Wilderei

15 Antworten · 3'972 Aufrufe · gestartet 25. Mai 2012 von Eto
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Gast25. Mai 2012 · #2
Danke für die Information. Ich finde dies aus besonderem Grund interessant, da viele Naturschutz Behörden, versuchen dieses Thema klein zu reden. Das zeigt mal ein anderes Gesicht.

MFG
Gast25. Mai 2012 · #3
Hallo,

ja das ist ein trauriges Thema....

Aber muss man sich wundern??????

100g Schinken im Supermarkt derzeit ca. 34 Rand, das Kilo Fleisch ca. 140,- Rand, normale Wurst ca. 15 Rand, der Sack Maismehl ca. 200,- Rand, der Liter Milch ca. 11,- Rand, die Gurke 13 Rand...

Ein Wachmann einer Lodge bei Rundu erzählte mir, dass er 700,- Rand verdient. 2 Säcke Maismehl braucht er im Monat, ein bisschen Gemüse hat er im Garten.....
Somit gehen 57% seines Einkommens nur für Maismehl "drauf"

Mal im Verhältnis: Bei einem deutschen Einkommen von 2000,- Euro würde nur der Monatsbedarf an Brot 1140,- Euro kosten - Was würde der Deutsche tun?

Das Grundübel hat ganz andere Ursachen, dagegen hilft auch kein Hubschrauber.....

Gruß
gk
33,1k Beiträge · seit 200625. Mai 2012 · #4
Hallo gk,

mal abgesehen davon, dass ich mich frage wo Du einkaufst (bei solchen Preisen), kann mal also Deine Aussage so zusammen fassen, dass es sich bei der Wilderei um "Mundraub" handelt? Dem ist nur leider nicht so, denn das Fleisch wird zum Großteil weiter verkauft und von dem Geld leider so "lebenswichtige" Dinge wie Zigaretten, Alkohol etc. gekauft.

Es gab gerade wieder eine unabhängige Studie die aufgezeigt hat, dass die derzeitige staatliche Rente (N$ 550) einem Rentner in einem Kommunalgebiet zum Überleben ohne Probleme reicht. Problematisch wird es dann, wenn natürlich mit dem Sack Mais etc. auch noch die Großfamilie durch gefüttert werden soll/muss.

Aber in einem sind wir definitiv gleicher Meinung: Das Grundübel hat ganz andere Ursachen!

Sonnige Grüße aus dem kühlen Windhoek
Christian
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Gast25. Mai 2012 · #5
Hi Christian,

und ich dachte Du lebst in Namibia.... Ich gehe da z.B. einkaufen - kann natürlich sein, dass ich dort einen Touribonus bezahlen muss und die Milch nicht 11 sondern 14 Rand kostet.... Aber vielleicht bekommst Du ja 50% Rabatt auf Deine Nam ID.... sh PDF Datei....

PS: Übrigens hätte der Wachmann sich dioesen Einkauf von seinem Monatseinkommen nicht leisten können - hätte er wieder was auspacken müssen und trotzdem 1 Monat reichen müssen....

Ja die Studien.... die gibts hier auch und nach den Studien können von den Mindesteinkommen noch 40% gespart werden....

Alkohol Zigaretten etc. ahh ja, kenne ich auch, alle Hartz 4 Empfänger sind Betrüger.... ist klar....

Wie hoch ist die inoffizielle Arbeitslosenquote bei Euch???? Wer ernährt die, die keine Arbeit finden, Kinder etc.????? Die Oma, die die 550,- Dollar Rente bekommt - ach nee, die versäuft sie ja...... Omas sind so.....

Ach ja, Schule kostet ja auch nix - ist für alle kostenfrei. Schuluniformen sind auch keine Pflicht, die wären bestimmt teuer - oder? Wieviel kostet eine neue Schuluniform????

Noch ergänzend, die Monatsrente von 550,- Nam Dollar hat einen Gegenwert von derzeit ca. 51 Liter Benzin an einer namibianischen Tankstelle. Und wieder zum Vergleich - in diesem Verhältnis hätte ein deutscher Rentner mit rund 82,- Euro Monatsrente ein gutes Leben auf dem Land.

Schöne Grüße aus dem warmen Deutschland
gk


📎 Kassenzettel.pdf
zuletzt bearbeitet 25. Mai 2012
1'457 Beiträge · seit 200625. Mai 2012 · #6
550 N$ sind genug im Monat schreibt der, der jedem potentiellen Auswanderer nahe legt (sowie viele andere zurecht auch) dass man in Namibia ein ähnliches Monatsgehalt wie in Deutschland anstreben sollte.

Ich frage mich wie GK ob sich Namibier nicht auch gut versichern sollten? Und mehr als nur Papp und Gemüse essen sollten? Sorry, aber....

