take-offThemenstarter1'674 Beiträge · seit 201220. Juli 2015 ·
18.05.2015 Teil 1 - Noch immer „In the Foodplains“
Wecken ist kurz vor Sonnenaufgang.
Doch ich bin schon lange wach. Für meine Gefühle war es eine eiseskalte Nacht. Fleece-Innenschlafsack + Schlafsack 😮 und beides bis unter die Nasenspitze gezogen – Afrika, so kalt habe ich dich noch nie erlebt.
Ich möchte Dan bei seinen Vorbereitungen, uns einen unvergesslichen Aufenthalt in den Floodplains zu breiten, nicht stören. Und so beobachte ich ihn, wie er draußen rumwuselt -das Feuer wird entfacht, Wasser für die Morgentoilette gekocht. Als es den Anschein hat, dass alles so ist wie er es möchte, klettern wir aus unserem Zelt. Ich lasse meine Skiunterwäsche noch unter meiner Safarihose an. Ihr könnt mir glauben … es war a….kalt.
Wir setzen uns um wärmende Feuer. Es gibt Kaffee/Tee und Rusks. Dann brechen wir zur Morgenfahrt auf. Ruhig gleiten wir durch die vielen Kanäle des Kwando. Hippos erwachen und gleiten (für Ihr Körpergewicht erstaunlich) leise ins Wasser.
Doch von den Elefanten keine Spur. Ich versichere Dan, dass es für uns nicht wichtig ist (gesehen hätten wir sie natürlich schon gerne) und dass uns die Tour mit ihm wirklich gut gefällt. Wir legen an einer Insel an und halten Ausschau. Nichts… keine Elefanten, dafür aber schöne Landschaft. Wer braucht schon Elefanten, wenn er das hier alles erleben darf.
Wir fahren weiter, halten an einer anderen Insel an und starten zu einem Morningwalk. Dan erklärt uns die Bäume und die Spuren. Wir sehen das Nachtlager von Hippos und finden frische Fußabdrücke von Elefanten.
Also folgen wir diesen und pirschen weiter durch den Busch bis hin zu einem Feld aus Rietgras.
Jaaaa 😄 , wir hören sie trompeten und sich miteinander unterhalten. Sie müssen ganz in unserer Nähe sein. Dan geht vorsichtig alleine vor, dann folgen wir. Der Wind steht gut für uns. Wir können ihre Rücken und die Rüssel sehen, doch hat es den Anschein, als würden sie sich verstecken. Hier wurde vor einer Woche 1 Elefant gewildert. Und Jürgen und Dan sind sich einig, auch gestern Abend einen Schuss gehört zu haben. Ein Elefant kommt aus seinem Versteck hervor. Dan meint, der Elefant wäre nicht relaxt und es wäre besser, zu gehen. Natürlich vertrauen wir seinem Instinkt und so bleibt mir nur ein schnelles Foto, bevor wir den Rückzug antreten.
Wir kehren zum Boot zurück und fahren zu unserem Nachtlager.
Während Dan das Frühstück zubereitet (seine Küche ist absolutes Tabu-Gebiet), bauen wir schon mal die Zelte ab. Für uns eine Selbstverständlichkeit, die aber von Dan keineswegs erwartet wird.
Nach dem Frühstück verstauen wir wieder alles auf dem Boot und dann schippern wir langsam Richtung Mavunje.
Vorbei an wunderschöner Landschaft
Uns erscheint alles friedlich und ruhig und wir genießen die Fahrt in vollen Zügen. Doch für so manchen Bewohner dieser Wasserlandschaft beginnt der Tag nicht so gut.
Kleines Krok mit großer Beute.
Wasserwaran auf Beutefang
Klaftschnabel mit kleiner Beute
Auf unserer übernachtungtour ist nichts sensationelles passiert, noch hatten wir sensationelle Sichtungen. Doch oft sind es die Kleinigkeiten, die einem für immer im Gedächtnis bleiben. Für uns bleiben es 2 unvergessliche Tage.
Und zum Schluss hat sich auch noch ein Kingfisher in Position gesetzt.
Zurück im Camp erholen wir uns erstmal von der erholsamen Tour, bevor wir in den Mudumu aufbrechen. 🤪 Wir sind uns einig...daas nächste Mal planen wir, wenn es unser Zeitplan zulässt, 2 Übernachtungen ein.
