15 Tage Namibia im April - Achtung Ersttäter

20 Antworten · 3'721 Aufrufe · gestartet 01. März 2018 von Sidyes
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Themenstarter4 Beiträge · seit 201801. März 2018 · #1
Hallo Namibiafans und -sympathisanten,

ich habe mich in den letzten Wochen so gut es geht bzgl. Namibia belesen und wollte hier mal meine (grobe) bzw. die Route meiner Freundin und mir vorstellen.
Wenn man das so machen kann, dann reicht mir ein einfaches Nicken. 🙂
Falls jemand Verbesserungen oder andere Vorschläge hat, freue ich mich über Feedback - auch was den zeitlichen Rahmen betrifft.

Tag 0 (Ankunft vormittags in Windhoek): Fahrt nach Lake Oanab
Tag 1-2: Sesriem
Tag 3-4: Swakopmund
Tag 5-6: Damaraland
Tag 7-9: Etosha
Tag 10-11: Waterberg
Tag 12-14: Onkinjima/Erindi/Etjo/Epako/Otjiwa (spontan, nicht unbedingt alles)
Tag 15: Windhoek (Stadttour und abend Abflug)

Das soll der grobe zeitliche Rahmen sein - passt das grob? Wir sind in Namibia vom 5-20.4.2018!
Und an diesen Orten gibt es immer einen Campingplatz oder? Wir sind mit einem Pickup + Zelt auf dem Dach unterwegs.
Muss man zu dieser Zeit reservieren? Es wäre sehr viel entspannter, wenn man nicht vorher alles reservieren müsste.

Vielen Dank schonmal. 🙂

LG Stefan
2'240 Beiträge · seit 201101. März 2018 · #2
Hallo,
wer's ungebucht mag 😉
Sesriem ist vom 6.-7. noch frei - würde ich direkt mal über die NWR page buchen.
Etosha würd ich gerade auch mal schauen ob was zu buchen ist.
Ansonsten ergibt sich meiner Meinung irgendwo sicher ein Plätzchen..
Die Strecken sind immens - nur für 1 Nacht durchfahren lohnt sich das Rumgeeier nicht...
Stichwort: nicht mehr wie 250 km fahren....2 Nächte bleiben..ansonsten kommt man an u. am nächsten Tag geht's eben schon weiter...
Gruss M
Nächste Reiseziele: ab Mai 2025:Zentralasien https://www.polarsteps.com/marimariontour https://www.instagram.com/marimari_on_tour/
zuletzt bearbeitet 01. März 2018
33,1k Beiträge · seit 200601. März 2018 · #3
Hi Stefan,
willkommen im Forum.
Ist ja praktisch die 14-Tage-Ersttätertour (https://namibia-forum.ch/forum/7-routen/294933-15-tage-namibia-im-april-achtung-ersttaeter.html), nur würde ich die Nacht Waterberg streichen und eine dritte in Swakopmund einplanen. Ist aber kein Muss.
Und an diesen Orten gibt es immer einen Campingplatz oder? Wir sind mit einem Pickup + Zelt auf dem Dach unterwegs.
Muss man zu dieser Zeit reservieren?
Nein, nicht unbedingt und in Swakopmund wollt ihr sicherlich auch nicht campen (ob des Wetters). Aber reservieren ist jetzt eh zu spät... das hätte eher so vor 9-12 Monaten passieren müssen. Ich würde zumindest 1-2 Tage vorher anrufen und nach Verfügbarkeiten fragen. Die Distanzen sind mitunter weit und da kann man nicht nachmittags schnell mal eine Alternative suchen.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
86 Beiträge · seit 201801. März 2018 · #4
Hi

Ich mache eine ziemlich ähnliche Tour Anfang April,den Klassiker eben, wobei ich mir im Damaraland Richtung Etosha mehr Zeit lasse, damit man nicht nur im Auto sitzt. Ich habe Mitte bis Ende Januar die meisten Campgrounds reserviert, problemlos.
Letzten Sonntag habe ich nochmal geschaut, da waren einige Camps schon teilweise ausgebucht, Halali, Sesriem z.B., aber nur einzelne Tage, daneben war frei.
Ihr solltet Euch also schnell um die Hotspots kümmern.

