BBBerts BartThemenstarter6 Beiträge · seit 201625. Juni 2016 ·
Hallo zusammen,
ich lese nun schon seit einiger Zeit in eurem Forum mit und habe dabei viele hilfreiche Informationen für unsere erste Namibia-Reise im September entdeckt. Dafür schon mal vielen Dank 🙂 Auf der Basis eurer Tipps und Reiseberichte sowie den Infos aus diversen Reiseführern (v.a. Loose und Iwanowski’s) haben wir nun eine vorläufige Reiseroute für unsere gut 3-wöchige Reise entwickelt. Wir sind mit dem Dachzelt unterwegs und planen vornehmlich Aufenthalte auf Campingplätzen. Wir freuen uns insbesondere auf die beeindruckende Landschaft (waren noch nie in der Wüste) sowie die Tierwelt. Vor allem auf die Nilpferde bin ich schon sehr gespannt. Die Route soll uns von Windhoek über Sesriem, Swakopmund, Etosha in den Caprivi-Streifen und schließlich nach Livingstone führen. Von dort aus geht’s zurück nach Deutschland. Ich hab die Route mal als pdf angehängt.
Fahrzeug (alter 4x4 Hilux von Kalahari Car Hire mit ~500.000km, wir sind gespannt^^) und Flüge sind gebucht, ebenso die erste und letzte Unterkunft sowie die Camps im Etosha (Okaukuejo war leider schon voll, vielleicht haben wir ja aber vor Ort Glück). Der Rest der Reise ist noch flexibel. Wegen der Hauptreisezeit werden wir die noch ausstehenden Campingplätze demnächst buchen. Oder was meint ihr? Über eine kurze Einschätzung eurerseits wären wir sehr dankbar. Worin seht ihr Vor- und Nachteile dieser Route? Was würdet ihr ggf. ändern?
Ist eine Dachzeltmatratze eurer Erfahrung nach einigermaßen bequem oder empfehlt ihr zusätzlich noch eine Isomatte? Laken nehmen wir wie von einigen von euch empfohlen mit.
Wir planen, an Tag 20 oder 21 unser Auto in Kasane abzugeben, vor Ort einen Transfer zu den Victoria Fällen auf der Zimbabwischen Seite zu organisieren, dort die Fälle zu besuchen (mit unserem gesamten Gepäck (Backpacks)), zu Fuß die Grenze nach Zambia zu übertreten und von dort aus ein Taxi zur Unterkunft in Livingstone zu nehmen. Meint ihr das ist möglich? Geht der Grenzübertritt zu Fuß und findet man auf der Zambischen Seite ohne Vorbuchung problemlos ein Taxi?
Über Rückmeldungen würde ich mich sehr freuen. Schon mal vielen Dank vorab!
eure Route hört sich für mich ganz gut an. Das passt schon, denke ich. Buchen solltet ihr vermutlich auf jeden Fall im Soussuvlei, zumindest wenn ihr im Park übernachten wollt (wenns nicht schon zu spät ist). Da liest man hier häufig, dass dort recht früh alles ausgebucht ist. Ansonsten kann ich es nicht einschätzen. Wir hatten bei unserer Tour alles vorgebucht. Wirklich nötig wäre es, wenn ich so an die Auslastung der Campingplätze denke, an den meisten Ecken nicht gewesen.
Wir empfanden die Dachzeltmatratzen als recht bequem bei unseren bisherigen 2 Reisen im südlichen Afrika. Deutlich bequemer als vorher erwartet. Haben auch immer gut geschlafen. MMn braucht man da keine Isomatte. Wofür die Laken? Sollte es wegen den Temperaturen sein, dann braucht ihr sie mMn nicht. WIr waren auch im September in Namibia/Botswana und haben nicht ein Mal gefroren.
Zu dem Grenzübergang Zimbabwe/Sambia kann ich dir leider nichts sagen.
