BIBininhaThemenstarter3 Beiträge · seit 201123. Sept. 2011 · #1Hallo Fories!
Bei unserer Reiseplanung sind wir auf dieses Forum gestoßen und finden es hier total super. Wir - das sind mein Mann (31) und ich (28).
Wir wollen nächstes Jahr Ende April/ Anfang Mai gerne nach - tata - Namibia. Eigentlich sind wir ja zwei kleine Schisser - aber nach ein paar Reiseberichten, wollen wir uns nun todesmutig aus der Deckung des Reisebusses begeben und planen eine Tour im PKW.
Wir haben uns schon die Finger an etlichen Kataloge blutig geblättert und nunmehr die Reise von Me*iers W*eltreisen in die engere Auswahl genommen. Vielleicht kann ja der eine oder andere erfahrene Namibiaerkunder ja mal sagen, ob das so geht oder ob er beim lesen das reine Grauen bekommen hat. Wir müssen allerdings dazu sagen, dass es uns grundsätzlich auch nicht viel ausmacht mal ne längere Strecke im Auto zu verbringen und eine Teiltour (nur Süd oder nur Nordnamibia) eher nicht in Frage für uns kommt.
Na dann bin ich ja mal gespannt auf eure Antworten. Vielen Dank schon mal im Voraus!!!
1. Tag: Ankunft in Windhoek (Pension Moni)
2. Tag: Windoek - Kalahari Wüste (Kalahari Anib Lodge)
3. Tag: Kalahari Wüste - Gish River Canyon (Canon Roadhouse)
4. Tag: Fish River Canyon (Canon Roadhouse)
5. Tag: Fish River Canon - Lüderitz (Zur Waterkant Gästehaus
6. Tag: Lüderitz - Helmeringhausen (Helmeringhausen Hotel)
7. Tag: Helmeringhausen - Sesriem Umgebung (Hammerstein Lodge)
8. Tag: Sesriem (Hammerstein Lodge)
9. Tag: Sesriem - Swakomund (Orange House)
10. Tag: Swakopmund (Orange House)
11. Tag: Swakopmund - Kreuzkap und Damaraland (Damara Mopane Lodge)
12. Tag: Damaraland - Etosha Nationalpark (Etosha Safari Camp)
13. Tag: Etosha Nationalpark (Kempinski Mokuti Lodge)
14. Tag Etosha Nationalparl - Windhoek (Pension Moni)
15. Tag: Abflug
Achja, und ganz wichtig....brauch man für die Strecke ein Allrad oder reicht ein SUV oder gar ein normaler PKW. Das macht nämlich ganz schon viel am Preis aus...falls die Frage nicht hier her gehört, dann bitte nicht übel nehmen, ich schreib sie dann auch gerne in ein anderen Thema rein.
Rodrigo1'125 Beiträge · seit 200623. Sept. 2011 · #2Guten Abend, Bininha,
sei willkommen hier.
Zu Eurer geplanten Route. Gute zwei Wochen sind natürlich arg knapp, daran ist wohl auch nicht mehr zu rütteln. Es wird viel Fahrerei geben, aber das scheint Euch nicht viel auszumachen. Einen Punkt aber würde ich Euch ausreden wollen, nämlich Lüderitz. Ich muss dazu sagen, ich mag Lüderitz und habe nie verstanden, warum so viele darauf herumhacken. Und trotzdem: Lüderitz gehört nicht in eine vierzehntägige Ersttour. Später: ja. Den Atlantik habt Ihr mit Swakopmund abgedeckt, das reicht. Schöner wäre, L. zu streichen und statt dessen zwei Nächte in den Tirasbergen zu verbringen (Namtib oder Koiimasis, jeweils Gästefarmen) - davon habt Ihr mehr. Und Kreuzkap? Ich weiß nicht. Vielleicht ist es klüger, auch das zu streichen und statt dessen einen Tag in Etosha dranzuhängen. Auch das scheint mir ertragreicher zu sein.
Ich wünsche Euch eine schöne, erlebnisreiche Fahrt.
