DietziThemenstarter6 Beiträge · seit 201831. Jan. 2018 · #1Hallo,
wir reisen in den Winterferien 2018/ 19 nach Namibia. Die Reise steht und ist bereits gebucht.
Ich lese viel hier im Forum und bin begeistert über so viele Informationen und Interessantes.
Aktuell lässt mir eine Frage keine Ruhe - wahrscheinlich könnt Ihr mir schnell ne Antwort drauf geben 🤩
In Etoscha verbringen wir 2 Nächte im Dolomiten Camp. Ich lese immer wieder über das Wasserloch, was von der Lodge aus zu sehen ist - zumindest von bestimmten Bungalows. Von welchen Bungalownummern habe ich denn Sicht auf das Wasserloch??? Doch nicht von allen, oder?
Von wo kann ich denn noch auf das Wasserloch schauen? Barbereich? Restaurant?
Danke ür Eure Antwort 🙂
Ganz liebe Grüße
Kristina
hhdkram502 Beiträge · seit 201631. Jan. 2018 · #2Hallo Kristina,
ich hatte fuer Sept. 2018 auch ursprünglich Dolomite gebucht, dann mich aber aufgrund einiger Negativerfahrungen etlicher Forumsmitgieder umentschieden. Jetzt gehen wir in die Hobatere Lodge. Dolomite soll eine tolle Lage haben, doch es gab auch einiges an Kritik. Über die Suchfunktion findest Du sicher heraus, welcher der Bungalows die beste Sicht auf das Wasserloch bietet.
Gruss, Dieter
buma831 Beiträge · seit 200901. Feb. 2018 · #3Hallo Kristina,
willkommen im besten Forum aller Zeiten!
Wir waren vor sieben Jahren im Dolomite Camp. Sollte sich die Lage dort nicht wesentlich geändert haben, kann ich Dir sagen, dass man da oben auf einem Berg sitzt und das Wasserloch weit unten in der Ebene lauert. Da kommen mit Sichtungsglück gegen Abend Nashörner und anderes Getier hin um zu trinken. Das wird man von oben -wo auch immer- kaum gut sehen können. Wenn man im Auto sitzt kommt man einigermaßen dicht ran!
LG Marga
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200601. Feb. 2018 · #4man da oben auf einem Berg sitzt und das Wasserloch weit unten in der Ebene lauert.
aber nur von zwei Bungalows am "Ende" aus überhaupt zu sehen. Ich war kurz nach Eröffnung von Dolomite dort und es war da schon weitestgehend run down. Holzstege kaputt, Golfkarts kaputt, Beleuchtung zu 90% kaputt und dann gab es, sagen wir mal nett, wieder lebende Garnelen zur Vorspeise beim Abendessen. Gottseidank hatten alle darauf verzichtet es zu essen.
Wenn sich seitdem nicht was großartige getan hat (was es nicht hat, denn ich war bereits mehrmals wieder dort) würde ich da nicht hingehen. Aber ich bin ja auch als NWR-Unfreund bekannt...
Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Vögali154 Beiträge · seit 201001. Feb. 2018 · #5Hallo Kristina
Nachdem ja das Dolomite vor kurzem bereits in einem anderen Thread ein Thema war, will ich mich hier kurz mal zu unserem Aufenthalt im Mai d.J. äussern.
Die Anlage ist - wie Christian trefflich beschreib - run down. Es fing bei uns schon damit an, dass wir, trotz minutenlanger Huberei, nicht vom Parkplatz abgeholt wurden. Wir haben das ganze Gepäck selber auf den Berg hochgeschleppt. Dort hat man sich wortreich entschuldigt, der Buggy-Driver sei unauffindbar. Wir schleppten unser Gepäck weiter zu unserem Bungalow und was sehen wir: Buggy und Driver mitten auf dem Fahrweg und der Driver säuselt in sein Handy! In unserem Bungalow standen defekte Stühle auf dem Balkon, kein Strom, vom Safe nur noch das nackte, an den Enden nicht mal abisolierte, Kabel. Nochmals zurück an die Rezeption und Reklamieren. Da taucht dieser Buggy-Driver etwas später auf, wirft uns zwei neue Stühle, die er sich am Pool geholt hat, mit Schwung auf den Balkon, schnauzt uns an, Safe sei defekt und Strom schalte er jetzt ein.