Gerhard2025338 Beiträge · seit 201521. Juli 2015 ·
Hallo Dagmar schöner bericht, man fühlt sich gleich 10000 km südlich. kannst du mir das bild leihen mit den elefussspuren? elija braucht es für seinen RB allein ohne mama 😛 lieb grüße gerhard2025
Hallo Dagmar, bin ganz neu im Forum und total begeistert von dem tollen Reisebericht. Danke fürs Dabeiseindürfen. 😉
take-offThemenstarter1'674 Beiträge · seit 201221. Juli 2015 ·
@ gerhard2025,
freut mich, dass der Bericht dir gefällt.
Klar kann Elija das Fußspuren-Bild in seinem Bericht verwenden. Bin gespannt, was er dazu berichtet 😄 .
@ Soula
herzlich willkommen im Forum. Unser Forum "lebt" von den Reiseberichten und den Erfahrungen anderer Formis. Da holen wie uns immer die Sehnsucht für die nächste Reise.
Dagmar ich bin hin und weg. Es ist sooo schön. Da will ich wieder hin 🙂 . Bin gespannt wie's weitergeht.
Liebe Grüße
Doris
take-offThemenstarter1'674 Beiträge · seit 201223. Juli 2015 ·
@ Do
Da will ich wieder hin 🙂 .
Wir auch Doris ... wir auch. Und wer weiß, vielleicht klappt es sogar nächstes Jahr. Aber nur wenn ich endlich mit dem Reisebericht fertig werde und Zeit zum Planen habe. 😄 😄
Gerhard2025338 Beiträge · seit 201524. Juli 2015 ·
Hallo Dagmar ist doch klar das du nicht fertig wirst ! 😈 Wenn du auch nebenbei immer mit mir schäkern mußt wird das nie etwas 😛 liebe grüße vom total erschöpften Elija
take-offThemenstarter1'674 Beiträge · seit 201224. Juli 2015 ·
Hallo Eljia,
ist doch klar das du nicht fertig wirst ! 😈 Wenn du auch nebenbei immer mit mir schäkern mußt wird das nie etwas 😛
Weißt du Elija, ich bin eine Frau! Du in deinen jungen Jahren kennst das wahrscheinlich nur von deiner Mama. Die kann bestimmt auch 3 Sachen auf einmal machen. Und so kann ich mit dir schäkern und trotzdem an meinem Reisebericht arbeiten. 😄
Aber du hast Recht, ich musss jetzt mal schauen, dass es weitergeht. Und für unsere Reise nach Botwana im nächsten Jahr, wende ich mich mit Fragen an dich. Denn du bist ja schon ein richtiger Experte.
take-offThemenstarter1'674 Beiträge · seit 201224. Juli 2015 ·
18.05.2015 Teil 2 Ein Tag im Mudumu
Hier muss ich direkt mal meine Aussage korrigieren. Insgesamt waren wir ja 3 Nächte bei Dan. Mit "beim nächsten Mal 2 Nächte", meinte ich, 2 Nächte in den Floodplains.
Ab jetzt ist unsere Tour wieder vollkommen offen. Wir überlegen, ob wir noch heute zum Horse Shoe in der Kwando Core Area im Bwabwata fahren sollen. Doch Dan empfiehlt uns, heute in den Mudumu zu fahren, dann den nächsten Tag komplett im Bwabwata zu verbringen, noch eine Nacht hier zu bleiben und dann in einem Rutsch zum Mangetti zu fahren. Wir sind uns über den restlichen Verlauf noch nicht richtig im Klaren. Doch wollen wir heute und morgen seinen Empfehlungen folgen.
Also machen wir uns am frühen Nachmittag auf in den Mudumu Nationalpark. Der Mudumu Nationalpark hat keinen offziellen Eingang und kostet keinen Eintritt.
Schon bald haben wir die ersten Sichtungen.
Die Pad ist recht gut befahrbar und überall sehen wir, wie könnte es anders sein, die Hinterlassenschaften von Elefanten. Nur von den selben ist keiner zu sehen. 😐
Wir kommen zum Camp Nakatwa, einem Antipoaching Camp, wie uns Dan später erzählt. Dort biegen wir links Richtung Kwando ab.
