CHChriskathThemenstarter42 Beiträge · seit 201405. März 2016 · #1
Hallo zusammen,
ich möchte auch gerne unsere erste Reiseroutenplanung mitteilen, da wir Ersttäter und uns noch unsicher über die angelesenen (Fahr-)Zeiträume sind. Wir haben 24 Tage (netto) zur Verfügung. Geplant haben wir etwa bis zur Hälfte, nach Etosha gehts Richtung Caprivi. Die Reiseroute ist im Anhang dargestellt. Wenn es einfacher ist, dies in Form eines Textes nochmal niederzuschreiben, bitte ich um Rückmeldung und komme dem nach 🙂
Konkrete Fragen sind für uns erstmal:
- Ist es vielleicht zu stressig / viel zu knapp, am ersten (Ankunftstag) morgens nach Fahrzeugübernahme (bei HH) bis nach Sesriem zu fahren ? - Wir möchten in Swakopmund eigentlich "nur" die Living Desert Tour machen, reicht evtl. nur eine Nacht ? Allerdings möchten wir über Cape Cross zur Spitzkoppe, wahrscheinlich wird das nach der Tour dann zu spät ? - In Swakopmund schwanken wir noch zwischen Tiger Reef und Sophia Dale Camp - Reicht eine Nacht bei der Spitzkoppe (also Ankunft späten Nachmittag und morgens wieder los - Twyfelfontein, Ugab Terassen etc. lassen wir bewusst aus (da wir noch ins Okavango wollen). Ameib käme evtl. in Frage. Dann wäre aber die Fahrt zum Etosha am selben Tag wohl zu lang ?
gehen tut vieles, fragt sich nur, ob es Sinn macht. 😉
Ein no-go ist für mich aber der 1. Tag mit der Fahrt nach Sesriem. Nach dem Nachtflug, der Autoubernahme und dem Einkaufen -ihr campt ja, also dauert es länger - ist es m.E. nach mehr als fahrlässig, noch so weit zu fahren. Das wird hier ständig diskutiert. Fahrt bis Lake Oanab und dann am nächsten Tag ausgeruht bis Sesriem.
Zu Cape Cross kann ich nix sagen, da war ich noch nie, aber generell habt ihr schon sehr viele Stops nur für 1 Nacht......
Ameib nach Okaukuejo kann man problemlos an 1 Tag fahren.
Zu langen Fahrten am ersten Tag hat Boris alles gesagt, es gibt Leute, die meinen gar, dass grenzt an einen Selbstmordversuch. Nach der Landung durch die Kontrollen und warten auf´s Gepäck dauert schon ein wenig, dann die Fahrt nach Windhoek. Wenn die Autoübergabe schnell geht, eine Stunde, wenn andere Kunden da sind und man warten muss, vielleicht auch länger. Einkaufen im Dauerlauf ohne gemütliches Gucken zwei Stunden, für´s Campen braucht Ihr einiges. Jetzt seid Ihr erst mal kaputt, kennt das Auto noch kaum und fahrt stundenlang in anderem Klima, links ... das ist sogar anstrengend, wenn man im Flieger super geschlafen hat.
Statt Cape Cross würde ich eine Bootstour in Swakopmund machen, dann habt Ihr einen Wechsel weniger und seht auch Mengen an Robben, zusätzlich Delfine, Pelikane ... Cape Cross ist nett, wenn man sowieso die Skeletoncoast weit hochfahren will, ansonsten würde ich es mir sparen. In Swakopmund würde ich wegen der Feuchte und der Temperaturen immer zu einer festen Unterkunft tendieren.
Ameib ist schön, Spitzkoppe ist schön, da müsst Ihr halt wissen, was Ihr wollt. Wenn Ihr nachmittags irgendwo ankommt und am nächsten Morgen weiterfahrt, seht Ihr halt nur den Campground.
Wollt Ihr nach Etosha noch durch den Caprivi bis zum Okavangodelta? Das ist ziemlich viel Hetze in beiden Ländern, da würde ich entweder im Caprivi bleiben (meine Wahl) oder Etosha ganz weglassen. Vom Etosha bis Divundu ist ein großes Stück.
Ich würde die Route noch mal überdenken.
Viele Grüße Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
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Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
CHChriskathThemenstarter42 Beiträge · seit 201405. März 2016 · #4
Danke für eure Hinweise !
zu Tag 1:
Ich nehme eure Bedenken ernst und wir versuchen die ersten beiden Nächte in Sesriem um einen Tag zu verschieben und entweder in WDH übernachten oder in Oanab.
zu Cape Cross / Spitzkoppe:
Cape Cross wegen der Unmengen an Robben, was wir gerne sehen würden. Die Tour im Hafen (z.B. mit dem Kayak) können wir ja nach der Desert Tour evtl. machen. Wenn das reicht, können wir natürlich am nächsten Tag direkt zur Spitzkoppe und haben mehr Zeit dort. Ich denke auch, dass nur zum Abend, und morgens wieder fahren, zu wenig Zeit ist. Evtl. noch Ameib mitnehmen und dort eine Nacht hinzufügen. Bzgl.
