Namibia "Ersttäter" Wohnmobil oder Lodges

31 Antworten · 7'921 Aufrufe · gestartet 23. Feb. 2017 von Waldkatze
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749 Beiträge · seit 200623. Feb. 2017 · #21
hallo Waldkatze,

also das klassische Wohnmobil (so wie ich es auch aus USA kenne) ist m.E. nicht für die Straßenverhältnisse
in NAM geeignet. Da könnten dann tatsächlich die Schränke abfallen.
seit ca. 3 (?) Jahren gibt es immer mehr Bushcamper.
wir hatten letztes Jahr, das erste mal einen Bushcamper von Bushlore - und wir waren total begeistert.
zumindest ist der Bushcamper von Bushlore auch für 3 Personen geeignet.
vielleicht schaut Ihr Euch den mal an. Ist wirklich klasse

lg wüstenfee
33,1k Beiträge · seit 200623. Feb. 2017 · #22
Hi Miss Ellie,
hah ... ?? Man schreibt doch, dass es um einen Bobo Camper geht und kein normales wohnmobil .. ?
es geht um den Discoverer von Bobo und das ist ein normales Wohnmobil: http://www.bobocampers.co.za/our-campers/

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
1'567 Beiträge · seit 201523. Feb. 2017 · #23
Hallo Waldkatze,

hab eben einfach mal geschaut bei holidaycheck und da wäre theoretisch vom 13.-15.09. im Desert Camp (Sesriem) noch was frei...
vielleicht solltet ihr doch einfach mal schnell schauen, was noch zu bekommen ist...
Oh, euer Sohn ist ja schon 20. Da bräuchtet ihr ja dann 2 Zimmer. Da könnte Campen eventuell doch eine Alternative sein...?

Grüße
Bianca
Standardtour mit Zwillingen: https://namibia-forum.ch/forum/11-diverses/289993-nda-pandula-danke-fuer-16-tage-familienabenteuer.html Caprivi mit Zwillingen: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/293122-familienabenteuer-im-caprivi.html Süden und KTP mit Zwillingen: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/296005-familienabenteuer-in-den-sueden-und-den-ktp.html
235 Beiträge · seit 201623. Feb. 2017 · #24
Also, wir sind mit klassischem Wohnmobil schon zig Schotterpisten gefahren - in Island und Südafrika- und da ist nie ein Schrank von der Wand gefallen. Notfalls ausgearbeitete Route von Bobo, die wissen schon wo man gut langfahren kann. ich bin mit einem Discoverer 4 in Hluhluwe gefahren, da würden einige nicht mit dem PKW fahren 😄 und Wellblechpisten auch. Die Frage die sich für mich dabei stellt, ist eher- wie wechsele ich an dem Fahrzeug einen Reifen, wobei ich denke ob das jetzt ein großer Hilux oder ein WoMo Rad ist, gibt sich nicht viel- ich kann jedenfalls beides nicht 😄
Bobo verbietet allerdings D-Strassen und damit ist Sossusvlei / Sesriem eigentlich nicht zugänglich. Maui erlaubt das, aber nur nach Absprache.
Britz hat für 2 Personen noch den NaviCamper und es gibt auch einen Bushcamper mit PortaPotti bei Asco https://www.t-s-a.de/namibia/camper-namibia/asco.html
Bobo und Maui Wohnmobile sind praktisch baugleich und haben eine recht gute Bodenfreiheit.
Bobo hat auch ein Allradmodell für 2 Personen mit eher spartanischem Wohnbereich ( bett nur 1,40 breit), den Fun X2. hat aber Toilette.
Als Veranstalter werfe ich hier noch Africa Plus in den Raum, neben Iwanowski waren wir hier immer zufrieden. Haben aber eher teure Unterkünfte im Angebot.
Bei 3 Personen gibt es aber aus den Discoverern udn baugleichen maui Modellen kein Angebot in Bezug auf "echtes Wohnmobil"- übrigens- im Discoverer ist die eine Liegefläche auch nur 1,40 breit- die im Heck- und die andere knapp 1,20, auch nur 1,85 lang.
zuletzt bearbeitet 23. Feb. 2017
Themenstarter8 Beiträge · seit 201724. März 2017 · #25
Hallo zusammen,
erst nochmal danke für eure Antworten.
Es hat einige Zeit gedauert aber wir haben uns dann gegen das Wohnmobil entschieden und jetzt eine Reise über Tui gefunden die preislich für uns 3 machbar und auch noch buchbar ist. Die Tui Reise hat 12 vorgegebene Übernachtungen so dass ich noch 2 dazubuchen muss. Eben diese 1 im Etosha und die 2. in Otjiwarongo. In Otjiwarongo habe ich schon was gefunden. Brauche aber noch euren Rat bezüglich einer 3. Nacht im Etosha. Kann im Forum nicht das finden was ich suche deshalb wäre es nett wenn mir da nochmal jemand helfen könnte. Sollen wir eher Halali oder lohnt es sich bis Namutoni? Und welche Lodge würdet ihr dann empfehlen? Wie schon gesagt wichtiger als der Komfort sind uns die Tiere.

Anzahl Ü
1 Windhoek Safari Hotel
2 Marienthal Kalahari Anib Lodge
2 Sesriem Namib Desert Lodge
2 Swakopmund The Delight Swakopmund
2 Damaraland Damara Mopane Lodge
2 Etosha Rand Etosha Safari Camp
1 Etosha wo?
1 Otjiwarongo Frans Indongo Lodge für Geparden
1 Windhoek Okapuka Ranch
14 Abflug

Vielen lieben Dank!
Bärbel
403 Beiträge · seit 200624. März 2017 · #26
Hallo Bärbel

Im Etosha unbedingt Halali buchen.
Das Camp ist gut gelegen. Das Wasserloch ist etwas abseits aber dennoch fußläufig zu erreichen. Hier kann man sich lange aufhalten, um die Tiere zu beobachten , Aussichtsplätze sind teilweise überdacht & sehr gut beleuchtet.
Wir waren schon des öfteren hier & hatten stets sehr gute Sichtungen.
Wie die Buschchalet ausgestattet sind, weiss ich nicht, wir waren immer mit dem Dachzelt unterwegs.