Naja, das würde jetzt auch zu weit führen.

nachdenkliche Grüße
33,1k Beiträge · seit 200625. Mai 2012 · #7
OFF TOPIC
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Hallo gk,

musste jetzt wirklich etwas überlegen ob ich Dir auf Deine schnippischen Kommentar antworte; hatte aber auch eben keine Zeit da ich mir gerade ein Kudu schlachten gehen musste, damit ich nicht verhungere. 😉

Ich versuche es nochmal für Dich dazulegen, was ich geschrieben habe, wobei ich natürlich im Hinterkopf habe, dass man als guter Tourist der einen Reiseführer gelesen hat eh alles (besser) weiß: Alles was ich ausdrücken wollte ist, dass nicht jeder Wilderer am Hungertuch nagt und deshalb wildern geht. Viele tun es um so indirekt an Geld für andere Dinge zu kommen.

Nun zu Deinen qualifizierten Ausführungen:
Aber vielleicht bekommst Du ja 50% Rabatt auf Deine Nam ID.... sh PDF Datei....
Nö, bei Superspar sind es 3 %, bei Woermann & Brock in etwa auch. Rentner bekommen übrigens 10 % Rabatt. Soeben kaufte ich in Windhoek bei Woermann) einen Liter Milch für 10,49, 1 kg Rinder-Rump für 89,95, 150g Salami von Hartlief für 17,95, 2 Gurken für N$ 8.
Wie hoch ist die inoffizielle Arbeitslosenquote bei Euch???? Wer ernährt die, die keine Arbeit finden, Kinder etc.????? Die Oma, die die 550,- Dollar Rente bekommt - ach nee, die versäuft sie ja...... Omas sind so.....
Die sagen 51 % aber es wird gerade darüber "verhandelt" ob sie nicht doch vielleicht nur 35 % ist. Abgesichert sind viele über Social Security für z.B. Krankheit, Mutterschaft, Arbeitslosigkeit, Invalidität. Details unter www.ssc.org.na Und wie ich schrieb (und Du mir nun an den Kopf wirfst), ist ja gerade das Problem, dass diese Leute ganze Familien und nicht nur sicher selber ernähren müssen...
Ach ja, Schule kostet ja auch nix - ist für alle kostenfrei. Schuluniformen sind auch keine Pflicht, die wären bestimmt teuer - oder? Wieviel kostet eine neue Schuluniform????
Staatsschule in Windhoek kostet derzeit N$ 260 für das Jahr, eine neue Schuluniform (Hemd, Hose, Schuhe, Socken, Pullover) für ein Jahr um die N$ 200 (gestern bei PEP in Windhoek gekauft). Sehr arme Personen die einen Antrag stellen sind von der Schulgebühr befreit.
Noch ergänzend, die Monatsrente von 550,- Nam Dollar hat einen Gegenwert von derzeit ca. 51 Liter Benzin an einer namibianischen Tankstelle. Und wieder zum Vergleich - in diesem Verhältnis hätte ein deutscher Rentner mit rund 82,- Euro Monatsrente ein gutes Leben auf dem Land.
Plausibler Vergleich... ich vermute, dass Namibia deshalb nicht Deutschland heißt? Kann ein deutscher Rentner für N$ 100 1 kg Wildfleischfilet kaufen (1/5 der namibischen Rente)... nein, er zahlt dafür €150 was bei vielen auch 1/5 der Rente ist...

Man kann es natürlich auch wie das BIG-Projekt machen und jedem N$ 100 im Monat schenken und dann mal sehen, was mit dem Geld gekauft wird (und es wird wohl nicht für Nahrungsmittel, Schulgeld etc. ausgegeben)

Sonnige Grüße und schönen Feiertag (Africa Day) noch,
Christian

@Konno: Ich schrieb es, aber ich habe die Rechnung nicht aufgestellt... die Studie ist nämlich nicht von mir!
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zuletzt bearbeitet 25. Mai 2012
Gast25. Mai 2012 · #8
Hi,

jeder sieht die Dinge so wie er sie sieht.

Gruß vom lesenden Touri der mittlerweile über 2 Jahre in Afrika unterwegs war.

