Namibia im Mai

30 Antworten · 6'972 Aufrufe · gestartet 25. Okt. 2017 von Flachländer
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Themenstarter12 Beiträge · seit 201725. Okt. 2017 · #1
Erst mal hallo zusammen!
Wir - deutsches Ehepaar von 60 und 61 Jahren - fahren im nächsten Jahr im Mai das erste Mal nach Afrika, inspiriert von tollen Bildern, die einige Freunde gemacht haben. Ahnung haben wir also gar keine. Von unseren Freunden können wir uns allerdings keine Tipps holen, da diese alle mit dem Bus (Gruppenreise) gefahren sind. Wir haben also eine Selbstfahrerundreise mit Wanderungen bei Iwanowski gebucht und damit steht natürlich schon das meiste fest. Die Route ist folgende:
Windhoek 1 Tag
Kalahari Red Dunes Lodge, Kalkrand 3 Tage, Mehrtageswanderung gebucht
Keetmanshoop, Mesosaurus Fossil Camp 1 Tag
Fish River Canyon 3 Tage, Mehrtageswanderung gebucht
Aus, Klein Aus Vista Gästefarm, 2 Tage
Tok Tokkie Trails, Mehrtageswanderung
Sesriem, Hoodia Desert Lodge 2 Tage
Khomas Hochland, Rostock -Ritz Desert Lodge, 2 Tage
Erongo, Hohenstein Lodge und Etemba Wilderness Camp, Wanderung
Waterberg, 2 Tage
Rückflug

Ich habe mich die Tage mal an den PC gesetzt und wollte mal sehen, was man am besten noch an Abstechern während der Fahrt machen kann und bin bei der Fahrt von Windhoek nach Kalkrand direkt stecken geblieben. Die Landkarte mit kleinem Maßstab zeigte im Wesentlichen nichts und der Daan Viljoen Wildpark in der Nähe von Windhoek bekam zumindest bei Trip Advisor ziemlich schlechte Kritiken. Meine Frage ist also, was man, wenn man diese Route fährt, am besten anschauen sollte. Wie schätzt ihr Namibia sicherheitsmäßig ein? Sind die allgemeinen Sicherheitshinweise auf der Seite des Auswärtigen Amtes das Worst-Case-Scenario oder realistisch?
Jedenfalls schon mal vielen Dank an alle netten Tippgeber
33,1k Beiträge · seit 200625. Okt. 2017 · #2
Hallo Flachländer,

willkommen im Forum.
Wie schätzt ihr Namibia sicherheitsmäßig ein?
so ein "Standard"thema 😉 Schau mal z.B. https://www.namibia-forum.ch/forum/11-diverses/292119-wie-gefaehrlich-ist-namibia-fuer-touristen.html oder auch https://www.namibia-forum.ch/forum/11-diverses/293045-sicherheit-bei-einer-gefuehrten-rundreise.html
Das was das AA schreibt ist schon sehr sehr übervorsichtig (und zum Teil Weltfremd; am besten ist "Die Polizei rät daher, nur an Tankstellen und belebten Rastplätzen anzuhalten, wo sich auch andere Personen befinden.". Tja, ein belebter Rastplatz ohne Menschen ist ja auch eher selten. Abgesehen davon, dass in Namibia kein einziger "Rast"platz neben der Straße belebt ist, da da zu 99% nie jemand anderes hält). Die größte Gefahr sind in diesem Jahr die Autounfälle mit Touristen (https://www.namibia-forum.ch/forum/11-diverses/293043-mal-wieder-warnung-fahrverhalten-touristen.html).

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
zuletzt bearbeitet 25. Okt. 2017
74 Beiträge · seit 201725. Okt. 2017 · #3
Hallo Flachländer,

ich finde eure Tour sehr ansprechend - und es sind superschöne Unterkünfte dabei! Da lohnt es sich durchaus, auch recht früh am Ziel zu sein und vor Ort die Entspannung/Landschaft/Ruhe zu genießen.

Auch wenn die Tagesetappen relativ kurz gehalten sind, darf man halt die Strecke nicht unterschätzen: es ist warm bis heiß und womöglich noch staubig, die Pad ist eventuell holprig - und dann gibt es unterwegs immer wieder Spots, an denen man einfach hält, weil man die Aussicht genießt oder ein Kudu entdeckt hat oder so. Daher fährt man gerne auch bei kurzer Etappe erstmal rechtzeitig los und schaut, was der Tag so bringt.