Das Essen war während unseres Aufenthalts nicht so schlecht, aber man muss immer wieder wegen Kleinigkeiten das Personal bemühen. Mal fehlt ein Glas, mal ein Messer etc. An der Bar vergnügen sich die Mitarbeiter des Camps und die Drinks für die - zahlenden - Gäste sind ja nicht von erster Priorität.
Vieles in der Anlage ist defekt. Von den Lampen am Weg sind mehr als die Hälfte defekt. Auf dem Holzsteg muss man schauen, wo man hintritt, es hat zerborstene Planken. Einzig der Pool und seine direkte Umgebung waren sauber und in gutem Zustand.
Am Ende unseres Aufenthalts (2 Nächte) fragten wir nach der Tip-Box. Obwohl wir viel Ärger hatten, wollten wir etwas da lassen. Es wird uns mitgeteilt, es gäbe keine. Ich insistiere und erhalte folgende Antwort: There is no Tip-Box now, they are busy, counting the money. Gleichzeitig hält die junge Dame die Hand auf und meint, wir könnten den Tip ja ihr aushändigen!
Zu guter Letzt schleppten wir dann unser Gepäck wieder selber zum Parkplatz, da der famose Buggy-Fahrer wieder unauffindbar war. Beim Frühstück hatte er Runden in den Speisezelten gedreht und danach gefragt, wer abreise und wann er das Gepäck holen soll. Unsere Angaben wären doch einfach zu merken gewesen: Bungalow 1 um 8 Uhr.
Nun aber noch zu deiner konkreten Frage: Bungalow Nr. 13, die sogenannte Honeymoon-Suite hat direkten Blick auf das Wasserloch. Es liegt aber etwas exponiert. Während unseres Aufenthalts war es windig und die Auflage der Strandliege schwamm im Pool.
Fazit: Die Lage des Camps wäre eigentlich toll, das Setting hat uns auch gefallen, aber die Anlage ist in einem renovierungsbedürftigen Zustand.
Wir waren noch in anderen NWR-Camps, aber nirgends war das Personal so unmotiviert wie im Dolomite.
Lieber Gruss
Esther
Es stolpern mehr Menschen über ihre Zunge als über ihre Füsse.
Flash20101'425 Beiträge · seit 201501. Feb. 2018 · #6Ich kann Esthers Beschreibungen auch so unterschreiben, sehr treffend. Wir waren 2014 dort.
I will always have a bit of namibian sand in my shoes!
Linksammlung zu den letzten Reiseberichten und Filmen
Aktuell: Reisebericht Kenia 2024
Sasa2'391 Beiträge · seit 201601. Feb. 2018 · #7hhdkram schrieb:Hallo Kristina,
ich hatte fuer Sept. 2018 auch ursprünglich Dolomite gebucht, dann mich aber aufgrund einiger Negativerfahrungen etlicher Forumsmitgieder umentschieden. Jetzt gehen wir in die Hobatere Lodge. Dolomite soll eine tolle Lage haben, doch es gab auch einiges an Kritik. Über die Suchfunktion findest Du sicher heraus, welcher der Bungalows die beste Sicht auf das Wasserloch bietet.
Gruss, Dieter
Ich kann nur dringend zur Hobatere Lodge raten. Die ist einfach super organisiert, sehr zuvorkommendes Personal, (bitte liebe Grüßer an Janette und Guide Martin) und tolle Gamedrives mit Martin, dazu der Hide direkt am Wasserloch. Das wir dieses Jahr nicht hinkommen ist für mich ein echer Wehrmutstropfen.
