Hallo Sanne,
Sanne schrieb:Focus schrieb:
Ich bin überzeugt, das mindesten s 80%
der Touristen in ähnlichen Situationen kopflos, unüberlegt, überrascht und sicherlich falsch handeln.
Somit wünsche ich jedem, dass er nie in eine brenzlige Situation kommt, egal ibin Namibia oder im gefährlichen Osten Deutschlands...
VG
Das sehe ich ganz genauso. Mit der Zeit kann man vielleicht auf mehr Erfahrung zurückgreifen, aber auch damit ist man nicht gefeit, Opfer zu werden.
ich habe nichts anderes behauptet. Dennoch kann man darauf hinweisen wie man sich vielleicht in der einen oder anderen Situation verhalten kann, damit man vielleicht nicht zum Opfer wird.
Sanne schrieb:
@Markus: Deine Bemühungen, Tipps zu geben, in allen Ehren. Aber Du warst jetzt 2x/3x? in Namibia und hast doch mit wirklich brenzligen Situationen gar keine Erfahrungen, dafür sind deine bisherigen Reisen im südlichen Afrika auch völlig ungeeignet gewesen.
Ich suche mir meine Reisen auch in der Regel nicht danach aus Erfahrungen für brenzlige Situationen zu sammeln. 😄
Aber das konntest Du vor ein paar Jahren noch auch gut in Europa erleben, vermutlich heute immer noch. Die Autobahn A7 in Spanien war/ist so ein "beliebtes" Revier, die bin ich früher sehr häufig gefahren. Man wusste ja worauf man sich ein lässt.
Sanne schrieb:
Und Dein Beispiel ist doch nicht vergleichbar mit dem sonst hier geschilderten. Du wurdest angehalten und hattest Zweifel, ob es sich wirklich um Polizisten handelt. Mehr nicht.
Polizisten in Namibia tragen doch normalerweise eine Uniform? Also ich war mir relativ sicher, dass das keine Polizisten waren und auf dem Weg nach Opuwo hatte ich daher auch ein "schlechtes Gefühl". Klar mehr ist nicht passiert, hätte aber passieren können...
Sanne schrieb:
Wenn Du mal häufiger und auch in anderen Ländern unterwegs gewesen bist,
Keine Sorge ich war in schon sehr vielen anderen Ländern unterwegs...
Sanne schrieb:
wirst Du sicher erkennen, dass Carjacking,
davon habe ich in Namibia noch nichts gehört...
Sanne schrieb:
Überfälle dieser Art nichts mit Trickbetrügern zu tun hat.
Stimmt, ein Fahrzeug, das einen zum Anhalten zwingt, die Situation erkennt man sofort und solange es sich hierbei um EIN Fahrzeug handelt bleibt zumindest ein Fluchtweg offen, denn es kann nicht gleichzeitig VOR und HINTER einem stehen. Von Schusswaffen war im Zeitungsartikel auch keine Rede.
Sanne schrieb:
Da wird gezielt ausgesucht und Frauen, Rentner sind dann eher gefährdet als eine Gruppe von drei Männern um die 30.
Klar... nur bin ich eigentlich auch nie in einer Gruppe von drei Männern um die 30 unterwegs...
Sanne schrieb:
Deine Tipps sind da absoluter Mist, es gibt diesen schönen Satz: lieber 5 Minuten ein Feigling als ein Leben lang tot.
Ich habe davon abgeraten das Fahrzeug als "Rammbock" einzusetzen, da dies tatsächlich schnell auch für einen selber lebensgefährlich werden kann. Eine Flucht kann man aber immer versuchen, die ist sogar mit einiger Wahrscheinlichkeit erfolgreich und ein zweites Mal lässt man sich ja nicht ausbremsen. Jedenfalls ist das bei einem Angriff ohne "Fernwaffen" (also Schusswaffen) sicherer, als sich darauf zu verlassen, dass ein Angreifer mit einer Hieb- oder Stichwaffe diese nicht einsetzt weil man ja stehen geblieben ist.
Sanne schrieb:
Bitte überleg doch einmal, ob Deine sehr überschaubaren Erfahrungen wirklich dazu führen müssen, dass Du sie als grundsätzlich allgemein gültig erklärst.
Ein allgemein gültiges, richtiges Verhalten für den Fall, dass man Überfallen wird, das gibt es nicht. Das kann es deswegen schon nicht geben, da jeder Täter anders ist.
Du schreibst hier an der Stelle übrigens sehr überheblich, ohne mich zu kennen. Meinen Erfahrungsschatz kannst Du nicht im entferntesten einschätzen. Maputo hat ja schon erklärt, dass er Alleswissend ist...
Gruß Markus