Hallo Bert, erst mal willkommen im Forum, die Route lässt sich ganz gut so machen. Zunächst würde ich am Auto nicht unbedingt sparen. Die Fahrzeuge werden doch erheblich mehr als in Deutschland strapaziert und 500.000 km sind schon eine Menge Holz. Ich lege da lieber ein paar Euro drauf und habe dann ein Fahrzeug, das noch etwas "frischer" ist. Einen oder zwei Tage durch eine Reparatur zu verlieren bringt die ganze Reise durcheinander. Aber hoffentlich / vielleicht habt ihr Glück. In Rundu wäre z.B. Hakusembe eine mögliche Anlaufstation. Den Schluss verstehe ich nicht ganz. Was soll der unnötige Gepäcktransfer nach Sambia? Ihr wollt das Auto in Kasane zurück geben. Nehmt dann eine Unterkunft (z.B. Kasane Old House). die den Rest für euch organisieren. Ihr werdet nach Vicfalls gebracht, besucht dort zu Fuß vom Hotel aus die Fälle, geht meinetwegen auch zu Füß über die Brücke nach Sambia und wieder zurück - ohne Geüäck - und fliegt dann von Vicfalls aus zurück. Vicfalls ist auch interessanter als Livingstone. Gruß: Burschi
BBBerts BartThemenstarter6 Beiträge · seit 201626. Juni 2016 ·
Vielen Dank für eure Einschätzungen, das stimmt mich schon mal etwas zuversichtlicher!
@ Strubi: Mit dem Laken habe ich mich wohl etwas uneindeutig ausgedrückt, ich meinte ein Spannbetttuch, mit dem wir die Matratze beziehen können. Danke für deine Erfahrungen, wir versuchen es nun also ohne Isomatte 🙂
@ Burschi: Das Auto haben wir schon gebucht. Gegenüber den anderen Anbietern war es preislich deutlich günstiger (rund 500€ weniger), sodass wir hier einiges für Unternehmungen einsparen konnten. Klar, man kann sich natürlich fragen, warum der Hilux so günstig ist... Liegt sicherlich an dem hohen Alter und dadurch bedingter Reperaturanfälligkeit. Nun haben wir im Forum aber einige gute Bewertungen zu Kalahari gehört. Hoffen wir einfach mal, dass es passt. Ein bisschen Abenteuer ist ja durchaus okay.
Unser Rückflug geht von Livingstone aus, sodass wir ohnehin nach Zambia einreisen müssen. Bei den Unterkünften lies sich angesichts der kurzen Vorlaufzeit in Victoria Falls nichts schönes mehr finden, sodass wir an eine Unterkunft in Livingstone dachten. Allerdings sind die Fälle von der Zimbabwischen Seite aus schöner anzusehen, oder? Deshalb dachten wir, uns von Kasane aus erst mal zur zimbabwischen Seite (VicFalls) fahren zu lassen, bevor wir dann die Grenzbrücke nach Zambia überschreiten und von dort aus zu unserer Unterkunft bringen lassen. Nachteil des ganzen ist natürlich, dass wir zwischen den Transporten (Ankunft VicFalls Zimbabwe, Abreise VicFalls Zambia) unsere Backpacks mit uns rumschleppen müssten... Ist der Grenzübertritt denn per Fuß einfach machbar? Und meinst du auf der zambischen Seite kommt man ohne Vorbuchung zu einem Taxi?
Schöner Tipp, Hakusembe - da werden wir direkt mal anfragen 🙂 Leider hat das Old House in Kasane für unseren Zeitraum nur noch eine Nacht (statt zwei) frei. Habt ihr noch eine andere Empfehlung?
BBBerts BartThemenstarter6 Beiträge · seit 201629. Juni 2016 ·
Danke für eure Tipps! Hakusembe habe ich nun fix gebucht, ebenso wie die Sesriem Campsite, welche glücklicherweise noch frei war. Der Waterlily Lodge habe ich eine erste Anfrage geschickt. Mal schaun was draus wid. Wo würdet ihr denn in Swakopmund übernachten? Alte Brücke oder doch eher Tiger Reef?
Berts Bart schrieb: Wo würdet ihr denn in Swakopmund übernachten? Alte Brücke oder doch eher Tiger Reef?
Ich werfe da mal Veronikas B&B in die Runde. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, große, schöne Zimmer, gute Lage (strandnah, Zentrum 10 min. zu Fuß) Ansonsten würde ich Dir zum Camping bei Dan raten (Mavunje CS), es gibt aber nur 3 Stellplätze. Wenn Du nicht langfristig vorbuchen willst, nimm Dir die Tel.nr. mit und rufe an, wenn Du weißt, wann Du da sein wirst. (Da Du Deine Reise rel. durchorganisiert hast, spricht aber eigentlich nichts gegen eine langfristige Buchung.) Wegen des Autos von Hubert Hester würde ich mir nicht zu viele Sorgen machen. Seine Autos sind sehr gut gewartet. Natürlich kann man immer mal Pech haben, aber im Falle eines Falles ist er sehr schnell mit Hilfe zur Hand.
