Was man (angeblich) alles nicht braucht.

15 Antworten · 4'683 Aufrufe · gestartet 15. Juli 2016 von swisschees
Bilder klein
Antworten
Themenstarter1'715 Beiträge · seit 200615. Juli 2016 · #1
Mir fällt auf das wenn jemand ein Frage zu einem technischen Hilfsmittel wie z.B. GPS, Computer, Handy, SAT-Phone, Kühlschrank oder ähnliches ins Forum stellt, meistens eine Diskussion über Sinn oder Unsinn eines solches Gerät beginnt. Das hat dann mit der eigentlichen Frage nichts mehr zu tun, wird aber unendlich hin und her diskutiert. Leider artetet es manchmal auch noch in Beleidigungen aus.

Am besten finde ich wenn dann noch das Argument angeführt wird, dass David Livingstone kein solches Teil nicht dabei hatte. Es stört aber niemand, dass wir heute mit einem Motofahrzeug oder wenigstens mit einem Fahrrad unterwegs sind, was Livingstone bekanntlich beides nicht zur Verfügung stand.

Es verwundert mich, dass noch keiner bei Diskusionen um die Malaria Prophylaxe das selbe Argument gebracht hat.

Lange bevor es GPS, Computer, Handy und SAT-Phone gab, habe ich eine Transafrika gemacht. Mit drei Michelin Karten ging das damals auch schon. Aber wieso soll ich heute auf diese Hilfsmittel verzichten wenn es mir so gefällt. Das schränkt mich ja nicht ein aber gibt mir doch ein bisschen Sicherheit. Zudem bin ich heute 40 Jahre älter als damals und hoffentlich etwas weniger leichtsinnig.

Für mich ist es aber OK wenn jemand sich besser fühlt, wenn er auf all diese Dinge verzichtet. Aber wenn schon kein GPS dann bitte eine anständige Karte. Nicht so wie kürzlich das junge Paar mit zwei Kinder, die auf dem Strassenatlas des Autovermieters den Weg zur Mondlandschaft und den Welwitchias auf der falschen Seite des Swakops suchten.

Vielleicht ist mir im Alter auch nur der Lust für das Abenteuer vergangen!?

Gruss
Emanuel
http://africanomads.wordpress.com/ www.nelson2africa.blogspot.com https://europenomads.travel.blog/ YouTube Kanal https://bit.ly/3uEEK59
7'294 Beiträge · seit 200615. Juli 2016 · #2
Hoi Emanuel

Danke für den Beitrag.
Als ich den Schwachsinn wegen Livingstone in einem anderen Thread gelesen habe, kam mir spontan in den Sinn, dass dieser die Reise schlussendlich auch nicht überlebt hat. Das wollen wir doch alle besser machen: 🙂

Herzliche Grüsse
Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
33,1k Beiträge · seit 200615. Juli 2016 · #3
Hi Emanuel,

Du hast Recht! (auch wenn ich zu denen gehöre, die auch darauf hinweisen, dass ein GPS nicht notwendig ist)
Aber wieso soll ich heute auf diese Hilfsmittel verzichten wenn es mir so gefällt.
Sollst Du nicht - Du sollst Dich nur nicht blauäugig auf z.B. ein GPS verlassen (manchmal hat man hier im Forum den Eindruck, dass einige Leute denken, wenn sie ein GPS haben um von Windhoek nach Rehoboth zu kommen, dass das Auto praktisch alleine fährt ;-)).
Zum Beispiel habe ich bei meinem Flugschein nur gelernt wie man auf Sichtflug mit Karte fliegt - GPS war verboten. Heute lernt man - je nach Land - nur noch GPS... und wenn dieses ausfällt, dann sind die Leute meist komplett aufgeschmissen.

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
446 Beiträge · seit 201115. Juli 2016 · #4
Hallo Emanuel,
und wir wollen mal nicht vergessen, dass die Expeditionen von Livingstone vor mehr als 150 Jahren zum größten Teil von Groß Britannien finanziert waren und mit einem großen Aufwand an Menschen (Sklaven?) und Material durchgeführt wurden. Der gute David ist nicht alleine, nur mit einem Rucksack auf dem Rücken durch den "Urwald" gelaufen. Im Zweifelsfall hat er sich auch tragen lassen.
Gruß NamiBilly

@ Chrigu: du sprichst mir aus der Seele!
5'480 Beiträge · seit 200915. Juli 2016 · #5
Ich bin auch der Ansicht, dass man sich das Leben nicht unnötig schwer machen sollte. Deshalb nehme ich die Errungenschaften die das moderne Camping- und Outdoor-Equipment bietet gerne in Anspruch. Problematisch wird es, wenn man ohne diese Ausrüstung gar nicht mehr zurecht kommt. Das kann gerade in Afrika fatal sein.

