take-offThemenstarter1'674 Beiträge · seit 201210. Juni 2018 ·
11.03.2018 Sesriem Campsite …. Wo ist das Hiddenvlei?
Unser heutiges Ziel ist die Sesriem NWR Campsite. Wir hatten im Vorfeld lange überlegt, ob wir Sossusvlei in unsere Reise aufnehmen sollten, da wir solche Hotspots mit vielen, vielen Menschen nicht wirklich mögen. Vor 9 Jahren waren wir das letzte Mal hier und wenn es schon quasi auf dem Weg liegt, haben wir beschlossen es in unsere Tourplanung mitaufzunehmen.
Es ist momentan im Süden extrem trocken und wir sehen viele Tierkadaver entlang der Strecke aber auch einige, die überlebt haben.
Es gibt schöne Landschaft
Und natürlich einzelne Bäume – neben den Zäunen faszinieren diese mich auch immer wieder. Also stehe ich mit dem Stativ irgendwo im Nirgendwo und fotografiere einen Baum. Andere Reisende halten an und schauen sich suchend um. „Was fotografiert die denn da?“ „Gibt es hier etwas Besonderes?“
Jaaaa – schöne Landschaft und einen Baum 😄 😄 . (dabei ist dieses Bild noch nicht einmal gut geworden, da ich schlicht weg zu klein war)
In Namibia ist der Weg das Ziel.
Am frühen Nachmittag kommen wir auf der Campsite an. Und sie ist wie wir es erwartet haben – NICHT SCHÖN und voll. Wir bekommen eine Mini-Campsite neben den Ablutions und gegenüber dem Pool zugewiesen. Keine Chance auf einen Tausch – fully booked. Nun ja, enttäuscht sind wir hier nicht, da wir nichts anderes erwartet haben und so arrangieren wir uns mit den Gegebenheiten.
Am späten Nachmittag machen wir uns auf, um ins Hiddenvlei zu fahren. Wir parken unseren Wagen an dem 4x4 Parkplatz. Und da steht auch schon ein kleiner Hinweis mit Pfeil => Hiddenvlei.
Wunderbar – beladen mit Kameratasche und Stativ machen wir uns auf den Weg. So stapfen wir durch eine wunderbare Dünenlandschaft, verlieren irgendwann die Orientierung und denken nach jeder Düne – nun muss es doch kommen - das Hiddenvlei. Nach einer Weile geben wir diese Suche auf und genießen einfach die Schönheir der Natur und die Tatsache, dass wir hier GANZ ALLEINE sind.
Auf dem Rückweg halten wir noch kurz bei Dune 45 an, die noch immer von bestiegen wird. Wir fahren weiter und halten an dernächsten Düne an.
Dann fahren wir zurück zur Campsite. Alles in allem ein schöner Tag, der sich auf einer nicht so schönen Campsite dem Ende zuneigt.
ich werde Euren Bericht zwar gleich erst anfangen zu lesen, aber eines ist schon einmal sicher 😉 Ihr hattet unser Kaoko-Mobil aus dem Herbst letzten Jahres N60889W.
Er war wirklich schon etwas in die jahre gekommen, aber wir haben ihn gemocht.
take-offThemenstarter1'674 Beiträge · seit 201211. Juni 2018 ·
Hallo Carsten,
ja in die Jahre gekommen war das Auto. Und für uns das "schlechteste Auto" auf Grund der Km-Leistung und den Abnutzungsspuren, das wir je von Savanna gemietet hatten. Das lag aber mit Sicherheit nicht an euch als Vormietern. 🤩 😄
take-offThemenstarter1'674 Beiträge · seit 201211. Juni 2018 ·
12.03.2018 Deadvlei
Kurz nach 6.00 Uhr fahren wir duchs Gate zum 65 km entfernt liegenden Deadvlei. An der Dune 45 ist der Aufstieg schon in vollem Gange - eine nicht endende Menschenschlange zieht Richtung Dünenkamm. Was für Unterschied zu 2009. Damals waren wir zwar auch nicht alleine dort, doch so überlaufen war es damals noch nicht. Wir fahren gleich weiter, denn unser Ziel ist das Deadvlei. Wir fahren die 4x4 Strecke selbst bis zum Parkplatz zum Deadvlei.
