Hallo zusammen,
ich möchte mich zunächst einmal vorstellen:
Bin weiiit unter 50 Jahre alt 😉 , weiblich und verheiratet. Arbeite in der stressigen Gesundheitsbranche und fand die letzten zehn Jahre bisher stets die notwendige Erholung in den schönen Nationalparks in Südafrika, und zweimal auch in Namibia (einmal Rundtour Windhoek => Etosha => Swakopmund => Namib-Naukluft => Lüderitz => Fishriver Canyon => Keetmanshoop => Windhoek, und einmal eine Woche Etosha plus je eine Woche in privaten Game-Lodges.)
Wir würden nun gerne von Mitte März bis Anfang April den Nordosten Namibias und zum ersten Mal ein Teil Botswanas bereisen. Uns stehen dafür ca. 23 Tage zur Verfügung, und die Strecke sollte ungefähr so aussehen:
1. Tag: Ankunft in Windhoek (Hosea Kutako International Airport), Fahrt nach Otjiwarongo
2. / 3. Tag: Fahrt zum Etosha NP / Pirschfahrt durch den Etosha NP
4. Tag: Fahrt nach Grootfontein
5. / 6. Tag: Fahrt nach Divundu / Ausflug Popa-Falls; Okavango-River
7. / 8. + 9. Tag: Fahrt zum Central Caprivi / Pirschfahrten durch den Caprivi Game Park
10. / 11. – 14. Tag: Fahrt nach Kasane / Pirschfahrten durch den Chobe; Tagesausflug zu den Victoria-Falls
15. / 16. Tag: Fahrt nach Nata / Ausflug zum Makgadikgadi NP
17. / 18 – 20. Tag: Fahrt nach Maun / Besuch des Okavango-Deltas (Rundflug, Mokoro-Fahrt?); Pirschfahrten
21. Tag: Fahrt nach Ghanzi
22. Tag: Fahrt nach Gobabis
23. Tag: Fahrt nach Windhoek (Hosea Kutako International Airport => Abflug)
Dazu benötige ich Eure Hilfe – hier ein paar meiner Fragen:
Ist diese Route in dieser Zeit ohne Stress machbar?
Da wir uns dann wohl in der Regenzeit befinden, welche Straßenverhältnisse werden uns im Caprivi und vor allem im Chobe erwarten? Sind dann selbst die großen Straßen (B8 in NAM, A3 und A33 in RB) unpassierbar? Oder ist dies gar die absolut falsche Reisezeit für diese Region?
Wie problematisch und /oder teuer sind „Walk in“ – Übernachtungen (ohne Reservierung) in den Unterkünften in dieser Zeit? Oder sind wir grundsätzlich zu spät für die Organisation solch einer Reise?
Kann jemand Veranstalter für Tagestouren zu den Victoria-Falls (Zimbabwe / Sambia) empfehlen?
Obwohl ich schon diverse Reiseführer (u. a. „Iwanowski“ und „lonely planet“) durchstöbert habe, sind doch noch viele Fragen unbeantwortet. Nun hoffe ich auf Eure persönliche Erfahrungen und Tipps und bedanke mich schon einmal herzlich im Voraus!
Liebe Grüße
Chamäleon
ich möchte mich zunächst einmal vorstellen:
Bin weiiit unter 50 Jahre alt 😉 , weiblich und verheiratet. Arbeite in der stressigen Gesundheitsbranche und fand die letzten zehn Jahre bisher stets die notwendige Erholung in den schönen Nationalparks in Südafrika, und zweimal auch in Namibia (einmal Rundtour Windhoek => Etosha => Swakopmund => Namib-Naukluft => Lüderitz => Fishriver Canyon => Keetmanshoop => Windhoek, und einmal eine Woche Etosha plus je eine Woche in privaten Game-Lodges.)
Wir würden nun gerne von Mitte März bis Anfang April den Nordosten Namibias und zum ersten Mal ein Teil Botswanas bereisen. Uns stehen dafür ca. 23 Tage zur Verfügung, und die Strecke sollte ungefähr so aussehen:

2. / 3. Tag: Fahrt zum Etosha NP / Pirschfahrt durch den Etosha NP
4. Tag: Fahrt nach Grootfontein
5. / 6. Tag: Fahrt nach Divundu / Ausflug Popa-Falls; Okavango-River
7. / 8. + 9. Tag: Fahrt zum Central Caprivi / Pirschfahrten durch den Caprivi Game Park
10. / 11. – 14. Tag: Fahrt nach Kasane / Pirschfahrten durch den Chobe; Tagesausflug zu den Victoria-Falls
15. / 16. Tag: Fahrt nach Nata / Ausflug zum Makgadikgadi NP
17. / 18 – 20. Tag: Fahrt nach Maun / Besuch des Okavango-Deltas (Rundflug, Mokoro-Fahrt?); Pirschfahrten
21. Tag: Fahrt nach Ghanzi
22. Tag: Fahrt nach Gobabis
23. Tag: Fahrt nach Windhoek (Hosea Kutako International Airport => Abflug)
Dazu benötige ich Eure Hilfe – hier ein paar meiner Fragen:
Ist diese Route in dieser Zeit ohne Stress machbar?
Da wir uns dann wohl in der Regenzeit befinden, welche Straßenverhältnisse werden uns im Caprivi und vor allem im Chobe erwarten? Sind dann selbst die großen Straßen (B8 in NAM, A3 und A33 in RB) unpassierbar? Oder ist dies gar die absolut falsche Reisezeit für diese Region?
Wie problematisch und /oder teuer sind „Walk in“ – Übernachtungen (ohne Reservierung) in den Unterkünften in dieser Zeit? Oder sind wir grundsätzlich zu spät für die Organisation solch einer Reise?
Kann jemand Veranstalter für Tagestouren zu den Victoria-Falls (Zimbabwe / Sambia) empfehlen?
Obwohl ich schon diverse Reiseführer (u. a. „Iwanowski“ und „lonely planet“) durchstöbert habe, sind doch noch viele Fragen unbeantwortet. Nun hoffe ich auf Eure persönliche Erfahrungen und Tipps und bedanke mich schon einmal herzlich im Voraus!
Liebe Grüße
Chamäleon

