenia (2x), Madagaskar, Malawi, Marokko, Mauretanien, Namibia, Niger, Ruanda, Sambia, Senegal, Simbabwe (2x), Sudan, Tansania (3x), Togo, Tschad, Uganda (2x) Fotoreportagen und Bildgalerien aus aller Welt: foto-kiboko.de
126 Beiträge · seit 200916. Mai 2019 · #2
Hallo Kiboko,

schöner Bericht. Danke!

Viele Grüße
Peter
831 Beiträge · seit 200917. Mai 2019 · #3
Hallo Bernd,
schön. endlich mal wieder von Dir zu hören.
Auf Deine Pantanal- Reportage bin ich sehr gespannt. Wir waren in den 80er Jahren dort und auch damals war es etwas ganz Besonderes.
In Vorfreude grüßt
Marga
3'383 Beiträge · seit 200917. Mai 2019 · #4
Hallo Bernd,

allein für diese drei ersten Fotos bekämst Du von mir schon einen Orden.

WUNDERSCHÖN !!!


Liebe Grüße zu Dir,
der bayern schorsch
Link zu allen Reiseberichten: Reiseberichte Bayern Schorsch
zuletzt bearbeitet 17. Mai 2019
Themenstarter1'250 Beiträge · seit 200917. Mai 2019 · #5
Vielen Dank für das viele Lob und den Orden 🤩

In den 80er waren Fernreisen in exotische Länder was ganz besonderes.
Heute ist es sicherlich viel einfacher auf Jaguarsafari ins Pantanal zu fahren.
Vor einem Jaguar dümpeln durchaus mal 20 - 30 Boote im Wasser.
Das ist ähnlich, wie die Autos in der Serengeti.
Aber Trotzdem war für mich die Reise in das Pantanal etwas ganz besonderes
Es wird bestimmt nicht die letzte Reise dahin gewesen sein.

Bisher sind nur die ersten 5 Tage online.
Ich schreibe gerade am 6. Tag.
Insgesamt waren wir 12 Tage da.



Ich melde mich wieder, sobald es eine Fortsetzung gibt.

Viele Grüße
Bernd
Äthiopien, Benin, Botswana, Elfenbeinküste, Eritrea, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Kenia (2x), Madagaskar, Malawi, Marokko, Mauretanien, Namibia, Niger, Ruanda, Sambia, Senegal, Simbabwe (2x), Sudan, Tansania (3x), Togo, Tschad, Uganda (2x) Fotoreportagen und Bildgalerien aus aller Welt: foto-kiboko.de
126 Beiträge · seit 200918. Mai 2019 · #6
Hallo Bernd,

Afrika ist toll ... super toll ... . Aber Brasilien, der Amamzonas und das Pantanal sind ebenfalls eine tolle Reise Wert. Ich beglückwünsche Dich zu Deinen tollen Sichtungen. Du hast viele Vögel gesehen, die uns in 2018 in Brasilien nicht vor die Kamera gekommen sind. Und auch der schwimmende Jaguar ist ein tolles - von uns leider micht gesehenes - Ereignis. Aber auch wir habe 7 verschiedene Jaguare gesehen und uns nach der ersten Sichtung eines Jaguars (6 Minuten nach Beginn, eigen Sichtung durch den Bootsführer) ohne die manchmal nervigen Funkgeräte durch die Flüsse des Pantanals bewegt. Wir haben dabei eine erfolgreiche Jagd auf einen Geier sowie erfolglose Jagden auf Kaimane beobachten dürfen. Wir haben aber auch viele und exklusive - wer will schon Otter sehen? - beobachtungen von Riesenotter oder anderen tieren wie Wasserschweinen - ooch sind die niedlich - gehabt. Und auch die Vögel waren toll!

Ich muss Dir nach dem Lesen Dienes Berichtes aber auhc zustimmen, dass die Fahrten mit den Booten - unseres hatte nur 95PS - ein tolles Erlebnis war. Und auch die anderen Tiere wie der große Ameisnebär oder die kleinen Affen ohne Furcht oder die Kaimane direkt neben den Wasserscheeinen - in Afrika würden die Krokodile die Schweine lägst verspeist haben - waren eindrucksvoll.