Dolomite kenn ich nur von dran vorbei fahren. Hat mich aber auch nicht besonders gereizt dort zu bleiben.
@ Dieter unbedingt den Nightdrive buchen!! Wir hatten sogar eine kleingefeckte Ginsterkatze, einen Löwen, eine african Wildcat und viel andere Tiere wie Chamäleon, Strauß, Schakale und natürlich ein paar tolle Vögel z.B Eulen, aber auch Raubvögel.
Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft.
3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
Berg-Eule2'060 Beiträge · seit 201301. Feb. 2018 · #8Hallo,
sind wir die einzigen, denen es auf Dolomite gefallen hat???
Wir waren 2015 dort und total begeistert: Das Golf Cart funktionierte und fuhr zuverlässig, unser Chalet war sauber und ohne sichtbare Schäden, das Essen war gut und der Service sehr freundlich - meinen wir wirklich dieselbe Lodge?
Ich muss gerade an den Thread von Jens denken, wo über Erwartungshaltung geschrieben wurde. Wenn wir in Namibia sind, wollen wir hauptsächlich die tolle Landschaft genießen, dann erst kommen die Tiere. Die Lodges suche ich nicht nach bestem Essen oder freundlichstem Service aus, sondern möglichst nach Lage in der Landschaft, und da ist Dolomite wirklich toll, der Blick über die weite Ebene des Etosha NP ist unschlagbar.
Wir hatten bewusst kein Haus zur Wasserlochseite, wir wollten die Aussicht Richtung Pfanne haben, das große Nichts bis zum Horizont, dazu die unglaubliche Stille, das Fehlen von Autos, Menschen, ... wo hat man so etwas sonst? Nur der Blick von Onkoshi in die Gegenrichtung war genauso beeindruckend.
Morgens und abends konnten wir uns kaum losreißen von diesem Ausblick. In der Ferne sahen wir die Herden zum Wasserloch ziehen. Nein, das Wasserloch liegt nicht direkt vor der Terrasse, selbst wenn man das "richtige" Chalet hätte, bräuchte man ein Fernglas. Aber da man ja ohnehin im Etosha den halben Tag an Wasserlöchern verbringt, weiß man doch wie ein Elefant oder Gnu aussieht. 😉
Vielleicht hatten wir einfach das für uns richtige Haus, vielleicht war es zufällig nicht run down, vielleicht erwischten wir mit dem Essen und Personal einfach nur gute Tage - ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass wir die Zeit dort genossen hatten und gern wieder hin möchten. Vielleicht ist es aber auch eine Frage der Erwartungshaltung. Wir wollten die grandiose Aussicht, die haben wir bekommen - alles andere wäre uns wohl ziemlich egal gewesen.
Liebe Grüße von Gabriele
-----------------------------------------------
Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
Elchontherun1'250 Beiträge · seit 200901. Feb. 2018 · #9Hallo,
genauso wie es hier beschrieben wird, haben wir Dolomite im Februar 2016 auch empfunden. Das Essen war schlecht, auch das Frühstück, und der Service...., na ja...
Wir hatten zwei Bungalows und die waren beide total schmuddelig. Die Scheibe in der Terrassentür hatte einen großen Sprung. Die Eingangstür war total verzogen. Die Dusche war schmutzig. Die Rollos waren fast alle kaputt.
Golf-Carts gabe es keine. Wir sind mit einem sehr klapprigen Farmdrive-Fahrzeug abgeholt worden. Die 'Fahrerei' hat geklappt, auch am nächsten Morgen, allerdings hat meine Mutter Todesängste ausgestanden (es war sehr steil und das Fahrzeug war so breit wie der Weg). Abwärts wurde sozusagen nur mit Bremse gefahren.
Unser Fazit: nie wieder Dolomite. Ich kann es nicht empfehlen.
Gruß vom Elch
MichaelAC350 Beiträge · seit 201401. Feb. 2018 · #10Hallo zusammen.