Bzgl. Feuchtigkeit Swakopmund: deswegen bin ich auf das Sophia Dale Base Camp gestoßen (weiter außerhalb). Feste Unterkünfte möchten wir eigentlich nicht.
zu Etosha / Caprivi / Okavango
Etosha deswegen , weil es doch DAS Highlight in Namibia ist. Zudem liegt Etosha nicht ganz abseits auf dem Weg zum Caprivi.Ist es kein Muss, wenn wir im Caprivi sind, in Bezug auf Tierbeobachtungen ? Bzw. verpassen wir dann nichts ?
Um ehrlich zu sein, weiß ich auch noch nicht, was der Mehrwert z.B. in den Chobe NP oder direkt ins Delta bringt, was Vegetation, Fauna etc... angeht. Zu den Vic-Fällen müssen wir nicht, dachte aber darüber nach, über das Delta (Maun) zurück nach WDH.
deine Fragen sind bissle schwer zu beantworten, wenn man deine restliche Route nicht kennt. Poste doch einfach Teil 2 deiner Reise.
Guts Nächtle Boris
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200806. März 2016 · #6
Hallo Chriskath,
wie die Vorschreiber schon geäußert haben - nicht weiter als bis Lake Oanob am ersten Tag. Das sind rund 100 km - davon 95 % auf Teer - die kann man gut schaffen. Am nächsten Morgen nach Sesriem über den Spreethoogte Pass und dort zwei Nächte bleiben finde ich prima.
Swakopmund nur eine Nacht geht nicht. Alle Touren - Delfin- und Robbentour sowie die Little Five Tour - finden morgens statt und sind so gegen 13.00 Uhr beendet. Dann könnt Ihr zwar auf der B 2 noch zur Spitzkoppe, aber nicht mehr über Cape Cross. Das finde ich persönlich so wie so besser, denn von Swakop über die B 2 braucht Ihr maximal 2 Stunden bis zur Spitzkoppe und das ist dann ausreichend Zeit und Ihr braucht nicht die 2. Nacht dort. Ameib "mitnehmen" geht nicht - dafür gibt es dort zu viele schöne Wanderungen/Fotomotive. Also müsst Ihr dort eine Nacht dran hängen, wenn Ihr da hin wollt.
Cape Cross wegen der Unmengen an Robben, was wir gerne sehen würden.
Das stimmt nämlich nur für die Paarungsmonate Oktober bis Dezember. Davor und danach sind zwar immer noch sehr viele Robben dort. Die verteilen sich aber auf mehrere Kolonien. Richtig ist, dass Ihr nirgendwo so nah an die stinkenden und blökenden Tiere rankommt wie dort. Ich kenne aber kaum jemand, der es dort länger als 30 Minuten ausgehalten hat - und das ist schon rekordverdächtig. Bei der Delfintour seht Ihr auch einige Kolonien und Ihr habt den Vorteil, dass die Robben mit dem Boot um die Wette schwimmen, mal auch ins Boot kommen und dass Ihr noch viele andere Tiere wie Pelikane, Delfine etc. seht, die in Cape Cross kaum zu sehen sind.
Feucht ist Swakop "nur" im Winter. Dann ist es auf jeden Fall eine gute Idee nach Sophia Dale rauszugehen oder die Hütten von der Municipality zu mieten - siehe auch hier: http://www.swakopmund-restcamp.com/. April sollte aber noch ein relativ sonniger Monat sein.
Um ehrlich zu sein, weiß ich auch noch nicht, was der Mehrwert z.B. in den Chobe NP oder direkt ins Delta bringt, was Vegetation, Fauna etc... angeht.
Das ist ganz einfach - Etoscha ist DAS Highlight in Namibia. Chobe ist DAS Highlight für Elefanten, aber auch für alle anderen Tiere - vor allen Dingen solche, die Ihr in der Etoscha wegen fehlenden Wassers nicht seht wie z. B. Hippos, Kroks, ich weiß nicht wieviele Arten von Wasservögeln. Alleine bei Störchen gibt es dort mindestens 4 oder 5 Arten und zwar in Mengen, nicht mal so einzeln wie hier in D.
