BOboost4lifeThemenstarter3 Beiträge · seit 201727. Sept. 2017 · #1Hallo Zusammen,
Wir wollen heuer vom 26.Oktober bis 05.November das erste mal nach Namibia reisen und sind gerade dabei die Reise zu planen (ja ich weiß wir sind sehr spät dran 🙁 ). Flug, die erste Nacht in Windhoek und ein Allradfahrzeug mit Camping Equipment sind bereits gebucht. Die letzten Tage habe ich damit verbracht eine mögliche Route zu planen und habe mir auch hier im Forum schonmal erste Anregungen geholt. Fokus der Reise soll unter anderem auf Safari und Tiere liegen (Schwerpunkt Etosha?).
Folgendes ist dabei rausgekommen:
Tag 1 - Windhoek - Stadtrundfahrt bzw. Besichtigung
Tag 2 - Fish River Canyon (möchten wir unbedingt sehen, geht sich das in 10 Tagen aus ohne das es stressig wird?)
Tag 3 - Lüderitz - Geisterstadt
Tag 4 - Sossusvlei, Sesriem Canyon und Kuiseb Canyon
Tag 5 - Namib Naukluft Park
Tag 6 - Swakopmund, Walvis Bay
Tag 7 - Swakopmund, Walvis Bay
Tag 8 - Erongo - Spitzkoppe
Tag 9 - Etosha Nationalpark
Tag 10 - Etosha Nationalpark
Ich bin der Meinung das diese Route zu lang ist für nur 10 Tage. Was sagt ihr dazu? Was kann man weglassen und was sollte man als "Ersttäter" unbedingt gesehen haben?
Freue mich über eure Antworten und wünsche noch einen schönen Abend!
Lg,
Hans-Peter
binca751'567 Beiträge · seit 201527. Sept. 2017 · #2Hallo Hans-Peter,
meinst du deine Frage hier wirklich ernst, oder willst du mal schauen, was passiert? 😉
Wir sind 2005 in 14 Tagen deine Tour gefahren und ich kann nur sagen: Selbst für 14 Tage ist diese Strecke der Wahnsinn... Jede Nacht woanders... und viele Dinge kannst du dir gar nicht anschauen, weil du deine Zeit nur im Auto verbringst... An Tag 10 fliegt ihr wieder, oder? Da müsst ihr auch noch das Auto abgeben und seid laut Plan morgens noch in Etosha... Wenn ihr die Flüge schon gebucht habt und auch das Auto, dann würde ich den ganzen Süden weglassen. Meiner Meinung nach ist der Sossusvlei-Schlenker für euer Zeitfenster schon zu groß. Swakopmund-Erongo (oder damaraland)- Etosha und dann zurück Richtung Windhoek...
Wie es mit Campingmöglichkeiten zu der Zeit aussieht, weiß ich nicht...
Gruß
Bianca
Logi16,9k Beiträge · seit 201227. Sept. 2017 · #3.
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200827. Sept. 2017 · #4Hallo Hans-Peter,
willkommen im Forum bei den Afrika-Verrückten. Und bevor Du überhaupt da warst, zähle ich Dich auch dazu 😉 . Denn wie Du selbst schon sagst - das sind für 10 Tage viel zu viele Kilometer.
Tag 1 - Windhoek - Stadtrundfahrt bzw. Besichtigung Da empfehle ich Dir bwana tucke tucke
Tag 2 - Fish River Canyon (möchten wir unbedingt sehen, geht sich das in 10 Tagen aus ohne das es stressig wird?) weglassen
Tag 3 - Lüderitz - Geisterstadt weglassen
Tag 4 - Sossusvlei, Sesriem Canyon und Kuiseb Canyon - jetzt Tag 2: Windhoek - Spreethshoogte Pass - Sesriem. Da brauchst Du mal locker 4 - 5 Stunden, hast also nur den Nachmittag für's Vlei. Zu wenig. Du solltest zwar am Nachmittag noch einen ersten Ausflug bis zum Ende der asphaltierten Strecke machen und dann langsam zurücktrudeln und die tollen Dünen in der Nachmittagssonne genießen (und fotografieren), aber Du hast keine Zeit mehr das Dead Vlei und das Sossusvlei zu besuchen und eine der beiden Dünen zu besteigen. Alleine die Besteigung von Big Daddy dauert gut drei Stunden mit An- und Abmarsch.