BikeAfrica7’317 Beiträge · seit 200629. Juni 2016 ·
Hallo Bert,
Berts Bart schrieb: Ist der Grenzübertritt denn per Fuß einfach machbar? Und meinst du auf der zambischen Seite kommt man ohne Vorbuchung zu einem Taxi?
ich bin seinerzeit in Livingstone in der Backpackerunterkunft Jollyboys abgestiegen. Die boten seinerzeit auch einen kostenfreien Shuttle zu den Fällen an. Vielleicht geht es auch umgekehrt, wenn ihr die folgende Nacht dort übernachtet.
Ich habe damals auf den Shuttle verzichtet und bin hinwärts gelaufen. Auf dem Rückweg habe ich vor Ort problemlos spontan ein Taxi bekommen, das ich mir mit jemandem teilte, der auch bei Jollyboys war. Ich weiß allerdings nicht mehr, ob der genannte Fahrpreis für das Taxi galt oder pro Person. Um späteren Ärger zu vermeiden, empfiehlt es sich, das vor der Fahrt gezielt zu klären.
Am nächsten Tag habe ich die Grenze (allerdings in Gegenrichtung zu eurer Route) mit Fahrrad und Gepäck überquert. Das dürfte so ziemlich die gleiche Sache sein wie zu Fuß mit dem Rucksack. Hat inkl. Ausfüllen eines Formulars etwa fünf Minuten gedauert und war super problemlos. Autofahrer, die vor mir an der Unterkunft losfuhren und für die Strecke weniger Zeit brauchten, standen genervt immer noch dort, als ich ankam. Als ich fünf Minuten später drüben war, konnten die das kaum glauben.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Innerhalb von VicFalls scheint es für Taxis aktuell einen Einheitspreis von 10 USD pro Fahrt zu geben 😗 Wobei man m. E. von allen Lodges innerhalb von VicFalls problemlos zu den Fällen laufen kann. Man sollte nur einen ganzen Tag Zeit mit bringen, vor allem wenn man auch mal nach Sambia rüber will.
Der Grenzübertritt ohne Auto nach Simbabwe war für uns in der Tat auch total easy. Die Grenzbeamten waren mit deutlichem Abstand viel freundlicher als die aus Namibia in Windhoek und die aus Botswana an der Ngome Bridge - so zumindest unser subjektiver Eindruck - und die Visa waren in wenigen Minuten fertig. Die Shuttle-Dienste teilen sich die Arbeit und übergeben die Passagiere an der Grenze, damit sparen die sich die Abfertigung der Fahrzeuge. Für Fahrzeuge sah es nach einer langen Wartezeit aus.
BBBerts BartThemenstarter6 Beiträge · seit 201601. Juli 2016 ·
Danke für die ganzen Infos!
@ Karsten: Bei Kongola haben wir nun schon die Namushasha Campsite gebucht, daher wird es leider nichts mit Mavunje. Aber Veronikas B&B ist noch voll im Rennen. Danke für deine Empfehlung! Da wird es sich wohl an der Grundsatzfrage entscheiden, ob wir Campen wollen oder doch mal den Luxus eines normalen Bettes genießen. Ich glaube die Chancen für Letzteres stehen dann doch ganz gut 🙂 Deine Erfahrungen mit Hubert Hester beruhigen mich. Sowieso hat man auch bei einem neueren Modell nie die Garantie, dass nicht doch was kaputt geht.. Hoffe einfach, wir müssen nicht wegen einer Panne umdisponieren.
@ Wolfgang & Neuling: Dann scheint das mit dem Grenzübertritt zu Fuß ja nicht nur machbar zu sein, sondern bestenfalls sogar ganz geschickt. Einen Transfer nach Vic Falls bekommen wir von Kasane aus sicherlich schnell organisert. Bleibt also nur noch die kleine Unsicherheit, ob wir auf der Zambischen Seite direkt ein Taxi bekommen. Aber deine Erfahrungen, Wolfgang, sprechen ja durchaus dafür. Danke für den Tipp bzgl. der Taxikosten!
Leider haben wir noch keine Rückmeldung von der Waterlily Lodge. Hoffe da kommt noch was. Ach Mawunje hat sich wegen der Verfügbarkeit einer Campsite noch nicht gemeldet. Hättet ihr Ideen für eine Alternative rund um Twyfelfontain? Das madisacamp vielleicht? Außerdem bräuchten wir noch eine Übernachtung bei Palmwag. Ich dachte da an die Campsite der Palmwag Lodge. Oder hättet ihr andere Vorschläge? Lohnt sich denn der Abstecher dorthin, wenn wir eh über das Galton Gate in den Etosha fahren oder würdet ihr lieber bei Twyfelfontein eine dritte Nacht dranhängen?