Von Kasane zurück würde ich nicht über Maun fahren, es sei denn, Ihr habt mindestens eine Woche Zeit für's Delta, d. h. mindestens 10 Tage für die Fahrt von Kasane über Maun und Deltaaufenthalt nach Windhoek. Ich würde die gleiche Strecke fahren, aber dann andere Lodgen bzw. NPs ansteuern. Übrigens - bis Divundu finde ich sehr weit. Ihr solltet eine ZwischenÜ in der Gegend von Rundu einplanen. Dann bis in die Gegend von Kongola und von dort über Katima nach Kasane. In Katima lohnt es sich auch, eine Nacht zu bleiben. Und das würde ich alles auf der B 8 machen.
Auf dem Rückweg würde ich von Kasane wieder nach Katima, aber eine andere Lodge. Dann über die C 49/B 8 nach Divundu und von dort am Okavoango entlang nach Rundu bzw. weiter bis Roy's Camp.
So, das sind so meine Ideen.
Wenn Ihr in diesem April fahrt, dann habt Ihr hoffentlich schon in Sesriem, Etoscha und Kasane die Plätze reserviert. Es könnte sonst eng werden. Ohne Buchungen läuft an diesen drei Plätzen gar nichts - bei den anderen Plätzen kannst Du es mit einem Anruf am Tag vorher versuchen.
ich habe mal versucht, Deine Tabelle, die viel mehr Tage vorgaukelt als verplant sind, aufgedröselt, da kommt dann für mich raus:
1. Tag Sesriem (Fahrt gleich am Ankunftstag) 2. Tag Sesriem 3. Tag Swakopmund 4. Tag Swakopmund 5. Tag Spitzkoppe (auf dem Weg Cape Cross und evt. Ameib) 6. Tag Etosha 7. Tag Etosha 8. Tag Etosha 9. Tag Divundu
Sinn macht meiner Meinung nach:
1. Tag Windhoek 2. Tag Sesriem 3. Tag Sesriem 4. Tag Swakopmund 5. Tag Swakopmund 6. Tag Spitzkoppe (z.B. Ameib) 7. Tag Spitzkoppe 8. Tag Etosha 9. Tag Etosha 10. Tag Etosha 11. Tag Übernachtung auf dem Weg nach Divundu oder Kongola 12. Tag Divundu oder Kongola
Bis hier ist es nicht trödelig, die meisten empfehlen eine Nacht mehr Swakopmund und auch eine Nacht mehr Etosha.
Ich finde den Caprivi sehr lohnenswert, natürlich ist das Okavangodelta toll, aber bis dahin ist es noch recht weit. Rechnet mal überall zwei Nächte, sonst habt Ihr keine Zeit über für Gamedrives und seht im Wesentlichen die Durchfahrtstraßen.
Gehen tut vieles, aber wir sehen auch gerne Tiere und Landschaften und gehen sogar gerne mal ein kleines Stück zu Fuß, wenn es sich ergibt. Eine Tour, bei der wir nur gegen die Uhr fahren, wäre in diesem schönen Land nichts für uns.
2014 sind wir mit Guide in 18 Tagen Windhoek, Caprivi, Kasane, Okavango, Caprivi, Windhoek gefahren und hatten Strecken dabei, die ich nicht so gerne selber gefahren wäre (nicht von der Schwierigkeit sondern von der Länge her) und wir mussten nicht selber kochen und Einkäufe planen. Eine "gemütliche" Tour war das nicht, natürlich haben wir viel gesehen. Du hast für diese Ecke noch wenigwer Tage über, wenn Du vorher noch einiges in Namibias Mitte machen willst.
Viele Grüße Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
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Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
CHChriskathThemenstarter42 Beiträge · seit 201406. März 2016 · #8
Danke Karin für die Aufschlüsselung. Ich hab es über Excel gemacht, da man dann besser sieht, wieviel Zeit man wirklich für was hat. In Swakop hätten wir so z.B. 2 Nächte, also 1,5 volle Tage. Was Etosha angeht, haben wir 3 Nächte, also 2 volle Tage. Ich habe gelesen, dass manche länger bleiben. Unser Hauptaugenmerk soll aber wirklich auf Caprivi (aufgrund mehr Tiervielfalt) / Okavango liegen. Etosha ganz weglassen wollen wir aber irgendwie dennoch nicht.
Ansonsten stimmt der Plan (also der zweite) und wir haben ab Rundu noch netto 12 Tage bis wir kurz vor oder in WDH sein möchten. Am 13. noch übrigbleibenden Tag geht der Flieger, wenn auch abends.
Das heißt wir müssen noch 12 Tage ab Rundu bis Wdh. verplanen. Meine Gedanken dazu:
Kasane würden wir nur wegen der Wasserfälle nicht ansteuern. Es sei denn, ihr empfehlt es unbedingt. Was ich meinte mit der Fragestellung, was Chobe an Mehrwert bietet, bezieht sich auf den Vergleich mit dem Caprivi insgesamt. Vielleicht reicht schon die Strecke bis Kongola und ein Aufenthalt im Mamili Nationalpark.
