Tamron 150-600 versus Canon 100-400

95 Antworten · 23,7k Aufrufe · gestartet 10. März 2014 von mamba29
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10 Beiträge · seit 201427. Aug. 2014 · #41
Danke für die Tips,
die Bildstabilisatoren von beiden Objektiven sind ja wirklich brauchbar. Einen Bohnensack werde ich sicher dabei haben. Ich hatte mir auch überlegt, daß der Stativaufbau aus dem Auto eigentlich nicht möglich ist und deshalb überlegt es ganz zu Hause zu lassen. Es spart ja auch gut 2 kg Gewicht.

Wenn das Fluggepäck es zulässt würde ich am liebsten beide Objektive mitnehmen. Das Tamron vielleicht mit APS-C Format für Birding und das Canon fürs FF. Die Lichtstärke von 2,8 beim Canon ist in der Dämmerung morgens und abends vermutlich doch ein Vorteil.
Und dann kommt noch ein Weitwinkel und eventuell ein gutes Makro ins Gepäck. Fernglas soll natürlich auch noch mit. Bleibt dann überhaupt noch Raum für Kleidung? 🙂 . Aber wir bekommen die Prioritäten schon noch geregelt 🙂

Die Freistellung wird beim Tamron mit Blende 6,3 natürlich schwieriger. Aber bei Vögeln im Gezweig oder im Baum gelingt das sowieso meist nicht so gut.
Ich schaue mir den Apex Sack nach Möglichkei in den nächsten Tagen mal an.

Herzliche Grüße
gwtraveller
zuletzt bearbeitet 27. Aug. 2014
386 Beiträge · seit 201227. Aug. 2014 · #42
Nur mal so nebenbei. Da die Freistellung von Motiven in erster Linie von den Abständen Kamera-Motiv, Motiv-Hintergrund und in zweiter Linie von der Größe der Eintrittspupille (= Brennweite / Blendenzahl) des Objektivs abhängig ist, kannst du mit deinem Tamron bei 600mm und F6.3 besser freistellen, als mit deinem Canon bei 200mm und F2.8. Hier mal zwei Beispiele, dass man sogar mit F8.0 noch schön freistellen kann.




Darüber hinaus würde ich den Vorteil einer Blende von F2.8 in der Morgen- und Abenddämmerung nicht überbewerten. In Namibia sind es von Beginn der Dämmerung bis zum Sonnenaufgang (oder umgekehrt) gerade mal um die 22 Minuten. Der Vorteil von F2.8 gegenüber z.B. F5.6 dürfte also geschätzt bei gerade mal 10 Minuten (pro Dämmerung) liegen. Mehr Brennweite hingegen kannst du den ganzen Tag über gebrauchen 😉
Ich hatte in Namibia auch mein 70-200 F2.8 mit dabei. Ich habe es nur einmal Abends am beleuchteten Wasserloch in Okaukuejo eingesetzt und dabei festgestellt, dass ich ein Objektiv mit Blende F1.4 brauche 😄
Tagsüber waren nur mein UWW oder mein Sigma 50-500 OS im Einsatz.

Als mögliche Alternative für ein Fernglas, kannst du auch deine Kamera und dein Tamron verwenden. Zur groben Suche kann man ja den Kamera-Sucher verwenden und wenn man genauer hinschauen möchte, dann macht man eben ein Foto und zoomt noch digital rein. Ich jedenfalls habe kein Fernglas auf meiner Reise vermisst.
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zuletzt bearbeitet 27. Aug. 2014
1'366 Beiträge · seit 201127. Aug. 2014 · #43
Es geht doch bei f2.8 nicht nur um Freistellung. Ein wichtiger Punkt ist m.M. der Autofokus. Fokusiert wird ja immer bei Offenblende. D.h. bei f2.8 kann mal alle AF-Sensoren verwenden, bzw. werden diese von der Kamera unterstützt. Bei f5.6 ist glaub nur der mittlere AF-Sensor als Kreuzsensor verwendbar.
Objektive mir >f5,6 haben da in Sachen AF/AF-Geschwindigkeit einen deutlichen Nachteil

Details müssten in der Bediensanleitung eurer Kameras stehen.

Ich denke jedes der Objektive hat seine Daseinsberechtigung, denn jeder hat auch andere Anforderungen an seine Bilder bzw an das Equipment.