Dan Viljoen ist sicher nicht das Highlight einer Namibia-Reise, aber ich mag den kleinen Park. Da ihr offensichtlich ziemlich auf´s Wandern aus seid (klasse, ihr werdet das Land richtig inhalieren, das gefällt mir), könntet ihr im Dan Viljoen die kleine Rundtour (ich glaub, es sind neun Kilometer) zum Eingewöhnen machen, wenn ihr in Windhoek noch die Zeit habt. Da hat man dann schon mal die ersten Schritte im neuen Klima hinter sich gebracht.

Wünsche euch auf alle Fälle viel Spaß!

Herzliche Grüße auch aus dem Flachland...

Maike
zebras - nicht einfach schwarz-weiß! zebra.reisen
1'411 Beiträge · seit 201325. Okt. 2017 · #4
Hallo Flachländer,

und willkommen hier im Forum.
Eine schöne Tour habt ihr da vor euch, freut euch darauf.

Zu eurer Frage zur Fahrt von Windhoek zur Red Dunes Lodge bei Kalkrand:
Ich würde in eurem Fall den Dan Viljoen Park auslassen, weil ich aufgrund eures Wanderungs-Schwerpunkts denke, dass ihr wahrscheinlich keinen "Eingewöhnungsmarsch" braucht.
Statt dessen wäre vielleicht zu Beginn eurer Reise eine "Eingewöhnungsfahrt" auf den Gravelroads eher was für diese Tagesetappe.
Von daher würde ich von Windhoek aus nicht über die asphaltierte und auch unfallträchtige B1 fahren, sondern "hintenrum" die C23, C15, C21 über Dordabis-Uhlenhorst-Hoachanas nach Kalkrand nehmen. Ab Dordabis gute Gravelroads in wunderschöner Landschaft und sicher ein guter Einstieg in das Fahren auf Namibias Straßen. Ihr werdet sicher unterwegs mehrmals anhalten, um die vielen neuen Eindrücke in euch aufzunehmen.
Wir sind die Strecke bisher 2x gefahren: 1x von WIndhoek bis Mariental und 1x von der Red Dunes Lodge (wunderschön dort!) zum Flughafen.
Ein paar Eindrücke der Strecke von unserer Erstlingstour findet ihr hier.
LG Stefan Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19 Unsere Reiseberichte
zuletzt bearbeitet 25. Okt. 2017
568 Beiträge · seit 201425. Okt. 2017 · #5
Hallo Forumsneulinge!
mein "Tipp" ist zunächst mal: glaubt den "loeffel"s, die sind eine bewährte Institution hier im Forum! 🙂
Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen: Route sieht gut aus, die Lodges, soweit ich sie kenne, sind super.
Auf "Kalahari Red Dunes" haben wir uns vor Jahren (ungeführt) mal verlaufen, weil die Wegzeiger, ähemm,
leicht afrikanisch waren und sind dadurch erst richtig in den Genuß der Landschaft gekommen... 😄

Sicherheit:
ihr dürft beim AA nicht vergessen, daß die "juristisch durchseucht" sind.
Gewiss gibt es ein allgemeines Lebensrisiko auch in Namibia, aber noch ist jeder Diebstahl an einem Touristen einen Aufmacher im Forum wert. Ein wenig gesunder Menschenverstand und eine Prise Unbefangenheit sind meist eine gute Mischung, um diesem freundlichen Volk zu begegnen.

Freut euch auf eure Reise!
Themenstarter12 Beiträge · seit 201726. Okt. 2017 · #6
Ihr seid ja fix, mit so schnellen Antworten hätte ich echt nicht gerechnet. Danke! Der Weg über die kleineren Straßen ist schon notiert; für alle weiteren Tipps bin ich dankbar. Ich bin auch mal auf die Themen zur Sicherheit gegangen und da ist ja alles drin. Gemerkt hab ich mir, Autotüren immer verriegeln und kein Geld in den Hotelsafe...und ansonsten keine Paranoia.
Themenstarter12 Beiträge · seit 201706. Jan. 2018 · #7
Viel habe ich bezüglich unserer Planung noch nicht gemacht außer eine karte von T4A für unser Navi sowie ein ein paar nützliche Dinge wie Brustbeutel, Geldgürtel etc, zu kaufen und Kreditkarte für den Urlaub zu beantragen. Ich weiß jetzt nicht, ob ich die Bank hier nennen darf oder ob das Werbung ist. Das Geldabheben in Namibia ist kostenlos und ich hatte gelesen, dass ich mit der üblichen Mastercard in Namibia nicht weit komme, weil die mehr Visa haben. Jetzt mal eine Frage zu der Proviantplanung für unterwegs. Wir campen ja nicht, sondern haben i.d.R. Halbpension in den Lodges, aber für unterwegs braucht man ja trotzdem was. Von USA-Urlauben kenne ich so Styroporboxen, die man in den Supermärkten kaufen kann + Eiswürfel.Wenn wir uns in Windhoek mit Proviant eindecken - gibt es sowas dort und wie viel Wasser würdet ihr mitführen? Wie sieht es unterwegs mit dem Angebot an Lebensmitteln aus?