Ohne die Gegebenheit zu kennen, hätte ich den Rückweg über Kwhai (also durch den Chobe), über Maun Richtung Wdh. interessant gefunden. Ist das überhaupt und in der Jahreszeit überhaupt möglich ?
Wenn es besser ist, denselben Weg über den Caprivi zurück zu nehmen und über Divundu runter, planen wir so. Dann würden wir uns westlich des Deltas aufhalten, richtig ? Lohnt sich dort noch ein mehrtägiger Aufenthalt ? Ist dann der Weg bis Kasane und zurück oder Kongola (Mamili NP) und zurück zu empfehlen ? Ich denke von Kongola bis Kasane und zurück gehen auch nochmal 2 Tage drauf ?
Zu den Camps: Wir haben bisher nur Sesriem vorgebucht. Ist halt schwierig, wenn die Route nicht im Detail feststeht. Auf der anderen Seite möchten wir auch ein bisschen flexibel bleiben. Sesriem z.B. mussten wir schon bezahlen.
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200806. März 2016 · #9
Hallo Chriskath,
[bKasane würden wir nur wegen der Wasserfälle nicht ansteuern.] zum Unterschied zwischen Chobe habe ich schon etwas gesagt. Es geht nicht um die Vic Falls, sondern um die Bootstouren auf dem Chobe und die Game Drives im Chobe NP von Kasane aus. Ihr seht nirgends - auch nicht im Mamili oder im Mahangu oder wo auch immer - so viele Tiere wie dort. Egal, ob Ihr auf dem Rückweg wie von mir empfohlen die gleiche Strecke, aber andere Unterkünfte nehmt oder über Maun fahrt und dann im Delta noch mindestens eine Woche plant (drunter sollte es aber nicht sein), die Zeit dazu habt Ihr bei richtiger Planung. Noch viel Spaß beim Planen wünscht
Liebe Grüße Gerd
CHChriskathThemenstarter42 Beiträge · seit 201407. März 2016 · #10
Hallo Gerd und alle anderen 🙂
vielen lieben Dank für Eure / deine Tipps. Ich denke, es macht Sinn, wie du und schreibst (@Gerd). Es sei denn, wir können uns Etosha sparen, weil Caprivi / Chobe noch viel mehr bietet.
Also Plan A:
Etosha auslassen und 14 Tage ab Rundu übrig. 2 Tage bis Kasane und dann noch 10 bis zurück nach WDH. Ist trotzdem wohl zu sportlich, oder ?
Damit Plan B:
12 Tage sind noch nach Etosha übrig: 1 Tag in Kongola, 1 Tag in Katima --> Kasane (3-5 Tage?) Zurück in 3-4 Tagen durch Caprivi. 2-3 Tage zurück nach WDH (über Rundu zurück oder durch Botswana ?)
Bzw. Plan C:
Etosha trotzdem auslassen (aus o.g. Gründen) und mehr Zeit im Caprivi / Chobe ? (ohne Delta)
Kasane ist demnach für uns Pflicht. Wie lange hält man es dort gut aus ? Welche Campsites wären bis dahin (Rundu / Kongola / Katima) und in Kasane selbst zu empfehlen ? Welche Touren sollte man dort (vor-)buchen ?
LG, CHristoph
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200808. März 2016 · #11
Hallo Christoph,
ich gehe mal von Plan B aus. In Klammern findest Du die Campingplätze bzw. die Lodgen mit Camping, die ich kenne:
Tag 13 Etosha - Rundu (Hakusembe) Tag 14 Rundu - Kongola Gegend (Namushasha) Tag 15 Kongola Gegend Tag 16 Katima Mulilo (Caprivi River Lodge) Tag 17 Kasane (Ihaha oder Chobe Safari Lodge) Tag 18 Kasane Tag 19 Kasane Tag 20 Tag 21 Katima Mulilo (Kalizo Lodge - ca. 40 km vor Katima, wenn man von Kasane kommt) Tag 21 Katima Divundu (Mahangu Lodge oder Popa Falls Resort) Tag 22 Mahangu/Buffalo NP Tag 23 Roys Camp oder Grootfontein Tag 24 Windhoek Gegend
Du solltest mal in dem Reisebericht von Bele (Champagner) nachlesen, wie gut die Parks im Caprivi sind und dementsprechend planen.