Also nicht so lange warten, sondern entscheiden und rausgehen zum fotografiern 🤩

Gruß

Thorsten
Gruß Thorsten :) Thorsten Hanewald Photography Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle) Masai Mara intensiv " Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
196 Beiträge · seit 201127. Aug. 2014 · #44
THBiker schrieb:Es geht doch bei f2.8 nicht nur um Freistellung. Ein wichtiger Punkt ist m.M. der Autofokus. Fokusiert wird ja immer bei Offenblende. D.h. bei f2.8 kann mal alle AF-Sensoren verwenden, bzw. werden diese von der Kamera unterstützt. Bei f5.6 ist glaub nur der mittlere AF-Sensor als Kreuzsensor verwendbar.
Objektive mir >f5,6 haben da in Sachen AF/AF-Geschwindigkeit einen deutlichen Nachteil

Details müssten in der Bediensanleitung eurer Kameras stehen.

Genau, das lässt sich so allgemein nicht sagen. Ist bei jeder Kamera unterscheidlich.
z.B. bei meiner D7100 funktionieren alle Sensoren noch bei f8.
1'366 Beiträge · seit 201127. Aug. 2014 · #45
FelixF. schrieb:
THBiker schrieb:Es geht doch bei f2.8 nicht nur um Freistellung. Ein wichtiger Punkt ist m.M. der Autofokus. Fokusiert wird ja immer bei Offenblende. D.h. bei f2.8 kann mal alle AF-Sensoren verwenden, bzw. werden diese von der Kamera unterstützt. Bei f5.6 ist glaub nur der mittlere AF-Sensor als Kreuzsensor verwendbar.
Objektive mir >f5,6 haben da in Sachen AF/AF-Geschwindigkeit einen deutlichen Nachteil

Details müssten in der Bediensanleitung eurer Kameras stehen.

Genau, das lässt sich so allgemein nicht sagen. Ist bei jeder Kamera unterscheidlich.
z.B. bei meiner D7100 funktionieren alle Sensoren noch bei f8.
Als Kreuzsensoren???

Guck mal in deine Bedienungsanleitung 😗
Bei Objektiven mit einer Lichtstärke von 1:5,6 oder lichtstärker lässt sich die Scharfeinstellung mit elektronischer Einstellhilfe verwenden (das mittlere Autofokusmessfeld unterstützt Objektive bis zu einer Mindestlichtstärke von 1:8).
Mindestlichtstärke für das mittlere AF-Messfeld: 1:8; Mindestlichtstärke für alle anderen Felder: 1:5,6
Aber ich geb dir Recht, dass es nicht bei allen Kameras gleich ist!
Gruß Thorsten :) Thorsten Hanewald Photography Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle) Masai Mara intensiv " Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
zuletzt bearbeitet 27. Aug. 2014
196 Beiträge · seit 201127. Aug. 2014 · #46
....hast gewonnen 😄
1'366 Beiträge · seit 201127. Aug. 2014 · #47
FelixF. schrieb:....hast gewonnen 😄
😉

Auch wenn die Liniensensoren noch funktionieren, sind sie doch deutlich langsamer beim Fokusieren, als die Kreuzsensoren.
Ich hatte zu anfangs eine 7D (hab ich immer noch) und das 100-400 dran. Flugaufnahmen oder Action waren damit wirklich eine Herausforderung für den AF.
Inzwischen ist ein 70-200 f2.8 II dazu gekommen welches ich immer an der 7D nutze....was soll ich sagen, einfach grandios der AF.
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386 Beiträge · seit 201227. Aug. 2014 · #48
THBiker schrieb:Es geht doch bei f2.8 nicht nur um Freistellung. Ein wichtiger Punkt ist m.M. der Autofokus. Fokusiert wird ja immer bei Offenblende. D.h. bei f2.8 kann mal alle AF-Sensoren verwenden, bzw. werden diese von der Kamera unterstützt. Bei f5.6 ist glaub nur der mittlere AF-Sensor als Kreuzsensor verwendbar.
Wenn man noch hinzufügt, dass jedes Kamera-Modell eine unterschiedliche Anordnung der AF-Sensoren hat, stimme ich dir da vollkommen zu.
THBiker schrieb:Objektive mir >f5,6 haben da in Sachen AF/AF-Geschwindigkeit einen deutlichen Nachteil.
Mit Ausnahme von Canon-Objektiven in Verbindung mit Telekonvertern, ist mir kein Fall bekannt wo die AF-Geschwindigkeit mit der Lichtstärke des Objektivs zusammenhängt. Für die reine AF-Geschwindigkeit ist nur der AF-Antrieb im Objektiv (z.B. USM) verantwortlich. Die benötigte Zeit zum Scharfstellen hingegen hängt vom Weg ab, mit welcher die AF-Linsengruppen bewegt werden müssen. Macro-Objektive mit einer kurzen Naheinstelldistanz sind daher oft gefühlt langsamer. Und als letzter Punkt spielt dann auch noch AF-Einstellgenauigkeit eine Rolle, welche wiederum von der Tiefenunschärfe (ergibt sich wiederum aus Distanz, Brennweite und Blende) abhängig ist. Hier sind AF-Sensoren mit einer F2.8 Messbasis im Vorteil, da sie den AF doppelt so genau einstellen können, als AF-Sensoren mit einer F5.6 Messbasis. Einen Geschwindigkeitsvorteil bieten die AF-Sensoren mit einer F2.8 Messbasis (gibt es übrigens auch als Liniensensoren) allerdings nicht.

