Ohne Worte!

6 Antworten · 2'598 Aufrufe · gestartet 07. Sept. 2016 von Elchontherun
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Themenstarter1'250 Beiträge · seit 200907. Sept. 2016 · #1
Da fällt mir nichts mehr ein! Wir haben wirklich keine Chance, daran etwas zu ändern!!

http://www.welt.de/vermischtes/article157969330/Das-grausame-Geschaeft-mit-einer-aussterbenden-Tierart.html

Nachdenkliche Grüße,

Elch
Ein Freund ist ein Mensch, vor dem ich laut denken kann. R.W. Emerson Namibia 2013 - http://www.namibia-forum.ch/forum/17-news/278435-unterkunftsbeschreibungen-unserer-letzten-reise.html?start=12 Namibia 2015 - http://www.namibia-forum.ch/forum/8-camping/286282-unsere-campsites-im-maerz-2015.html
828 Beiträge · seit 201607. Sept. 2016 · #2
Ja sehr bedenklich und man wird es nicht ändern können. In Afrika sterben auch jeden Tag etwa 3000 Kinder an Malaria und irgendwelchen anderen Krankheiten ohne dass es jemanden speziel iterressiert. lg Andreas
1'335 Beiträge · seit 200607. Sept. 2016 · #3
Elchontherun schrieb:Da fällt mir nichts mehr ein! Wir haben wirklich keine Chance, daran etwas zu ändern!! Elch
Wir können vielleicht doch etwas ändern. Wir können aufklären!

Den Satz aus dem Film: "Mit der Flasche aufgezogene Löwen können nicht ausgewildert werden." hängt mir noch nach.
Ja, das erscheint logisch.
Und da sich hier auch einige Volunteers bewegen, können wir diesbezüglich aufklären!
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4'140 Beiträge · seit 200907. Sept. 2016 · #4
Die gesamte Doku lief vor kurzem im Fernsehen und ist auch hier zu sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=HzgEMrr3Ozg
Gruß:
Burschi
21x Namibia, 6x Botswana, 6x Südafrika, 4x Simbabwe, 2x Sambia, 1x Tansania, 2x Kenia, 1x Mauritius, 1x Sansibar
2'664 Beiträge · seit 201207. Sept. 2016 · #5
Die afrikanische Tierwelt steht vor dem Aussterben, weil sich der Mensch so unsäglich vermehrt, besonders in Afrika.
Der Mensch verdrängt die Tiere, und futtert sie auf.
Da zeichnet sich keine Besserung ab, halb Schwarzafrika scheint unterwegs zu sein nach Europa um dort die gleiche Katastrophe zu produzieren.
Wen will man da "aufklären"? Solche Phantasien sind unwahrscheinlich naiv.
Menschen Europas reisen nach Afrika und sind hingerissen von den niedlichen Kulleraugen und den wilden Tieren, sie sind aber unfähig zu erkennen, daß bald 50% der Bevölkerung 10 Jahre und jünger ist, und sie machen sich keine Gedanken, wer diese Menschenmassen jemals wird füttern können.
Wir bilden uns ein reich zu sein, dieser Reichtum ist aber ruckzuck weg. Auch ein Schäuble geriete ins schlingern, wenn die Regierenden nicht unsere Krankenkassen und Arbeitslosenversicherung für Merkels Gäste beklauen würden. Aber wir klären auf.
zuletzt bearbeitet 07. Sept. 2016
232 Beiträge · seit 201107. Sept. 2016 · #6
Das Problem ist leider nicht nur ein afrikanisches, wenn es dort auch nur sehr akut und extrem ist.
2/3 der Menschheit lebt in Asien und das nicht zufällig.
Auch wir haben in der 2 Hälfte des 19 Jh in Europa eine Vermehrungsraten hingelegt, die der derzeitigen Situation in Afrika gleichkommt.
Die Frage ist nur wie lange es so weitergeht.

Was mich am meisten wundert (auch wenn es zynisch klingt), ausser Spenden um noch mehr durchzufüttern fällt keinem was ein.
2'391 Beiträge · seit 201607. Sept. 2016 · #7
Ja, und da erzählen mir die Jäger immer noch, dass sie ja Heger und Pfleger seien. Man muss übrigens gar nicht bis Afrika schauen, um die Jagdindustrie in ihrer Perversion zu sehen. Ich muss leider mehrfach im Herbst die deutschen Jagdgesellschaften bei der Vorbereitung und Durchführung von Treibjagten, Entschuldigung ich meinte natürlich Drückjagten direkt vor meinem Haus sehen. Da quälen sich alte fette Männer auf Pritschenwagen, um wenig später die von anderen nicht ganz so fetten und alten Männern (selten auch Frauen) auf sie zu gehetzten Tiere abzuschießen.
Manches der Tiere, dass am Ende auf der Halaliwiese liegt, ist so durchlöchert, dass wohl kaum das Fleisch ohne Bleivergiftung zu genießen ist.
Dafür zahlt man beim Landesforst in NRW dann 150€. Alles nur wegen der Hege und Pflege.
Vor allem die 12 Füchse im letzten Jahr waren nur zum Erhalt der gefährdeten Waldhasen getötet worden und man muss ja kontrollieren, ob die nicht doch Tollwut haben.
Und ich bin sicher, dass diejenigen, die bei so einer Veranstaltung mitmachen auch nach Afrika reisen, um dort einen Löwen zu schießen, sofern sie sich das leisten können. Und genau das ist der Punkt, man will damit angeben, dass man sich den Löwenabschuß leisten kann.
Genauso wir die Dame von Welt, die sich den Gepardenmantel leisten kann. Höher, schneller, weiter auf Großkotzisch!!!!!!!!!
Nichts für Ungut: Ich kenne auch andere Jäger, die niemals an solch fragwürdigen Veranstaltungen teilnehmen würden
Ich habe nur leider den Eindruck, dass dies die Minderzahl ist.
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
zuletzt bearbeitet 07. Sept. 2016