Liebe Grüße Gerd
PS: Ich würde sogar auf Tag 20 in Kasane verzichten und dafür an Ta
CHChriskathThemenstarter42 Beiträge · seit 201412. März 2016 · #12
Hi Gerd,
vielen Dank für deine Tipps, die uns sehr weiterhelfen. Ich habe Etosha mal rausgenommen, da dies eine einmalige Reise sein wird und uns das Okavango-Delta doch mehr reizt. Zumal wir davon ausgehen, dass die Tiersichtungsquote im Etosha durch den Chobe etc. mindestens gedeckt sein wird. Chobe ist auf jedenfall für uns fest eingeplant 🙂 Auf dieser Grundlage und aufgrund deiner Tipps habe ich mal folgende 2 Varianten erstellt:
Plan A richtet sich nach deiner Empfehlung, nur dass wir über die A35 entlag des Okavango fahren (siehe Anhang). Ich erhoffe mir dadurch mindestens einen Abstecher ins Okavango. Oder ist dieser von der Westseite her nicht so spannend ? Gibt es dort überhaupt schöne Touren / Campsites ?
Plan B wäre eine Variante von Kasane durch den Chobe direkt nach Kwhai, in der Hoffnung, ich hole mir dafür nicht gleich eine Schelte ab, weil ich dafür nur 3-4 Tage einplane. Ich habe diese Strecke noch nicht ganz aufgegeben.
Wenn beides theoretisch realistisch geplant ist, kommt natürlich noch der Faktor Regenzeit hinzu. Aber falls dies ein Problem vor Ort wird, haben wir ja in jedem Fall Plan A.
Noch eine generelle Frage für den Caprivi / Chobe:
Wir können doch alle Touren, die sonst irgendwie angeboten werden (bis auf Bootstouren) selber fahren, oder empfiehlt es sich, unabhängig von unserer Routenvariante, z.B. im Chobe irgendwelche geführten Touren zu machen ?
Ich werde in jedem Fall noch ein 4x4 Training (mit Wasserdurchfahrten etc.) hier in Deutschland absolvieren.
LG, Christoph
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200812. März 2016 · #13
Hallo und guten Tag, Christoph,
Plan A gefällt mir persönlich bedeutend besser, weil ich weiß, was Dich erwartet. Ich selbst bin von Kasane aus zweimal in den Moremi und zwar nicht weit weg von Kwhai mit einer Chesna geflogen. Wir sind morgens um 8.00 Uhr abgeflogen, waren schnell an unserem Ziel und hatten den restlichen Vormittag und natürlich auch den Nachmittag noch für Unternehmungen. Mit dem eigenen Wagen schien uns das alles zu anstrengend, zumal mein Freund Lothar nicht gerne länger als 3 Stunden im Auto sitzt. Deshalb kann ich Dir auch keine Streckenempfehlungen zum Plan B geben. Das müssen andere Fomis machen, die auch die Lust am Fahren auf Sand- und Schotterpisten haben.
Dass Du ein 4 x 4 - Training machen willst, ist gut. Ich hoffe auch, dass Ihr dabei realistische Namib-/Botswana-Verhältnisse habt. Denn sonst ist das 4 x 4 - Trainin für die Katz'.
Wir können doch alle Touren, die sonst irgendwie angeboten werden (bis auf Bootstouren) selber fahren, oder empfiehlt es sich, unabhängig von unserer Routenvariante, z.B. im Chobe irgendwelche geführten Touren zu machen ?
Es gibt viele, die die Touren im Chobe Parkentlang des Flusses selbst fahren. Ist auch nicht sooo schwer. Aber wetten, dass genau dann, wenn Ihr den ersten Löwen seht, ringsum alles voll von Autos ist und Ihr viel Glück haben müsst, damit Ihr etwas seht. Ihr seid lange in Kasane und da würde ich unbedingt die erste Tour in den NP als geführte Vormittags- oder Nachmittatouz buchen. Dann habt Ihr auch einen guten Überblick, wo Ihr welche Sitchtungschancen hsbt.
Ich wünsche Dir noch viel Spaß beim Planen, ein schönes Wochenende und liebe Grüße Gerd
fotomatte2'516 Beiträge · seit 200912. März 2016 · #14
Hallo Christoph,
ich habe ein paar Probleme zu erkennen, was ihr eigentlich wollt bzw. was euch interessiert. Vielleicht solltest du das vorab mal klarstellen, denn man kann beim besten Willen die Etosha-Pan nicht mit dem Caprivi oder Chobe oder Moremi vergleichen. Wenn euch z.B. Rhinos wichtig sind, dann müsst ihr Etosha einplanen, aber ob ihr da jetzt überhaupt noch was buchen könnt? Was heisst "ihr wollt Tiere sehen"? Redest du von Elefanten, oder Antilopen ( auch da gibt´s Unterschiede zwischen Etosha und Caprivi bei den Arten ) oder auch von Vögeln, oder Insekten, oder Reptilien? Ich persönlich muss nicht in den Etosha-Park, ich war da einmal sechs Tage und ich habe auch viel gesehen, aber ich persönlich finde den Park landschaftlich langweilig, jedenfalls nicht zu vergleichen mit Caprivi oder Moremi. Aber ich steh halt auch auf Vögel und Schmetterlinge und brauche nicht täglich Hunderte von Elis fürs Glück. Wie es im April im Chobe aussieht, kann ich dir auch nicht sagen, im Januar gab es praktisch kein Wild im Bereich Ngoma Bridge aufgrund der Trockenheit, jedenfalls sehr viel weniger als ein Jahr zuvor. Kasane wäre für mich reiner Horror nach allem, was ich bis jetzt darüber gelesen und in persönlichen Gesprächen erfahren habe, da würde ich in jedem Fall über Savuti und Moremi fahren. Aber ob du da jetzt noch was freies findest? Was meinst du mit "Okavango"? Den Fluss, also den Bereich in Namibia, vor oder nach Rundu, oder bei Kongola, etwa den Mahango Park? Oder eher die Panhandle? Oder nur das Delta? Da liegt halt in jedem Fall ne Menge Land dazwischen. Mir fällt es schwer zu erkennen, was ihr wirklich wollt.
