7 Nächte im Nordwesten ... aber wo?

23 Antworten · 3’468 Aufrufe · gestartet 21. Apr. 2016 von MaHe
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Themenstarter548 Beiträge · seit 201409. Jan. 2017 ·
Moin und vielen Dank für die vielen Antworten.

Da wir allein mit einem Fahrzeug unterwegs sind, scheidet der direkte Weg Richtung Palmwag für uns definitiv aus. Favorit ist derzeit eine Zwischenübernachtung in der Nähe von Twyfelfontain ... vielleicht das Aba-Huab Camp?

Um den Divorce-Pass zu vermeiden, wäre dann wohl die hier

http://namibia-forum.ch/forum/7-routen/288948-namibia-2016-mit-dachzelt.html?start=6#423863

von Chrigu beschriebene Route die für uns geeignete. In den meisten Threads wird beschrieben, dass der Aufstieg vom Ugab die größten Anforderungen an das Material (und den Fahrer) stellt und man danach in eine Hochebene kommt. Hält der weitere Weg Richtung Twyfelfontain noch zusätzliche 'größere Gemeinheiten/Herausforderungen' bereit oder kommt man dort langsam und landschaftsgenießend voran?

Wie sieht es in Anbetracht des zunehmenden Tourismus in Namibia mit der Notwendigkeit von Reservierungen aus? Ist das im November bei Aba-Huab und Palmwag notwendig? Wir waren im November 2015 das letzte Mal in Namibia im Süden inkl. KTP unterwegs ... und waren zum Teil die einzigen Gäste ... würden das also bei diesen drei Nächten ruhig mal auf uns zukommen lassen ...

@ galaxyclass: Hoanib riskieren wir im November lieber nicht ... die mittlerweile ausgebaute D3700 ist in der Planung drin

Viele Grüße
Henning
zuletzt bearbeitet 09. Jan. 2017
1’475 Beiträge · seit 200830. Jan. 2017 ·
MaHe schrieb:Wir kommen von Swakopmund und wollen nach einer Nacht im Rhino Camp weiter in Richtung Norden. Erste Frage: Wo bzw. bei wem bucht man das Rhino Camp? Dazu habe ich hier im Forum auch einige Fragezeichen gefunden. Bieten die Direktbuchungen an oder geht es in jedem Fall nur über Portale/Dienstleister? Welcher von denen ist empfehlenswert (Elena Travel Services kam hier ja aufgrund falscher Aussagen mal nicht so gut weg)?
Hallo,

wir haben von Elena Travel Services ein Angebot bekommen für 500N$ fürs Ugab Rhino Camp. Mir fiel die Kinnlade runter. Suche immer noch eine Möglichkeit, das Camp anders zu buchen oder wir werden ohne Reservierung da aufschlagen.
Gibt es von Euch neue Erkenntnisse?
Gruß,

Moose.
http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=a8a948-1342536910.jpg Fotobericht Madagaskar 2012 - Zwei Knäckebrote auf Lemurensuche Fotobericht Südafrika 2013 - Von Elefanten gejagt, von Katzen verlassen Fotobericht Madagaskar 2014 - Madagascar Ostküste - Teil 2 der Knäckebrot-Saga
4’984 Beiträge · seit 201630. Jan. 2017 ·
@Moose
ich glaube wirklich nicht, dass ihr das Ugab Rhino Camp vorbuchen müsst,
2014 waren es N$ 80 pp
Gruß Gina

PS: ich hab jetzt unsere Unterlagen von 2014 rausgesucht.
Wir haben damals direkt über

Alta van Schalkwyk
Finance Officer
Save the Rhino Trust

per Email gebucht > finance@rhino-trust.org.na

Bezahlt haben wir vor Ort.
zuletzt bearbeitet 30. Jan. 2017
Themenstarter548 Beiträge · seit 201431. Jan. 2017 ·
Moin,

@ Moose:
Nein, wir haben da keinen aktuellen Stand, ich hatte die Tage eigentlich noch vor, dass über Elena Travel zu versuchen ... spare mir das aufgrund Deiner Erfahrungen aber. Es überwiegt hier ja die Meinung, da ohne Vorbuchung hinzufahren, wie Chrigu in 'Deinem Thread' geraten hat. Ansonsten hat er ja Alternativen aufgezeigt.

@ Gina:
Save the Rhino Trust habe ich vor 2-3 Wochen mal eine Email geschickt, wie man das Camp vorbuchen kann (allerdings an srt@rhino-trust.org.na), die bis jetzt nicht beantwortet wurde.


Wir werden die vier Nächte zwischen Swakop und Camp Aussicht (Ugab Rhino, Twyfelfontain, Palmwag) nach derzeitigem Stand nicht vorbuchen, da werden wir Mitte/Ende November schon ein Plätzchen finden.
Selbst meine 'tendenziell zur akribischen Vorplanung neigende' Gattin kann sich mit dem Gedanken mittlerweile ganz gut anfreunden... 😉

Gruß aus Schleswig-Holstein von
Henning