Vielen Dank im Voraus.
312 Beiträge · seit 201308. Jan. 2018 · #8
Hallo Flachländer,
das klingt ja gut. Das mit der vor Ort gekauften (billigen) Kühlbox und kleinen Wasserflaschen, die man jeweils in den Unterkünften wieder einfriert funktioniert gut - machen wir auch so.
Einkaufen (Grundstock, auch an Sundowner-Getränken) könnt Ihr gleich in Windhoek. Wir haben gleich 2*5 Liter Kanister gekauft - Nachkaufen von Wasser war aber nie ein Problem. Bei den Wanderungen braucht Ihr i. d. R. nix, weil gut versorgt (war zumindest bei uns so - TokTokkie Trail). Auf dem Weg zum FRC könnt Ihr in Keetmanshoop gut einkaufen und danach gibt's auch was in Aus. Aber wie gesagt - Ihr braucht ja nicht viel.
Viel Spaß beim Vorbereiten
DoNo
zuletzt bearbeitet 08. Jan. 2018
16,9k Beiträge · seit 201208. Jan. 2018 · #9
Hallo Zusammen,

die meisten lokalen Autoverleiher geben ihren Kunden eine Coolbox mit auf den Weg.

Falls das nicht der Fall ist, kann man die in jedem größeren Supermarkt (Spar, Woermann & Brock usw.) kaufen. Kostenpunkt irgendwas so zwischen 10 und 15 Euro. Ansonsten gehen auch die faltbaren Kühltaschen. Die könnte man von zu Hause mitnehmen. Die wiegen ja fast nix.

Größere Einkaufsmöglichkeiten nach Windhoek wären: Mariental, Keetmanshoop, Aus (der Shop an der Tanke hat nahezu alles), Sesriem ( der Shop an der Engen Tankstelle hat auch fast alles) und natürlich Swakop.

LG
Logi
zuletzt bearbeitet 08. Jan. 2018
Themenstarter12 Beiträge · seit 201708. Jan. 2018 · #10
Danke, doNo und Logi!
@DoNo
Wo du den TokTokkieTrail erwähnst...wie schwierig hast du ihn empfunden? Die Aussage des Reisebüros war auslegungsfähig und wir haben es gebucht. Mein Mann und ich wandern, aber selten mehr als 4 - 5 Stunden .
1'411 Beiträge · seit 201308. Jan. 2018 · #11
Hallo Flachländer,

wir als ebenfalls reine Lodgehopper kommen sehr gut mit einer von daheim mitgebrachten faltbaren Kühltasche klar, wie von Logi erwähnt. Reicht locker für 6x 0,5l Wasserflaschen und ausreichend Obst und Kekse für unterwegs, mehr brauchen wir normalerweile tagsüber nicht. Wir führen i.a. 2-3 5l-Kanister Wasser mit, die wir im Auto lassen und von wo aus wir immer unsere 0,5l-Flaschen auffüllen. Die Flaschen kühlen wir dann immer über Nacht in den Kühlschränken unserer Unterkünfte, sofern vorhanden. In der Kühltasche ist das dann für den Tag immer ausreichend kühl, wobei wir die Kühltasche wie auch die Wasserkanister dann immer in der klimatisierten Fahrerkabine haben.

