AOaos1'166 Beiträge · seit 200802. Sept. 2016 · Ich würde nicht in den Mamili NP fahren. Wenn dort so extrem gewildert wird, will ich mir nicht ausmalen, was passiert, wenn man als Tourist in die Quere einen schwer bewaffneten Wildererbande kommt. Das muss aber jeder für sich selbst entscheiden.
In welchem Turnus fahren eigentlich die Ragner in diesem kleinen Park Patroullie? Denn 200 Elefanten wildert man sicher nicht innerhalb einer Woche.
Wenn ich mir die Karte der gewilderten Chobe-Elefanten anschaue, sind diese außerhalb des Parks in den Konzessionsgebieten gewildert worden. Das mach es allerdings auch nicht besser.
Grüße
Axel
Joerg3'175 Beiträge · seit 200602. Sept. 2016 · Hallo Leute!
Woher kommt denn bitte die Meldung mit 200 gewilderten Elefanten im Mamili ?????
Der Eigentuemer vom livingstonescamp war gerade im Park und hat gleich neben seinem Camp 50 ruhige elefanten gesehen und ca. 150 ebenso ruhige Elis und viel Bueffel am Linyanti, die waeren wohl kaum so ruhig wenn da 200 Elis gewildert worden waeren , oder????
Fragende Gruesse
Joerg
Gruss
Joerg
Es gibt NIX, das es nedd gibt
PApaulinchen475 Beiträge · seit 201203. Sept. 2016 · Hallo zusammen,
wir werden in jedem Fall im November in die Region reisen, unabhängig von den Vorkommnissen. Und ich bin fest davon überzeugt, jeder naturliebende Reisende unterstützt die Aktivitäten gegen Wilderei allein durch seinen Aufenthalt dort, egal in welchem Land. Wegbleiben ist, so denke ich, der falsche Impuls.
Wenn ich richtig informiert bin, ist der Krüger NP immer noch die am stärksten bewilderte Gegend im südlichen Afrika, obwohl dort so viele Touristen unterwegs sind, berichtigt mich bitte, wenn ich da falsch informiert bin.
Trotzdem stellt kaum jemand seine Reise dorthin in Frage.
Wir freuen uns auf Botswana und Sambia, vielleicht auch auf den Caprivi...entscheiden wir wie immer vor Ort.
lg
paulinchen
Tidou463 Beiträge · seit 201503. Sept. 2016 · Hallo,
Ich denke, der beste Schutz für die Tiere ist der Tourist. Touristen gehen nach Afrika um Tiere zu sehen. Wenn es keine Tiere mehr gibt, werden die Touristen nicht mehr kommen und das wissen auch die Regierungen der Länder. Ich hoffe es jedenfalls.
L.G.
Carmen
2016, Namibia, Botswana, Victoria Falls
2017, Uganda und Ruanda
2017, Kapstadt und Namibia
2018, Namibia und etwas Südafrika (Richtersveld, Augrabies, KTP)
BEBeginner78 Beiträge · seit 201003. Sept. 2016 · Hallo
Irgendwie macht die Panikmache hier schon etwas nachdenklich... in der Schweiz gibts so 2-3 Bären, etwa 20 Wölfe und wenns mehr also ein paar hundert Steinböcke hat werden sie geziehlt dezimiert. Damit sind alle sind glücklich, Population erhalten, Tourismus gefördert, Landwirtschaft noch immer möglich. Im südlichen Afrika spricht man von der Ausrottung von Elefanten, sobald Schätzungen aufkommen, das es evt nur 300'000 statt einer halben Million hat. Und wir sitzten hier und fordern von den Menschen im südlichen Afrika, dass sie hundertausende von Elefanten schützen, damit reiche Europäer die anschauen kommen können, oder im Falle von Namibia gar jagen kommen können. Gleichzeitig sind soviele Bewohner so verzewiefelt, dass sie sich einer Wilderermafia verkaufen müssen, nur um dabei von Antipoaching Units und der BDF selbst abgeschlachtet zu werden... Und die ganze versammelte weisse Elite applaudiert dazu und freut sich darüber endlich wieder Mittel und Wege gefunden zu haben Leute hinzurichten, ohne Befragung, ohne Verfahren, einfach nur weil sie zum falschen Moment am falschen Ort sind (und wohl auch noch falsch aussehen).