gk

PS: Der deutsche Rentner zahlt auch nicht über 50% seines Einkommens für Brot, einem Grundnahrungsmittel
zuletzt bearbeitet 25. Mai 2012
2'513 Beiträge · seit 200925. Mai 2012 · #9
Guten Tag

und Danke an Eto für die Nachricht.Ich will mal noch das Spektrum erweitern,warum gewildert wird,und von wem,und was von offizieller Seite dagegen-oder eben nicht-getan wird.
Im August 2009 war ich in der Conservancy Doro!Nawas zur Jagd auf Springbock und Oryx.Ich wollte unbedingt dort-nördlich des Brandbergs-hin,weil ich in offenem,ungezäuntem Land jagen,und das heisst für mich auf der Pirsch zu Fuss,wollte und eben nicht auf einer Farm.
Wir waren an einem Spätnachmittag losgepirscht,hatten auch verschiedentlich Oryx und Bergzebras in Anblick gehabt,ein reifer Bulle aber war nicht dabei gewesen.Gerade tippelte unsere Jagdkorona über eine Hochebene mit freiem Blick direkt auf den Brandberg,als gar nicht weit vor uns ein Büchsenschuss fiel.E.L.,der Pächter der Conservancy und "mein" Jagdführer,wunderte sich noch,denn er hat das exclusive Jagdrecht.Er besprach sich kurz mit Ronny,dem schwarzen Berufsjäger und dem Vertreter der Conservancy,alle waren sich einig:Wilderer.Mir wurde etwas mulmig,denn ich konnte die Situation überhaupt nicht einordnen-ob das jetzt gefährlich wird,ob von der Schusswaffe gebrauch gemacht wird.Ich hatte aber nicht viel Zeit zum grübeln,denn meine Jäger pirschten sofort los in geduckter Haltung in die Richtung,aus der der Schuss gefallen war.Das Gelände fiel nach vorne ab,als wir langsam über die Kuppe sehen konnten,entdeckten wir einen grossen,weissen Double-Cab Pick-up,ein Weisser am Steuer,ein weiterer Weisser mit Jagdgewehr sowie vier Schwarze,die gerade dabei waren,die Drecksarbeit zu machen,nämlich den gewilderten,ca.zweijährigen Oryxbullen aufzuladen.E.L. stellte die offensichtlichen Chefs,zwei Buren aus Outjo-die dort einen Schlachthof betreiben-zur Rede.Sie hätten sich vertan und gedacht,sie wären in ihrem Jagdgebiet,der Nachbar-Conservancy,was natürlich gelogen war.E.L.nahm alle Daten auf,bestimmte den genauen Ort per GPS,telefonierte noch vor Ort per Sat-Fon mit dem Naturschutz in Khorixas,später dann noch direkt mit dem Naturschutz in Windhoek sowie der Polizei.
Als meine Jagd vorbei war,fuhren wir über Khorixas und stoppten dort beim Naturschutz. E.L.verfasste ein langes Protokoll,versah es mit allen Daten-also Namen der Wilderer,Auto-Kennzeichen,GPS-Daten etc.,obwohl er ja schon alles mehrfach gemeldet hatte,in doppelter Ausführung.Für mich übrigens ein sehr lehrreicher Zwischenstopp,lernte ich doch etwas über die real existierende Nam-Bürokratie.Das hatte durchaus spassige Züge,wenn es denn nicht so ernst gewesen wäre.
Nach einem halben Jahr traf ich E.L. wieder und fragte in,was denn aus der Geschichte geworden ist.Was soll ich sagen,ich war schon ziemlich geschockt,obwohl mir E.L. schon im Vorfeld prophezeit hatte,dass es genauso laufen wird:Nichts,gar nichts war passiert.Keine Anklage.Null.
Doch halt.Etwas war schon passiert. E.L. hatte Doro!Nawas nicht wieder gepachtet,zuviel passte einfach nicht zusammen,und die Wilderei war ein wesentlicher Punkt dabei.Die Conservancy wurde dann von wem gepachtet--genau!Das Wilderer-Brüderpaar B. aus Outjo,die in der Nähe vom Etosha-Park auch noch eine Jagdfarm umtreiben.
Jedenfalls haben diese Herren ganz sicher nicht aus Not,und schon gar nicht wegen Hunger, gewildert.Aber sie kannten offensichtlich ein paar Leute,die man halt besser kennt,wenn man Geschäfte machen will,und immerhin,auch diese Herren haben ganz sicher nicht hungern müssen.
Ich jedenfalls wusste bis dahin nicht,dass in Namibia soviele Bananen wachsen. 🤢

Ich bin immer noch stinkig,wenn ich an diese zwei Typen denken muss.

Frohe Pfingsten wünscht fotomatte
NAM die Fünfte – und immer noch kein Sossusvlei - 2013 , Der (ganz alte) Südwesten - 2014 , Die Märchentour - 2014/15 , Kavango, Kwando, Kalahari - 2016 , Just Birds - 2017 , Unter Eulen und anderen Käuzen - die O-S-T 2017 , NAM die Elfte 2018, Caprivi satt - 2019
50 Beiträge · seit 201229. Mai 2012 · #10
Das hätte ich ja nie gedacht, dass so viel gewildert wird. das ist ja abscheulich. Warum wird dagegen seitens der Regierung kaum etwas unternommen? Ich dachte immer, man würde diese Quoten für die Bejagung haben. Anscheinend wird ja doch mehr als gedacht illegal gejagt.