Berts Bart schrieb:@ Wolfgang & Neuling: Dann scheint das mit dem Grenzübertritt zu Fuß ja nicht nur machbar zu sein, sondern bestenfalls sogar ganz geschickt. Einen Transfer nach Vic Falls bekommen wir von Kasane aus sicherlich schnell organisert. Bleibt also nur noch die kleine Unsicherheit, ob wir auf der Zambischen Seite direkt ein Taxi bekommen.
Ihr könnt das ja direkt als Komplettpaket in Kasane buchen. Ihr bucht vor Ort den Transfer von Kasane nach VicFalls, werdet dann in Kasane an der Unterkunft abgeholt und zur Grenze gebracht und vom Fahrer dann an seinen Kollegen auf der anderen Seite der Grenze übergeben der euch weiter nach VicFalls bringt.
Hallo Bert, zu Fuß über die Brücke an den Fällen und zurück ist kein Problem. Was Swakopmund betrifft: Die Campsitze "Alte Brücke" ist sehr schön und günstig gelegen. Man hat auch ein kleines Häuschen mit Dusche und WC dabei. Viele ziehen aber in Swakopmund wegen das nächtlichen Nebels und der Kälte eine feste Unterkunft vor. Sehr günstig gelegen ist das Prinzessin Rupprecht Hotel. Preislich günstig und sehr sauber nur B&B. Gruß: Burschi
@ Karsten: Bei Kongola haben wir nun schon die Namushasha Campsite gebucht, daher wird es leider nichts mit Mavunje. Aber Veronikas B&B ist noch voll im Rennen. Danke für deine Empfehlung! Da wird es sich wohl an der Grundsatzfrage entscheiden, ob wir Campen wollen oder doch mal den Luxus eines normalen Bettes genießen. Ich glaube die Chancen für Letzteres stehen dann doch ganz gut 🙂 Deine Erfahrungen mit Hubert Hester beruhigen mich. Sowieso hat man auch bei einem neueren Modell nie die Garantie, dass nicht doch was kaputt geht.. Hoffe einfach, wir müssen nicht wegen einer Panne umdisponieren.
@ Wolfgang & Neuling: Dann scheint das mit dem Grenzübertritt zu Fuß ja nicht nur machbar zu sein, sondern bestenfalls sogar ganz geschickt. Einen Transfer nach Vic Falls bekommen wir von Kasane aus sicherlich schnell organisert. Bleibt also nur noch die kleine Unsicherheit, ob wir auf der Zambischen Seite direkt ein Taxi bekommen. Aber deine Erfahrungen, Wolfgang, sprechen ja durchaus dafür. Danke für den Tipp bzgl. der Taxikosten!
Leider haben wir noch keine Rückmeldung von der Waterlily Lodge. Hoffe da kommt noch was. Ach Mawunje hat sich wegen der Verfügbarkeit einer Campsite noch nicht gemeldet. Hättet ihr Ideen für eine Alternative rund um Twyfelfontain? Das madisacamp vielleicht? Außerdem bräuchten wir noch eine Übernachtung bei Palmwag. Ich dachte da an die Campsite der Palmwag Lodge. Oder hättet ihr andere Vorschläge? Lohnt sich denn der Abstecher dorthin, wenn wir eh über das Galton Gate in den Etosha fahren oder würdet ihr lieber bei Twyfelfontein eine dritte Nacht dranhängen?
LG Bert
hallo Bert, wie wäre es mit dem Granietkop community Camp - oder etwas weiter entfernt die Campsite von der Ugab Terrace Lodge , sehr schön wäre auch die Campsite von Bambatsi, alle 3 genannten etwas weiter weg, aber für einen Tagesausflug zu den Felszeichnungen super - Du kannst Dich auch für eine Felszeichnungs-Tour bei der Omburo Ost anmelden - da siehst Du sehr schöne Felszeichnungen und Gravuren , umgehtst dem Rummel bei Tweifelfontein, ausserdem ist es näher. Liebe Grüsse Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
BBBerts BartThemenstarter6 Beiträge · seit 201606. Juli 2016 ·
In der Zwischenzeit sind wir dank eurer Infos nun schon ein gutes Stück weitergekommen. Es fehlen nur noch die Übernachtungen im Damaraland und bei Kasane.
@ Burschi: Das mit dem Wetter ist natürlich ein Argument! Aufgrund deines Ratschlages haben wir uns nun gegen Camping als Übernachtungsvariante in Swakopmund entschieden und ein Bed & Breakfast gebucht.