Wenn wir im berechtigten Kampf gegen das Abschlachten von Tieren damit beginnen die grössten Errungenschaften der Zivilsation in Frage zustellen, kann ich mir kaum vorstellen wer in Zukunft noch menschlich genug sein kann, Tiere zu schützen.
Hier noch ein Artikel zur Situation im Caprivi:
http://www.namibian.com.na/index.php?page=archive-read&id=148318Entschuldigt meine etwas scharfe Reaktion hier, es macht micht wirklich wütend zu sehen wie schnell es gehen kann, bis wieder lauthals und offen nach ausergerichtlichen Erschiessungen geschriehen wird...
Herzlich,
Beginner
LEleserGast03. Sept. 2016 · @ shoot to kill in BW
Wilderei wird in BW nicht mit dem Tod bestraft, BW ist nicht im Kriegszustand, bez. Waffeneinsatz wurden keine Notstandsgesetze in Kraft gesetzt. Unbewaffnete Gesetzesbrecher aus einem Hinterhalt heraus, ohne eigenes Risiko mit gezielt tödlichen Schüssen zu töten ist …….was? Klar ist aber, dass bereits überwältigte Wilderer nach Befragung gleich am Ort zu liquidieren vorsätzlicher Mord ist. Schusswaffeneinsatz durch Militär oder Polizei in einer Konfrontation mit bewaffneten Wilderen ist damit nicht gemeint und eine andere Situation.
Aber wo bitte ist eine Bedrohungslage durch die Buschleute in der Kalahari, die durch gezielte Schüsse aus 4wds oder Helikoptern von Rangern und BDF terrorisiert werden, Ob das Versuche zu shoot to kill sind lässt sich nicht verifizieren aber shoot to scare ist es alleweil…..echt tapfer.
Und schließlich gibt es um das Delta ja auch eine Wohnbevölkerung, die in Angst und Schrecken lebt, weil sie immer wieder von ihrer eigenen BDF beschossen wird und sich das gefallen lassen muss………..derartiges ist in lokalen Medien nachzulesen.
@Gefährdung der Elefanten in BW
Mit Jagd und Wildern auf mäßigem Niveau haben die Elefanten im südlichen Afrika in den letzten Jahrzehnten einen 5 %-igen Zuwachs, jährlich, netto hingelegt. Egal welche Schätzung man her nimmt, jedes Jahr gibt es in BW zwischen 5.000 bis 8.000 Elefanten MEHR!! Man muss nur die BW Zeitungen lesen, wie weit südlich Elefanten in BW mittlerweile sind…..aber, wie sie ernähren und tränken? Nur zwei Elefanten am Brunnen in der Kalahari lassen hunderte andere Tiere dursten, von den Vegetationsschäden gar nicht zu reden.
Von Gefährdung der Elefanten in BW kann überhaupt keine Rede sein, es herrscht ein ÜBERBESTAND. Real ist die Gefährdung und Existenzbedrohung der Bewohner in den besiedelten Randgebieten ….Ernteverlust….Zerstörung von Bewässerungsanlagen….Verletzte und Getötete.
Und bitte das Gesagte nicht als eine Verharmlosung der Wilderei missbrauchen….einfach Augenmaß bewahren…dafür Danke im Voraus und Grüße
Malbec661 Beiträge · seit 201503. Sept. 2016 · SCHON VERGESSEN......DIE TIERE WERDEN ABGESCHLACHTET UND DIES AUF BRUTALSTE WEISE!!! DAZU GIBT ES KEINEM LEBEWESEN EINE ENTSCHULDIGUNG 😈
Alex_Muc857 Beiträge · seit 201403. Sept. 2016 · Hallo,
Natürlich nicht. Aber welche Lösung schlägst Du vor?
Die einfachen Lösungen, von hier, komfortabel in Deutschland sitzend, wo jeder Luchs, Adler, Wolf oder Bär abgeschossen, vergiftet wird oder in Fallen gefangen krepiert, sind eben nicht erfolgreich.