Gruss Margrit
2'060 Beiträge · seit 201324. März 2017 · #27
Hallo Bärbel,

ihr habt drei Nächte für Etosha, wenn ich das richtig sehe. Ich würde euch empfehlen, im Etosha Safari Camp nur eine Nacht zu bleiben, dann 1 Ü Halali und 1 Ü Okaukuejo oder Namutoni. So könnt ihr viele Wasserlöcher abfahren und müsst nicht immer wieder zurück.

Am Ende der Tour würde ich zwei Nächte Frans Indongo machen, anstatt nochmal umzuziehen, von da aus könnt ihr locker nach Windhoek zurück fahren.
Liebe Grüße von Gabriele ----------------------------------------------- Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
1'411 Beiträge · seit 201324. März 2017 · #28
Bezüglich Frans Indongo Lodge schließe ich mich der Empfehlung von Gabriele an.
Wir sind schon 2x von dort aus nach Windhoek zum Flughafen gefahren, das ist fast nur Asphalt und etwa 3,5-4 h Fahrzeit.
Bei Abflug am Abend (zur Abflugzeit hast du nichts geschrieben) ist das kein Problem.
Von Frans Indongo Lodge zum CCF (ich denke das meinst du mit Geparden) haben wir damals rund 1,5h einfache Strecke gebraucht, mit Besichtigung ist das also ein guter Halbtagesausflug.
LG Stefan Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19 Unsere Reiseberichte
2'060 Beiträge · seit 201324. März 2017 · #29
Eine andere Möglichkeit wären 2 Ü Okonjima, da gibt es auch Geparde, ihr hättet keine Fahrerei und könntet die restliche Zeit für Game Drives oder einfach zum Relaxen am Ende der Reise nutzen. Auch von da aus kann man gut zum Flughafen kommen.
Liebe Grüße von Gabriele ----------------------------------------------- Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
522 Beiträge · seit 201724. März 2017 · #30
Margrit schrieb:Hallo Bärbel

Im Etosha unbedingt Halali buchen.
Das Camp ist gut gelegen. Das Wasserloch ist etwas abseits aber dennoch fußläufig zu erreichen. Hier kann man sich lange aufhalten, um die Tiere zu beobachten , Aussichtsplätze sind teilweise überdacht & sehr gut beleuchtet.
Wir waren schon des öfteren hier & hatten stets sehr gute Sichtungen.
Wie die Buschchalet ausgestattet sind, weiss ich nicht, wir waren immer mit dem Dachzelt unterwegs.

Gruss Margrit
Zwei Nächte in Halali letzte Woche. Die schlechteste Unterkunft auf unserer gesamten Reise. Unfreundliches und unmotiviertes Personal, mieses Essen ob Buffet oder nach Karte. Tische und Stühle im Restaurantbereich schmutzig. Das Buschchalet billigst und einfach ausgestattet, ohne Tisch. Auf der Terrasse nur ein Stuhl der bereits am zusammenfallen war. Viel Ungeziefer im Haus und nur mangelhaft sauber. Auf dem Weg zum Wasserloch einige Lampen ausgefallen, ebenso auf dem Weg zum Chalet. Nie mehr wieder.
zuletzt bearbeitet 25. März 2017
Themenstarter8 Beiträge · seit 201725. März 2017 · #31
Ok dann lieber nicht Halali. Das mit dem ändern ist nicht so einfach weil der Reiseverlauf vorgegeben ist. Die 2 Nächte im Etosha Desert und die letzte in Windhoek sind somit fix! Wir können wohl ( nach mehreren Verhandlungen mit TUI) 2 Nächte dazwischen einschieben. Und da ist eben die Frage was sinnvoll ist. Ist es ok z.B. Namutani zu machen und dann Okonjima? Vielen lieben Dank Berg-Eule für den Tipp das AfriCat hört sich noch besser an als CCF da die Tiere hier in freier Wildbahn zu sehen sind.
522 Beiträge · seit 201725. März 2017 · #32
Waldkatze schrieb:Ok dann lieber nicht Halali. Das mit dem ändern ist nicht so einfach weil der Reiseverlauf vorgegeben ist. Die 2 Nächte im Etosha Desert und die letzte in Windhoek sind somit fix! Wir können wohl ( nach mehreren Verhandlungen mit TUI) 2 Nächte dazwischen einschieben. Und da ist eben die Frage was sinnvoll ist. Ist es ok z.B. Namutani zu machen und dann Okonjima? Vielen lieben Dank Berg-Eule für den Tipp das AfriCat hört sich noch besser an als CCF da die Tiere hier in freier Wildbahn zu sehen sind.
Für die Fahrten durch den Park liegt Halali schon optimal, jedoch waren letzte Woche noch einige Trails gesperrt, was bei Deiner Tour ja nicht mehr sein muss. Angeblich hätten sich in den gesperrten Bereich die Elefanten in Ruhezonen begeben.

Wir blieben dann zum Relaxen am östlichen Parkausgang im Onguma Game Reserve (500 Meter von Tor entfernt). Was für ein Unterschied in der Unterbringung und im Service!

Andere Gäste erzählten uns, dass sie bei den geführten Game Drives auch Löwen und viele andere Tiere gesehen hatten.