Wir dachten, dass alle Menschen zuerst zur Dune 45 wollen und wir hier alleine seien. Doch weit gefehlt. Auch hier hat schon der Aufstieg auf Big Daddy begonnen.
Als wir das Vlei erreichen liegt es noch im Halbschatten. Noch ist die Sonne nicht über die Dünenkämme gekommen.
Eine Gruppe Japaner ist schon im Vlei. Mir wird es immer ein Rätsel bleiben, wie man in einer solch einmaligen, noch friedvollen und ruhigen Landschaft so viel Lärm machen kann. Als die Gruppe dann den Rückweg antritt, sind nur noch ein paar wenige Menschen im Vlei.
Nun können wir die Ruhe und Schönheit genießen und in uns aufnehmen.
Gegen 10.00 Uhr, als die Sonne schon richtig hoch steht, fahren wir zurück zur Campsite.
Dort relaxen wir ein wenig am Pool.
Am Nachmittag fahren wir dann noch zum Sesriem Canyon. Es ist brütend heiß und nach 1 Std. kehren wir zurück.
Im Office kaufen wir noch die Permits für den Namib Naukluft Park für den 14.03.18. Wir wollten auch gleich das Permit für den 17.03.18 kaufen, wenn wir Swakopmund wieder Richtung Rock Arch verlassen wollten. Doch dies ging nicht. Dieses Permit müssen wir dann in Swakopmund kaufen ?? That’s Africa.
take-offThemenstarter1'674 Beiträge · seit 201212. Juni 2018 ·
13.03.2018 Camp Gecko - „Wild One“
Auf unser heutiges Ziel freuen wir uns ganz besonders.
Wir verlassen erstmal die roten Dünenlandschaft der Namib und fahren über die C24 durch eine komplett andere Landschaft über den Remhoogte Pass.
Dann wechseln wir auf die D1261, um anschließend auf der D1275 den Spreetshoogte Pass runterzufahren.
Schon gegen 13.00 Uhr erreichen wir Camp Gecko. Nach einem netten Plausch mit Heidi fahren wir, mit einem 20 l Wasserkanister von Heidi, zur „Wild One“ Campsite. Hier gefällt es uns auf Anhieb. Plumsklo, Eimerdusche (deshalb der 20 l Kanister von Heidi), Feuerstelle – es stellt sich ein bisschen das „out of Africa“ – Feeling ein. Für uns einfach nur perfekt.
Anmerkung: mit den 20 l Wasser haben Jürgen und ich jeder 2x geduscht. Und es hat ausreichend gereicht!!
Abends ziehen Wolken auf und bescheren uns einen fantastischen Himmel.
Kommt nun endlich der langersehnte Regen für das Land?! NEIN – kein Tropfen Wasser kommt runter.
Wir genießen es in vollen Zügen hier alleine zu stehen. Hier hätten wir auch gerne 2 Nächte bleiben können. Aus unserer Sicht eine glatte Empfehlung.
.... ich mal wieder - jetzt hab ich mir Eure schönen "Wolkenbilder" ein paar mal angeschaut und konnte mich schwer entscheiden, welches mir am Besten gefällt. Aber dieses hier, das ist ein besonders schönes Bild.
Schöne Tour seid Ihr gefahren, und Danke für´s "Zeigen".
take-offThemenstarter1'674 Beiträge · seit 201213. Juni 2018 ·
14.03.2018 Durch den Kuiseb Canyon Richtung Mirabib
Im frühen Morgenlicht sieht „The wild One“ acuh fantastisch aus.