Auch von mir als Kontrast eine positive Erfahrung. Ich zitiere einmal aus
unserem Tagebuch von unserem Besuch am 28.-30.7.2015:
Gegen 15:30 Uhr sind wir im Dolomite Camp, erhalten die nebeneinander liegenden Chalets 19 und 20. Sofort sind wir begeistert: Der Blick in die Ebene ist Kino pur – eine Elefantenherde zieht vorbei, wir sehen Pavianfamilien, in der Ferne Giraffen, Zebras, Gnus … ununterbrochen ist etwas zu entdecken.
Die Kids gehen an den Pool und ins WLAN, die Eltern lesen. Wir schauen uns einige Chalets an – No. 13 hat die mit Abstand beste Aussicht auf das Wasserloch, ist aber mühsame 800 Schritte vom Hauptgebäude entfernt. Insgesamt gibt es 17 Standard-Chalets mit kleinem Balkon, und 3 Deluxe-Chalets, zusätzlich mit großer Terrasse und einem eigenen kleinen Pool.
Luis hatte sich zum Geburtstag „einen ganzen Tag Nixtun“ gewünscht … dies gelingt perfekt, wir haben das Camp für uns allein, alle Gäste sind abgereist, erst abends füllt es sich wieder. Den Nachmittag verbringen wir auf Terrasse/Balkon und im Mini-Pool des Chalets der Kids. Lesen, im Pool abkühlen, Tiere gucken. Schön, entspannend, friedlich. Früh gehen wir zum Abendessen, als Nachtisch gibt es eine tolle Überraschung für Luis: Köche und Kellnerinnen kommen mit einer großen Geburtstagstorte und singen für Luis, er freut sich riesig. Wir bekommen knapp die Hälfte der Torte auf, den Rest verschenken wir an die anderen Gäste.
Den Abend verbringen wir an der Bar, mit Wifi, Postkarten schreiben, Amarula (wir Eltern 😉.
Unser persönliches Fazit vom Dolomite Camp: 5 Sterne für Lage, Aussicht, die Chalets und die netten Leute hier. Nur das Essen ist nicht exzellent (wie wir es in der River Dance Lodge oder der Kambaku Lodge erlebt haben), sondern „nur“ 3-4 Sterne. Aber der Rest macht das wett.
Ich kann mir allerdings schon vorstellen, dass hier auch komplett entgegengesetzte Erfahrungen gemacht wurden:
- Auch wir warteten unten lange ... wir sind dann hoch gegangen, haben zunächst niemanden gefunden ... und uns eben die Anlage angeschaut, uns gemütlich hingesetzt und unsere restlichen Snacks von unterwegs verspeist. Später kam dann jemand, wir konnten noch Chalet 20/21 statt 13/20 bekommen, unser Gepäck wurde irgendwann auch hochgebracht. Wir - vor allem ich - waren aber nach 3 Wochen bereits "TIA-gestählt".
- Wir hatten die Luxus-Chalets - vielleicht sind die besser in Ordnung?
- Als Familie mit 4 Kindern sind wir eine gewisse Unordnung und Improvisation gewohnt - bzw. nehmen Unvollkommenes eher hin als Abhilfe zu erwarten. Ein Beispiel: In dem einen Chalet war der Minipool defekt (Umlaufpumpe/Filter), er war nicht benutzbar. Wir haben Bescheid gesagt - irgendwann kam jemand, einmal geschaut, bedauernd die Schulter gezuckt - Pool blieb defekt. Wir haben mit dann eben den Pool des anderen Chalets benutzt. Wenn jemand aber nur 1 Chalet hat, extra den Aufpreis für die Abkühlmöglichkeit gezahlt hat ... da kann man schon sauer sein ...
- Ja - Reparaturen gehen wohl nur schleppend - da staut sich sicher einiges an.
