Namibia Februar 2013 - Caprivi - Opuwo - Lüderitz

Reisebericht 85 Antworten · 36,5k Aufrufe · gestartet 03. März 2013 von peter 08
72 Beiträge · seit 201306. März 2013 ·
Hallo Peter08,

gerade stoße ich zufällig auf Euren schönen Reisebericht und lese, dass Ihr auch bei African Tracks den 4X4 Hillux Camper VAN für Eure Tour gemietet habt.

Ich weiß nicht wie viele davon dieser Vermieter hat aber ab 21.05. wir haben den gleichen Typ dort gemietet. Womöglich bekommen wir dann ja den, mit dem Ihr gerade fahrt.

Wie alt ist denn der Camper Van und wieviel Kilometer hat der auf dem Tacho?
Ist es ein Diesel oder Benziner? Wie hat sich der Camper auf der Reise bewährt?
Ist er ausreichend motorisiert, auch für schwierigeres Gelände?

Wir würden uns freuen, wenn Ihr uns nach Abschluß Eurer Tour mal ein paar Worte über die positiven oder negativen Erfahrungen mit dem Auto und mit dem Vermieter schreiben würdet. Danke!

Viele Grüße
Typenradler
1'362 Beiträge · seit 201106. März 2013 ·
Hi Peter08,
Klasse, ich mag deinen prägnanten RBB mit den schönen Fotos dazu. Vielen Dank !!
Schade find ich allerdings den Umbau von Mooses Bakery; da war doch vorher so ein kleiner Garten mit Brunnen....
Bin gespannt, wie's weitergeht...
LG, Nane 🙂
Meine Reiseberichte - Namibia/ Südafrika
Themenstarter1'927 Beiträge · seit 200807. März 2013 ·
Hallo Typenradler,

bis Aus ist ja noch etwas Zeit, da können wir das Auto schon mal einschieben.

Der Email-Kontakt zu African Tracks ist promt und zügig. Valerie, die gute Seele im Büro spricht und schreibt Deutsch. Einweisung, Übergabe und Rücknahme alles sehr hemdsärmelig, nicht so förmlich wie bei ASCO.

Die Küchenausrüstung ist komplett, zusätzlich ein mobiler Gas-Kocheraufsatz, direkt auf die Flasche, Stühle waren neu, Tisch leicht, standfest und sehr praktisch. Betten, Bezüge und Laken sind auch komplett, Handtücher 1 p.P., man kann aber kostenlos zusätzliche nachfordern. Stromkabel ca. 15 m, Adapter von CEE auf die namibische 3-Polung liegt bei. Wir haben nur noch zusätzlich Weingläser und Porzellan-Tassen gekauft.

Der Toyota 2,5 D4 war sehr handlich, Verbrauch 11 ltr, 5 Reifen waren neu, einer neuwertig, für 2 Personen ist die Leistung völlig ausreichend. In richtig schwierigen Gelände waren wir nicht, in kurzen Schlamm- und Tiefsandpassagen mit Untersetzung und Allrad wirkte das Auto souverän.

Nun muß ich dazu schreiben, dass wir 4 mal mit einem Discoverer X unterwegs waren und daher etwas verwöhnt sind. Ums kurz zu machen, der Discoverer war ein professionelles Allrad-WoMo, der Camper Van eine Bastelstube.

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Den Aufbau, der für ein ganz anderes Auto konzipiert wurde, kauft die Firma gebraucht in ZA und setzt ihn auf den HiLux. Es passt eigentlich nichts zusammen, viel zu breit, die verschließbare Tankklappe wird kurzerhand entfernt, der gesamte Fussboden lastete sich über 2 Dachlatten auf die HiLux-Pritsche 🤨

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Der Innenraum mit den Staufächern ist groß, mit Sommerklamotten und Lebensmittel hatten wir nur ca 50% gebraucht, die 2 Fächer im Alkoven sind staubdicht. An Fenster und Türe hatte ich nachträglich mit Moskitonetz, Panzertape und Reissnägeln den Fliegenschutz angebracht, bei der Hitze im Februar sehr angenehm.