Aus diesem Grund halte ich auch nichts davon, über diejenigen zu lästern, die gerne gut ausgerüstet unterwegs sind. Allerdings ist es auch nicht verkehrt darauf hinzuweisen, dass es gerade in der afrikanischen Wildnis wichtig ist, einen Plan B zu haben, falls Ausrüstungsgegenstände den Dienst quittieren.

Ein Beispiel, um meine Meinung zu verdeutlichen: Schön dumm, wer ohne GPS ins Kaokovelt fährt. Genauso dumm, wer nicht trotzdem Karte und Kompass mitnimmt und damit auch umgehen kann.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
7'294 Beiträge · seit 200615. Juli 2016 · #6
Hallo NamiBilly

Livingstone war in seiner Zeit der grösste Gegner der Sklaverei. Auch Grossbritanien hat nicht viel bezahlt. Er war als Missionar unterwegs und hat so einige Mittel erhalten um nach Kuruman zu kommen. Von da aus hat er dann seine Expeditionen unternommen die Grösstenteils über Sponsoring finanziert wurden. Lange Zeit war er in Namibia, in der Nähe des heutigen Nkasa Rupara NP (Mamili) am Linyanti.
Dazu gibt es gute Bücher und speziell das Museum von Linus und die Geschichten von Adolf vom Livingstone Camp sind echt interesannt.

Ein Bild aus dem Livingstone Museum bei Sangwali
IMG_9269.jpg


Herzliche Grüsse
Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
197 Beiträge · seit 201015. Juli 2016 · #7
hi there,

vielleicht benutzte livingstone ja damals eine karte von ANDERSSON?!?!?!?! 😗 🤩

, von Hand gezeichneten Karten des schwedischen Forschungsreisenden Charles John Andersson, die das zentrale und nördliche Namibia abbilden. Eine Karte weist u.a. auf das südliche Simbabwe und nördliche Botswana hin, in der sogar die Viktoriafälle als "Mosi-oa-Tunya (der donnernde Rauch - wie die Fälle in einheimischer Sprache genannt werden) eingezeichnet worden sind. Das Eigenartige daran ist, dass auf dieser Karte der Vermerk steht, dieses Dokument dürfe nicht veröffentlich werden. Sonderbar auch, dass David Livingstone die Fälle erst drei Jahre später entdeckte.

http://www.az.com.na/lokales/einmalige-galerie.75937.php

froehliches "streiten" wuenscht
david 😈
zuletzt bearbeitet 15. Juli 2016
3'080 Beiträge · seit 200915. Juli 2016 · #8
travelNAMIBIA schrieb:
Zum Beispiel habe ich bei meinem Flugschein nur gelernt wie man auf Sichtflug mit Karte fliegt - GPS war verboten. Heute lernt man - je nach Land - nur noch GPS... und wenn dieses ausfällt, dann sind die Leute meist komplett aufgeschmissen.
Christian, das war bei mir genauso, GPS gabs für teuer Geld in der Seefahrt, ich hab mal einen Flug gemacht da hatte mein Mitflieger so ein Ding dabei und meinte auf die Karte verzichten zu können. Als während des Fluges dann die Batterien des GPS alle waren kam ich mit meiner konventionellen Navigation und dem Strich in der Karte ganz groß raus und wir am Ende sicher ans Ziel. Kennst du auch Leute die sich selbst die Eckpunkte der Platzrunde programmiert haben?

lg sasowewi
33,1k Beiträge · seit 200615. Juli 2016 · #9
OFF TOPIC
-------------------
Hi Sasowewi,
Kennst du auch Leute die sich selbst die Eckpunkte der Platzrunde programmiert haben?
kenne ich in der Tat. Der ist so viel mit Trimmen beschäftigt, dass er ja nicht auch noch die Richtung halten kann... 😉