Ein weiterer oft verbreiteter Irrglaube ist übrigens auch, dass die Lichtstärke des Objektivs einen Einfluss auf die Lichtempfindlichkeit der AF-Sensoren hat. In einem sehr interessanten Artikel zur Funktionsweise eines AF-Sensors (ich hoffe es geht in Ordnung, wenn ich hier in ein anderes Forum verlinke) wird z.B. beschrieben, dass AF-Sensoren mit einer festen Blende von F29.0 arbeiten. Alles weitere, wie z.B. warum der AF bei F6.3 genau so gut funktioniert wie bei F5.6, sollte man am besten auch dort nachlesen.
THBiker schrieb:Ich denke jedes der Objektive hat seine Daseinsberechtigung, denn jeder hat auch andere Anforderungen an seine Bilder bzw an das Equipment.
Volle Zustimmung! Ich möchte mein Sigma 70-200 F2.8 bei Veranstaltungen in dunkleren Innenräumen auch bestimmt nicht missen!
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zuletzt bearbeitet 27. Aug. 2014
1'366 Beiträge · seit 201127. Aug. 2014 · #49
Black Lion schrieb:
THBiker schrieb:Es geht doch bei f2.8 nicht nur um Freistellung. Ein wichtiger Punkt ist m.M. der Autofokus. Fokusiert wird ja immer bei Offenblende. D.h. bei f2.8 kann mal alle AF-Sensoren verwenden, bzw. werden diese von der Kamera unterstützt. Bei f5.6 ist glaub nur der mittlere AF-Sensor als Kreuzsensor verwendbar.
Wenn man noch hinzufügt, dass jedes Kamera-Modell eine unterschiedliche Anordnung der AF-Sensoren hat, stimme ich dir da vollkommen zu.
!
Zustimmung
Mit Ausnahme von Canon-Objektiven in Verbindung mit Telekonvertern, ist mir kein Fall bekannt wo die AF-Geschwindigkeit mit der Lichtstärke des Objektivs zusammenhängt.....
Ok, ich präzisiere...Treffsicherheit, bzw. auch die Schnelligkeit zu fokusieren ist bei f2.8 besser. Kreuzsensoren sind da nun mal präziser und gefühlt schneller als Liniensensoren.
Bei gutem Licht und stehenden Motiven wird man dies nicht merken, bei schnellen Szenen bei schwachem (aber schönem) Licht wird man einen Unterschied feststellen.
Aber in deinem Link ist ja alles erklärt.

Letztendlich meinten wir das Gleiche 😗
Gruß Thorsten :) Thorsten Hanewald Photography Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle) Masai Mara intensiv " Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
386 Beiträge · seit 201227. Aug. 2014 · #50
THBiker schrieb:Letztendlich meinten wir das Gleiche 😗
Wenn ich ehrlich sein darf, so habe ich nicht das Gefühl, dass wir das Gleiche denken.

Mit dem als Kreuz angebrachten AF-Sensoren in der Kamera mag sich sicherlich auch die Treffsicherheit ein wenig erhöhen, da nach Kontrastkanten nicht nur horizontal und vertikal, sondern auch quer gesucht wird, bzw. in einem AF-Punkt dann mehrere AF-Linien- und Kreuz-Sensoren konzentriert sind. Den einheitlich blauen Himmel wird man allerdings trotzdem nicht automatisch fokussieren können. 😉
Als weiteres Beispiel kann ich hier meine Erfahrung vom beleuchteten Wasserloch in Halali hinzufügen. Da der Kontrast beim Nashorn am Wasserloch durch die Beleuchtung so schlecht war konnte ich weder mit meinem Sigma 70-200 F2.8, noch mit meinem 30 F1.4 automatisch fokussieren und musste auf MF umschalten.

Das dein Canon 70-200 F2.8 II schneller fokussiert als dein Canon 100-400 dürfte vielmehr daran liegen, dass das Canon 70-200 einen kürzeren Fokussierweg hat (welcher allerdings genauer eingestellt werden muss) und zwischen beiden Objektiven auch 6 Jahre Entwicklungszeit liegen.