Und dann endlich … Elefanten. Vorsichtig fahren wir noch etwas näher. Dann bleiben wir stehen und beobachten das Treiben im sanften Abendlicht.
Als langsam einer nach dem anderen wieder im dichten Busch verschwindet, ist es auch für uns Zeit wieder zurück ins Camp zu fahren.
Eine Herde Zebras verabschiedet uns noch.
Es war ein schöner Abschluss eines schönen Tages.
Heute Nacht sind wir alleine in Mavunje. Wir zünden ein Feuer an und sitzen noch lange draußen und genießen mal wieder die afrikanische Nacht mit ihren vielen Sternen und die Stille.
take-offThemenstarter1'674 Beiträge · seit 201225. Juli 2015 ·
19.05.15 Horse Shoe und Kwando Core Area Wer sucht hier wen?
Nach dem Frühstück gehen wir noch einmal zu unserem Aussichtspunkt und genießen die Morgenstimmung über dem Kwando.
Dann packen wir zusammen und fahren zu Dan, um uns zu verabschieden und ihm unseren Plan mitzuteilen. Wir wollen schauen, ob wir in Nambwa eine freie Campsite vorfinden und dann noch eine Nacht dort bleiben. Wenn es keine freie Campsite mehr gibt, würden wir wieder zu ihm zurückkommen. Dan bietet sich sofort an, dies telefonisch für uns abzuklären und kommt mit einem spitzbübigen Lachen und 2 erhobenen Daumen zu uns zurück. „Alles klar, ich habe euch eine Campsite reserviert!“ 😎
Wir verabschieden uns von ihm und irgendwie tut es uns leid, dieses Fleckchen Erde zu verlassen. Doch sind wir uns sicher hierher wieder zurückzukommen.
Hinter Kongola, kurz bevor wir die Brücke über den Kwando überqueren, kommen wir an eine Desinfektionsstation. Die Reifen werden desinfiziert, und wir laufen mit unseren Schuhen über eine schon sehr mitgenommene, aber mit Desinfektionsmittel befeuchtete Matte. Dann dürfen wir weiter fahren.
Wir lösen das Permit für den Bwabwata NP Kwando Core Area (40 NamDollar pro Person plus 10 fürs Auto)
Der Park ist zum Teil sehr tiefsandig und ein 4x4 ist hier ein „Muss“. Schon auf den 12 km Anfahrt zur Campsite haben wir schöne Sichtungen.
Als wir auf der Nambwa Campsite ankommen ist das kleine Rezeption-Hüttchen unbesetzt. Wir schauen uns etwas um und stellen uns schon mal auf Campsite Nr. 2, welche die schönste ist.
Dann laufen wir etwas herum und suchen jemanden von der Rezeption. Wir fragen natürlich gleich, ob wir auf Nr. 2 stehen bleiben können. Dies müsse er zuerst überprüfen, es könnte sein, dass die Campsite reserviert ist. Und tatsächlich liegt eine Reservierung für diese, schönste Campsite vor. Er fragt nach unserem Namen und zieht dann einen Zettel hervor. Hierauf steht: Camp 2 for Dagmar. Dabei strahlt er uns an. 😄 Deswegen hatte sich Dan so gefreut. Er hatte für uns nicht irgendeine Campsite reserviert, sondern die schönste. Danke Dan. 😄
Wir fahren los zum Gamedrive. Dieser Park gefällt uns richtig gut. Auch hier ist ersichtlich, dass der Kwando Tiefstand hat.
Selbst der südliche Teil des Parks ist trocken.
Alle Pads sind befahrbar und die meisten Wasserlöcher sind ausgetrocknet. Und wenn dann doch mal eine Pfütze Wasser steht, ist sie auch schon gleich besetzt.
Super, dann kommen bestimme alle Elis heute Abend zum Horse Shoe, um zu trinken. In Gedanken male ich mir schon Herden von 300-400 Elefanten aus. Gleichzeitig macht mich dies auch ein bisschen nervös. Wo stehen wir am besten und am sichersten?
Auf gehts Richtung Horse Shoe
Gegen 16.00 Uhr positionieren wir uns, nach langer Diskussion am Horse Shoe. „Nein hier ist das falsche Licht … nein dies ist mir zu mittig … nein hier sind wir zu nahe an einem Baum….“ Irgendwann finden wir die für uns richtige Stelle, stellen uns hin und warten …. und warten ….. und warten. 😐
Am gegenüberliegenden Ufer schlupft ein Hippo ins Wasser,
ein anderes zeigt uns sein großes Maul.