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Themenstarter1'715 Beiträge · seit 200615. Juli 2016 · #10
NamiBilly schrieb:Hallo Emanuel,
und wir wollen mal nicht vergessen, dass die Expeditionen von Livingstone vor mehr als 150 Jahren zum größten Teil von Groß Britannien finanziert waren und mit einem großen Aufwand an Menschen (Sklaven?) und Material durchgeführt wurden. Der gute David ist nicht alleine, nur mit einem Rucksack auf dem Rücken durch den "Urwald" gelaufen. Im Zweifelsfall hat er sich auch tragen lassen.
Gruß NamiBilly
Ja das weiss ich. Das ist eindrücklich bei Wikipedia über den andern bekannten Afrikaforscher Henry Morton Stanley nachzulesen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Henry_Morton_Stanley

Bei David Livingstone steht zu diesem Thema allerdings nicht viel:
https://de.wikipedia.org/wiki/David_Livingstone

Gruss
Emanuel
http://africanomads.wordpress.com/ www.nelson2africa.blogspot.com https://europenomads.travel.blog/ YouTube Kanal https://bit.ly/3uEEK59
zuletzt bearbeitet 15. Juli 2016
2'338 Beiträge · seit 200715. Juli 2016 · #12
Hallo zusammen

Swisschees schrieb:
Am besten finde ich wenn dann noch das Argument angeführt wird, dass David Livingstone kein solches Teil nicht dabei hatte. Es stört aber niemand, dass wir heute mit einem Motofahrzeug oder wenigstens mit einem Fahrrad unterwegs sind, was Livingstone bekanntlich beides nicht zur Verfügung stand.
Und trotzdem hatte es Dr. Livingstone in mancher Hinsicht leichter, als der moderne Tourist.
Fragen wie z.B.,
- braucht es eine zweite Autobatterie- gibt’s in den Unterkünften Steckdosen - wie sind die Öffnungszeiten der Supermärkte - kann ich Alkohol und Fleisch auch online im Voraus bestellen - was ist, wenn ich nachts mal aufs Klo muss - wo kann ich eine SIM-Karte für’s Handy kaufen - gibt’s in Afrika sowas wie einen ADAC - was kostet der Liter Treibstoff - kann ich mein Fahrzeug alleine stehen lassen, wenn ich einkaufen gehe - kann ich in Maun Windeln kaufen - welche Malaria-Prophylaxe soll ich nehmen und wenn ja, welche - wie ist das Wetter im Januar, Februar, März….. – brauche ich einen zweiten Reservereifen – ist ein int. Führerschein wirklich nötig – welche Fahrzeugversicherung soll ich wählen –welche Strecke von A nach B ist die Schönste – muss ich Campingplätze wirklich vorbuchen – benötige ich einen 4x4 – soll ich lieber die oder die oder die Lodge auswählen – wann sind die Flüge am günstigsten - gibt’s in den Unterkünften einen Föhn - soll ich warme Unterwäsche mitnehmen - welche Kamera - soll ich Finger- und Zehenschienen mitnehmen usw.
waren für ihn kein Thema.
Und das Tollste überhaupt war die Tatsache, dass er nirgends irgendwo eine Unterkunft vorbuchen musste. 😁 😁 😁


IMG_0122.JPG


Hier ein Bild der schlichten Dr. Livingstone-Gedenk-Kapelle in Bagamoyo in Tansania am Indischen Ozean

Livingstone starb 1873, sein Leichnam wurde von zwei Trägern mehrere Monate lang ca. 1‘200 km quer durchs Land nach Bagamoyo getragen und dort im Alten Kirchturm der Mission vom 25. auf den 26.2.1874 aufgebahrt. Ihm zu Ehren wurde diese schlichte Kapelle gebaut. Es steht zwar auf dem Schild, dass er durch diese Türe gegangen sei, aber das kann nicht sein, da die Kapelle erst später gebaut wurde 🙂 .

Ja, die früheren Afrikaforscher reisten wirklich noch anders als wir und eine Gedenk-Kapelle wird für uns bestimmt niemand errichten.
Heute verewigt man sich höchstens mit einem Reisebericht im Namibia-Forum.