Rodrigo
PS: Helmeringhausen ist als Übernachtung nicht so attraktiv. Du kriegst einen guten Apfelkuchen dort und die Betreiber sind sehr nett, aber das ist es auch schon. Fasse lieber zusammen, fahre die D 707 und übernachte zweimal auf einer der angegebenen Gästefarmen.
Reinhard728 Beiträge · seit 200623. Sept. 2011 · #3Hallo Bininha,
natürlich sind die Anmerkungen von Rodrigo berechtigt, aber: das ist vermutlich die fertige Reise, wie sie Meyers Weltreisen anbietet. Da werdet ihr sicherlich keine Sonderwünsche unterbringen können. Vor Jahren war genau diese Reise unsere Erst- (eigentlich Zweit-)reise (nach der ersten 1979), mit zum Teil den identischen Unterkünften (Pension Moni, Cañon Road House, Zur Waterkant). Zum Kennenlernen ist das in Ordnung. Natürlich ist die Reise nach dem Kriterium zusammengestellt, dass der Kunde sagen kann, er war überall, und das gar nicht so teuer. So beurteilt (und vergleicht) man als Ersttäter nun einmal die Reiseangebote. So habt ihr alles, wenn auch nur kurz, mal gesehen und sagt entweder: nie wieder oder: nächstes Mal müssen wir uns aber ... länger ansehen.
Ich find's völlig ok.
Und ja: ein Pkw reicht, auch wenn unser damals hinten einen Platten bekam und es echt ein blödes Gefühl ist, ganz ohne Reservereifen weiterzufahren. Man hat uns damals abends sehr preisgünstig einen Reservereifen aus Windhoek zur Desert Homestead Lodge beim Sesriem Canon gebracht.
Einen Toyota Hilux fährt man entspannter, weil das sozusagen heimisches Terrain für den ist, während ein für europäische oder südafrikanische Asphaltstraßen konzipiertes Auto um seine Fassung ringt auf manchen Schotterstraßen. Aber es geht.
Gruß
Reinhard
Günter Franz915 Beiträge · seit 201023. Sept. 2011 · #4Hallo,
nun gut, ich würde die Tour in nur 2 Wochen so nicht machen wollen. Aber das ist schließlich Eure Entscheidung.
Sehr, sehr schade finde ich allerdings, dass Ihr keine einzige Übernachtung innerhalb des Etosha vorgesehen habt. Da nehmt Ihr Euch was. Es wurde hier im Forum schon viel über die Gründe die dafür sprechen geschrieben.
vg günter
Chrigu7'267 Beiträge · seit 200623. Sept. 2011 · #5Hallo Bininha
Herzlich Willkommen im ... TaTaTa .... Namibia-Forum 😄
Grundsätzlich hört sich das nach einer normalen und leider auch etwas langweiligen Standardtour an. Die nach meiner Meinung immer etwas zu voll gepackt wird. So würde ich persönlich den Fish River Canyon, Lüderitz und Helmeringhausen (was wollt Ihr da?) auf einer solchen Tour auslassen.
Dafür käme Keetmanshoop (Köcherbäume) und die Tiras Region (Strasse D707) noch mit dazu. Ein Tag mehr Swakop mit einem Tagestour (z.B. Marine & Dune Day) könnte ich mir auch noch vorstellen. Auch Etosha kommt nach meiner Meinung zu kurz weg. Ganz wichtig ist dass Ihr im April die östliche Etosha Region besucht. Da ist Mokuti nicht schlecht gelegen.
Schön wäre es, wenn Ihr pro Destination jeweils zwei Nächte bleiben könnt.
Irgendwo würde ich auch noch eine Gästefarm einbaune. Diese Unterkünfte sind kleiner und persönlicher.
Für diese Tour reicht grundsätzlich ein 2x4. Am besten ein etwas höherer. Wenn der Regen aber noch so spät fällt wie dieses Jahr, kann es am einen oder anderen Ort trotzdem zu einer Wasserdurchfahrt kommen oder die Strasse noch etwas mitgenommen sein.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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Travelboy705 Beiträge · seit 201023. Sept. 2011 · #6Hallo Bininha,
herzlich willkommen im Forum, wir sind zwar nicht mehr so "frich" wie ihr, aber wir haben unsere 7.000 km als Selbstfahrer auch heil überstanden. Also nach unserer Erfahrung ist Namibiaa genau so sicher oder unsicher wie USA, Australien oder Deutschland.