Anscheinend werden ja auch nicht aus Hunger alleine heraus die Wildtiere abgeschossen, oder? Wer weiß da mehr zu berichten? Ich meine, wir müssen dagegen etwas unternehmen. Wer macht mit? Und wie kann da Abhilfe schaffen?

Vielleicht ergibt sich daraus ja auch eine weiterführende Diskussion mit ganz neuen Lösungsansätzen. Das wünsche ich mir für die wilden Tiere in Namibia.
354 Beiträge · seit 201029. Mai 2012 · #11
Kleineliebe schrieb:Vielleicht ergibt sich daraus ja auch eine weiterführende Diskussion mit ganz neuen Lösungsansätzen. Das wünsche ich mir für die wilden Tiere in Namibia.
Dem "jagdbaren" (heißt das so?) "wilden Tier" dürfte das so ziemlich sch...egal sein,von wem es geschossen wird. Ob Jagdfarmer aus etosha oder aus outjo.

Serengeti
143 Beiträge · seit 200929. Mai 2012 · #12
Hallo zusammen,

das Wild bei den Farmern wird doch nicht nur geschossen, sondern auch tlw. lebend gefangen und geht dann in die Wildversteigerungen.

Wilderei heißt doch nun aber (zumindest bei uns), "das Aufsuchen, Nachstellen und Erlegen von Wild unter Verletzung fremden Jagdrechts".

@ Serengeti:

Dem Tier dürfte es lieber sein, nicht ins Jenseits befördert zu werden (egal ob mit der keule, in der Drahtschlinge, gespeert, vergiftet oder wie auch immer). Das ist schon richtig. Dennoch ist der Ansatz gegen die Wilderei vorzugehen (siehe Artikel AZ) auch staatliche Pflicht.

Und Wilderei wird in Namibia genauso bestraft wie Viehdiebstahl oder andere Delikte.

In unseren Augen wäre es wünschenswert, wenn wir auch beim kommenden Besuch noch Wild außerhalb der Nationalparks sehen würden und man eben nicht vor der Wilderei die Augen verschließt. Artenvielfalt ist auch ein Indikator für einen unbelasteten Lebensraum.

Daher wäre eine Initiative gegen Wilderei in Namibia durchaus zu unterstützen.

Mit Gruß an alle Tierfreunde und Tierschützer, steenbok
33,1k Beiträge · seit 200629. Mai 2012 · #13
Hallo Steenbok,
In unseren Augen wäre es wünschenswert, wenn wir auch beim kommenden Besuch noch Wild außerhalb der Nationalparks sehen würden und man eben nicht vor der Wilderei die Augen verschließt. Artenvielfalt ist auch ein Indikator für einen unbelasteten Lebensraum.
Keine Angst, das wirst Du noch sehen! Es geht hier um ein Kommunalgebiet bzw. Conservancy, wo nun das Problem verstärkt auftritt. Insgesamt sind die Wildzahlen, v.a. außerhalb der Schutzgebiete seit Ende der 1960er Jahre extrem am steigen.

Zum Hintergrund vielleicht interessant: http://de.wikipedia.org/wiki/Wildtierbestand_in_Namibia

Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
50 Beiträge · seit 201230. Mai 2012 · #14
Wilderei gibt es auch im Kleinen, anbei einmal eine lokal hergestellte Schlagfalle aus Draht. Davon findet man häufiger einmal eine. Sie hat eine gute Schlagkraft. Meistens fangen sich dann Kleintiere darin, häufig auch Vögel (Sandhuhn und co.). Die Machart ist sehr simpel und einfach und dennoch sehr effektiv. Auf einer Farm haben wir alleine an einem Post davon 12 Stück gefunden, an einem anderen Posten noch einmal 3. Das ist sehr unschön, wenn man dann auch noch verletzte Tiere darin findet.


Drahtfalle.JPG


Schlagfalle Marke "Eigenbau" aus Draht (gefunden April 2012)
143 Beiträge · seit 200931. Mai 2012 · #15
@ travelNAMIBIA:
Das hat zumindest unsere Tochter nicht wirklich beruhigt; bleibt zu hoffen, dass der Bestand an Wildtieren dauerhaft stabil bleibt. Kritisch äußert sich ja jedenfalls dieser Tage die AZ zum Themenkomplex:
http://www.az.com.na/umwelt/kein-naturschutz-sondern-raubbau.148588.php
mit Gruß Steenbok
33,1k Beiträge · seit 200631. Mai 2012 · #16
Hi Steenbok,
Kritisch äußert sich ja jedenfalls dieser Tage die AZ zum Themenkomplex:
was ja der Grundausrichtung der AZ entspricht.: Hauptsache negativ!

Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!