BFben forevertrampThemenstarter10 Beiträge · seit 201618. Aug. 2016 · #1Hallo zusammen. Bis auf eine bereits geschriebene Reiseannonce bin ich neu im Forum. Ich hoffe hier gute Unterstützung finden zu können. 🙂 . Oder zumindest, dass ich hören kann, dass die Idee möglich ist. 🙂
Hier mal die Idee:
Im Januar solls nach Windhuk gehen. Von dort mit nem 4x4 starten.
1. Tag Windhuk - Otiwarango (250 km \ 2.30 Fahrtdauer) oder
1. Tag Windhuk - Outjo (320 km \ 3 Stunden)
2. Tag Outjo - übers Anderson Gate - Okaukuejo (120 km )
3. Tag Okaukuejo - Halali (70 km)
4. Tag Halali - Namutoni (70 km) Natürlich möchten wir im Park noch herum fahren an den Tagen.
5. Tag Halali - via Lindequist Gate - Grootfontein - Rundum (450 km \ 4 Stunden)
6. Tag Rundu - Camp Kwanda (Caprivi NP) (432 km \ 4.30 Stunden)
7. Tag Camp Kwando - Kasane (260 km \ 3 Stunden)
8. Tag Chobe Rover Front übernachten im Ihaha Camp
9. Tag Chobe Rover Front
10. Tag Kasane - Nata Lodge (320 km \ 4 Stunden)
11. Tag Nata Lodge - Maun (320 km \ 4 Stunden)
12. Tag Maun - Wetter abhängig, je nach Regen und Straßenverhältnissen camping im Moremi Name Reserve oder alternativ: Flug über das Okawango Delta)
13. Je nachdem ein Tag länger in der Ecke
14. \ 15. Tag Rückfahrt nach Windhuk
Die Zeiten habe ich aus dem Internet und Maps. Natürlich kann ich die Fahrtzeiten NICHT mit der Realität vergleichen, dass wird um einiges länger sein, denke ich. 🙂
1. Frage: Denkt ihr, dass dies eine sich lohnende Route ist für den Januar? Ich weiss das andere Monate besser sind, geht leider nicht anders... Betreffend Tiere und "Regen".
2. Meine Frau und ich sind "reiseerfahren", waren jedoch noch nie wirklich in Afrika. Denkt ihr das diese Tour machbar ist für Afrikalaien? Ich selber traue es mir zu, dass ich bei Schwierigkeiten in der Ruhe bleiben kann etc.
3. Ist die Tourdauer realistisch? Macht die Strecke Sinn, stimmt der ungefähre Zeitplan? Wir planen auf jeden Fall noch Tage als Puffer mit ein.
4. Muss man die camps (wir mieten ein Auto mit Dachzelt) in den Parks im Voraus buchen? Hier habe ich unterschiedliches gelesen, was mich verunsichert hat. Wir sind ja nicht in der Hauptsaison dort....
Herzlichen Dank für eure Hilfe jetzt schon. 🙂 🙂 🙂
Jambotessy2'610 Beiträge · seit 200718. Aug. 2016 · #2Hallo,
willkommen im Forum!
Ich habe mir jetzt deine Tourplanung mehrfach angesehen- möglich ist (fast) alles, aber ich würde mir das nicht antun wollen in so kurzer Zeit. Dann auch noch im Januar, wo es vermutlich/hoffentlich ordentlich regnet. Irgendwo seid ihr überall und doch nicht.
Könnt ihr nicht eure Tour so planen, dass in Kasane Schluss ist , ihr euren 4x4 abgebt und von dort nach Hause fliegen? Moremi von Maun aus 1-2 Tage lohnt nicht.
Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise.
(Sprichwort der Ovambo)
1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
BFben forevertrampThemenstarter10 Beiträge · seit 201618. Aug. 2016 · #3Danke schön. 🙂 und danke für die Antwort.
Hmmm das Argument mit der Zeit stimmt.... Da wir noch nichts gebucht haben sind wir noch flexibel... Wie viele Tage würdest du uns empfehlen, falls wir dennoch die Route beinhalten wollten? Wie gesagt werden wir genug Tage als Puffer und für "Zusatzrunden" einplanen. Es soll auf keinen Fall eine stressige Sache werden, denn Zeit haben wir genug, da es nur der Beginn einer längeren Reise wird....