Ich kann auch einen Sonntag in Soa Paulo auf der Avenida de Paul vista (so klingt der Nam in meinem Kopf nach - ist aber Avenida Paulista) mit seiner ausgelassenen Stimmung, der Livemusik, dem tanz, den "komischen " Figuren (das ist nicht nagativ sondern positiv gemeint: Hier gab es alles was man sonst in D. nur auf speziellen Veranstaltungen sieht. Und das bei einem Publikum von 14 bis 110 Jahren. Und alle waren ausgelassen. fröhlich, entspannt und tollerant. Es war einfach nur toll!) empfehlen. Aber ACHTUNG! Um 18:00 Uhr war alles vorbei. Die Polizei und die Helfer haben - wie jede Woche - die Feierlichkeiten gegen 18:00Uhr beendet. Es war trotzdem unglaublich! (schön).

Ich freue mich auf die Fortsetzung.

Viele Grüße
Peter
1'558 Beiträge · seit 201118. Mai 2019 · #7
Guten Morgen Bernd,
da läuft mir doch tatsächlich der Tee im aus dem Mund - ich bekomme ihn vor Staunen nicht mehr zu! Es sind nicht nur die wunderbaren Bilder (man erwartet ja nichts anderes von dir 🤪 ), es sind auch die tollen Jaguare. Sabbernde, träumende Tiere oder das dopplete Lottchen, so viel Glück - da lohnt es sich dem Sparschweinchen eine Diät zu verordnen. 🤩 🤩 🤩

Lieber Bernd, habe vielen Dank für deine Berichte!
Liebe Grüße
Biggi
Meine Reiseberichte
126 Beiträge · seit 200918. Mai 2019 · #8
Hallo Kiboko,

einfach grandios - und das sind ja jetzt erst 5 Tage. Für mich war bis jetzt die Rieseschnabelmöwe beim Fischwenden das Highlight. Dein Bericht steigert meine Vorfreude ins Unermessliche. Nächstes Jahr geht´s auch zum ersten Mal ins Pantanal - zwar nicht mit einer Privattour, aber für gut 12 Tage. Welches Buch hast du zur Bestimmung genutzt - dann kann ich schon mal üben?

Grüße und vielen Dank für den überragenden Fotobericht.

Norbert
2'085 Beiträge · seit 201218. Mai 2019 · #9
Hallo Bernd,
deine Fotos sind der eindeutige Beweis, dass es sich eben doch lohnt, schweres Gerät mit sich herumzuschleppen. Jetzt müsste man's halt auch noch annähernd so beherrschen ... 😐
Aber wie hab ich vor kurzem gelernt: Fotografieren lernt man beim Fotografieren.
Danke für die unglaublich tollen Aufnahmen und den launigen Bericht dazu
Viele Grüße Ingrid
reisebericht tansania 2016 repeat in mashatu, premiere im kruger 2017 kaokoveld&etosha herbst 2017
1'412 Beiträge · seit 201318. Mai 2019 · #10
Ganz sicher ein Wahnsinnserlebnis, fotografisch spitzenmäßig eingefangen,
Das ist ganz großes Kino.
Und deine Verbundenheit zu Afrika lässt sich auch in Brasilien nicht verleugnen 😉 :

Brasilien, Tag 5-7: Porto Jofre - Jaguar
...
Bild 296: Kapitän und Jaguar
Aus der ersten Reihe gelingen Porträts, währen der Leopard am Ufer vorbeiläuft.
LG Stefan Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19 Unsere Reiseberichte
zuletzt bearbeitet 18. Mai 2019
1'737 Beiträge · seit 201018. Mai 2019 · #11
Hallo Bernd,

hinreißend schöne Fotos. Na ja, eigentlich hast Du nach den wenigen Tagen doch schon alles im Pantanal gesehen. Naja fast alles. Ameisenbären und Pumas sind ein wenig unterrepräsentiert.