Für eure Tour braucht ihr auch keinen 4x4, mit nem PKW kommt ihr überall durch, zumal in eurer Reisezeit ja die Regenzeit vorbei ist. Aber wegen der Tierbeobachtungen ist ein SUV wegen der erhöhten Sitzposition mit besserer Sicht und dann natürich die bessere Bodenfreiheit einem PKW vorzuziehen, wenn das Budget es dann hergibt. Schau mal nach den Jimmy der ist für 2 Personen garnicht schlecht.
Bei der Tourplnung macht ihr den üblichen Anfängerfehler - nur fahren und km machen aber nichts sehen 🙁 - Sorry.
Aber hierzu sind ja schon einige Stimmen gekommen.
SG
Volker
Seit 1996 bereisen wir die Welt mit dem Motorhome, zuerst USA - Canada - Australien - Neuseland und jetzt Afrika.
BIBininhaThemenstarter3 Beiträge · seit 201123. Sept. 2011 · #7Hui, das ging ja schnell mit den Antworten...was den Reisezeitraum angeht haben wir leider keinen großen Spielraum, allerdings noch massig was die Route angeht...die oben genannte ist eine vorgefertigte Route aus einem Katalog, diese haben wir aber noch NICHT gebucht...um gerade nicht die typischen "Anfängerfehler" zu begehen, dachten wir, dass man anhand dieser vielleicht eine optimale Route erstellen kann...als erstes habe ich mir jetzt schon mal notiert: 2 Tage Estosha.
@chrigu: Bei Lüderitz gibt es doch die Geisterstadt..ist das eine typische Touristenfalle oder tatsächlich sehenswert?
janet1'419 Beiträge · seit 200923. Sept. 2011 · #8Sers,
ihr macht in 2 Wochen in etwa die Tour die wir in 3 Wochen gemacht haben (incl. Lüderitz, und ich fand Lüderitz und Kolmanskop klasse!). Ganz ehrlich fand ich unser Programm für 3 Wochen schon zu arg und es war nicht sehr entspannend, wenn auch toll weil wir viel gesehen haben. Aber etwas mehr laissez-faire hätte besser zum Land gepasst - so im Nachhinein betrachtet.
In 2 Wochen würde ich wirklich entweder nur den Süden oder den Norden bereisen, und ich mag Auto fahren auch .... 😕
Gruss
janet
Reisebericht: 3 Wochen Namibia 2009 - "suchen und finden *g*"
Reisebericht Sao Tomé 2011
Diskutiere niemals mit einem Idioten. Er zieht dich auf sein Niveau herab und schlägt dich dort durch Erfahrung!
ANNICK8'054 Beiträge · seit 200823. Sept. 2011 · #9Hi Bininha,
Da stimme ich Janet schon zu!B)
Entweder Süden oder Norden.:)
Für das erste Mal empfehle ich immer die klassische Tour: Windhoek - Swakopmund - Damaraland (da gibt es wirklich tolle Landschaften. Die Stimmung ist sagenhaft. Man braucht aber die Zeit um es geniessen zu können) - Etosha - Nähe von Otjiwarongo (CCF : finde ich klasse) und zurück nach Windhoek.
Da hast Du keine zu grosse Fahrerei und hast mehr davon.😁
Es grüsst
Annick
Chrigu7'267 Beiträge · seit 200623. Sept. 2011 · #10Bininha schrieb:@chrigu: Bei Lüderitz gibt es doch die Geisterstadt..ist das eine typische Touristenfalle oder tatsächlich sehenswert?