Tag 5 - Morgens Sesriem Canyon - wenn Du ihn ganz durchwanderst, dann brauchst Du gut 2 - 3 Stunden und kannst dann langsam Richtung Walfisch Bay fahren.
Tag 5 - Namib Naukluft Park jetzt Tag 5 nachmittags und nur noch Durchreise
Tag 6 - Swakopmund, Walvis Bay
Tag 7 - Swakopmund, Walvis Bay
Tag 8 - Erongo - Spitzkoppe wenn Du noch Tiere sehen willst, musst Du jetzt schon geradewegs zur Etoscha. Das sind alles in allem mit Pausen in Karibib, Omaruru und Outjo locker 7 - 8 Stunden. Hast Du denn schon Plätze reserviert oder willst Du irgendwo außerhalb des Parks nächtigenß Wo? Um diese Jahreszeit dürftest Du so kurzfristig echt Probleme bekommen. Wenn da nichts mehr läuft, ruf mal auf der Matunda Guest Farm bei Outjo an.
Tag 9 - Etosha Nationalpark
Tag 10 - Etosha Nationalpark - Rrückfahrt nach Windhoek nicht vergessen.
Dann mach mal einen kräftigen Planungsendspurt, buch die Plätze in Sesriem und der Etoscha und dann genieße den Urlaub.
Liebe Grüße
Gerd
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200827. Sept. 2017 · #5Ergänzung zu Logi: Wenn man's Geld hat.
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200627. Sept. 2017 · #6Hallo Hans-Peter,
das kommt mir so vor, als würdest Du in der gleichen Zeit die Strecke Berlin-Prag-Budapest-Rom-Paris-Berlin fahren wollen.
Deine Wunschroute ist extrem lang. Du hast lange Fahrtage und die Sonne geht im Vergleich zum deutschen Sommer sehr früh unter. Du kommst überall hin, hast dann aber vor Ort keine Zeit. Zeitdruck unterwegs, erhöhte Unfallgefahr und nach der Tour brauchst Du erst einmal Urlaub.
Ich halte die Idee für sehr unglücklich
Im Anschluss an meine erste Radtour hatte ich auch mal 'ne kleine Rallye angehängt. Ich wollte noch zum Sossusvlei und in den Etosha NP und ich hatte noch sechs Tage Zeit.
Tag 1: Losgefahren so um 14 Uhr in Windhoek über den Gamsbergpass. "Sportliche" Fahrweise, erster platter Reifen (Pech), abends in Sesriem angekommen.
Tag 2: Fahrt zum Sossusvlei/Deadvlei. Auf der Rückfahrt zweiter platter Reifen (unangemessene Fahrweise, Strecke war damals noch üble Piste). Beide Reifen abends in Sesriem reparieren lassen.
Tag 3: Nochmal Dünen, Sesriem-Canyon und dann mittags los Richtung Küste. Wieder mit Zeitdruck und im letzten Restlicht die Küste erreicht, bei Dunkelheit weiter nach Swakopmund gefahren. Unterkunft gesucht, gegessen und ab ins Bett.
Tag 4: Morgens los nach Etosha und Übernachtung in Okaukuejo.
Tag 5: Etosha und nächster platter Reifen (stand am Wasserloch und bin fünf Meter nach vorne gefahren für ein Foto, spitzer Stein im Weg ...)
Tag 6: Bisschen Etosha und zurück nach Windhoek.
Fazit: Obwohl ich innerhalb Etosha ja nicht viel unterwegs war, hatte ich in den sechs Tagen 2.700 km abgerissen (im Schnitt 450 pro Tag). Ich bin praktisch permanent zu schnell gefahren und hatte einmal Glück, dass ich das Auto nicht geschrottet habe. Mein Ziel war lediglich Sossusvlei und Etosha.
Du hast vier Tage mehr und willst außerdem den Fishriver Canyon sehen, Lüderitz, Kolmanskuppe, Swakopmund, Spitzkoppe.