Es ist eine Freude mit Kiboko in die weite Welt zu reisen.

Danke
Christa
www.botswanadreams.de "Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
Themenstarter1'250 Beiträge · seit 200920. Mai 2019 · #12
Norbert61 schrieb:einfach grandios - und das sind ja jetzt erst 5 Tage. Für mich war bis jetzt die Rieseschnabelmöwe beim Fischwenden das Highlight. Dein Bericht steigert meine Vorfreude ins Unermessliche. Nächstes Jahr geht´s auch zum ersten Mal ins Pantanal - zwar nicht mit einer Privattour, aber für gut 12 Tage. Welches Buch hast du zur Bestimmung genutzt - dann kann ich schon mal üben?
Hallo Norbert,
vielen Dank für das viele Lob.
Die Jaguarsafaris waren natürlich das absolute Highlight der Reise.
Es sind noch weitere schöne Bilder entstanden.
Aber ich muss erst noch texten.

Ausgezeichnet ist das Buch:
John Y. Gwynne, Robert S. Ridgely, Guy Tudor, Martha Argel
Birds of Brazil
The Pantanal & Cerrado of Central Brazil.
von der Wildlife Conservation Society.
ISBN 978-0-8014-7646-4

Hier sind nur die Vögel drin, die in der Region aus vorkommen.
Es sind große Zeichnungen und auf der gegenüberliegenden Seite ist eine Beschreibung und das Verbreitungsgebiet.

Nicht so schön finde ich
Martín R. De La Pena, Maurice Rumboll
Bird of South America and Antarctica
Princeton Illustrated Checklists
ISBN 978-0-691-09035-1

Durch das größere Gebiet sind hier viel mehr Vögel drin.
Bei ähnlichen Vögeln ist das oft von Nachteil
Die Zeichnungen sind viel kleiner, die Beschreibung manchmal nicht auf der gegenüberliegenden Seite
und das Verbreitungsgebiet sind in einem eigenen Kapitel.
Da muss man viel Blättern.

Manche Vogelarten sind nur schwer zu unterscheiden.
Ich freue mich, wenn Ihr Fehler findet.
Trotz großer Sorgfalt muss nicht immer alles richtig sein.
Wenn man noch nicht einmal einen Jaguar von einen Leopard unterscheiden kann ... 🤪

Viele Grüße
Bernd
Äthiopien, Benin, Botswana, Elfenbeinküste, Eritrea, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Kenia (2x), Madagaskar, Malawi, Marokko, Mauretanien, Namibia, Niger, Ruanda, Sambia, Senegal, Simbabwe (2x), Sudan, Tansania (3x), Togo, Tschad, Uganda (2x) Fotoreportagen und Bildgalerien aus aller Welt: foto-kiboko.de
Themenstarter1'250 Beiträge · seit 200920. Mai 2019 · #13
Hallo Löffels,
loeffel schrieb:Und deine Verbundenheit zu Afrika lässt sich auch in Brasilien nicht verleugnen 😉 :
Aus der ersten Reihe gelingen Porträts, währen der Leopard am Ufer vorbeiläuft.
Danke für das große Lob und für die Fehlermeldung.
Ich habe schon mehrere Leos durch Jaguare ersetzt.
Den Afrikavirus wird man nicht los 🙂