Nach einem ausgiebigen Frühstück packen wir zusammen und verlassen wehmütig die Campsite und Camp Gecko.
Die herrliche Landschaft des Südens begleitet uns.
Bäume
Dann fallen uns rechts entlang der Straße 2 bunte Häuser auf. Wir halten an und ich stapfe bei 38°C auf die Häuser zu, um sie zu fotografieren. Ein Auto kommt auf mich zu und hält an. Die Fahrerin, sagt, sie möchte meine Mühe bei diesen Temperaturen belohnen und mir die Geschichte dazu erzählen: Sie hat die Häuser gebaut. Insgesamt hat sie 30.000 Flaschen und 180 kg Blech gesammelt und dann damit das erste Haus gebaut. Sie wollte das Haus ihren Arbeitern zum Wohnen geben, doch diese meinten es wäre zu schön und dann baute sie ein zweites Haus aus Sandsäcken. Ihr Plan war, dafür eine Arbeitserlaubnis zu bekommen. Doch dies wurde ihr verweigert und nun stehen beide Häuser leer. Eine interessante Geschichte. Ich darf, wenn ich möchte durch den Zaun schlupfen und mir das Haus ansehen. Und ob ich will … und mit einer offiziellen Erlaubnis der Erbauerin und Besitzerin, erst recht.
Auch dieses Tor wurde von dieser Frau errichtet.
Ein paar Km weiter kommen wir zu einer riesigen Euphorbia virosa (T4A).
Dann erreichen wir den Kuiseb Canyon. Auch hier waren wir vor ein paar Jahren schon einmal. Nur dieses Mal führt der Kuiseb Wasser.
Es wird Zeit sich langsam Richtung Mirabib aufzumachen. Kurz vor dem Abzweig auf die D2186 trauen wir unseren Augen nicht. 2 Personen zu Fuß bei 38°C und sie ziehen irgendetwas hinter sich her. Unser erster Gedanke: hier hat jemand eine Autopanne gehabt und versucht zu Fuß weiter zu gehen. Aber erstens wäre es die falsche Richtung und zweites hatten wir kein Auto mit Panne gesehen. Also halten wir an. Sie erzählen uns, dass sie aus Russland sind und von Beruf sind sie Abenteurer und Weltenbummler. Ich kann mir einen schlechteren Beruf vorstellen. Es sind die Zwillingsbrüder Sergey und Alexander Sinelnik. (www.sinelniki.ru)
Ihr Ziel ist es zu Fuß bis zu den Dünen zu gehen. Alles was sie unterwegs benötigen haben sie in den beiden kleinen „Trailer“. Die beiden sind sehr offen und nett. Sie schenken Jürgen eine Anstecknadel von Lenin, die es sonst nicht mehr gibt. Sie erzählen uns in gebrochenem Englisch von ihren Abenteuern. Sie erzählen uns von ihren Abenteuern. Dann trenn sich unsere Wege, da die beiden ja ihre geplanten Tageskilometer erreichen wollen. Wir tauschen E-Mail Adressen aus, geben ihnen noch 5 l kühles Wasser mit auf den Weg, da ihres inzwischen schon fast heiß ist und dann setzen wir unsere Wege fort. Wir mit dem Auto, sie zu Fuß.
Wir erreichen Mirabib. Ganz alleine sind wir diesmal nicht. 2 Plätze im hinteren Teil sind bereits besetzt. Wir suchen den Platz, auf dem wir schon vor 4 Jahren (wie doch die Zeit vergeht) standen. Und tatsächlich ist dieser noch frei.
Noch einmal können wir die Ruhe, Weite und Einsamkeit ganz nach unserem Geschmack genießen. Gefahrene KM: 182
take-offThemenstarter1'674 Beiträge · seit 201217. Juni 2018 ·
15.03.2018 Mirabib – Swakopmund
Eine herrlich entspannte Nacht liegt hinter uns. Mirabib ist für uns immer wieder einen Aufenthalt wert.