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Betten mit 2,o x 0,9 m wurden mir schriftlich bestätigt. Die Betten sind tatsächlich nur 60 cm breit, da nutzen auch die drittklassigen 70 cm breiten Schaumstoffauflagen nichts, die überstehenden 10 cm klappen halt nach Innen ab. Die zweite Hälfte unserer Ferien sind wir deshalb in Lodges gezogen.

Die beiden Gasflaschen liegen lose im Wagen und kullern während der Fahrt in einem ca. 80 cm langen Fach hin und her, die Gasschlauchführung spricht für sich. Auch Kühlbox und die schwere Stahlleiter sind nicht fixiert. Zum Glück hatte ich Gummibänder dabei.
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Ein großes Ärgernis sind die - wegen der Aufbaubreite - nicht nutzbaren Serien-Rückspiegel. 6.000 km ohne Sicht nach Hinten sind ein absolutes NoGo, überholenden Fahrzeuge sieht man erst, wenn sie neben ein fahren, selbst überholen wird zum Glückspiel.

Ich hatte leider nicht das Gefühl, dass in dem Punkt meine Kritik bei African Tracks ernst genommen wurde. "Spiegelverlängerungen fallen schließlich auf jeder Gravelroad ab.." na ja 🙁

Gruß
Peter
zuletzt bearbeitet 08. Apr. 2013
Themenstarter1'927 Beiträge · seit 200807. März 2013 ·
Nane42 schrieb:Hi Peter08,
Klasse, ich mag deinen prägnanten RBB mit den schönen Fotos dazu. Vielen Dank !!
Schade find ich allerdings den Umbau von Mooses Bakery; da war doch vorher so ein kleiner Garten mit Brunnen....
Bin gespannt, wie's weitergeht...
LG, Nane 🙂
Hallo Nane,

nicht traurig sein, die Überdachung ist wunderbar gemacht, der kleine Garten mit Brunnen wurde erhalten und sitzt nun mitten in der Lappa.

schöne Grüße
Peter
1'525 Beiträge · seit 201107. März 2013 ·
Guten Morgen Peter,

......wieder eine Lektion gelernt, auf was man bei Fahrzeugübernahmen auch noch achten sollte,

das mit den Rückspiegeln kann zum Problem werden. Bereits der seitlich montierte Jerry

schränkt die Sicht nach hinten ein..........

mit Grüssen,

BMW
72 Beiträge · seit 201307. März 2013 ·
Guten Tag Peter,

vielen Dank für Deine Kommentare zu dem Auto. Das hat zwar unserer Vorfreude einen kleinen Dämpfer versetzt, aber trotzdem versuchen wir es positiv zu sehen, können wir uns doch wenigstens zum Teil nun darauf einstellen.

Den Discoverer X von Bobo haben wir auch in Erwägung gezogen. Nachdem wir jedoch darüber einiges schlechtes im Forum gelesen hatten, hatten wir weiter gesucht:
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/117140-namibia-botswana-aug-09-boese-geschichte-qxxlq.html
http://www.namibia-forum.ch/forum/17-news/252633-bobo-campers.html?start=18#254022

Was würdest Du uns denn raten mitzunehmen, um die Mankos zumindest etwas abzumildern?

Korken für die überstehenden Schraubenspitzen habe ich gerade eingepackt.
Spanngummis mit Hacken werden wir auch dabei haben. Was könnte man denn dagegen tun, dass die Gasflaschen nicht herumkullern? Was dazwischestopfen?

Ein Moskitonetz, Fliegengaze und Klebeband werde ich auch mitnehmen.
Ob es was hilft, für die Bettkästen noch 60 cm breite Isomatten zum Drunterlegen mitzubringen für ein bequemeres Liegen?

Das größte Problem: die- oder wenigstens der Rückspiegel für den Fahrer läßt sich wegen der vielen Graveltroad-Strecken also nicht lösen? An unserem Wohnmobil Zuhause ist der Aufbau auch breiter als die Fahrerkabine. Da sind die weit herausragenden Spiegel allerdings professionel befestigt.
Mit Gummiband wird sich das natürlich lösen. Ob jemand eine Idee hat, wie man die fest kriegt?
Dann überlege ich, ob ich nicht wenigsten einen Zusatzspiegel mitnehme nach Namibia. Wenn ich allerdings die Spiegelmaße nicht habe ist es nicht sicher, ob meiner zum Draufstecken dann passt.
Ob die Investition trotdem lohnt?