Grüße Christian
Mein Reiseblog: https://www.aconcagua.de (u.a. Rumänien, Pakistan, Äthiopien, Patagonien, TransSib, Nepal, Karelien, Norwegen) Mein YouTube-Kanal: (u.a. DIY-Camper, Norwegen, Albanien, Georgien, Kirgistan, Bosnien, Rumänien, Namibia, Tunesien, Schweden) https://www.youtube.com/channel/UC6KA8ccc3ba5mmR_C-5couQ
Themenstarter4 Beiträge · seit 201801. März 2018 · #5
marimari schrieb:Hallo,
wer's ungebucht mag 😉
Sesriem ist vom 6.-7. noch frei - würde ich direkt mal über die NWR page buchen.
Etosha würd ich gerade auch mal schauen ob was zu buchen ist.
Ansonsten ergibt sich meiner Meinung irgendwo sicher ein Plätzchen..
Die Strecken sind immens - nur für 1 Nacht durchfahren lohnt sich das Rumgeeier nicht...
Stichwort: nicht mehr wie 250 km fahren....2 Nächte bleiben..ansonsten kommt man an u. am nächsten Tag geht's eben schon weiter...
Gruss M
Okay, danke, dann schaue ich mal, ob wir ein Plätzchen reservieren können.
travelNAMIBIA schrieb:
Hi Stefan,
willkommen im Forum.
Ist ja praktisch die 14-Tage-Ersttätertour (namibia-forum.ch/for...tung-ersttaeter.html), nur würde ich die Nacht Waterberg streichen und eine dritte in Swakopmund einplanen. Ist aber kein Muss.
Genau, daher auch der größte Teil der Routenplanung.
Danke für den Tipp.
travelNAMIBIA schrieb:
Nein, nicht unbedingt und in Swakopmund wollt ihr sicherlich auch nicht campen (ob des Wetters). Aber reservieren ist jetzt eh zu spät... das hätte eher so vor 9-12 Monaten passieren müssen. Ich würde zumindest 1-2 Tage vorher anrufen und nach Verfügbarkeiten fragen.
Okay, Namibia war eine spontane Entscheidung vor 1,5 Monaten. 🙂
Also nachdem wir zu spät dran sind und campen müssen, sollten wir deiner Meinung nach zumindest immer 1-2 Tage vorher anrufen, damit wir nicht umsonst wo ankommen - alles klar.
Und wieso ist das campen zwecks Wetter problematisch in Swakopmund? Weil es kalt/windig ist auf Grund der Küste?
Hat jemand alternativ zu Campen einen Tipp, ob irgendwas in der Nähe ist zum Übernachten (ohne Zelt) und das evtl noch frei sein könnte?
Ich weiß, dass das alles recht kurzfristig ist, aber wir versuchen das Beste daraus zu machen.

Danke für die schnellen und guten Antworten.
86 Beiträge · seit 201801. März 2018 · #6
Genau, Swakopmund ist gern neblig und windig. Schau mal bei Booking.com, da habe ich vor 2 Wochen zumindest noch problemlos eine nicht sonderlich teure Unterkunft mitten in der Stadt bekommen.

Grüße
Christian
Mein Reiseblog: https://www.aconcagua.de (u.a. Rumänien, Pakistan, Äthiopien, Patagonien, TransSib, Nepal, Karelien, Norwegen) Mein YouTube-Kanal: (u.a. DIY-Camper, Norwegen, Albanien, Georgien, Kirgistan, Bosnien, Rumänien, Namibia, Tunesien, Schweden) https://www.youtube.com/channel/UC6KA8ccc3ba5mmR_C-5couQ
33,1k Beiträge · seit 200601. März 2018 · #7
Hi Stefan,
Und wieso ist das campen zwecks Wetter problematisch in Swakopmund?
ich selber bin kein Camper, könnte mir aber das Campen in Swakopmund bei 15 Grad, Nebel und Feuchte wenig schön vorstellen. Ein Zimmer in einem B&B oder Guesthouse solltest Du immer bekommen. Du kannst Dir auch mal Alte Brücke Resort anschauen; da kannst Du campen, es gibt Zimmer, Selbstversorger-Unterkünfte etc.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
16,9k Beiträge · seit 201201. März 2018 · #8
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zuletzt bearbeitet 14. März 2018
2'497 Beiträge · seit 201101. März 2018 · #9
Nur noch mal zur Tour: ich würde die Etappe Okonjima... auf 2 Nächte kürzen und die Nacht bei Etosha oder Swakopmund zuschlagen, den Rest finde ich gut geplant. Ihr habt überall 2 Nächte, das passt schon.