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200813. März 2016 · #15
Hallo und guten Morgen, Matthias,
was erwartest Du von einem Ersttäter? Die Route hat er klar und deutlich auf der Karte eingezeichnet. Was er an Tieren sehen möchte? Ich denke mal, alle Tiere (Tierarten) Afrikas. Und da hat er im Chobe NP von Kasane aus und längs der geplanten Route deutlich mehr als in der Etoscha. Gut, statt eines Nashorns sieht er dafür Hippos, Kroks unendlich viele Wasservogelarten und natürlich Elefanten, Elefanten, Elefanten. Ich denke, da hat er für das erste Mal genug und die von ihm angepeilte Route bzw. Alternative sind ok. Auch wenn ich die nie mit dem Auto fahren würde.
Liebe Grüße Gerd
fotomatte2'516 Beiträge · seit 200913. März 2016 · #16
Hallo Gerd,
nur zum Verständnis: Christoph hat mich per PM gebeten, ein paar Gedanken zu seiner Tour los zu werden. Wie gesagt, ich erkenne nicht wirklich, wo der Fokus der Reise sein soll. Aber wenn du meinst, anhand der Route sei die Tour doch klar und deutlich, ist doch alles wunderbar. Ich hatte es bislang so verstanden, dass die eingezeichnete Route bislang ein Konglomerat aus Wünschen und Vorstellungen darstellt. Ich möchte aber auch klar stellen, dass ich mir mit Tipps für Leute schwer tue, die ich nicht kenne. Ich empfehle z.b. Nambwa, weil es mir da gut gefallen hat ( Landschaft, sehr viele Vögel, auch Elis ). Der Beratene fährt hin, und ist tief enttäuscht: keine Büffel, keine Katzen, wenig Antilopen, äääh, langweilg. Ich hoffe, du verstehst, was ich meine.
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200813. März 2016 · #17
Guten Morgen, Matthias,
danke für die Info. Das mit der pm konnte ich nicht wissen.
Du hast natürlich Recht. Wir empfehlen hier sehr häufig Unterkünfte, Ausflüge, NPs etc., die UNS gut gefallen haben und gehen dann davon aus, dass andere/neue Fomis genau so viel Freude dort haben werden. Und natürlich vergessen wir auch bei unseren Empfehlungen, dass nicht jeder Tag gleich ist, dass das Wetter in den jeweiligen Besuchsmonaten sehr unterschiedlich sein kann und dass der/die Neue dann ganz andere Erlebnisse haben wird. Da hoffe ich dann nur, dass der/die Neue den gleichen Geschmack und vor allen Dingen das gleiche Glück haben.
Ein Beispiel dazu:
Okaukuejo: Fast jeder Fomi, der in der Winterzeit mal dort war, empfiehlt das dortige Wasserloch und zwar auch, wenn der anfragende Fomi in den Sommermonaten November bis März/April fährt. Und was passiert dann häufig? (Fast) kein Tier da. Vielleicht ein Nashorn, das sich dahin verirrt hat oder ein, zwei vereinzelte Springböcke und mit Glück auch mal eine Giraffe (das habe ich allerdings hinter mir). Und da ist z. B. Bele über meine Empfehlungen furchtbar enttäuscht.
Genau das Gegenteil ist aber auch möglich. Vor zwei Jahren war ein befreundeter Chor im März in Swakopmund und denen hatte ich ausdrücklich empfohlen, aus den o. g. Gründen nicht in die Etoscha zu fahren. Sind sie auch nicht, sondern sie haben dafür die Omaruru Game Lodge besucht. Nur zwei Pärchen, die verlängert haben, sind dann doch in die Etoscha. Und was war? Sie haben wegen der Trockenheit Elefanten ohne Ende gesehen - im März!!!