Ich mag Lüderitz und auch die Kolmanskop. Es ist aber recht wei. Dann würde ich mind. 2-3 Nächte beliben und da fehlt Euch die Zeit.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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Champagner8'672 Beiträge · seit 201023. Sept. 2011 · #11Hallo Bininha,
ich bin dieses Jahr Ende April/Anfang Mai grob diese Runde gefahren, allerdings mit dem Bus (gleicher Veranstalter) - in 2,5 Wochen.
Die Straßen waren mehr oder weniger alle in einem sehr schlechten Zustand - das könnte nächstes Jahr wieder so sein, muss aber nicht. Von daher würd ich mir auch einen Wagen mit ausreichend Bodenfreiheit wählen.
Die Tour finde ich auch zu stressig - ich würde entgegen meinen Vorschreibern (oder hab ich was überlesen?) zu einer modifizierten Nordtour raten, nämlich inklusive Sossusvlei.
Vorgehen würde ich wie folgt: anhand der Katalogtour ein paar Anbieter, die solche Touren individuell planen, anschreiben, eventuell Alternativunterkünfte anbieten lassen (die aufgeführten Quartiere finde ich nun auch nicht soooo prickelnd....ist aber z.T. sicher eine Preisfrage).
Schlussendlich hast du dann das gleiche wie aus dem Katalog, nur optimiert - und musst dich trotzdem nicht um die Buchungen kümmern. Ist vielleicht ein Tick teurer, aber dafür maßgeschneidert.
Zu Etosha: wir hatten in Okaukuejo keinen Spaß mit dem Wasserloch (ausklingende Regenzeit), von daher zieht für mich dieses Argument nicht. Das was wir tagsgüber gesehen haben, wäre auch mit externen Übernachtungen möglich gewesen (naja, fast, bei der Löwensichtung war es schon recht spät...). Im Osten war wohl wesentlich mehr los. Vielleicht solltest du das bei der Planung berücksichtigen (d.h., wenn im Park übernachten, eher Halali oder Namutoni). Oder eben draußen, wie gesagt.
Gute Planung und gute Nacht wünscht Bele
Chrigu7'267 Beiträge · seit 200623. Sept. 2011 · #12Champagner schrieb:(d.h., wenn im Park übernachten, eher Halali oder Namutoni).
In Halali ist in dieser Jahreszeit fast nichts los. Es lohnt sich einige Tage in der Region Namutoni zu verbringen und auch zwei oder drei Mal den gleichen Weg zu fahren.
Von Namutoni aus Richtung Norden hast Du auch in dieser Jahreszeit gute Chancen auf Elefanten.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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Champagner8'672 Beiträge · seit 201024. Sept. 2011 · #13chrigu schrieb:
In Halali ist in dieser Jahreszeit fast nichts los.
Von Namutoni aus Richtung Norden hast Du auch in dieser Jahreszeit gute Chancen auf Elefanten.
Herzliche Grüsse
Chrigu
Guten Morgen Chrigu,
ich hatte bei meiner Aussage diesen Post im Kopf - die Beiden waren zur selben Zeit wie wir unterwegs:
Spotty schrieb:och Champus, das ist aber Schade, dass ihr so ein Pech hattet
an den Wasserlöchern war wirklich nicht viel los, war ja alles nass genug rundum.
Aber auf dem Weg von Halali zum Aussichtspunkt der Etosha-Pfanne kamen wir voll in eine große Elefantenherde, wir standen plötzlich quasi mittendrinne.
die Herde überquerte die Strasse und es wurden immer mehr, bestimmt so 30 Eli´s wir machten den Motor aus und warteten, einer schaute uns zur Scheibe rein 🤩
das Herz bupperte dabei schon ganz schön so Auge in Auge mi dem Eli
und Löwen gabs auch noch an diesem Tag.
Rick und Spotty
Gruß Bele
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200824. Sept. 2011 · #14Hallo Bininha,
bei der kurzen Zeit rate ich Euch auch zur verlängerten Nordtour -
also
01. Tag: Ankunft in Windhoek und Weiterfahrt bis Rehoboth (Oanob Lake Resort) - das sind von WDH nicht ganz 100 km und auch nach dem langen Flug gut zu schaffen.