@ Hanne: Leider hat uns Mowani nun abgesagt, d.h. wir haben noch drei offene Übernachtungen im Bereich Twyfelfontein (2 Ü) bzw. Palmwag (1 Ü). Da ich gerne eine kurze Strecke nach Palmwag hätte, fände ich einen Campingplatz unweit Twyfelfontein's ganz gut. Was meinst du denn alternativ zum Madisa Camp? Aba Huab Camp und Aabadi Mountain Camp scheinen in letzter Zeit ja nicht so beliebt zu sein. Würdet ihr vor dem Besuch des Etoshas via Galton Gate eher eine Übernachtung bei Palmwag oder doch eher bei Khowarib (wegen besserer Ausflugsangebote) einlegen?
Bei Kasane sind wir aktuell unschlüssig. Da wir mittlerweile schon recht spät dran sind, erschwert dies die Suche nach einer Unterkunft. Die Waterlilly Lodge hat nur für eine unserer beiden geplanten Nächte Verfügbarkeiten. Nun schwanken wir zwischen zwei Optionen. Wäre toll, eine Einschätzung eurerseits zu erhalten: Option 1: Wir geben das Auto nach wie vor bereits an Tag 19 in Kasane ab, sparen dadurch 2 Tage Automiete ein, und beißen dafür in den sauren Apfel eines Unterkunftswechsels. Möglich wäre die Thebe River Lodge für Übernachtung 1 und die Waterlilly Lodge für Übernachtung 2. Den Transfer von der einen zur anderen Lodge wird man schon irgendwie hinbekommen. Das Umziehen ist halt etwas unschön. Wir könnten auch direkt 2 Nächte in der Thebe River Lodge bleiben. War schon mal jemand von euch dort? Option 2: Wir geben das Auto nicht schon an Tag 19, sondern erst an Tag 21 ab, sodass wir um Kasane herum irgendwo campen können. Das hätte den Vorteil einer möglicherweise charmanteren Unterkunft, würde jedoch die Kosten erhöhen und Tag 21 deutlich stressiger machen: Wir müssten dann morgens erstmal die ganze Ausrüstung zusammenpacken, vom Campingplatz aus nach Kasane rein fahren, was je nach Campsite ganz schön dauern könnte, in Kasane das Auto zurückgeben und die Formalitäten erledigen (wie lange dauert das bei Kalahari in der Regel?) und könnten erst danach einen Transfer/das Taxi nach VicFalls antreten. Stellt sich natürlich die Frage, ob wir an den VicFalls dann überhaupt noch genügend Zeit hätten, bevor es nach Livingstone weitergeht. Mögliche Camping-Plätze wären bspw. die Muchenje Campsite, die gute 60km von Kasane entfernt ist, oder die Campsite der Chobe Safari Lodge auf der namibischen Seite. Außerdem wurde hier im Forum noch das Senyati Safari Camp beschrieben. Scheint aber nochmal weiter weg zu sein als Muchenje, oder? Würde als Campsite daher Muchenje oder Chobe Safari bevorzugen.
Was meint ihr denn dazu? Hättet ihr eine Empfehlungen für uns? Danke vorab 😉
Ich war einige Male im Aba Huab Camp. Das liegt zentral in Twyfelfontein. Es ist für eine Nacht ganz OK. Aabadi mochte ich nicht besonders.
Wegen den Campsites in Kasane. Da gibt es den Campingplatz der Chobe Safari Lodge. Der ist in Kasane. Was Du meinst in Namibia heisst Camp Chobe. Die Campsite bei der Chobe Safari Lodge ist recht gross. Auber auch hier wieder: Für eine Nacht passt das. Die Bootstour von da aus auf dem Chobe war im Mai richtig gut. Eine weitere Campsite gehört zu der Kubu Lodge.
Herzliche Grüsse Chrigu
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BBBerts BartThemenstarter6 Beiträge · seit 201607. Juli 2016 ·
Hallo Chrigu,
was das namibische Camp bei Kasane betrift hab ich mich wohl vertan. Ich meinte tatsächlich das Camp Chobe. Danke für die Richtigstellung und die weiteren Camping-Tipps! Hast du denn auch Erfahrungen mit der Thebe River Lodge? Würdest du das Aba Huab Camp der Madisa Campsite vorziehen?
Leider war ich noch nie im Madisa Camp. Deshalb kann ich das nicht beantworten. Auf der Webseite sieht es aber toll aus. http://madisacamp.com/
Herzliche Grüsse Chrigu
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