Ich bin ja nicht unbedingt ein Freund davon, dass man überall zwei Nächte übernachten sollte, aber ein bisschen was vom Tageslicht sollte man schon noch haben. Lass eine Hälfte der Strecke weg, auch wenn es schwerfällt.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200627. Sept. 2017 · #7Hallo Hans-Peter,
schöne Tpur für 3+ Wochen 🙂
Ich verweise Dich mal hierher:
https://www.namibia-forum.ch/forum/7-routen/289845-ersttaetertouren-so-sehen-sie-aus.html Da siehst Du was in 14 Tagen gut machbar ist und selbst da tauchen Ziele (Fischfluss-Canyon, Lüderitz) nicht auf. Klar, Du kannst den Canyon machen, aber dann musst Du mindestens Etosha und vielleicht auch noch Swakop streichen.
Beste Grüße aus WIndhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
BOboost4lifeThemenstarter3 Beiträge · seit 201701. Okt. 2017 · #8Hallo Leute,
Erstmal vielen Dank für die zahlreichen Antworten und den Tipp mit bwana tucke tucke. Das die Route etwas zu lang werden könnte habe ich mir fast schon gedacht. Da waren wir wohl etwas übermotiviert 😄
Habe die Route jetzt nochmal überarbeitet und einiges weggelassen:.
Tag 1: 26.Oktober - Windhoek – Stadtrundfahrt mit bwana tucke tucke
Übernachtung im Hilton Windhoek
Tag 2: 27.Oktober - Naukluft Mountain Zebra Park (299km, ca. 4h) Ankunft gegen 15.30-16.00 Uhr
Übernachtung am Naukluft Campingplatz
Tag 3: 28.Oktober - Sesriem Canyon (98km, ca. 1,45h) Ankunft gegen 09.00 Uhr
danach Sossusvlei (Vlei)
Übernachtung Sesriem Rest Camp oder Sossus Oasis Campsite
Tag 4: 29.Oktober - Sossusvlei (Vlei) (65km, ca. 1h)
Tag 4: 29.Oktober - Durchreise Kuiseb Canyon (248km,3h) und Namib Naukluft Park, Abends Ankunft in Swakopmund
Tag 5: 30.Oktober - Swakopmund
Tag 6: 31.Oktober - Swakopmund
Tag 7: 01.November - Spitzkoppe (152km,1,43h) Damaraland (374km,5h), Wüstenelefanten
Tag 8: 02.November – Etosha (318km,3,25h) Ankunft gegen 09.30 Uhr
Übernachtung am Halali Campingplatz
Tag 9: 03.November – Etosha
Tag 10: 04.November - Etosha
Tag 11: 05.November – Morgens Etosha und dann Windhoek (410km,4h), Fahrzeugrückgabe, Ankunft 14.00 Uhr
Was sagt ihr zur neuen Route? Sollte machbar sein. Gibt es außer Etosha noch andere NP wo es viele Tiere (Löwen, Elefanten Zebras etc..) gibt?Haben wir was übersehen oder sollte man was weglassen (da ev. nicht so sehenswert).
Lg,
Hans-Peter
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200601. Okt. 2017 · #9Hallo Hans-Peter,
Tag 2+3 würde ich einen Standort wählen.
Ansonsten verstehe ich nicht, warum man in Windhoek als Reisender gerade ins Hilton gehen will. Viel anonymer und "allerweltsmäßig" geht es kaum. Sucht Euch doch ein nettes Gästehaus wo ihr schon ein wenig was von Land & Leuten mitbekommt.
noch andere NP wo es viele Tiere (Löwen, Elefanten Zebras etc..)
ja, aber v.a. im Caprivizipfel. Oder eben ind en großen privaten Wildschutzgebieten wie Erindi & Co.
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Eintracht545 Beiträge · seit 200601. Okt. 2017 · #10Hallo Hans-Peter,
also ich finde deine Tour cool!
Sicherlich würde ich das so nicht machen, das liegt aber auch daran, das ich etwas mehr Ruhe und Gelassenheit mag.