Viele Grüße
Bernd
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Themenstarter1'250 Beiträge · seit 200920. Mai 2019 · #14
Hallo Christa,
Botswanadreams schrieb:
hinreißend schöne Fotos. Na ja, eigentlich hast Du nach den wenigen Tagen doch schon alles im Pantanal gesehen. Naja fast alles. Ameisenbären und Pumas sind ein wenig unterrepräsentiert.
auch wenn ich mit dem Ergebnis der Reise sehr glücklich bin, sind auch viele Wünsche offen geblieben:
Das andere Boot aus der Pousada hat Tapire gesehen. Da hat jemand mit dem Handy wunderschöne Bilder im besten Licht gemacht. Wir haben kein Tapir gesehen.
Andere haben Jaguar mit Kleinen gesehen, eine Catfight (Revierkampf zwischen zwei Jaguaren) gesehen.
Nicht gesehen haben wir Puma, Ozelot, Wolf, kleinen Ameisenbär, Gürteltier, Anakonda.
Den großen Ameisenbär möchte ich gerne auch nochmal "besser" fotografieren.
Somit bleibt noch viel Wunschliste übrig, um noch einmal ins Pantanal zu reisen.

Viele Grüße
Bernd
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Themenstarter1'250 Beiträge · seit 200920. Mai 2019 · #15
Hallo Ingrid,
franzicke schrieb:
deine Fotos sind der eindeutige Beweis, dass es sich eben doch lohnt, schweres Gerät mit sich herumzuschleppen.
Danke für das Lob.
Die Jaguare sind eher einfach zu fotografieren, da die Boote sehr dicht heranfahren.
Viele Bilder sind mit 200mm am Vollformat entstanden.
Mit dem 500er am Crop gingen nur noch Porträts, weil ich zu dicht dran war.
Bei vielen Vögeln braucht es Brennweite.
Bei den Eisvögeln sind auch 11 Bilder pro Sekunde gerade so OK. Schnellere Kamera wäre besser.

Die schwere Kameraausrüstung hat aber auch viele Nachteile.
Ich bin inkompatibel mit Walking-Safaris, weil die anderen leichtfüßig vorweglaufen,
mit den kleinen Knipskisten die Tiere verjagen,
die sie wegen der Fluchtdistanz niemals mit kurzer Brennweite fotografieren können.

Viele Grüße
Bernd
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1'450 Beiträge · seit 200620. Mai 2019 · #16
Hallo Bernd,
wunderschöne Bilder sind das. Aus einer wunderschönen Weltgegend.

Wir waren letztes Jahr auch im Pantanal, selbst gebucht, selbst gefahren, ohne Guide. In jeder der Lodges dort sind im Preis die Bootstouren und die Landsafaries inclusive und wir hatten überall englischsprechende Guides dabei. Eine Ausnahme ist nur Porto Joffre, da muss man für die Bootstour extra zahlen. Und die wissen, was sie verlangen können.
Aber auch wir haben eine Jaguar und einen Tapir gesehen. Eigentlich war der Tapir interessanter als der Jaguar. 😁

Beate
Themenstarter1'250 Beiträge · seit 200920. Mai 2019 · #17
Hallo Peter,
danke für das Lob.
r2d2 schrieb: Aber auch wir habe 7 verschiedene Jaguare gesehen und uns nach der ersten Sichtung eines Jaguars (6 Minuten nach Beginn, eigen Sichtung durch den Bootsführer) ohne die manchmal nervigen Funkgeräte durch die Flüsse des Pantanals bewegt. Wir haben dabei eine erfolgreiche Jagd auf einen Geier sowie erfolglose Jagden auf Kaimane beobachten dürfen. Wir haben aber auch viele und exklusive - wer will schon Otter sehen?
Wir hatten den Vorteil eines privaten Boots.
Daher konnten wir auch viel Zeit für andere Tiere investieren.
Wir haben an zwei Tagen 8 Jaguare gesehen.
Andere Boote haben in dem Zeitraum 21 Jaguare gesehen.
Voriges Jahr war extrem trocken. Viele kleine Tümpel waren ausgetrocknet. Somit haben sich die Jaguare am Fluss versammelt.
Wenn es überall Wasser gibt, verteilen sich die Jaguare. Dann sind nur noch wenige am Fluss und schwer zu erwischen.
r2d2 schrieb:
die Kaimane direkt neben den Wasserscheeinen - in Afrika würden die Krokodile die Schweine lägst verspeist haben - waren eindrucksvoll.
Die Brillenkaimane fressen überwiegend Fisch, Frösche, Schlange, etc.
Deshalb konnte ich es auch wagen die Kaimane in Piuval aus der Froschperspektive zu fotografieren.
Mit Krokodilen und auch schon Mohrenkaimanan (Black Kaiman) geht das nicht.
r2d2 schrieb: Soa Paulo
Danke für den Tipp.
In Sao Paulo haben wir nur den Flieger gewechselt.
In der Stadt waren wir leider nicht.