Totaler Verkaufsbann? Oder sogar nicht mehr nach Afrika reisen? Die Länder, und Einwohner dort, werden sich bedanken. Immerhin machen die Länder dort mehr für Ihre Tierwelt als wir in Europa (vergleiche mal den Anteil der Schutzgebiete, prozentual zum Staatsgebiet).
Sich empören, und sei es aus noch so edlen Gefühlen heraus, nutzt gar nichts. Das Schwierige ist, einen tragbaren Kompromiß für Menschen und Tierwelt hinzubekommen. Das ist mühsam und schmerzhaft. Und meiner persönlichen Meinung nach gehört dazu verantwortungsvoller Tourismus, begrenzte Jagd (wie jetzt mit sehr hohen Abschussprämien und sehr vielen Vorteilen für die Communities), und Hilfe für die dort lebenden Menschen. Nebenbei schadet eine gut ausgerüstete und bezahlte Polizei/Wildschutzabteilung sicher nicht..
@Carmen: Touristen sind wichtig, ja. Aber sie bringen zu wenig Geld. Der Jagdtourismus in Addition bringt zusätzliches Geld, und schützt so alte = Trophäentiere. Nur wenn die Ortsansässigen Vorteile von Tieren haben, achten sie sie.. sonst ist der Magen das Nächste (ob jetzt Fleisch oder Shebeen).
Gruß
Alex
ROrolfhorst538 Beiträge · seit 201203. Sept. 2016 · @Swakop 1952
Hallo Swakop,
sicherlich hast Du die Einlassung von "Joerg" zum Thema gelesen. Sie steht in absolutem Widerspruch zu dem, was Du unter Hinweis auf John Grobler geschrieben hast.
"John Grobler: "Something tells me we're not being told what has happened in Mamili Park: I was told of over 200 carcasses discovered recently, in addition to heavy poaching in Etosha where EIGHT black rhino carcasses were discovered in one day.
We look forward to a full MET briefing on this".
Ich bin etwas erstaunt darüber, dass über ein Gemetzel an 200 Elefanten im Mamili NP durch die Presse nicht berichtet wurde. Wer könnte denn daran ein Interesse haben? - Vermutlich niemand.
Googelt man mit Schlagworten wie "Grobler - elephant poaching - Mamili NP", finden sich zwar viele Zitierungen, die John Grobler zugeordnet sind, aber n i c h t s über das angebliche Massaker.
Wo genau hast Du Deine Information gefunden?
Betsen Dank vorab, und viele Grüsse,
Rolf
LEleserGast03. Sept. 2016 · Hi Malbec, ich nehme an, dass du mich gemeint hast.....meine Meinung dazu:
Wildern ist ein Verbrechen weil verboten, derartiges Abschlachten ist ein größeres Verbrechen. Außergerichtliche Hinrichtungen von Menschen, in diesem Fall Wilderer, ist ein sehr schweres Verbrechen. Wer so was fordert, bedient nur niedrigste Instinkte, ohne das Problem zu lösen und beschädigt sich letztlich selbst.
Ich halte es für einen Fehler für Militär und Polizei die Latte für Tötung in Friedenszeiten ohne Not derart niedrig zu legen. Da wird eine Büchse der Pandora aufgemacht. Z. B. Als das anfing wurden auch Kopfgelder angedacht, die Umsetzung in BW ist nicht verifizierbar und wieder aus den Medien verschwunden. In ZIM soll das gelaufen sein. Ist ja auch ein win-win für korruptes Personal in den Parks: Man heuere einen armen Teufel an Nashörner oder Elefanten zu schießen, oder behilflich zu sein, übernehme Horn oder Elfenbein, erschieße die Täter und kassiere doppelt.
…also das Fehlen von Rechtsstaatlichkeit in Afrika zu bejammern aber gleichzeitig shoot to kill und execute on the spot zu befürworten halte ich für paradox, das hat mich zu meiner Meldung provoziert….hätte natürlich trotzdem widerstehen können
Und übrigens gibt es vollkommen legale Möglichkeiten um afrikanische Wildtiere abzuschlachten
http://oxpeckers.org/2015/10/a-profile-of-driven-hunters/
Swakop1952Themenstarter2'664 Beiträge · seit 201204. Sept. 2016 · @ Joerg
Du bist in Facebook und Du weißt wer der Journalist John Grobler ist. Frage ihn doch einfach selbst!