Aber dich schätze ich als jemand ein, der halt ganze Sachen macht und keine Zeit verschwenden möchte.
Übrigens richtig super finde ich deinen siebten Tag, Spitzkoppe, Damaraland und noch Wüstenelefanten, das finde ich so richtig konsequent.
Da gibt es echt Leute, die verbummeln dort ne ganze Woche Lebenszeit und haben nicht mal Wüstenelefanten gesehen, die Anfänger.
Also ich war schon einige male im Damaraland und habe ehrlich noch nie dort diese dicken grauen Viecher gesehen, das liegt bestimmt daran, das ich mir dort zu lange Sand und Steine anschaue.
Aber Dir traue ich das echt zu, man muß einfach so schnell durch die öde Landschaft dort Fahren, dann klappt das schon.
Ich erwarte, wenn Du zurück kommst, allerdings schon ein kleines feedback von Dir. Und melde Bitte alles was Du gesehen hast uns hier zurück, Du brauchst uns nicht zu schonen , wir halten das aus!
Viel Spaß beim Fahren,
Einträchtliche Grüße
uli-rt76 Beiträge · seit 201601. Okt. 2017 · #11Hallo Hans-Peter,
bei 10 Tagen hätte ich Dir eher Südafrika - Blyde River Canyon und Krügerpark empfohlen, aber da die Flüge schon gebucht sind...
Ehrlich gesagt finde ich Deine Route immer noch echt wahnsinnig. Wir haben ein ähnliche Strecke letztes Jahr in 23 Tagen gefahren und haben immer noch gedacht, dass wir zu wenig Zeit hatten. Ich selbst würde am ehesten Swakopmund weglassen, aber das passt nicht so richtig, wenn Ihr nach Sossusvlei fahrt (was mein Favorit in Namibia ist). Daher würde ich überlegen, Sossusvlei LEIDER wegzulassen, in Swakopmund könntet Ihr bei einer Wüstentour zumindest ein Gefühl von den Dünen bekommen. Die zwei Tage würde ich dann zwischen Swakopmund und Etosha einbauen, denn sonst sind es von Swakopmund zwei Tage reine "Durchfahrt" zum Etosha.
Viel Glück bei Eurer Entscheidung!
Uli
7 x Südafrika, 4 x Namibia. 2 x Botswana sowie USA, Kanada, Brasilien, Island...
Hanne6'152 Beiträge · seit 200601. Okt. 2017 · #12hallo Hans-Peter,
war z.Zt nicht im Lande- deshal kommt mein Senf zu der Reise erst jetzt: Glaube mir bie 10 Tagen kannst Du nicht den Norden und Süden einplanen, da fliegst Du am Ende nachhause und sagst , Namibia nie wieder, zuviel fahrerei - Landschaft nur Stein und Fels, die Strasssen holprig - grauenvoll, staubig --- das brauch ich nie mehr. Aber allen ernstens, Du musst Dich entscheiden, entweder den Süden- weil ja Fish River dabei sein soll oder Mitte und etwas Norden.
Hier mal 2 Varianten:
Mitte-Nord-Tour.
Ankunft Windhuk erste Übernachtung z.B. Umgebung Okahandja - Etosha 2 Ü ausserhalb Namutoni
2 Okaukueo - innerhalb oder ausserhalb
1 Ü Umgebung Vingerklip
2 Ü Swakopmund
2 Ü Umgebumg Sesriem
1 Ü Umgebung Spreeghoogte Pass
1 Ü vor Windhuk
Südtour:
1 Ü Windhuk
1 Ü Kalahari eher nördlich von von Mariental -alternativ Kalahari Anib -
2 Ü Fish River- Canyon Lodge, Road Haus,
1 Ü Alte Kalköfen
2 Ü an der D 707
2 Ü Sesriem
1 Ü Spreeghooge Pass z. B. Camp Gecko
1 Ü vor Windhuk
Denke beide Touren sind gut zu fahren und vermitteln Dir einen unterschiedlichen Landschaftseindruck.