Viele Grüße
Bernd
Äthiopien, Benin, Botswana, Elfenbeinküste, Eritrea, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Kenia (2x), Madagaskar, Malawi, Marokko, Mauretanien, Namibia, Niger, Ruanda, Sambia, Senegal, Simbabwe (2x), Sudan, Tansania (3x), Togo, Tschad, Uganda (2x) Fotoreportagen und Bildgalerien aus aller Welt: foto-kiboko.de
126 Beiträge · seit 200921. Mai 2019 · #18
Hallo Bernd,

wir hatten den Stop in Sao Paulo auch nur als Pause für den Wechsel auf ein anderes Fluggerät eingeplant. Da wir aber nicht wussten wie präzise die Brasilianer (GOL) funktionieren hatten wir eine Übernachtung in Sao Paulo eingeplant. Wir haben deshalb auch nur den Sonntagnachmittag und den Montag vor den Abflug gehabt. Aber beide halben Tage waren einfach toll.

Wir hatten große Ängste bei der Reise nach Brasilien. Auch im Hotel wurden wir vor den armen Brasilianern gewarnt. Es wurde uns gasagt, das wir keinen großen Schmuck oder Kameras tragen sollten, da diese, gerne auch mit brutalen Mitteln, entwendet werden. Wir haben auch erlebt das eine französische Familien sich von uns verfolgt gefühlt hat und auch Angst vor uns zu haben schien. Das ist aber insgesamt ungerecht.

Uns haben die Menschen in Brasilein begeistert. In Manaus hatten wir bemerkt , dass wir den falschen Adapter - er passte halt einfach nicht - dabei hatten. Das Hotel hat alle seine Adapter angeboten. Es passte aber keiner. Deshalb bin ich dann - ich spreche kein brasilianisch (Portugiesisch) und die Brasilianer kein Englisch - einkaufewn gegangen. Ich habe dann in mehreren Läder versucht einen Adapter zu finden. Ich wurde aber leider nicht fündig. In einem Laden - ich war wieder nicht erfolgreich - sagte eine Managferin: "we will help you" und schickte mich mit einem Angestellten in die kleinen Läder Manaus, um mit ihm einen Adapter für mich zu finden. Im fünften Geschäft haben wir dann einen passenden Adapter - Wert 3€ - gefunden. Ich habe dem Angestellten dann ein kleines Tringgeld gegeben. Es schien aber so. dass das Trinkgeld eher nicht erwartet wurde. Das Ganze war einfach nur nett.

Wir freuen uns auf den näöchstan Urlaub in Brasilien!

Ach Ja: Das Lob hast Du Dir verdient!

Viele Grüße

Peter
zuletzt bearbeitet 21. Mai 2019
Themenstarter1'250 Beiträge · seit 200928. Mai 2019 · #19
Hallo Peter, Liebe Fomis,

die Brasilianer sind nette Menschen voller Lebensfreude.
Wir hatten ein durchgehendes Ticket mit Pufferzeit in Sao Paulo.
Auch haben wir darauf geachtet, dass wir vom selben Fluthafen weiterfliegen.

Ich habe jetzt den Reisebericht für den 9. Tag hochgeladen.
Brasilien - Pantanal

Viel Spaß!

Bernd
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Themenstarter1'250 Beiträge · seit 200902. Juni 2019 · #20
Liebe Fomis,

es ist vollbracht.
Der Reisebericht über das Pantanal ist fertig.
Es sind 569 Bilder verteilt auf 79 Seiten.
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Viel Spaß beim Lesen
Bernd





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