Wir fahren Richtung Gobabeb
Regenmesser
und besuchen die Wüstenforschungsstation.
Da wir in der Planungsphase nicht sicher waren, ob wir in Homeb oder Mirabib übernachten wollen, fahren wir von Gobabeb über die D2186 nach Homeb, um es uns anzuschauen.
Die Anfahrt nach Homeb.
Die Campsites liegen schön am Kuiseb, machen einen gepflegten Eindruck, allerdings ist in der Nähe ist eine Siedlung. Für uns war Mirabib die richtige Entscheidung.
Unser Plan ist, entlang des Kuiseb nach Swakopmund zu fahren. Jedoch passen wir nicht auf, verpassen die Abbiegung auf die D2186 und fahren in die falsche Richtung. Als wir es bemerken, ist es zu spät um umzukehren. Am Topic of Capricorn treffen wir wieder auf die Brüder Sergey und Alexander Sinelnik. Es folgt wieder ein kleiner Plausch und wir können ihnen Informationen über den Wasserstand des Kuiseb geben. Dann trennen sich unsere Wege zum letzten Mal. Wir fahren die „große Runde“, wieder an Mirabib vorbei Richtung Gobabeb, um dann unsere geplante Fahrt entlang des Kuiseb fortzusetzen.
Diese Strecke ist wunderschön. Rechts die Namib mit ihrer Weite und links der grüne flussnahe Streifen und dann die Dünen im Hintergrund.
Verstreut liegen kleine Siedlungen entlang der Strecke.
Gegen 16.00 Uhr kommen wir in Swakopmund an. Wieder campen wir in der „Alten Brücke“: Wer hätte das gedacht, dass wir nun schon wieder in Swakopmund einen 2-tägigen Stopp einlegen, wo wir die Stadt doch eigentlich nicht mögen. Doch auch dieses Jahr zeigt sie sich versöhnlich mit uns - immerhin sind es noch 25°C. Abends laufen wir zu Fuß zur Jetty.
take-offThemenstarter1'674 Beiträge · seit 201219. Juni 2018 ·
16.03.2018 Batis Birding Eco Dune Tour
Es wurde schon viel darüber berichtet und es gibt auch hiervon schon viele tolle Aufnahmen. Für uns stand die „ Little five Tour“ lange Zeit nicht oben auf unserer „To do Liste“: Doch wenn wir schon wieder in Swakopmund sind (dies liegt daran, dass eine nette Freundin hier wohnt und wenn wir schon in der Gegend sind,wir sie natürlich auch besuchen wollen), dann wollen wir auch hier etwas unternehmen.
Letztes Jahr war die Sandwich Harbour-Tour.
So stand dann dieses Jahr die „Little five Tour“ auf dem Programm. Die nächste Frage, war dann: Mit wem sollen wir sie machen?
Mit Sicherheit hat jeder der Anbieter seine Vorzüge und das Programm dürfte auch ähnlich sein. Uns war wichtig, dass es eine kleine Gruppe ist. Und so stieß ich auf Batis Birding und die Eco Dune Tour. Der Kontakt im Vorfeld war schon sehr nett.
Gegen 8.00 Uhr werden wir abgeholt. Insgesamt besteht unsere Gruppe aus 5 Teilnehmern ( 2 jungen Männer aus Deutschland und 1 Dame aus England) und dem Guide Dayne. Während die Dame bei jedem Stopp als Erste vorpirscht und alles zertrampelt ( ach einer Weile werde ich diesbezüglich ungeduldig) herrscht zwischen den jungen Männern und mir eine gegenseitige Wertschätzung. Jeder wartet bis der andere seine Bilder hat, bevor wir neue Spuren in den Sand treten. Dayne vermittelt uns neben der Suche nach den Wüstenbewohnern gleichzeitig ein wenig die Geschichte Nambias. Und dies macht er sehr humorvoll und interessant.