LG Erika
Meine Reiseberichte: 1971: Mit dem VW-Bus von Kapstadt bis Mombasa http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/197270-unterwegs-in-den-1970er-jahren.html?start=120 2013: Durch den wilden Westen Tansanias (Am Anfang war die Hülle) http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/278559-am-anfang-war-die-huelle.htm 2013: Nordmosambik, mal schön - mal hässlich + ein Stück Südtansania http://www.namibia-forum.ch/forum/150-diverses/279223-reisebericht-nordmosambik-mal-schoen-mal-haesslich.html 2014: Auf bekannten und unbekannten Pfaden durch Tansania http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282862-auf-bekannten-unbekannten-pfaden-durch-tansania.html 2015: Eine Reise wird zum Alptraum/Kenia http://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/285693-eine-reise-wird-zum-alptraum.html
7'299 Beiträge · seit 200615. Juli 2016 · #13
swisschees schrieb:
Für mich ist es aber OK wenn jemand sich besser fühlt, wenn er auf all diese Dinge verzichtet. Aber wenn schon kein GPS dann bitte eine anständige Karte. Nicht so wie kürzlich das junge Paar mit zwei Kinder, die auf dem Strassenatlas des Autovermieters den Weg zur Mondlandschaft und den Welwitchias auf der falschen Seite des Swakops suchten.

Vielleicht ist mir im Alter auch nur der Lust für das Abenteuer vergangen!?
... da ja vermutlich ich gemeint bin ... 😉

Wenn ich irgendwo unterwegs bin, wo die Entfernungen zwischen Siedlungen groß und die Temperaturen hoch sind und ich mich nicht auskenne, dann habe ich auch 'ne Landkarte dabei und mich vorher informiert. Dann sind auch Lebensmittel kalkuliert und ausreichend Trinkwasser dabei (in der Namib schon bis zu 40 Liter am Fahrrad.

Ohne Landkarte war ich unterwegs in zwei Ländern, deren Besuch sich erst während der Reise ergeben hat und ich unterwegs keine Karte bekommen habe. Dort waren alle paar Kilometer Siedlungen und die Gefahr des Verdurstens o.ä. bestand nicht. Und ich hatte einen Wasserfilter dabei und konnte das Wasser aus Bächen verwenden, die es dort ausreichend gab.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Gast19. Juli 2016 · #14
Was man (angeblich) alles nicht braucht?
.....also in der viel beschworen Guten Alten Zeit gehörte Château Margaux jedenfalls nicht dazu.
Ohne CM war die Safari verhaut 😉

VictoriaFallsMenu.jpg


Grüße
zuletzt bearbeitet 19. Juli 2016
828 Beiträge · seit 201619. Juli 2016 · #15
chrigu schrieb:Hoi Emanuel

Danke für den Beitrag.
Als ich den Schwachsinn wegen Livingstone in einem anderen Thread gelesen habe, kam mir spontan in den Sinn, dass dieser die Reise schlussendlich auch nicht überlebt hat. Das wollen wir doch alle besser machen: 🙂

Herzliche Grüsse
Chrigu
Sorry für den Schwachsinn.....

Davon konnte David Livingstone auf seinen Forschungsreisen nur träumen....uns macht es manchmal Alpträume

...ich nehme an dieser Satz ist gemeint. Wo ist das Problem?... Livingstone konnte tatsächlich nur davon "träumen" von dem ganzen Krempel den es damals noch nicht gab. Er musste nie Batterieproblem lösen oder 24V in 220V konvertieren oder mit Whatsapp alle 30 Minuten ein BlaBla Chat verschicken...was für ein glücklicher Mensch in meinen Augen...

Aber Danke für den Schwachsinn. Wenn das von diesem Swakop gekommen wäre, hätter er sicher 10 Tage die Rote Karte gesehen... 😮 ...
Gast20. Juli 2016 · #16
Was man m. E. bei gefühlten ½ der hier angefragten Touren echt nicht braucht:
1. Ein Allradauto. Es ist noch nicht lange her, dass alle gängigen NPs im südlichen Afrika mit Pkw besucht wurden (BW ausgenommen).
2. Einen Kühlschrank (fridge). Wenn man fast nur in festen Unterkünften nächtigt und laufend Einkaufsmöglichkeiten hat genügt eine einfache Kühlbox.
Damit will ich niemanden die Illusion des „4x4-Abenteurs“ und das Spazierenfahren einer Zweiwochenration an Fleisch vermiesen, aber nötig ist diese Ausrüstung nicht. Die Mehrkosten für Miete und Sprit könnte man m. E. besser investieren ……. ist aber natürlich Geschmackssache.
Grüße
zuletzt bearbeitet 20. Juli 2016