Die Buchungssituation solltet Ihr aber auf jeden Fall im Auge behalten und Swakopmund kann wirklich ungemütlich sein. Ich nehme für die Bootstour immer lange Unterwäsche mit. 🤩

Viel Spass und schöne Reise
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
zuletzt bearbeitet 01. März 2018
766 Beiträge · seit 200701. März 2018 · #10
Sidyes schrieb:
Und wieso ist das campen zwecks Wetter problematisch in Swakopmund? Weil es kalt/windig ist auf Grund der Küste?
Hat jemand alternativ zu Campen einen Tipp, ob irgendwas in der Nähe ist zum Übernachten (ohne Zelt) und das evtl noch frei sein könnte?
Ich weiß, dass das alles recht kurzfristig ist, aber wir versuchen das Beste daraus zu machen.
Herzlich Willkommen Sidys,
in Swakopmund - und auch sonst an der Küste - hat es sehr oft Nebel, der alles feucht und klamm macht. Da ist das Zelten direkt an der Küste nur bedingt spassig.

Hinter der 'Nebelzone' gibt es die Campsite https://www.sophiadale.org/ Ich war nie dort, aber Freunde gehen dort gerne hin.
Wir sind kurz vor Ostern an der Küste und haben als Ausweich zu Swakopmund (weil alles voll war) sehr schöne Zimmer in Walvisbay gefunden. Sicherlich ist die Hafenstadt nicht so nett, wie Swakopmund, aber es hat für unser Hobby Kayakfahren wesentliche Vorteile.
Auf dem Weg in Norden zur Spitzkoppe, haben wir noch einpaar Stunden für Swakopmund.

Toi toi toi bei den Buchungen!

Liebe Grüsse
Giraffen-Lisa
Meine Aufenthalte in Südwest/Namibia: 1978/79 Besuch auf Farm am Waterberg, 1980 Praktikum im Schülerheim Otjiwarongo/Caprivi, 1981 Bulli-Rundreise mit crockydile: Namibia – Kapstadt – Gardenroute – Zymbabwe – Victoriafälle – Botswana (10Tage mit dem Mokoro im Okawango-Delta) – Namibia, 1983 Arbeiten auf Farm Otjikaru am Waterberg lange Pause Tolle Urlaube folgenten: 2007 Namibia, 2008 Namibia/Botswana, 2009 Namibia 2018 Wunderschöne 2-Familientour mit Familie tim.buktu
766 Beiträge · seit 200701. März 2018 · #11
chamäleon2011 schrieb: Ich nehme für die Bootstour immer lange Unterwäsche mit. 🤩
Uiuiuiui... Danke Karin für den wichtigen Tipp am Rande! Das hätte ich nicht bedacht 😗 Im Kayak kann ich an den Beinen schrecklich kalt bekommen. 🤢

Dankende Grüsse
Giraffen-Lisa
Meine Aufenthalte in Südwest/Namibia: 1978/79 Besuch auf Farm am Waterberg, 1980 Praktikum im Schülerheim Otjiwarongo/Caprivi, 1981 Bulli-Rundreise mit crockydile: Namibia – Kapstadt – Gardenroute – Zymbabwe – Victoriafälle – Botswana (10Tage mit dem Mokoro im Okawango-Delta) – Namibia, 1983 Arbeiten auf Farm Otjikaru am Waterberg lange Pause Tolle Urlaube folgenten: 2007 Namibia, 2008 Namibia/Botswana, 2009 Namibia 2018 Wunderschöne 2-Familientour mit Familie tim.buktu
zuletzt bearbeitet 01. März 2018
1'567 Beiträge · seit 201501. März 2018 · #12
Hallo Giraffen-Lisa,

kurz zum "Kayak"... Da bekommt ihr gaaanz dicke Fleecepullover und wasserfeste Hosen und Jacken direkt vor Ort, so dass ihr euch richtig einpacken könnt...
Beim Paddeln haben wir nicht gefroren...
Guckst du hier:

IMG_8843.jpg


Gruß
Bianca
Standardtour mit Zwillingen: https://namibia-forum.ch/forum/11-diverses/289993-nda-pandula-danke-fuer-16-tage-familienabenteuer.html Caprivi mit Zwillingen: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/293122-familienabenteuer-im-caprivi.html Süden und KTP mit Zwillingen: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/296005-familienabenteuer-in-den-sueden-und-den-ktp.html
16,9k Beiträge · seit 201201. März 2018 · #13
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zuletzt bearbeitet 14. März 2018
Themenstarter4 Beiträge · seit 201801. März 2018 · #14
travelNAMIBIA schrieb:Hi Stefan,
Und wieso ist das campen zwecks Wetter problematisch in Swakopmund?
ich selber bin kein Camper, könnte mir aber das Campen in Swakopmund bei 15 Grad, Nebel und Feuchte wenig schön vorstellen. Ein Zimmer in einem B&B oder Guesthouse solltest Du immer bekommen. Du kannst Dir auch mal Alte Brücke Resort anschauen; da kannst Du campen, es gibt Zimmer, Selbstversorger-Unterkünfte etc.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Okay das klingt gut. Nachdem wir vor zwei Jahren auf Island mit dem Zelt unterwegs waren, kann uns diesbezüglich hoffentlich erstmal nichts mehr schocken. 😄
Logi schrieb:Hallo,

für den Fall, dass Ihr ohne Vorbuchungen losfahren möchtet, solltet Ihr Euch unbedingt eine MTC-Karte besorgen.

Das Abtelefonieren der Unterkünfte/Campsites nach Verfügbarkeiten könnte sonst zu einer recht teuren Angelegenheit werden. Auch solltest Du Dich auf schlechte Verbindungen bis hin zu gar keinem Netz einstellen - und natürlich wartet auch niemand darauf, dass Du jetzt gerade anrufst und eine Unterkunft/Campsites möchtest.

Für den Etosha sind, insbesondere bei jeder Ausfahrt, die Vet-Fence Bestimmungen zu beachten. Das heißt, seid Ihr flexibel unterwegs und bekommt keinen Stellplatz in den Camps, dann müsst Ihr wieder raus. Hier solltet Ihr dann aber auch so flexibel sein und wissen, dass ein Teil der frischen Lebensmittel flexibel geopfert werden müssen.
Logi
Ja wir hatten vor bei Ankunft uns eine Prepaid Karte zu besorgen.
Danke.
chamäleon2011 schrieb: Nur noch mal zur Tour: ich würde die Etappe Okonjima... auf 2 Nächte kürzen und die Nacht bei Etosha oder Swakopmund zuschlagen, den Rest finde ich gut geplant. Ihr habt überall 2 Nächte, das passt schon.
Machen wir! Ja, bei Etosha war ich mir unsicher, ob ich nicht lieber einen Tag länger vor Ort bleiben will.
Giraffen-Lisa schrieb:Hinter der 'Nebelzone' gibt es die Campsite www.sophiadale.org/ Ich war nie dort, aber Freunde gehen dort gerne hin.
Danke für den Tipp - das schauen wir uns mal an. 🙂

Hat jemand noch eine Empfehlung für gute Reiseführer, die meine Ziele abdecken (inbesondere Etosha ist wahrscheinlich interessant, weil wir sonst mit recht wenig Plan ankommen)?
Und wir hatten uns überlegt bei Swakopmund eine Robbentour zu machen. Ist diese sehenswert? Falls ja, gibt es gute/schlechte Anbieter dafür? 🙂
Und zwecks reservieren bei Hotspots: zu diesen zählen warscheinlich vor allem Sesriem und Etosha oder?