02. Tag: Windhoek - Spreetshoogte - Sesriem Umgebung (Namib Desert Lodge oder Desert Camp)
03. Tag: Sesriem (Namib Desert Lodge/Desert Camp)
04. Tag: Sesriem - Swakomund (Orange House)
05. Tag: Swakopmund (Orange House)
06. Tag: Swakopmund (Orange House)
07. Tag: Kreuzkap und Damaraland (Damara Mopane Lodge)
08. Tag: Mopane Lodge und Ausflüge nach Twyfelfontein, Versteinerter Wald und zur Vingerklippe
09. Tag: Damaraland - Etosha Nationalpark (Etosha Safari Camp oder Lodge - beide sind in ihrer Art zu empfehlen)
10. Tag: Etosha Nationalpark - auch wenn Bele (Champagner) Pech hatte, plädiere ich für Okaukuejo
11. Tag: Halali
12. Tag: Halali
13. Tag: Onguma Bush Camp
14. Tag Etosha Nationalparl - Windhoek (Pension Moni) zum Abschluss würde ich mir da etwas Besseres gönnen z. B. Hotel Thule oder Casa Blanca oder vielleicht sogar die Heinitzburg.
15. Tag: Abflug
Liebe Grüße von der sonnigen Atlantikküste
Gerd
BIBininhaThemenstarter3 Beiträge · seit 201126. Sept. 2011 · #15Vielen Dank für die vielen Anregungen. Wir werden uns am nächsten Wochenende nochmal hinsetzen und eine neue Route erstellen und uns Gedanken über die Unterkünfte machen. Sobal ein neues Endprodukt steht, werden wir dieses dann nochmal zur "Kritik" freigebeb 🙂 Ihr habt uns auf jeden Fall schon mal einen riesen Sprung bei der Planung weiter geholfen!!!
Alex0807351 Beiträge · seit 201026. Sept. 2011 · #16Bei Lüderitz gibt es doch die Geisterstadt..ist das eine typische Touristenfalle oder tatsächlich sehenswert?
HI
wir haben unsere erste Namibia Tour in diesem Jahr im Apri/Mai gemacht.
Landschaftlich ist der Süden wahnsinnig schön.Auch von Keetmanshoop zum Fish River Canyon, wirklich traumhaft.
Wir haben nicht in Lüderitz übernachtet, sondern in Aus. Haben von dort aus einen Tagesausflug nch Kolmanskop und Lüderitz gemacht.Ich möchte das nicht missen.
Beim nächsten Mal werden wir auf jeden Fall wieder in den Süden fahren und werden zusätzlich zu Aus auch noch zwei Nächte in Lüderitz vebringen.
Ihr habt leider wirklich sehr wenig Zeit 😐 .
Schaut einfach, wo Eure Prioritäten liegen. Der Erongo ist auch wunderschön.
Auf was ich verzichten könnte (auch wenn viele das nicht verstehen, das ist meine ganz persönliche Empfindung ) wäre Swakopmund, da war es mir zu neblig 😐 hat mir echt gar nicht gefallen. Es sei denn man braucht zwischen der ganzen Wildnis zur Abwechslung mal ein bisschen Kultur 🤩
Versucht wenigstens eine Nacht länger bei Etosha zu bleiben. Ob im Park finde ich zu dieser Jahreszeit fraglich. Wir hatten in der ersten Nacht am Okaukuejo Wasserloch kein Tier! Tagsüber sowieso nicht und auch nicht am frühen Morgen. In der zweiten Nacht waren ein paar Zebras und zwei Nashörner da. In Halali hatten wir 4 Nashörner nachts. Ich war schon enttäuscht, weil sich unser Waterhole Chalet in Etosha nicht wirklich gelohnt hat.
Und das die Regenzeit im Mai zu Ende ist, hatten wir auch gedacht 😗 ! Pustekuchen. Wir hatten einige Wasserdurchquerungen und schlechte Straßen. Wir hatten aber ein cooles Auto 🙂, das ich nicht hätte missen wollen, einen Hilux.
LG und viel Spaß bei der weiteren Planung
Alex