Ansonsten habe ich von dem Verfasser des Artikels (welcher sich technisch wirklich sehr gut auskennt) mal gelernt, dass Canon-Objektive ihre AF-Geschwindigkeit drosseln, wenn ein Telekonverter mit verwendet wird. Mein Sigma 70-200 hingegen drosselt z.B. die AF-Geschwindigkeit nicht, was unter umständen natürlich dazu führen kann, dass der AF nicht zu 100% sitzt.
Des weiteren sollen Canon-Objektive auch durch die Kamera-Steuerung gedrosselt werden können, wenn die AF-Sensoren wenig Licht (ausgehend von der Beleuchtung des Motivs) haben.
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zuletzt bearbeitet 27. Aug. 2014
1'366 Beiträge · seit 201127. Aug. 2014 · #51
Black Lion schrieb:
THBiker schrieb:Letztendlich meinten wir das Gleiche 😗
Wenn ich ehrlich sein darf, so habe ich nicht das Gefühl, dass wir das Gleiche denken.
Auch gut 😉

Gefühlt erhöht sich die Treffsicherheit und somit auch die Schnelligkeit.

Wer fokusiert schon einen einheitlich blauen Himmel oder eine weiße Wand? 🤩 Klar braucht der Af immer eine Kontrastkante.
Das dein Canon 70-200 F2.8 II schneller fokussiert als dein Canon 100-400 dürfte vielmehr daran liegen, dass das Canon 70-200 einen kürzeren Fokussierweg hat
...und weil ich eben auch auf Kreuzsensoren zurückgreifen kann, wohingegen beim 100-400 nur noch die Liniensensoren (außermittig) arbeiten.
Bei der Entwichlungszeit darfst du glaub ich nochmal 10 Jahre dazu rechnen, oder? Das 100-400 ist glaube ich bereits um die 19 Jahre auf dem Markt und immer noch kann es mit aktuellen Modellen wie das Tamron konkurieren, bzw. braucht sich nicht zu verstecken.
Ein Unterschied sind sicherlich auch die unterschiedlichen Stellmotoren in den Objektiven. Diese sind sicherlich hauptverantwortlich für die AF Geschwindigkeit.

Aber wir schweifen ab, es ging ja um den vgl. der Objektive und nicht um die AF-Sensoren der Kameras. 😗
Gruß Thorsten :) Thorsten Hanewald Photography Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle) Masai Mara intensiv " Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
487 Beiträge · seit 201228. Aug. 2014 · #52
Im Handbuch der Kamera ist beschrieben welche Sensoren bei welchem Objektiv oder Konverterkombinationen ansprechen, bzw. noch funktionieren.
Richtig ist auch das die Kombination von Lichtstärke und Brennweite entscheidend bei der Freistellung sind und der Effekt beginnt halt bei großer Offenblende eher.
www.save-wildlife.org www.sptr.de
1'651 Beiträge · seit 201428. Aug. 2014 · #53
Hallo,

ich habe das Canon 100-400 und bin sehr zufrieden damit. Dazu benutze ich noch einen 1,4 Konverter, ebenfalls von Canon.
Um die Aufnahmequalität beurteilen zu können, stelle ich ein Vogelfoto ein. Vielleicht kann mir dabei noch jemand bei der Vogelbestimmung behilflich sein.

Mit folgenden Einstellungen habe ich fotografiert.
ISO 2000
Zeit: 1/1000s
Blende: f/8
Brennweite: 560mm

Das Foto ist mit Luft anhalten und aus der Hand entstanden. 🙂

LG Hartwig

h9f9ad87.jpg
ONS LEWE BEGIN WAAR DIE TEERPAD EINDIG Den Wolken zwei Tage voraus, Fiffi zeigt Tinochika Heimat, Rock and Roll mit Tinochika 2016, Tinochika, Waltzing Mathilda KTP 17,Mit Tinochika vom Kaokoveld in Löwenwelt,Tinochika mit dem Rollenkoffer,Tinochika, 32 Tage im KTP, Die Tinochikas! Hier parkste richtig.
487 Beiträge · seit 201228. Aug. 2014 · #54
Der größte Vorteil an der EF 70-200 und 2fach Konverter Kombi ist, dass die Einsatzmöglichkeiten auch nach der Reise noch sehr hoch sind. Ich hatte alle Varianten, auch das EF 100-400, doch die Ergebnisse und Einsatzmöglichkeiten sind mit dem 2,8 lichtstarkem EF 70-200 einfach vielfältiger. Das beste Safariobjektiv ist sicher das EF 200-400 mit eingebautem 1,4 Konverter, doch das ist eine Preisfrage.
www.save-wildlife.org www.sptr.de
1'366 Beiträge · seit 201128. Aug. 2014 · #55
Tinochika schrieb:
Um die Aufnahmequalität beurteilen zu können, stelle ich ein Vogelfoto ein.