Zum Tok Tokkie Trail kann ich leider nichts aus eigener Erfahrung beisteuern (der Traum wird für uns unerfüllbar bleiben). Es gibt aber derzeit einen recht aktuellen Reisebericht dazu:
https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294106-drei-wochen-namibias-sueden-und-ktp.html

Ausserdem gibt es vom Tok Tokkie Trail eine eigene Homepage (falls ihr die noch nicht kennt):
http://www.toktokkietrails.com/

Weiterhin viel Spaß beim "Feintuning" und der Vorfreude.
LG Stefan Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19 Unsere Reiseberichte
zuletzt bearbeitet 08. Jan. 2018
2'391 Beiträge · seit 201608. Jan. 2018 · #12
Hallo Flachländer,
ich kann Stefan nur zustimmen. Fahrt nicht über die B1, sondern über die Nebenstrassen. Das haben wir letztes JAhr auch so gemacht. Impressionen der teilweise wirklich einsamen Strecken findest Du unter https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html?start=42 falls Du magst.
Wir waren auch am Canyon. Der einzige Grund für mich dorthin nochmal zu fahren, wäre ein Wanderung durch den Canyon. Dass stelle ich mir spannend vor.
Und der Tok Toki Trail kommt auch mal dran, wenn unsere Tochter durch die Pubertät durch ist 😉
Schöne Tour habt ihr da vor Euch. Freut Euch drauf.
Achso, Getränke halten wir in einer Thermoplastiktasche vom Diskounter mit Hilfe von mehren Plastiktrinkflaschen, die wir in den Lodges kühlen lassen kühl. Dazu haben wir auch immer mehrere 5l Kanister im Auto. Kleine Plastikflaschen in den Lodges z.B. werden mit Wasser gefüllt und können dann auf der Pad verschenkt werden, wenn nach Wasser gefragt wird. Das kommt häufiger vor. Oder wenn jemand am Straßenrand mitgenommen werden möchte und wir das leider aus Platzgründe nicht machen können, dann bieten wir immer eine Flasche Wasser als "Entschädigung" an. Hat bisher noch keiner abgelehnt.

Weiterhin viel Vorfreude

Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
1'941 Beiträge · seit 201108. Jan. 2018 · #13
Hallo Flachländer,
ich war am Tok Tokie Trail im Oktober 2016. Es war für mich absolut traumhaft. Die Tagesetappen sind einfach, weil man nicht sehr schnell geht. Es waren sogar Teilnehmer mit "Patscherl" dabei (österreichisch für einfache Stoffschuhe mit wenig Halt). Aber mit guten Schuhen ist es natürlich besser zu gehen, weil man mehr Halt hat und dann ist der Genuss noch größer, weil man nicht bei jedem Schritt und Tritt aufpassen muss. Und man überquer einen etwas gerölligen Berg, da ist Trittsicherheit auch angenehmer. Außerdem hatte ich kurze Gamaschen. so konnte kein Sand in meine Schuhe, das war sehr gut. Die anderen mussten dauernd ihre Schuhe "entleeren".
Ich hatte einen tollen Führer, Sebastiaan, der sich sehr gut auskannte, was Landschaft, Tier und Pflanzen betraf.
Ich weiß nicht, wie es im Mai ist, aber wir hatten ordentlich Hitze und starke Sonne. Da hat sich dünne, langärmelige Kleidung bewährt. Schwitzen muss man sowieso, aber eine dünne Bluse schützt vor der Sonne, die auf der Haut brennt trotz Sonnencreme.
Wenn es heiß ist, genug Wasser mitnehmen, man kann seine Flaschen aber dort "auftanken" nach der Übernachtung.
Wenn es euch interessiert, schaut euch ein bisschen die Sternbilder an. Die Übernachtung im Freien fand ich grandios. Auch da konnte Sebastiaan einiges erklären. Für mich waren diese Übernachtungen eines der Highlights meiner Reise.

Liebe Grüße
Solitaire
www.margit-noehrer.com FB und Insta: reisende.autorin Buch: Der glühende Atem der Wüste Meine Solo-Reise von der Namib in die Kalahari
1'941 Beiträge · seit 201108. Jan. 2018 · #14
Achja - das Thema kühlen war für mich auch wichtig. Welches Auto habt ihr? Die 4x4 haben meines Wissens alle hinten einen Kühlschrank. Wenn man ein paar Tage steht, ist er natürlich aus, weil er über eine Batterie geht, aber in fast allen Unterkünften gibt es Kühlschrank. Dann kann der im Auto wieder mit kalten Getränken und Eiswürfeln gefüllt werden, bis er wieder selber kühlt.
Bei einem normalen PKW fragt beim Vermieter, fast immer haben die Boxen zum Mieten. Die halten recht gut. Eiswürfel bekommt man an Tankstellen und in Geschäften.