Zu Beginn der Tour ist der Himmel noch etwas verhangen, dies ändert sich aber bald. Wieder einmal haben wir Glück mit dem Wetter.
Bahnlinie 1, 2 oder 3 – ich erinnere mich nicht mehr, welches es war, die von der Wüste zurückerobert wurde.
Wanderdüne vor Swakopmund, die unaufhörlich langsam Richtung Stadt wandert. Dayne schätzt, dass sie in etwa 20 – 30 Jahren den Stadtrand erreicht haben wird.
Während Dayne sich auf die Suche nach den ersten kleinen Wüstenbewohnern macht, fotografieren wir die Düne. Bei unserer Rückkehr hat er auch schon das erste Exemplar gefunden.
Eine Sidewinder – noch gut im Sand versteckt.
Für ungeübte Augen ist sie nur sehr schwer zu entdecken. Dayne holt sie mit einem Schlangenhaken aus dem Sand.
Innerhalb weniger Minuten hat sich sich dann wieder komplett eingegraben. Als einzige Schlange hat sie die Augen nicht seitlich, sondern oben auf dem Kopf erklärt uns Dayne und nur diese schauen aus dem Sand heraus.
Unter einem kleinen Felsen findet Dayne die nächste Schlange. Diesmal eine Hornviper. Diese gräbt er nicht aus !! Die Hornviper braucht eine halbe Stunde, um sich wieder einzugraben, erklärt er uns. Weshalb er sie auch nicht aus dem Sand herausholt.
Jetzt hätte ich gerne ein Chamäleon – denke ich so bei mir. Und siehe da, aus dem Auto heraus entdeckt Dayne ein Exemplar.
Wir haben alle Zeit der Welt es von allen Seiten zu fotografieren. Es ist sogar so nett für uns seine Farbe zu wechseln. Wir fahren langsam weiter und….
Chamäleon Nr 2 läuft uns quasi über den Weg.
Namib Sanddiver
Dayne in Aktion
Tractrac
Und wieder ein Blick über die herrliche Dünenlandschaft. Jürgen, ich und die zwei Jungen Deutschten steigen auf die Düne. (Der Dame ist dies zu anstrengend – schön dann haben wir hier auch die Möglichkeit Bilder ohne Fußspuren zu machen)
Als wir zurückkommen hat er meinen Favoriten gefunden. Einen Palmato – Gecko. Er setzt die „kleien Lady“, wie er sie nennt in den Schatten des Autos. Es wirkt so zerbrechlich und zugleich wunderschön.
Nachdem wir "sie" ausgiebig fotografiert haben, bringt er die kleine Lady wieder zurück und wartet, bis es sich wieder vollends eingegraben hat.
Mittlerweile ist es 12.30 Uhr und wir fahren langsam zurück. Diese Tour war wirklich sehr schön – toller Guide – kleine Gruppe.
Den Abschied beschließen wir mit einem fantastischen Essen bei unseren Freunden. Selbstgefahrene Km: 0
Old Women1'543 Beiträge · seit 201320. Juni 2018 ·
Hallo Dagmar,
nach wie vor lese ich sehr gerne von eurer diesjährigen Tour. Wunderschön getroffen hast du den Palmato-Gecko. Der könnte 😗 glatt in einem Science fiction- Film die Hauptrolle spielen. Der kleine Kerl sieht leicht außerirdisch aus.
diese Tour mit Batis Birding haben wir vor 5 Jahren auch gemacht, nur wir beide, ebenfalls mit Dayne. Gut, dass du dazugeschrieben hast, das er es ist. Mit dieser "Verkleidung" hätten wir ihn auf dem Bild nicht wiedererkannt 😄 😗 .
LG Stefan
Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19
Unsere Reiseberichte
take-offThemenstarter1'674 Beiträge · seit 201222. Juni 2018 ·
@ Beate, freut mich, dass du noch dabei bist.