Mit anderen Worten - wir können alle nicht hell sehen, sondern nur von den "normalen" eigenen Erfahrungen ausgehen.
Ganz liebe Grüße und ebenfalls einen schönen Sonntag Gerd
CHChriskathThemenstarter42 Beiträge · seit 201413. März 2016 · #18
Sorry, dass ihr euch wegen uns den Kopf zerbrecht. Vielen Dank aber (weiterhin) für eure Bemühungen, uns weiterzuhelfen. Ihr habt beide viel Wahres ausgesprochen. Es hilft in jedem Fall, eure Empfehlungen aufnzunehmen, denn wir haben nichts anderes, bis auf teilweise wenig informative Reiseführer. Diese Empfehlungen sind natürlich für uns "nur" Anregungen, die Route planen müssen wir selber. Und mir ist auch klar, dass uns niemand diese Entscheidung abnehmen kann.
"Was er an Tieren sehen möchte? Ich denke mal, alle Tiere (Tierarten) Afrikas..."
ja, volle Zustimmung. Meine anfangs geplante Überlegung war Etosha und Caprivi zu machen. Nach Gerds Tipps und weiteren Recherchen hab ich mir Chobe in den Kopf gesetzt. Ich glaube, weder ihr noch wir selber können voraussehen, was uns wirklich gefallen wird. Etosha habe ich ganz einfach rausgenommen, da ich auch denke:
"Und da hat er im Chobe NP von Kasane aus und längs der geplanten Route deutlich mehr als in der Etoscha. "
Wir sind nicht darauf bedacht möglichst viele Tiere am Tag zu sehen, aber wäre natürlich schon blöd, wenn es so kommt:
"Der Beratene fährt hin, und ist tief enttäuscht: keine Büffel, keine Katzen, wenig Antilopen, äääh, langweilg"
Ich gehe aber davon aus, dass es hierfür weder für Etosha noch für Caprivi / Chobe eine Garantie gibt. Wobei ich glaube, dass wir in 14 Tagen Caprivi / Chobe doch die einen oder anderen Tiere sehen werden. Und wenn es nicht ganz so viele werden, haben wir ein bisschen Abenteuer mit weniger Touristen gegenüber Etosha.
Wie gesagt, die Frage ist für uns, ob Etosha bzgl. Tierwelt bis auf evtl. Nashörner, einen Mehrwert bietet. Landschaftlich reizt uns Caprivi / Chobe mehr. Wenn dies von den Wetterverhältnissen am jeweiligen Tag / an Lust und Laune der Tiere abhängt, ob und wie viele wir von ihnen sehen, sind wir eh dem Zufall ausgeliefert. Demnach planen wir dann die Route mit mehr Abenteuerpotential (ähnlich einer Route wie Matthias). Wenn aber generell die Jahreszeit schlechter für den Chobe / Caprivi gegenüber dem Etosha ist, wäre das für uns evtl. doch ein Kriterium, die Schwerpunkte anders zu setzen (also mehr Richtung Etosha).
Weiterhin ist für uns einfach unklar, ob eine Tour durch den Chobe zum Moremi in der Zeit (ca.14 Tage) und im April / Mai generell empfehlenswert ist. Wir werden auch mal das eine oder andere Camp anschreiben und schauen, ob überhaupt noch etwas frei ist. Ich bin bisher davon ausgegangen, dass Spontanbuchungen in diesem Zeitraum, auch aufgrund der Unvorhersagbarkeit der Straßenverhältnisse etc., möglich sind.
Eine Frage noch zu Kasane @Matthias:
Würdest du dort nicht aufgrund des Kommerzes dort nicht hinfahren ? Das wäre für uns auf jedenfall ein Grund. Generell ziehen wir es vor, uns fernab von Touristenhochburgen aufzuhalten. Dies spricht vielleicht auch nochmal gegen Etosha und für mehr Zeit im Chobe / Okavango.
Der Vorteil den Du bei geführten Touren n den Nationalparks hast ist oftmals, dass die Guides zum einen Erfahrungen haben wo Tiere sind und zum anderen sind die oft gut miteinander vernetzt und tauschen sich per Handy aus um ihren Kunden etwas zu bieten (und so mehr Tip zu bekommen, auch klar). Ist uns im Etosha aufgefallen als wir an einem Wasserloch eine ganze Elefantenherde beobachten konnten, zuerst standen nur wir und ein anderes Auto dort, zwischendurch mal ein drittes. Dann kam der erste Guide, griff sofort zum Handy und relativ schnell danach kam ein Bus und ein Tourmobil nach dem anderen.
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200814. März 2016 · #20
Guten Morgen, Christoph,
Vielen Dank aber (weiterhin) für eure Bemühungen, uns weiterzuhelfen
Natürlich beantworte ich gerne Deine Fragen, wenn ich dazu etwas sagen kann.