Nochmals vielen Dank für Deine Tipps und den guten Mängelfotos!

Gruß
Typenradler
Themenstarter1'927 Beiträge · seit 200807. März 2013 ·
Hallo @typenradler,

ich wollte nur möglichst objektiv berichten, uns konnte der Wagen den Spaß in den Ferien nicht verderben.

Deine Aufzählung passt schon. In den Gasflaschenkasten habe ich Verpackungsfolie gestopft, die ich mir in einem Möbelgeschäft besorgt habe, da waren die Gasflaschen halbwegs fixiert.

Die Bettkästen sind oben schon mit Teppichboden bezogen, da brauchst Du keine ISO Matte.

Lass Dir bei African Tracks eine Spiegelverlängerung geben - die haben welche - und fixiere sie zusätzlich mit Panzertape am Serienspiegel.


Ansonsten viel Spaß noch

Peter
zuletzt bearbeitet 07. März 2013
Themenstarter1'927 Beiträge · seit 200807. März 2013 ·
Klein Aus Vista

Farmland. Die einst so üble D 707 ist glatt gebügelt wie ein Kinderpo. Die unermüdlichen Scrapper haben gute Arbeit geleistet.


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Ankunft in der Lodge

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Das Tal von Aus hat es 2011 arg erwischt. Die Wassermassen kamen von 4 Seiten. Gegenüber hat es einen Hang abgetragen, der Bahndamm wurde weggerissen. Die alte Lodgezufahrt musste komplett umverlegt werden. In der Senke liegen Massen von Schwemmsand. Es wurde ein neues Flussbett geformt

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Zum Campingplatz ist wegen einer Tiefsandpassage 4x4 angeraten, andere bekommen eine Begleitfahrzeug für den Notfall mit

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Die Reiseberichte im Forum haben uns das Eagles Nest schmackhaft gemacht. Ums vorweg zu nehmen, wir wurden nicht enttäuscht. Piet Swiegers hat hier einen Traum in Gneis und Granit geschaffen 🙂

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zuletzt bearbeitet 19. Juli 2013
Themenstarter1'927 Beiträge · seit 200807. März 2013 ·
Eagles View

Es ist schon etwas Besonderes, früh morgens im Eagles View aufzuwachen


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Der Spaziergang in die Geisterschlucht zu den Wildpferden und zum Fluchtauto der Diamantendiebe

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zuletzt bearbeitet 19. Juli 2013
Themenstarter1'927 Beiträge · seit 200808. März 2013 ·
Dinner in Klein Aus Vista

Ein wenig Wasser in den Trog und man hat den ganzen Tag Tiere vor der Veranda.


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Im Gästebuch des Chalets finden wir einige Bekannte aus dem Forum 🙂

Christine Swiegers aus Hamburg, die Ehefrau des Besitzer, hat eine sehr informative Broschüre verfasst. Begonnen mit Aus und der Familiengeschichte dokumentiert sie die Entwicklung der Farm, die jüngste Vergangenheit der Wildpferde von Garub und bindet geschickt ihre Masterarbeit über den Geotourismus in der Region mit ein.

"Ständig werden die Mappen - versehentlich - mitgenommen" erzählt mir schmunzelnd Piet Swiegers, " dabei kann ich die Arbeit jedem als PDF zur Verfügung stellen"

Bitteschön
📎 InfopackKAV.pdf


Zum Dinner geht es aus der Einsamkeit von Eagles Nest in den Trubel zweier Reisegruppen. Eine Frau hat vermutlich eben einen Grundkurs in "Englisch" absolviert und präsentiert eindringlich und lautstark ihr Können. "Have you olivenöl ....on our table is no Salz und kein pepper". Die schwarze Bedienung sprach übrigens fließend Deutsch 😉
zuletzt bearbeitet 19. Juli 2013
Themenstarter1'927 Beiträge · seit 200808. März 2013 ·
Nach Lüderitz