Jambotessy2'610 Beiträge · seit 200718. Aug. 2016 · #4Hallo nochmals,
hier ein grober Vorschlag
1. Tag Windhuk - Otiwarango (250 km \ 2.30 Fahrtdauer) oder
1. Tag Windhuk - Outjo (320 km \ 3 Stunden) 1, Tag Windhoek (falls ihr mit dem Flieger ankommt)
2. Tag Outjo - übers Anderson Gate - Okaukuejo /color]
3. Tag Okaukuejo -
4. Tag Halali - (70 km)
5. Tag Halali -
6. Namutoni- /color]
7.+8. Tag Rundu - Camp Kwanda (Caprivi NP) (432 km \ 4.30 Stunden)
9. Tag Chobe Rover Front übernachten im Ihaha Camp
10. Tag Chobe Rover Front/Ihaha
11. Tag Kasane - Nata Lodge (320 km \ 4 Stunden)
12. Tag Nata Lodge - Nxai Pan N.P.
13. Tag Nxai Pan
14. Maun Einkauf, Permits
15. 16. + 17. MoremiThird Bridge od. Xakanaxa Je nachdem ein Tag länger in der Ecke
18. Tag Maun /Flug
19. Ghanzi
20. windhoek14. \
Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise.
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BFben forevertrampThemenstarter10 Beiträge · seit 201604. Sept. 2016 · #5Hallo Jambotessy, bitte entschuldige die späte Antwort.
Ich habe mir den Vorschlag angeschaut und die einzelnen Unterschiede in Betracht bezogen.vor allem der Nxai Pan Nationalpark sieht sehr verlockend aus. 🙂 Und dein Vorschlag mit Maun\Moremi klingt weniger stressig, als wir ihn geplant haben.
Wir sind uns aber nun doch am Überlegenheit ob wir nicht (wie du vorgeschlagen hast) unser auto in Kasane abgeben wollen.... Das müsste, je nach Autoverleih möglich sein. Wir sind uns da gerade nicht sicher, was nun das Beste sein wird.... Eine weitere Alternative wäre sicherlich auch, das Auto in Maun abzugeben, da die Rückfahrt nur noch eine "Pflichtfahrt" sein wird.
Kannst du mir sagen, ob es schwierig wird, wenn wir die Viktoriafälle noch einbauen würden? Bzgl Visa habe ich vernommen, dass dies schwer sein könnte.
Strelitzie2'844 Beiträge · seit 201104. Sept. 2016 · #6ben forevertramp schrieb:Danke schön. 🙂 und danke für die Antwort.
Hmmm das Argument mit der Zeit stimmt.... Da wir noch nichts gebucht haben sind wir noch flexibel... Wie viele Tage würdest du uns empfehlen, falls wir dennoch die Route beinhalten wollten? Wie gesagt werden wir genug Tage als Puffer und für "Zusatzrunden" einplanen. Es soll auf keinen Fall eine stressige Sache werden, denn Zeit haben wir genug, da es nur der Beginn einer längeren Reise wird....
Guten Morgen Ben,
wenn ihr genug Zeit habt und es nicht stressig werden soll, warum dann diese volle Tour in zwei Wochen?!
Ich bin zwar kein Camper, aber ich finde Deine Planung einfach überfrachtet.
Die Nxai-Pan hat uns (allerdings im Oktober!) überhaupt nicht gefallen, die ca. 30 km Tiefsand-Anfahrt ist auch nicht gerade ohne... ich würde Dir die Makgadikgadi Pan empfehlen!
Die VicFalls würde ich auf jeden Fall einbauen, es gibt doch Tagestouren von Kasane aus (zB. Chobe Safari Lodge o.a.) Da hast Du überhaupt kein Problem mit Visa.
Viele Grüße
Strelitzie
Jambotessy2'610 Beiträge · seit 200704. Sept. 2016 · #7HalloBen,
nein die Vic Fälle zu besuchen ist kein bißchen schwierig. Ich würde dir vorschlagen, nicht selbst über die Grenze zu fahren, sondern euch fahren lassen (geht ab div. Lodges und Camps, z.B. ab Senyati....... ). Du sparst dir Nerven beim Grenzübergang und es auch flotter. Der Bus bringt dich zur Grenze, da wirst du "übernommen" und zu den Fällen gebracht, später geht es wieder zurück zur Grenze und steigst wieder in den "Botswana-Bus". Dafür musst du 1 Tag länger in Kasane einplanen.
Grüße
Jambotessy
P.S. Wir waren u.a. im letzten Okt. im Nxai Pan und waren begeistert: 3 Geparden bei der erfolgreichen Jagd und ein Rudel von 14 Löwen, dazu viele Elefanten. Was will man mehr?
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise.