Der könnte 😗 glatt in einem Science fiction- Film die Hauptrolle spielen. Der kleine Kerl sieht leicht außerirdisch aus.
In diese "Science fiction Serie" passt auch dieser kleine Kerl (Nam 2014)
Ich könnte ja mal eine "Außerirdische-Tour" starten. 🤩
Wunderschön getroffen hast du den Palmato-Gecko.
Danke, bin cm um cm zu "ihr" im Sand vorgerobbt.
@loeffel Ja, mit seinem Schlapphut ist er nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Die Tour war in meinen Augen einfach klasse!! Schön dass du/ihr noch dabei seid. Ich bin ein großer Bewunderer eures Mutes und eurer Motivation.
Hallo Dagmar, oh, wie schön, dass ich deine Bilder der Wüstentour noch genießen kann. 😉 😘 Sehr schön wieder! Wir fliegen am Mittwoch und auch wir haben nach vielen Jahren, jetzt erst die "Little Five Tour" gebucht. Bin schon sehr gespannt!
take-offThemenstarter1'674 Beiträge · seit 201223. Juni 2018 ·
IN ARBEIT 17.03.2018 Rock Arch
Bei heute nur 17°C verlassen wir Swakopmund und fahren zu unserem vorletzten Ziel dem Rock Arch in der Namib Naukluft. Das erforderliche Permit hierfür, hatten wir uns gestern in Swakopmund besorgt. Bei unserer Ankunft sind wir noch alleine und suchen uns einen sehr schönen Platz. In „unserer offenen Halbhöhle“ haben wir schönen Halbschatten. Denn hier haben wir wieder 30°C.
Und einen neugierigen Mitbewohner haben wir auch.
Wir verbringen den Tag einfach mit faulenzen, spazieren und fotografieren.
Noch einmal saugen wir die Ruhe und das Alleinsein in uns auf.
Morgen geht es Richtung Teufelsbach, was dann auch das Ende unserer Reise bedeuted.
take-offThemenstarter1'674 Beiträge · seit 201223. Juni 2018 ·
18.03.2018 Bye Bye
Unser letzter Tag bricht an. (Den Abflugtag zählen wir nicht mit)
Noch einmal die Landschaft genießen.
Noch einmal hier gemütlich frühstücken.
Wir haben alle Zeit der Welt und so bleibt auch Zeit für mich der Felsagame nachzuschleichen.
Dann packen wir zusammen und verlassen diesen schönen Ort.
Wir fahren Richtung Karibib und von dort ohne weitere Highlights direkt nach Teufelsbach.
Vor uns baut sich eine Wetterfront auf.
Der ersehnte Regen kommt. Hinter uns die Sonne und vor uns der Regen.
Und wie es regnet – wir fahren direkt in den Regen hinein.
Zum Glück hat Teufelsbach einen großen, überdachten Tisch, wo wir all die Sachen, die während der letzten 3 Wochen ihren Platz im Auto gefunden hatten, nun in unsere Taschen verstauen.
Hier der Teufelsbach – innerhalb Minuten hat er sich in einen reißenden Fluß verwandelt.
Fazit und Ende: Die Südtour war keine Tour wie wir sie überlicherweise fahren. Es gab keine großen Abenteuer oder Begegnungen mit den Menschen. Doch hat sie uns sehr, sehr gut gefallen.
Der Süden besticht durch seine einmalige Landschaft.
jetzt seid Ihr also auch schon zum Ende gekommen. Schade, wir wären gerne noch für ein oder zwei Wochen dabeigewesen.
Auch wenn die Camperei nicht das ist, was sich mit unseren Urlaubsvorstellungen deckt, so sind wir doch immer gerne bei Euch dabei. Es macht Spaß, mitzureisen und mit Euren schönen Bildern habt Ihr die tolle Landschaft Namibias wunderschön eingefangen.