Ein Waffenkiebitz läuft über den Strand
und zwei Geier landen.
Hier soll es übrigens eine große Geier-Kolonie geben.
Dann endlich geht es los. Die ersten 2 Elefanten kommen zum Kwando.
Wir warten geduldig weiter. Doch es bleibt bei diesen 2!!! 🤩
Sie kommen noch ein Stück auf uns zu, um zu sehen wer da stört,
spielen Verstecken in den Bäumen
und ziehen davon.
Im langsam schwächer werdenden Sonnenlicht treten wir doch etwas enttäuscht den Rückzug an. Wir lassen uns Zeit und beobachten, wenn schon keine Elefanten, dann doch wenigstens ein paar Kudus im Licht der untergehenden Sonne.
Als wir uns der Lodge nähern, trauen wir unseren Augen nicht: Hier stehen im schönsten Abendlicht (leider schon fast etwas zu wenig Licht) eine Gruppe von 8 Elefanten.
Doch es kommt noch besser: 🤨 Während wir am Horse Shoe waren, um Elefanten zu beobachten, hat sich eine Gruppe von ihnen aufgemacht, uns zu besuchen! 🤩 Sie waren auf unserer Campsite! 🙄 Wir hätten nur in unseren Stühlen sitzen bleiben müssen und warten. Sorry Elis, dass es mit unserem Treffen heute nichts geworden ist.
So bleibt uns nur, die Campsite von der Elefantenkacke zu reinigen. 😐
Heute waren wir zur falschen Zeit am falschen Platz. Trotz dieser kleinen Enttäuschung am Schluss war es wieder ein wunderschöner Tag im Caprivi oder der Sambesi Region, wie sie jetzt offiziell heißt.
Und auch hier sind wir sicher, dass dies nicht unser letzter Besuch in diesem Park war.
was hast Du da nur für wunderschöne Fotos mitgebracht. Das Äffchen ist echt niedlich, eine super Aufnahme. Aber auch die Kudus, die Hippos und die Elefanten, besonders die im Abendlicht....mein Kompliment!
LLLa Leona2'780 Beiträge · seit 200726. Juli 2015 ·
hallo Dagmar, ihr seht ja sooo glücklich aus auf den Fotos. Es ist ein Genuss mit euch zu reisen, ja, ab und zu lohnt es sich einfach faul im camp sitzen zu bleiben 😉 viele Grüsse leona
Gruss Leona
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201126. Juli 2015 ·
Oh, wie schön, letztes Jahr waren wir ja auch bei Dan und am Horseshoe, allein die Landschaft ist traumhaft. Nächstes Jahr will ich da unbedingt wieder hin, nach Deinem Bericht erst recht. 😄
Danke und liebe Grüße Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
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Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
Deinen Reisebericht verfolge ich schon von Anfang an. Doch jetzt möchte ich Dir auch mal Danke sagen. Es macht große Freude, Deinen Bericht zu lesen, und dann die Fotos dazu... allererste Sahne. 😄 Besonders interessant finde ich ja Deine Schilderung von Mavunje, Mudumu, Horseshoe usw., da wir im November ja auch dort sind. Deine Erzählung steigert meine Vorfreude noch mehr. Ich kann es kaum noch erwarten, bis es losgeht. 😐 😐 Wobei ich jetzt überlege, ob wir eine Tagesfahrt durch den Mudumu-Park überhaupt wagen sollen. Nach den letzten Geschehnissen bin ich mir gar nicht mehr so sicher. Das ist alles so traurig. Wie lange fährt man eigentlich von Mavunje zum Horseshoe ? Da möchte ich auf jeden Fall hin. Außerdem überlege ich , eine Flood Plain Tour mit Dan zu machen ( allerdings als Tagestour ). Ach menno, ich hatte gedacht, meine Planungen wären abgeschlossen. Jetzt komme ich wieder ins Grübeln. 🙄 😵 Aber jetzt freue ich mich erst mal auf Deine weiteren Erlebnisse. Liebe Grüße,
Hildegard
zum Arbeiten zu alt, zum Sterben zu jung.Wir verprassen das Erbe unserer Kinder...;-)
Reisebericht Namibia 2013
"Nur" eine Einsteiger-Tour
Jetzt weiss ich wo unsere Elefanten-Sichtungsfee im Mudumu NP war ... die war bei euch 😗. Ausser ein paar Antilopen haben wir an Tieren in diesem wunderschönen Park nichts gesehen.