Einen schöen Restsonntag wünscht
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
BOboost4lifeThemenstarter3 Beiträge · seit 201701. Okt. 2017 · #13Hallo,
Christian warum würdest du an Tag 2+3 einen Standort wählen? Wegen der Verfügbarkeiten? An Tag 1 zum Canyon weiter zu fahren wird sich zeitlich nicht ausgehen und an Tag 2 wieder zurück zu fahren wird auch keinen Sinn machen oder sehe ich da was komplett falsch?
Das Hilton in Windhoek haben wir gewählt, da wir am ersten Tag in Namibia noch etwas konform haben möchten.
@Eintracht: kann es sein das ich aus deinen Zeilen etwas Sarkasmus herauslese? Hilft uns als "Ersttäter" die auf der Suche nach wertvollen Tipps sind nur leider nicht weiter 🙁 . Behaupte ja nicht das wir die Weisheit mit dem Löffel gefressen haben und wir nicht von der oben angeführten Route abweichen möchten. Ganz im Gegenteil wir sind offen für Vorschläge. Ich habe die Botschaft aber verstanden, die Route ist noch immer zu lange. Wir möchten aber Sossusvlei nur ungern weglassen.
Ps.: Die Sache mit den Wüstenelefanten habe ich aus einem Beitrag hier im Forum übernommen und noch nicht genau spezifiziert.
Lg,
Hans-Peter
Achim G.294 Beiträge · seit 200701. Okt. 2017 · #14Hallo Hans-Peter,
wenn Du keine Tage mehr dranhängen kannst/willst, dann haben Uli und Hanne Dir gute Hinweise gegeben...
Du bist gut beraten, diese auch zu berücksichtigen, bzw. "einzubauen" 🙂
VG
Achim, der in jungen Jahren als Ersttäter auch mal 1000 km an einem Tag gefahren ist... 😵
Eintracht545 Beiträge · seit 200602. Okt. 2017 · #15Hallo Hans-Peter,
ja, vieleicht.
Wir haben ja hier im Forum schon einige Zeit fast täglich Leute die ihre "Ersttäter" Tour hier vorstellen. Dann gibt es hier einige altgediente, die sich echt Mühe machen und zahlreiche gute und sinnvolle Tipps hier geben, so auch hier auf deine Frage.
Und dann muß man hier einfach feststellen, das meißte wird einfach ignoriert bzw. mit immer weiteren Fragen, die schon hundertfach gestellt und auch beantwortet wurden weiter gemacht.
Du kannst am Ende doch machen was du willst mußt dich nicht rechtfertigen und gut ist.
Ich würde mir an deiner Stelle die beiten Routen von Hanne mal ganz genau anschauen, ich glaube hier werden alle deine Fragen mustergültig beantwortet.
Gute und sichere Fahrt wünscht
Eintracht
pascalha160 Beiträge · seit 201102. Okt. 2017 · #16Hallo Hans-Peter
Ich finde 10 Tage auch sehr knapp für deine Tour. Wenn ich nur 10 Tage zur Verfügung hätte und Sossusvlei und Etosha dabei sein sollte würde ich wahrscheinlich etwas in diese Richtung machen:
26. Oktober: Übernachtung in Windhoek (würde auch nicht das Hilton wählen)
27. Oktober: Fahrt von Windhoek nach Sossousvlei (nicht gerade eine kurze Strecke aber machbar)
28. Oktober: Sossousvlei
29. Oktober: Fahrt vom Sossousvlei nach Swakopmund (nicht gerade eine kurze Strecke aber machbar)
30. Oktober: Swakopmund
31. Oktober: Fahrt von Swakopmund zur Spitzkoppe
01. November: Fahrt von der Spitzkoppe nach Palmwag (mit etwas Glück seht ihr in Palmwag Wüstenelefanten)
02. November: Fahrt von Palmwag nach Olifantsrus (Etosha)
03. November: Fahrt von Olifantsrus nach Okaukuejo
04. November: Okaukuejo (oder allenfalls zum Waterberg)
05. November: Okaukuejo nach Windhoek (nicht gerade eine kurze Strecke aber machbar)
Sicher nicht alles ideal aber meiner Meinung nach in diesem Rahmen noch eingiermassen entspannt möglich.
Gruss Pascal