Danke für eure Hilfe.
16,9k Beiträge · seit 201201. März 2018 · #15
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zuletzt bearbeitet 14. März 2018
1'166 Beiträge · seit 201701. März 2018 · #16
Noch eine Idee zu Swakopmund und Übernachtung, weil ich glaube, dass haben noch eher wenige auf dem Schirm. Versuch es auch mal mit Air-BNB, so haben wir dort ein kleines Haus direkt am Strand gefunden. 😎

@ Etosha
Ich habe noch die detaillierte Karte vom Shop hier. Schick' mir eine PN mit Mail-Addi, dann kann ich dir die schicken. Kannst du dich schon mal einlesen und die Wasserlöcher-Stopps planen. 😉


Gruß,
Robin
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zuletzt bearbeitet 01. März 2018
16,9k Beiträge · seit 201201. März 2018 · #17
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zuletzt bearbeitet 14. März 2018
1'166 Beiträge · seit 201702. März 2018 · #18
Logi schrieb:Versuch es auch mal mit Air-BNB...

Das ist in Namibia leider illegal und von daher keine gute Idee!

LG
Logi
Wie kommst du drauf? - AirBnB an sich ist nicht illegal.
(es sei denn es hat sich seit dem 31.12.2017 noch mal etwas getan, wozu ich aber nicht entsprechendes finden kann)

Es ist illegal über AirBnB nicht angemeldet seine Häuser/Wohnungen ab bestimmter Größe anzubieten. Man muss sich dann entsprechend registirieren bei NTB. Dies gilt für den Vermieter, bzw. ist eine Bringschuld des Vermieters.

Das Anbieten von AirBnB ist somit vollkommen ok und seitens des Staats (seit Ende 2017) reguliert. Es gibt für dich als Mieter also keinen Grund nicht das Angebot auf AirBnB zu nutzen.


https://www.reuters.com/article/us-namibia-airbnb/namibia-tells-airbnb-hosts-to-register-or-face-jail-idUSKBN1CP1HB

https://www.newera.com.na/2017/10/12/ntb-cracks-down-on-illegal-airbnb-providers/


Gruß,
Robin
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16,9k Beiträge · seit 201203. März 2018 · #19
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zuletzt bearbeitet 13. März 2018
1'166 Beiträge · seit 201704. März 2018 · #20
Hi Logi,

ok, die Aussage bezog sich ja nicht auf ob ich dort auch wirklich nur auf Angebote treffe von Privatleuten.

Da es eine echte Option ist um sich eine Reise ins südliche Afrika zusammenzustellen, ist es schon eine wichtige Information in einem Reiseforum: Airbnb = in Namibia legal inkl. gesetzlicher Regulierung
(nach aktuellem Stand März 2018)

Es hätte ja sein können, dass du für deine Aussage eine andere Information zu Grunde liegen hattest.

Da die namibische Gesetzgebung (wie in den meisten Ländern) mir vorgibt, dass ich die zu vermietende Wohnung offiziell anmelden muss, wären die Vermieter (die Airbnb legal nutzen) ja auch blöd, wenn sie sich nicht auf verschiedenen Portalen eintragen würden. Das machen zumindest die etwas professionelleren Anbieter so.

>> also ja, man findet dort viele Semi-Profesionelle bis Profesionelle Angebote

Was ich dort allerdings zu schätzen weiß:
- direkter Kontakt mit dem Vermieter
- bisher hatten wir auch immer persönlichen Kontakt vor Ort
- die Vermieter geben einem oft Insider-Tipps, da sie meistens in der Nähe leben
- sehr einfache Methode der Abrechnung (siehe z.B. Botswana = nicht unwichtig)


Für Botswana 2018 haben wir Airbnb wieder zweimal genutzt. Beide Angebote finde ich nur bei Airbnb und nirgends anders. Eines ist in Maun, ein kleines Anliegerhäuschen auf dem Grundstück der Vermieter. Man wohnt also quasi bei Ihnen zu Hause. Auf den persönlichen Kontakt wird wert gelegt und auch ganz klar aufgezeigt, dass man sich als Gast schon klar sein sollte, dass man da nicht isoliert wohnt. Wir haben von denen Tipps bekommen für's shoppen vor Ort, Flüge ins Delta etc.

Ich habe bislang nur gute Erfahrungen und hoffe, dass es auch so bleibt. 🙂


Gruß,
Robin
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zuletzt bearbeitet 04. März 2018