Das Wasserloch bei Garub wurde erneuert, ein großer schattiger Beobachtungstand gebaut und sogar Toiletten errichtet. Die Wildpferde sind am Wasserloch völlig unbeeindruckt von den anderen Tieren, scheu ziehen sich die mächtigen Oryx zurück

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An der Strecke sitzten in schöner Regelmäßigkeit Steppen-Falken auf den Telefonmasten und beobachten ihr Revier


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Der Wiederaufbau der Eisenbahnstrecke Aus - Lüderitz, die einst Deutsche mit Ochsenkarren in kürzestes Zeit errichteten, zieht sich nun schon Jahrzehnte. Jetzt haben Chinesen die Aufgabe übernommen. Schön zu sehen, wie hinter jedem Schwarzen ein chinesischer Motivator mit Strohhut steht 🙂

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Vorbei am ehrwürdigen alten Bahnhof von Garub erreichen wir die Hafenstadt

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zuletzt bearbeitet 19. Juli 2013
Themenstarter1'927 Beiträge · seit 200808. März 2013 ·
Lüderitz

Beim Besuch der Diaz Spitze werden wir Zeugen einer üblen Geschichte. Ein Schrottfrachter wurde nach Lüderitz gebracht, der indische Kapitän fährt gerade mit dem Schlepper an Land und macht sich aus dem Staub http://www.az.com.na/polizei-und-gericht/schlepper-kapitn-verschwunden.163541.php

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Bei starken Wind hat sich das Schiff dann "losgerissen" und ist aufs offene Meer getrieben http://www.az.com.na/lokales/schiff-treibt-fhrerlos-davon.163522.php


Im Nest-Hotel Lüderitz geht es mal wieder online, WiFi-Voucher kann man sich sparen, der MTC-Netman-Stick geht genauso langsam. Die Zimmer sind komfortabel, haben alle Meeresblick, am schönsten ist die Nordseite mit Sicht zur Stadt. An einer Bar gibt es rund um die Uhr kleine Gerichte. Im Innenhof ein windgeschützter Pool.

Zum hervorragenden Dinner - natürlich Fisch - begrüßt uns der Chef, Ulf Gruenewald. Eine Frohnatur, der sich ehrlich über unser Wohlbefinden freut. Ulf träumt von einer regelmäßigen Tour durch das Sperrgebiet nach Oranjemund:
"Die Tourismusministerin hatte ich schon so weit, da mußte sie das Resort wechseln.....jetzt geht das Ganze wieder von vorne los, in Namibia dauern solche Entscheidungen halt etwas länger"

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Lüderitz an der neuen Mole....

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zuletzt bearbeitet 19. Juli 2013
Themenstarter1'927 Beiträge · seit 200809. März 2013 ·
Rückfahrt nach Windhoek


Das Hotel Helmeringhausen hat sich ganz schön rausgeputzt. Beim - für mich - besten Apfelkuchen Namibias, verfolgen wir das muntere Treiben im Gartenrestaurant. Eine Reisegruppe nach der anderen macht hier Rast. Auf der Speisekarte gibt es sogar lekker Leberkäse 🙂

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Die exotischen Bäume im Garten sind beschildert und laden zu einen interessanten Spaziergang ein. Wir versorgen uns mit Reisesouvenirs, die Auswahl ist groß.

Vorbei an Tafelbergen übernachten wir im Desert Camp Sesriem Wer gerne kühl und ruhig schlafen möchte, sollte sich die Nr. 1 bestellen, das einzige Chalet mit Klimagerät und am Ende des Camps ohne den üblichen Durchgangsverkehr am frühen Morgen.

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Der Morgen ist fantastisch. Es geht über den Spreetshoogte Pass zur Farm Namibgrens Auf der Passhöhe ist es angenehme 5° kühler als in der Ebene. Auf dem Farmgelände gibt es tolle Wanderwege, von denen nach dem Bau der geplanten neuen Chalets wohl leider nicht mehr viel übrig bleiben wird.