(Sprichwort der Ovambo)
1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
BFben forevertrampThemenstarter10 Beiträge · seit 201605. Sept. 2016 · #8Hallo Alle 🙂
@ Strelitzie: Du hast recht, diese Strecke in zwei Wochen zu bewältigen wäre ein ziemlicher Stress. Jambotessy hat uns diesbezüglich bereits gute Vorschläge über die Routenplanung gegeben. 🙂 Wir sind gerade dabei, die Route und Dauer anzupassen. 🙂
@ Jambotessy: Super. Ja wir werden (falls wir zu den Vic-Fällen gehen werden) eine geführte Fahrt machen, da wir von mehreren Leuten schon gehört / gelesen haben, dass es nicht ganz einfach ist, die Grenze im Alleingang dort zu überschreiten.
Was die von euch beiden genannten Nationalparks betrifft, da werden wir uns informieren... Obwohl ich sagen muss, dass mich der Nxai Pan NP schon reizen würde, auch wenn es eine längere Tiefsandpiste zu befahren gilt... Da werden wir früh genug herausfinden, wie gut wir im Sandpisten-fahren sind. ;P 🙂
Kann mir jemand noch sagen, ob es Sinn macht, wenn wir ein GPS für die Tour mieten? Oder ist das gut mit Kartenmaterial zu bewältigen? 🙂
Für weitere Tips und Ideen / Anregungen bin ich offen.
HERZLICHEN DANK JETZT SCHON MAL FÜR ALLE BISHERIGEN ANTWORTEN. 🤩
BFben forevertrampThemenstarter10 Beiträge · seit 201606. Sept. 2016 · #9Huhu. Ich komme nochmals mit ner Frage. 🙂 Wir haben beschlossen bei asco car hire unseren 4x4 zu mieten. Da hab ich in den Bestimmungen gelesen, dass grundsätzlich jegliche Nationalparks in Botswana und ebenso gewisse Teile Namibias (vor allem Küstengebiete) nicht mitversichert sind und dass man für jegliche Kosten selber aufkommen muss.
Kann mir jemand sagen, ob dies normal ist und ob dies bei anderen Vermietern auch im Vertrag steht? Noch haben wir nichts gebucht....
NadineG2 Beiträge · seit 201607. Sept. 2016 · #10Hallo zusammen,
ich bin neu im Forum und würde mich hier gerne mit einer kurzen Frage anschließen:)
Wir wollen im Januar/Februar 2017 auch Namibia/Botswana bereisen (allerdings 6-8 Wochen). Leider hatte ich zu dieser Jahreszeit bisher noch nicht das Vergnügen dort zu sein. Ist der Streckenvorschlag wetterbedingt zu dieser Zeit denn gut machbar?
Viele Grüße
Nadine
Muffin112 Beiträge · seit 201507. Sept. 2016 · #11Hallo ben forevertramp,
wir werden im Februar/März nächsten Jahres eine ähnliche Tour machen, aber 3 Wochen, jedoch haben wir Moremi etc. ausgelassen, da uns von mehreren Seiten davon abgeraten wurde, da die Wege - wenn es regnet - schwer befahrbar sein sollen, also keine Sandpiste, sondern Schlamm etc. evtl. vorzufinden ist. Da wir nicht sehr viel 4x4 Erfahrung aufweisen können, haben wir uns für die Route "außenherum" über Nata/Gweta entschieden und werden in Maun einen Rundflug über das Okavango-Delta unternehmen und eine geführte Tour in den Moremi mitmachen, damit wir auf der "sicheren" Seite sind.
Es ist uns zwar schwer gefallen, aber die Gesund- und Sicherheit geht dann doch vor. Falls es uns so gut gefällt werden wir weiter 4x4 üben und ein anderes Mal wiederkommen und dann auch nicht unbedingt in der Regenzeit. Klar kann es auch sein, dass es nicht regnet und alles ist gut (für das Fahren - der Natur, den Tieren und Menschen wünsche ich Regen), aber uns war dies zu Joker 😵
Für 15 Tage finde ich Eure Route schon sehr viel und würde mich auch - wie die anderen - für Etosha über Caprivi entscheiden, Autoabgabe in Kasane (VicFalls besuchen wir mit organisierter Tour). Wie Du schon selbst festgestellt hast, werden die Fahrtzeiten eher mehr statt weniger, die man so googeln kann, aufgrund Wegbeschaffenheit oder sogar mal Tier- oder andere Sichtungen, die man sich genauer anschauen, beobachten und fotografieren möchte.
