Moin und vielen Dank für die vielen Antworten.
Da wir allein mit einem Fahrzeug unterwegs sind, scheidet der direkte Weg Richtung Palmwag für uns definitiv aus. Favorit ist derzeit eine Zwischenübernachtung in der Nähe von Twyfelfontain ... vielleicht das Aba-Huab Camp?
Um den Divorce-Pass zu vermeiden, wäre dann wohl die hier
http://namibia-forum.ch/forum/7-routen/288948-namibia-2016-mit-dachzelt.html?start=6#423863
von Chrigu beschriebene Route die für uns geeignete. In den meisten Threads wird beschrieben, dass der Aufstieg vom Ugab die größten Anforderungen an das Material (und den Fahrer) stellt und man danach in eine Hochebene kommt. Hält der weitere Weg Richtung Twyfelfontain noch zusätzliche 'größere Gemeinheiten/Herausforderungen' bereit oder kommt man dort langsam und landschaftsgenießend voran?
Wie sieht es in Anbetracht des zunehmenden Tourismus in Namibia mit der Notwendigkeit von Reservierungen aus? Ist das im November bei Aba-Huab und Palmwag notwendig? Wir waren im November 2015 das letzte Mal in Namibia im Süden inkl. KTP unterwegs ... und waren zum Teil die einzigen Gäste ... würden das also bei diesen drei Nächten ruhig mal auf uns zukommen lassen ...
@ galaxyclass: Hoanib riskieren wir im November lieber nicht ... die mittlerweile ausgebaute D3700 ist in der Planung drin
Viele Grüße
Henning
Da wir allein mit einem Fahrzeug unterwegs sind, scheidet der direkte Weg Richtung Palmwag für uns definitiv aus. Favorit ist derzeit eine Zwischenübernachtung in der Nähe von Twyfelfontain ... vielleicht das Aba-Huab Camp?
Um den Divorce-Pass zu vermeiden, wäre dann wohl die hier
http://namibia-forum.ch/forum/7-routen/288948-namibia-2016-mit-dachzelt.html?start=6#423863
von Chrigu beschriebene Route die für uns geeignete. In den meisten Threads wird beschrieben, dass der Aufstieg vom Ugab die größten Anforderungen an das Material (und den Fahrer) stellt und man danach in eine Hochebene kommt. Hält der weitere Weg Richtung Twyfelfontain noch zusätzliche 'größere Gemeinheiten/Herausforderungen' bereit oder kommt man dort langsam und landschaftsgenießend voran?
Wie sieht es in Anbetracht des zunehmenden Tourismus in Namibia mit der Notwendigkeit von Reservierungen aus? Ist das im November bei Aba-Huab und Palmwag notwendig? Wir waren im November 2015 das letzte Mal in Namibia im Süden inkl. KTP unterwegs ... und waren zum Teil die einzigen Gäste ... würden das also bei diesen drei Nächten ruhig mal auf uns zukommen lassen ...
@ galaxyclass: Hoanib riskieren wir im November lieber nicht ... die mittlerweile ausgebaute D3700 ist in der Planung drin
Viele Grüße
Henning