h9f9ad87.jpg
Hierzu solltest du bitte einen Crop einstellen. wie soll man sonst die Bildquali eines Bildes beurteilen, das auf 800-1000Px Kantenlänge reduziert wurde? Nebenbei ist das Vögelchen etwas zu dunkel (unterbelichtet)

LG

Thorsten
Gruß Thorsten :) Thorsten Hanewald Photography Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle) Masai Mara intensiv " Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
zuletzt bearbeitet 28. Aug. 2014
1'250 Beiträge · seit 200904. Sept. 2014 · #57
RB schrieb:
Es gibt ein anderes Argument. Die grauen Röhren von Canon sind als L- linsen allesamt für den Profialltag gebaut. D.h. Sie sind von unheimlich guter mechanischer Qualität. Haben in der Regel einen schnelleren und leiseren AF und einen leiseren Stabilisator.
Und sie ertragen eine gewisse physische Misshandlung durch Staub, Stoss, Hitze und Feuchtigkeit besser.
Das gilt nicht unbedingt für das 100-400.
Das Schiebezoom enthält Kugellager mit vielen kleinen Kügelchen.
Meinen Fotokumpel Axel (licht-angler) hat es in Gabun das Teil zerlegt und die Kügelchen sind rausgetrullert.
Die Reparatur hat mehrere 100 EUR gekostet. Inzwischen zickt es wieder rum.
Jetzt hat er auf 70-200/2.8 gewechselt.

Da Nikon nach einer gefühlten Ewigkeit das 40-800 ersetzt hat,
wird Canon sicherlich bald mit einem neuen 100-400 nachziehen.

Gruss Bernd
Äthiopien, Benin, Botswana, Elfenbeinküste, Eritrea, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Kenia (2x), Madagaskar, Malawi, Marokko, Mauretanien, Namibia, Niger, Ruanda, Sambia, Senegal, Simbabwe (2x), Sudan, Tansania (3x), Togo, Tschad, Uganda (2x) Fotoreportagen und Bildgalerien aus aller Welt: foto-kiboko.de
Gast05. Sept. 2014 · #58
Hallo,

Sigma ist gerade dabei, ebenfalls ein 150-600mm anzukündigen. Wie die Canon-L-Objektive wird es abgedichtet sein. Wer nicht dringend ein langes Tele braucht, kann dann abwarten und vergleichen. Sigma hat in letzter Zeit einige exzellente Objektive auf den Markt gebracht. Insofern darf man gespannt sein, was das Teil kann und etwas mehr Wettbewerb und Auswahl ist ja immer gut.
http://sigma-rumors.com/2014/09/sigma-150-600mm-f5-6-3-dg-os-hsm-sports-new-teleconverters/

Beste Grüße

Guido
Gast12. Sept. 2014 · #59
Hallo,
Guido. schrieb:Sigma ist gerade dabei, ebenfalls ein 150-600mm anzukündigen.
Ok, die Information war falsch. Sigma hat jetzt nicht ein 150-600 sondern gleich zwei neue 150-600 angekündigt. Sigma unterteilt ja mittlerweile in die 3 Produktlinien Contemporary, Sport und Art. Eine Version erscheint in der Contemporary-Reihe und spielt vermutlich im Preisbereich des Tamron. Das andere höherwertigere erscheint in der Sports-Reihe. Es gibt offenbar nicht nur Unterschiede bei Glasgüte, Vergütung etc., sondern das scheinen 2 komplett unterschiedliche optische Konstruktionen zu sein.
http://www.dpreview.com/articles/1075466394/sigma-announces-two-150-600mm-f-5-6-3-dg-os-hsm-zooms

Beste Grüße

Guido
1'324 Beiträge · seit 201312. Sept. 2014 · #60
Man muss die Ergebnisse sehen.
Aber das unter Sport zu verkaufen ist etwas gewagt.
Da wollte Sigma, wohl mit Gewalt, ein Gegenstücke, auch preislich, zu Tamron schaffen.

Ich habe da etwas anderes erwartet. Ist wohl eine vertane Chance.


Gruß!
der Joe
"I detest racialism, because I regard it as a barbaric thing, whether it comes from a black man or a white man." Nelson Mandela 10x Süfafrika, 2x Namibia, 1x Botswana, 1x Zimbabwe, 1x Tanzania