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zuletzt bearbeitet 19. Juli 2013
Themenstarter1'927 Beiträge · seit 200809. März 2013 ·
Unsere Rundreise möchten wir in der Kalahari Anib Lodge beenden.

Bei der Anfahrt verfolgt uns am Strassenrand ein stolzer Raubadler. Leider war er etwas unvorsichtig in seiner Sitzplatzwahl



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In der Anib Lodge bekommen wir wieder das Camp Nr. 1 unter einem schattigen Pfefferbaum.


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Ein Schreck, hat doch jemand die drei Camp-Häuschen aus wunderschönen roten Backsteinmauerwerk mit einer gelb-grünen Farbe angepinselt. Die Pannenserie setzt sich am Pool fort. Die neuen Sonnenschirme wurden doch tatsächlich mit lichtdurchlässigen Stoff angeschafft. Einige Badegäste sehen am Abend aus wie Feuermelder

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Das Dinner ist wie immer Spitzklasse. Oryxgeschnetzeltes in Balsamico-Marinade, ein Traum....

Zum Dinner dann die Erlösung ... seit 10 Monaten der erste Regen. Der frische Duft des ausgemergelten Bodens nach den ersten Regentropfen ist unbeschreiblich. Die Küchencrew tanzt vor Freude und will mit ihrem Gesang gar nicht mehr aufhören 🙂


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Das war`s, vielen Dank 🙂
zuletzt bearbeitet 19. Juli 2013
836 Beiträge · seit 201209. März 2013 ·
Hallo Peter,
ich bin schon wieder hin und wech (wär das schön: wech und da hin 🤪 )
Deine Art, uns an Eurer Reise teilhaben zu lassen, gefällt mir ausgesprochen gut. Das macht so sehr Lust, die Tasche sofort zu packen 😗 gerade auch, weil man das ein oder andere kennt. Klein Aus Vista z.B. finde ich immer wieder traumhaft 😘
Ich hab mich gerade gefragt, ob man wohl den Danke-Button auch 2x drücken kann 😄

Danke Danke
eine begeisterte
Claudia
www.claxontour.de **************** Namibia/Botswana 2011 Schokoladenwettessen Namibia/SA 2012 Hoffentlich ist die Katzenklappe zu Namibia 2014 Ein bisschen Westen Norden und Caprivi Namibia 2015 Eine fast normale Tour
3'385 Beiträge · seit 200909. März 2013 ·
Hallo Peter,

oh Mann, ist das ein netter Reisebericht.

Besonders gefallen haben mir die Impressionen von "eagles view", schließlich dauerts ja nur noch wenige Tage, bis wir wieder vor Ort sind.
Und weißt Du was das Beste dran ist: wir sind 3 (in Worten: d r e i ) Nächte im "eagles view". Das ist doch krass, oder nicht?

Vielen Dank für´s Schreiben und Deine Mühe,

herzliche Grüße

der bayern schorsch
Link zu allen Reiseberichten: Reiseberichte Bayern Schorsch
3'385 Beiträge · seit 200909. März 2013 ·
Hi Claudia,
Ich hab mich gerade gefragt, ob man wohl den Danke-Button auch 2x drücken kann
Kann man nicht, sonst hätt ich das bestimmt schon oft gemacht. 😉

LG
bayern schorsch
Link zu allen Reiseberichten: Reiseberichte Bayern Schorsch
2'346 Beiträge · seit 200609. März 2013 ·
@ bayern schorsch

Bringt bloß nichts in Unordnung im "Eagles View", schließlich wollen wir in ein paar Wochen auch noch für 3 (in Worten: d r e i) Nächte dahin 😉

Viel Spaß
Armin
Themenstarter1'927 Beiträge · seit 200809. März 2013 ·
Hallo Claudia,

vielen Dank 🙂


Hallo Schorsch und Armin,

ich wünsche Euch alles Gute und schöne Zeit im Eagles View. Vergesst die Wanderstiefel nicht 😉

schöne Grüsse

Peter
1'525 Beiträge · seit 201109. März 2013 ·
und nicht vergessen, den Wassertrog links vor den Eaglesview mit frischem Wasser

nachzufüllen (Hausordnung....(

🙂 🙂 🙂

mit Grüssen,

BMW