Punkto Geld - also ich halte nichts von Brustbeutel und Geldgürtel. Solltet ihr überfallen werden, weiß natürlich jeder, dass es sowas gibt und greift sofort danach. Ich wurde zum Glück noch nie überfallen, aber ich sorge vor (ob es was nützt, kann ich natürlich nicht sagen). Ich habe eine normale Geldbörse, in der immer etwas Geld drinnen ist. Das andere Geld verteile ich in "kleinen Portionen" im Auto (unter der Fußmatte, unter dem Kühlschrank ... ). Sollte ich wirklich mal überfallen werden, gebe ich gerne die Börse her. Ich leg mich ja nicht an mit Räubern. Die sollen was haben und dann (hoffentlich) gehen.
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1'411 Beiträge · seit 201310. Jan. 2018 · #15
solitaire schrieb:
Die 4x4 haben meines Wissens alle hinten einen Kühlschrank.
Also unser Hilux, den wir 2014 von Avis hatten, hatte definitiv keinen ... 😉
LG Stefan Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19 Unsere Reiseberichte
1'941 Beiträge · seit 201110. Jan. 2018 · #16
Uch, das ist mir jetzt unangenehm. Entschuldigung 😵
Bei mir hat die Nachfrage ergeben, dass sie alle Kühlschrank haben. Es ist aber sicher anzuraten, vorher beim Vermieter zu fragen.

Liebe Grüße
Solitaire
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2'497 Beiträge · seit 201110. Jan. 2018 · #17
Hallo,

bei uns hatten alle 4x4 MIT Campingausrüstung einen Cooler, alle 4x4 OHNE Campingausrüstung hatten keinen. Genau so kennen wir es von allen Bekannten, mit denen wir darüber gesprochen haben. Bei einigen Vermietern (vorrangig den einheimischen) kann man gegen extra Kosten inen Cooler mit Zweitbatterie dazumieten.

Wenn man aber nicht campt, ist das ein entbehrlicher Luxus. Die Sache mit den eingefrorenen Flaschen funktioniert prima und ist weniger Matscherei als die Eiswürfel. Kekse und Biltong für tagsüber halten auch ungekühlt. So ne einfache Kühlbox aus dem Supermarkt kostet nicht viel und am Ende freut sich immer jemand darüber, wenn man sie verschenkt.

Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
zuletzt bearbeitet 10. Jan. 2018
Themenstarter12 Beiträge · seit 201711. Jan. 2018 · #18
Bin ich froh, dass ich Euch hier gefunden habe! 🤩
Das mit dem Tok Tokkie Trail beruhigt mich und ich schaue auch mal nach Gamaschen. Wir haben eine von Iwanowski vorgeplante Reise und da steht bei Auto eben nur Renault Duster 4x4 oder ähnlich. In der Beschreibung bei Europcar stand jetzt nichts von Kühlbox. Dann nehmen wir eine faltbare von zu Hause mit. Das mit dem Geld verteilen ist gut, werden wir machen, fühl mich trotzdem wohler mit Brustbeutel oder so, weil mein Mann so einer "Es-wird-mir-schon-keiner-was-aus-der-Hose-hinten-klauen-würde-ich-doch-merken-Typ" ist.
Die Bilder hier sind traumhaft!
Themenstarter12 Beiträge · seit 201716. März 2018 · #19
Weitere Feinplanung....dere Urlaub rückt näher und ich freue mich schon wahnsinnig. Die tollen Bilder bringen zusätzlich Vorfreude. Wir fahren nach unserer TokTokkie Trails Tour zur Hoodia Desert Lodge. Die Fahrt dorthin sind nur gut 2 Stunden über die C 27, so dass wir schon am frühen Nachmittag da sind. Kann man um die Lodge herum selbst noch was machen? Für den Tag drauf haben wir eine Tagesfahrt ins Sossusvlei ins Auge gefasst, die sie von der Lodge aus anbieten.

Weiter geht es bei uns zur Hohenstein Lodge im Erongogebirge. Der Weg führt uns ziemlich nah an der Walfischbucht vorbei. Eine Wanderung wäre schön, aber wir haben das Gepäck im Auto. Natürlich nehmen wir Geld, Kamera, Pass und so mit, trotzdem die Frage: Wie sicher ist es das Gepäck dort im Auto zu lassen?
zuletzt bearbeitet 16. März 2018
8'054 Beiträge · seit 200816. März 2018 · #20
Hallo Flachländer,

Diese Lodge ist schon la crème de la crème! 🙂

Warum nicht einfach am Schwimmbad die Seele bäumeln lassen? 😁

Anschliessend könntest du den Sundowner mit der Lodge machen. 😎

Es grüsst
Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}