Nicht traurig sein, dass der Termin mit den Elefanten am Horse Shoe nicht geklappt hat. Wenn ihr auf der Campsite geblieben wärt, hättest du nicht so tolle Hippo-Bilder machen können 😁.
take-offThemenstarter1'674 Beiträge · seit 201227. Juli 2015 ·
Ein großes Dankeschön an alle Reiseberichtleser, Danke-Button Drücker und Kommentarschreiber. 😄 😄 Es motiviert zum Durchhlaten und weiterschreiben. Bald haben wir es geschafft.
@ BMW
auf dem Weg .von Campsite 2 zur Dusche/Wc/Abwasch ist vom "Leberwurstbaum" eine 6,5 Kilo Leberwurstbombe spontan heruntergerasselt
Oh wie schön, ihr hattet auch Campsite Nr. 2. 😄 An den "Leberwurstbaum" dort kann ich mich gar nicht richtig erinnern. Liegt wahrscheinlich daran, dass keine "Leberwurst" runtergefallen ist. Die Dinger sind echt schwer und könnten einen Urlaub spontan beenden. 🤩
@Pleuro
Danke liebe Anne für dein Kompliment. Auf das Äffchen bin ich schon auch etwas stolz. Zumal die kleinen Kerle ja nicht wirklich still sitzen bleiben. Doch hier hat der Schärfepunkt gestimmt. Die Blende hätte können noch etwas offener sein ...
@ La leona
ihr seht ja sooo glücklich aus auf den Fotos
Danke, dass auch dir der Bericht und unsere Reise gefällt. Es ist wahrlich kein Kunststück bei einer solchen Reise glücklich zu sein. 😄 Tja, wenn man im Vorfeld im wüsste, wo die Tiere sind ... wäre die Freude über die Sichtungen bestimmt nur halb so groß. Wir lieben es, die Tiere selbst zu entdecken und zu beobachten.
@ chamäleon2011
Nächstes Jahr will ich da unbedingt wieder hin, nach Deinem Bericht erst recht. 😄
WIR auch!!!
@ Purzel
Besonders interessant finde ich ja Deine Schilderung von Mavunje, Mudumu, Horseshoe usw., da wir im November ja auch dort sind
Freut euch drauf, Mavunje ist toll!
Wobei ich jetzt überlege, ob wir eine Tagesfahrt durch den Mudumu-Park überhaupt wagen sollen. Nach den letzten Geschehnissen bin ich mir gar nicht mehr so sicher. Das ist alles so traurig.
Auch mich hat die Tat sehr geschockt und natürlich denkst du daran, wenn du die Reise revue passieren lässt. Doch würde ich eine Tagesfahrt jeder Zeit wieder durch den Mudumu machen. Bei einer Übernachtung hätte ich wahrscheinlich ein mulmiges Gefühl. Doch vor Jahren wurde auch an der Spitzkoppe ein Eheparr ermordet und wir haben nun schon zum 2.mal dort gecampt ohne Zwischenfälle oder einem unguten Gefühl.
Wie lange fährt man eigentlich von Mavunje zum Horseshoe ?
Ca 2 Stjunden. Die Anfahrt zum Horse Shoe ist teileweise sehr tiefsandig.
Außerdem überlege ich , eine Flood Plain Tour mit Dan zu machen
Wenns euer Zeitplan zulässt - dann macht es! Es ist super entspannend und einfach nur schön. Und wenn ihr Glück habt , seht ihr auch Elefanten 😉 😁
@ Lil
Jetzt weiss ich wo unsere Elefanten-Sichtungsfee im Mudumu NP war ... die war bei euch
Na ein bisschen Glück müssen wir ja auch haben 🤪
Wenn ihr auf der Campsite geblieben wärt, hättest du nicht so tolle Hippo-Bilder machen können
Ja das Hippo - so alleine in seiner Pfütze Wasser - war schon auch toll.