Berg-Eule2'060 Beiträge · seit 201301. Feb. 2018 · #11Hallo Michael,
freut mich, dass ich mit den positiven Eindrücken nicht alleine bin! Ich habe jetzt extra nochmal in meinem Reisebericht nachgeschaut, da steht wirklich nur pure Begeisterung, kein negatives Wort. Dass man mal ein paar Minuten auf einen Service warten muss, ist normal - wie du schriebst: TIA, das haben wir anderswo viel schlimmer erlebt.
Wir hatten die Nr. 19, auch mit Minipool - vielleicht hast du recht, dass diese Chalets besser gepflegt werden.
Liebe Grüße von Gabriele
-----------------------------------------------
Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
DietziThemenstarter6 Beiträge · seit 201801. Feb. 2018 · #12Hey, ich bin echt erfreut über all die Erfahrungen! Vielen Dank!
Miiia17 Beiträge · seit 201801. Feb. 2018 · #13Als wir für 2011 geplant haben, gab es das Dolomite Camp noch nicht wirklich. Es wurde gerade gebaut.
Für die ersten Augusttage wagten wir dennoch eine Buchung.
Mehr als ein verschwommenes Bild bei Google Maps haben wir nicht finden können. Es war spannend, ob die eigentlich schon für 2010 geplante Eröffnung noch pünktlich stattfindet. Dann endlich (es waren wohl weder Elbphilharmonie– noch BER–Planer am Werk) im Juni gab es eine erste Bewertung im Netz, auf Französisch, aber trotz mangelnder Sprachkenntnisse klang es gut.
Für uns war es eine der schönsten Unterkünfte. Wir wurden am Parkplatz mit feuchten Handtüchern begrüßt, der Kofferbuggy samt Fahrer waren sofort da und es gab einen Begrüßungscocktail.
Die Hütten und Wege waren noch top in Ordnung. Das Essen war super. Das Personal war aufmerksam, manchmal noch etwas ungeschult, aber engagiert.
Die Poolanlage war sensationell mit dem Blick raus auf die Ebene.
Schade, dass sie die Qualität nicht halten konnten. Wir denken so gern an die Tage dort!
boris1'816 Beiträge · seit 200801. Feb. 2018 · #14HIer ein Ausschnitt aus meinem Tagebuch Sept. 2017
Ein paar Worte zum Dolomite Camp: Es ist ein Jammer, wie dieses einmalig gelegene Camp herunter gewirtschaftet wird. In meinem Zimmer gingen Telefon zur Rezeption, sämtliche Steckdosen, Kühlschrank und Beleuchtung auf dem Balkon nicht. Es der Rezeption zu melden, war im Nachhinein sinnlos, gemacht wurde eh nichts. Die Elektrokarren, die das Gepäck zum und vom Zimmer bringen bzw. holen, waren zeitweise defekt. Butter war alle, Toaster defekt.... Die Angestellten vergnügten sich lieber am Pool als zu arbeiten. Zwischen Ankunft und Bezug meines Zimmers vergingen 1 1/2 Stunden, da verzweifelt versucht wurde, wenigstens einen der Karren flott zu bekommen. Außerdem übernehmen nach und nach die frechen Paviane die Anlage.
Ich war 2012 schon mal dort. Das war auch grenzwertig, aber wegen der Lage akzeptabel. Aber letzte Jahr gings echt gar nicht. Dort hat nicht ein einziger Angestellter Lust zu arbeiten. Die Ladies von der Rezeption sitzen den ganzen Tag in der Bar und schaune, ob ein Auto kommt. Wenn sie nicht gerade am und im Pool sind 😮 🤪 🤩 .
Wenn dann ein Auto kommt..................... nun dann passiert eigentlich auch nicht viel, wei. die Elektrokarren ja kaputt sind.
Uns wurde beim Einchecken strengends verboten, nachts alleine vom Restaurent bis zum Zimmer zu gehen. Als allerdings keiner dieser Karren mehr funktionierte, war es überhaupt kein Problem mehr, sich der drohenden Leopardenangriffen 😛 😛 auf eigene Faust zu erwehren.
Ist echt schade für eine so toll gelegene Lodge. NWR halt 🤨 😈 😗
LG Boris