Würdest du dort nicht aufgrund des Kommerzes dort nicht hinfahren ? Das wäre für uns auf jedenfall ein Grund.
Ich sage Dir mal meine Meinung dazu:
Kasane ist eine Kleinstadt, in der außerhalb der Hotels und Lodgen nicht viel los ist. Anders sieht es nachmittags auf dem Chobe aus. So ab 15.00 Uhr starten dann die Boote zur "Pirschfahrt" auf dem Fluss. Und das sind dann relativ viele - kleine, mittlere, große. Und all dieses Boote fahren nur auf einer ganz bestimmten Strecke des Flusses, so dass man sich auf diesem kleinen Abschnitt "auf die Füße tritt". Und da nicht alle Touris nur wegen der Tierbeobachtung da sind und sich dementsprechend nicht immer sehr ruhig verhalten, kannst Du dann von manchen Booten lautes Gequatsche bis hin zum Grölen Besoffener hören. Das kommt nicht so oft vor, aber einmal in den 3 - 4 Stunden, die die Tour dauert, kommt man bestimmt an so einem Boot vorbei. Und das empfinden die anderen Tourisen - ich auch - dann als störend, aber es ist nicht zu ändern. Auf den großen Booten, die z. B. von der Chobe Safari Lodge aus starten (locker mal mit 50 - 100 Leuten an Bord) werden auch Sundowner Drinks verkauft. Als ich das erste und letzte Mal auf so einem großen Boot war, wurde sogar Alkohol verkauft und da schlagen einige Leute doch richtig zu. Erfolg an diesem Tag - jedes Hippo und jedes Krok wurde laut singend von etwa 20 Schwarzen begrüßt. Und wir sahen viele Hippos.
Wenn man die Tour morgens macht, hat man zwar abends nicht die Supersonnenuntergangsbilder vom Fluss aus, aber der Fluss ist richtig leer, die Tiere sind auch alle da und der Guide fährt mit dem Boot nach Euren Wünschen den Fluss auch weiter hoch. Deshalb empfehle ich immer die Morgenfahrten. Nur wenn ich auch nachmittags eine Privattour bekäme, würde ich einen Sundowner Drive machen, weil der Guide dann ja auf Deine Anweisung etwas weiter wegfahren kann, wo es dann weniger belebt ist. Das habe ich noch nie geschafft, aber es soll möglich sein. Ansonsten mache ich meine Sonnenuntergangsbilder vom Beobachtungsdeck von der Lodge aus bzw. beim Campen vom Auto aus. Achtung - Du darfst aber nachts nicht im Park rumfahren, auch wenn Ihr dort campt.
Anders ist es im Chobe Park bzw. bei den Campingplätzen im Park. Da seid Ihr zwar auch nicht alleine, aber sobald Ihr den Wagen bestiegen habt und Eure Pirschfahrt macht, seid Ihr sehr schnell sehr einsam. Die wenigen Autos verteilen sich einfach auf großem Gebiet. Ausnahme: Die Strecke direkt am Flussufer. Da kommt Euch alle 2 - 5 Minuten ein Wagen entgegen.
Natürlich ist es so, dass bei den geführten Touren - wie Namibia-Neuling ja schon geschrieben hat - die Guides ihre Kollegen informieren. Und dann kommen die Autos von allen Seiten, um das Schauspiel zu bewundern. Das ist aber nach meinen Erfahrungen immer nur der Fall, wenn irgendwo eine Löwenfamilie beim Fressen ihres letzten Risses beobachtet werden kann. Denn das wollen natürlich alles sehen und da stehen dann auch schon mal zehn oder mehr Fahrzeuge. Da verhalten sich die Touristen aber fast immer ruhig, so dass mich das nicht stört - es sei denn, ich bin als Letzter gekommen und sehe kaum etwas. Da muss man halt warten, bis der eine oder andere Wagen fährt.
Fazit - Kasane ist wegen der vielen Hotels und Lodgen dort eine Touristenhochburg. Wenn man aber nicht gerade nachmittags die gängigen Touren auf dem Chobe macht, weil die natürlich nicht so teuer sind wie eine Privattour, dann verläuft sich das alles gut. Abends in der Lodge finde ich immer ein stilles Plätzchen, wo mich die anderen Leute nicht stören. Man muss ja nicht dann essen, wenn die anderen alle im Speisesaal sind. Das ist etwa 30 - 60 Minuten nach Sonnenuntergang, weil dann die Boote zurückkommen bzw. die Leute vom Beobachtungsdeck das Buttet stürmen. Empfehlung von mir: Möglichst 15 Minuten vor Sonnenuntergang mit dem Abendessen fertig sein, dann auf das Beobachtungsdeck raus gehen und bleiben, wenn die anderen gehen.