H.
Malbec661 Beiträge · seit 201504. Sept. 2016 · Hi leser
Du hast ja recht....aber es tut trotzdem weh....und was im Artikel steht weiss ich auch, und macht mich wütend.
Diese Verbrecher...legal und ilegal machen mich wütend, weil wir ihnen ausgeliefert sind....Geltungstrieb und Geldgier. 😈 Die Flucht aus der Armut funktioniert so nicht....nur die Händler und deren Abnehmer sind die einzigen die davon profitieren.
Kampf gegen Elfenbein- und Nashorn Handel ist ein Weg.....wenn auch sehr lückenhaft.... Gedanken an den Drogenhandel werden wach...sch..... 🤢
Swakop1952Themenstarter2'664 Beiträge · seit 201205. Sept. 2016 · @ Rolfhorst
John Grobler ist ein absolut seriöser investigativer Journalist, der auch bei europäischen Medien ein gefragter Mann ist und erst kürzlich in Brüssel ausgezeichnet wurde. Das zu seiner Person. Er ist auch der Autor der Oxpecker Berichte über die Nashornwilderei in NAM. John hat seine Quellen, und er lebt aber auch gefährlich weil er mächtigen Leuten lästig ist. Mehr sage ich dazu nicht. Warten wir mal ab, er wird die MET diesbezüglich befragen, und dann erfahren wir mehr. Lügen sie, wird er das schon aufdecken. Hab mal ein bischen Geduld. Die Wahrheit kommt auch in NAM nur tröpfchenweise, deshalb gibt es in der Regierung schon Überlegungen für Maulkorberlasse, ggf. das Grundgesetz oder sonstige Gesetze zu ändern oder mit Einschüchterungsaktionen einfach Rechtsbruch zu begehen, worauf z.B. der deutsche Justizminister Maas so spezialisiert ist. Die machen nur nach was die Europäer ihnen vorleben.
ROrolfhorst538 Beiträge · seit 201205. Sept. 2016 · Hallo Swakop,
zunächst mal vielen Dank für Deine "re", auch wenn sie bislang vom Inhalt her kryptisch bleibt. Daran, dass John Grobler ein seriöser, investigativer Journalist ist, habe ich eigentlich nach dem, was sich über seine Person googeln lässt, keinen Zweifel.
Ich kann trotzdem zwei Dinge nicht in Zusammenhang bringen:
1. Die Aussage Groblers, über 200 gewilderte Elefanten im Mamili NP, und
2. Die Entgegnung dazu von "Joerg", unter Bezug auf eine persönliche Nachricht von Adolf W. - der genau dort, quasi im "Zentrum
des Gemetzels", wohnt. Joerg ist, wie er an anderer Stelle schon schrieb, ja sein häufiger Gast.
Sollte das namibische Ministerium für Umwelt(schutz) und Tourismus (MET) die Dinge kennen, aber verschweigen, wäre das für die Denke eines Europäers absolut grotesk.
Niedrige Motive im Zusammenhang mit Elefenbeinhandel? - Dazu passt nicht, dass die namibische Justiz bei anderer Gelegenheit, Wilderer durchaus abgeurteilt hat. Zumindest berichtete die "az" immer wieder darüber.
Die Dinge nicht an die Öffentlichkeit bringen wollen, weil schädliche Auswirkungen auf den Tourismus befürchtet werden? - Nun ja, ich denke, dies kann man bei einer Schweinerei dieses Ausmaßes abhaken, weil der Schaden durch Verschweigen größer wäre, als würde man berichten und dann aber auch handeln.
Was mich an der Geschichte ebenfalls wundert, ist das Verhalten der Tiere. Üblicherweise sollte man doch eher scheue und aber auch aggressive Tiere erwarten.
Der Mamili NP ist ja überschaubar in seiner Größe. Könnte dort ein solches Verbrechen geschehen, ohne dass dies im Livingston Camp oder der Nkasa Lupala Lodge bemerkt würde?
Ich bin gespannt wie es weitergeht?