Ich würde auf alle Fälle weniger km in die Tour reinplanen, um auch mal geniessen zu können 😉
Wir waren dieses Jahr drei Wochen im Januar/Februar unterwegs und es war ein Traum. Jedoch sollte es Euch klar sein, dass man im Etosha "wahrscheinlich" eher weniger Tiere sieht als zur Trockenzeit, muss nicht, kann aber... Wir haben uns darauf eingestellt und waren dementsprechend weniger enttäuscht als andere.
LG Muffin
P.S. Wegen ASCO...also in Küstengebiete kommt Ihr bei der Tour ja nicht und im Caprivi/Chobe sollte es keine Probleme geben (wurde bei unsere Autoübergabe damals nicht als "nicht fahren" schraffiert, frage aber doch genau über Mail nach und teile deine grobe Route mit).
BFben forevertrampThemenstarter10 Beiträge · seit 201626. Sept. 2016 · #12Grüss dich Muffin
Herzlichen Dank für deine Infos und deinen Beitrag. 🙂 Und bitte Entschuldige, dass es mal wieder länger gedauert hat mit dem Antworten. 🙂
Was wir gemacht haben, ist die Route auf 24 Tage verlängert. Und (ich habs grad nicht im Kopf) es könnte sein, dass es noch kleiner Abweichungen in der Route drin hat. Auf jeden Fall hoffen wir, dass wir mit 24 Tagen ohne Stress durchkommen und auch mal zum "chillen" kommen. 🙂 Und sollten wir zu viel Zeit haben, so können wir immer noch an die Westküste fahren. 🙂 🙂
Wir sind gespannt was wir an Tieren zu Gesicht bekommen werden. Ich rechne mal mit eher weniger, aber insgeheim hoffe ich doch, dass wir was zu sehen bekommen. Du kennst das ja... Die Hoffnung stirbt zu Letzt...
Mit Asco habe ich geschrieben, die sagen einfach, dass sie z.B. nicht nach Kasane kommen, sollten wir einen Unfall haben. Da wird eine externe Garage gerufen. Sollte sich herausstellen das der Unfall uns nicht nachgewiesen werden kann, rsp., dass wir unschuldig sind, dann übernehmen Asco die Kosten.
STStrubi86173 Beiträge · seit 201427. Sept. 2016 · #13Hallo,
also wenn da wirklich drin steht, dass jegliche Nationalparks in Botswana nicht mitversichert sind, dann würde ich da nicht mieten, wenn ihr nach Botswana wollt. Oder verstehe ich irgendetwas falsch?
Wir hatten unser Auto vor 2 Jahren von Namibia Car Rental und da war Botswana und auch die Nationalparks mitversichert. Z.B. von Bushlore weiß ich, dass es dort auch mitversichert. Natürlich muss das vorher mit der Firma abgesprochen sein. Aber dann sollte das eigentlich kein Problem sein. Einzig Wasserschäden, z.B. durch Wasserdurchquerungen, werden bei wohl allen Vermietern nicht übernommen.
So ist zumindest mein Kenntnisstand. Sollte ich da doch falsch liegen, kann das ja vllt jemand anderes hier berichtigen...
Gruß
BFben forevertrampThemenstarter10 Beiträge · seit 201605. Dez. 2016 · #14So.... bald ist es soweit und wir fliegen los. 🙂 🙂 🤩
Kann es kaum erwarten. Die Vorbereitungen sind fast abgeschlossen und es muss nur noch der Rucksack gepackt werden. Von mir aus könnte ich schon Morgen fliegen. 🤪
Zum Schluss würde ich es super finden, wenn ich noch den einen oder anderen Tip bekommen könnte bzgl Safaris. 🙂
Denn als Afrika - Greenhorn hat man gute Voraussetzungen um den einen oder anderen Bock zu schiessen. 😉 Ich vertraue zwar auf meinen gesunden Menschenverstand als Outdoormensch, würde mich aber dennoch gerne beraten lassen. 😉
Umgang bei wilden Tieren? (Elefanten etc.)
Was gilt bei Camping? (Autozelt)
Insider Tips wie man sich grundsätzlich verhält als Selbstfahrer?
......
Ich Danke euch jetzt schon. 🙂
KarstenB2'396 Beiträge · seit 201105. Dez. 2016 · #15Hallo Ben,
das "den einen oder anderen Bock zu schiessen." solltest Du bleiben lassen, das gibt richtig Ärger! 😎
Ansonsten wirst Du mit gesundem Menschenverstand wenig falsch machen.
1. Wilde Tiere respektieren, nicht reizen, aber auch nicht füttern.
2. Campingplatz sauber hinterlassen.
3. Jede Möglichkeit zum Tanken nutzen, reichlich Wasservorräte dabei haben.
Keine Angst, das wird schon!
LG aus HH,
Karsten