Grüsse, Rolf
Swakop1952Themenstarter2'664 Beiträge · seit 201205. Sept. 2016 · Jetzt ist Erindi auch dran (Quelle: John Grobler):
Various well-placed sources confirmed the first reported poaching of a black rhino at Erindi Game Ranch two days ago and the arrest of two suspects in Rundu for being in possession of a set of fresh rhino horns.
Sources say they are believed to be a former policeman and a Namibia Wildlife Resorts (NWR) employee. It is not yet clear if the horns are from Erindi, which sources said was a well-organised hit by two suspects who knew exactly where the rhino was.
Slowly but surely, the dots are getting connected.
(dieses wurde heute morgen auch noch durch die Polizei bestätigt).
Nachtrag:
John Grobler: The rhinopreneurs and the Chinese buyers are the real problem. Behind them, a shadowy cabal of high-ups and big-wigs. We know who they are. We will in due course find the evidence.
Es scheint, daß in Namibia Leute bis in die Regierungsspitze und wahrscheinlich bis ins Kabinett involviert sind, die die Untersuchungen laufend behindern.
@ Rolf
Nashörner werden durch Wilderei nicht scheu. Sie sind träge und ziemlich dumm. Und haben keine Angst vor Gegnern. Und sind außerdem nicht "Herde" unterwegs. Erst der Herdentrieb und gegenseitige Alarmsignale lassen Wildtiere scheu werden.
GUGuido.Gast05. Sept. 2016 · Hallo,
Swakop1952 schrieb:Jetzt ist Erindi auch dran (Quelle: John Grobler):
Dazu auch:
Nashorn auf Erindi gewildertHört sich nach einer recht professionellen und weil erfolgreich auch effizienten Reaktion der Polizei an. Darf man dann - bei all der Kritik sonst - auch mal positiv herausstellen.
Beste Grüße
Guido
Swakop1952Themenstarter2'664 Beiträge · seit 201205. Sept. 2016 · Guido. schrieb:Hallo,Swakop1952 schrieb:Jetzt ist Erindi auch dran (Quelle: John Grobler):
Dazu auch: Nashorn auf Erindi gewildert
Hört sich nach einer recht professionellen und weil erfolgreich auch effizienten Reaktion der Polizei an. Darf man dann - bei all der Kritik sonst - auch mal positiv herausstellen.
Beste Grüße
Guido
Deiner Anmerkung darf ich mich vorbehaltlos anschließen.
Nur: Was kommt als Nächstes? Raus auf Kaution.
Polizei wird behindert durch noch nicht bekannte ranghohe Personen...
ROrolfhorst538 Beiträge · seit 201205. Sept. 2016 · Aber Swakop,
darüber: "Nashörner werden durch Wilderei nicht scheu. Sie sind träge und ziemlich dumm. Und haben keine Angst vor Gegnern. Und sind außerdem nicht "Herde" unterwegs. Erst der Herdentrieb und gegenseitige Alarmsignale lassen Wildtiere scheu werden." - hatten wir doch gar nicht gesprochen, bzw. gechattet.
Es ging doch bei meiner Frage nicht um Nashörner, es ging um z w e i h u n d e r t Elefanten!
Wo bleibt die Konzentration?
Trotzdem, liebe Grüsse,
Rolf
Elchontherun1'250 Beiträge · seit 200906. Sept. 2016 · Guten Morgen zusammen,
das hier habe ich gerade in der Süddeutschen entdeckt:
http://www.sueddeutsche.de/wissen/artenschutz-keine-gnade-fuer-wilderer-1.3140897Vielleicht wäre das ja mal eine Alternative bezüglich der Behandlung von Wilderern!! In Nepal scheint es zu funktionieren?!
Sonnige Grüße,
Elch
Swakop1952Themenstarter2'664 Beiträge · seit 201206. Sept. 2016 · Der Präsident von Botswana hat auch den Befehl heraus gegeben: "Shoot to kill"
In Afrika wirkt das aber auch meistens nur 6 Monate, dann geht es wieder los.
Ich bin überzeugt, daß die Wilderer im Chobe nicht aus Botswana kamen, sondern
aus den Nachbarländern, evtl. sogar aus Angola mit logistischer Hilfe aus Namibia.