Wasch es, schäl es oder lass es!

22 Antworten · 7'647 Aufrufe · gestartet 07. Juli 2011 von freshy
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Themenstarter3'883 Beiträge · seit 201107. Juli 2011 · #1
Als Camper und Selbstversorger fragen wir uns, ob wir uns in Namibia wie in anderen afrikanischen oder asiatischen Ländern an diesen Grundsatz halten müssen. Ich habe zwar in den Erfahrungsberichten gelesen, dass Salat in Restaurants gegessen wird, aber wie sieht es mit dem Grünzeug aus, wenn ich es kaufen und als Salat zubereiten will?

grübelnd
freshy
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4'129 Beiträge · seit 200807. Juli 2011 · #2
Hallo, freshy!

Cook it, peel it or leave it! - Heißt das Motto.

Und so machen wir es im Zweifelsfall immer.

Subjektiv empfunden sind die Standarts für die Hygiene im südlichen Afrika so, dass wir dort in den gr. Supermärkten Salat, Gemüse,Obst kaufen und waschen wie zuhaus auch, - ohne jemals Durchfall gehabt zu haben.
Kann vielleicht auch mal schief gehn.
Auf dem Mark gekauftes Gemüse kochen wir, kommt aber auch dort drauf an, was es ist. Z.B. Tomaten wiederum essen wir nach folgenden "Entkeimungsmaßnahmen" auch vom Markt roh.

Wir haben immer flüssiges Chlor dabei. Wenns denn der eigenen Sicherheit gut zu tun scheint (nach individuellem Ermessen), nutzen wir stark gechlortes Wasser und legen die Sachen kurz da hinein.

Abgesehen davon, verzichten wir einfach, wenn wir ein "schlechtes Gefühl" haben.

Grüße und beste Gesundheit lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 07. Juli 2011
3'766 Beiträge · seit 200607. Juli 2011 · #3
Hallo Freshy,

das gilt doch überall auf der Welt

sogar in Deutschland siehe EHEC 🤢

Grüsse Kurt

PS
In Namibia werden in den Restaurants/Lodges die Lebensmittel im Allgemeinen sehr sauber ver- und zubereitet
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
zuletzt bearbeitet 07. Juli 2011
1'223 Beiträge · seit 201007. Juli 2011 · #4
freshy schrieb:Als Camper und Selbstversorger fragen wir uns, ob wir uns in Namibia wie in anderen afrikanischen oder asiatischen Ländern an diesen Grundsatz halten müssen. Ich habe zwar in den Erfahrungsberichten gelesen, dass Salat in Restaurants gegessen wird, aber wie sieht es mit dem Grünzeug aus, wenn ich es kaufen und als Salat zubereiten will?

grübelnd
freshy
Die EHEC-Hysterie und Salmonellenschwemme asiatischer Länder paßt nicht auf Namibia. Du kannst alles, Gemüse und Salate, vorbehaltlos essen. Wie zuhause, sollte man Gemüse vorher immer mit sauberem Wasser abwaschen. Und nicht in irgendeiner Schmuddel-Kaschemme oder Shebeen essen gehen.

Du bekommst Montezumas Rache in Namibia eher ein paar Tage vor Anfang des ersten Regens wegen der "Wasserblüte" zu spüren, als von irgenwelchem Grünfutter.

Fäkalien gibt es überall, und abgewaschen bleibt wenig übrig. Wer natürlich zu den ganz Sterbeängstlichen gehört, kann sich einen Kübel Sagrotan oder Chlorpulver mitnehmen. Nur aufpassen vor Verätzungen durch Einatmen oder Schlucken.
Schon ein ganz normaler Essig im Salat reduziert die Keimzahl.

Happy futtern!
*Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten! (Konfuzius)
zuletzt bearbeitet 07. Juli 2011
4'528 Beiträge · seit 200707. Juli 2011 · #5
Wir haben uns jetzt in 7 Urlauben im suedlichen Afrika genauso wie in Deutschland verhalten und alles gegessen, auf das wir Lust hatten. Dabei hatten wir niemals ein Problem, ganz anders als z.B. in Asien oder Ägypten.

Das ist für mich einer der vielen Vorteile dieses wunderschönen Teils der Welt 😄

Viele Grüße
Carsten
Profilseite mit 28 Reiseberichten südliches Afrika sowie Kenia, Bangkok Kambodscha, Marokko und Lofoten Vesteralen
zuletzt bearbeitet 07. Juli 2011
8'054 Beiträge · seit 200807. Juli 2011 · #6
Hallo Freshi,

Da kann ich Casimodo nur zustimmen!B)

Habe mich in Namibia und Südafrika genauso wie Zuhause verhalten. Habe mir es einfach schmecken lassen....:P

Es grüsst
Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}
350 Beiträge · seit 200607. Juli 2011 · #7
Hallo Miteinand,
Namibia ist aufgrund seines ( normalen ) Klimas = trocken und hoch und der geringen Besiedelungsdichte ein sehr unproblematisches Land was Keime und lebensmittel betrifft. Im Norden und Nordosten gelten etwas andere regeln. Die Hygienemassnahmen aus unseren Breitengraden reichen dicke, wenn wir sie denn wirklich einhalten. Denke Da nur an Untersuchungen , die hier bei uns recht viele " Schweinchen " ausmachen, was z.B. das überaus wichtige Händewaschen angeht. chlor , Sagrotan etc halte ich für völlig übertrieben. Auch bei uns haben die Hygienefanatiker einige Gesundheitsprobleme so richtig erblühen lassen. also ein gesundes Mittelmass und reichlich händewaschen und natürlich salat, Obst und Gemüse..
En Guete
sita
387 Beiträge · seit 200908. Juli 2011 · #8
freshy schrieb:Als Camper und Selbstversorger fragen wir uns, ob wir uns in Namibia wie in anderen afrikanischen oder asiatischen Ländern an diesen Grundsatz halten müssen. Ich habe zwar in den Erfahrungsberichten gelesen, dass Salat in Restaurants gegessen wird, aber wie sieht es mit dem Grünzeug aus, wenn ich es kaufen und als Salat zubereiten will?

grübelnd
freshy
Hallo Zusammen!

Ich glaube nicht, das ihr euch für ca. 3,- € einen halb vergammelten Salatkopf bei Fruit & Veg oder sonst irgendwo kaufen werdet. Das sind nämlich die Preise in NAM.....
Rote Paprika das Stck. ca. 2,50€ und so geht es munter weiter.
Ich komme gerade wieder aus Swakopmund zurück. Die Lebensmittelpreise sind stark gestiegen.
Was ich echt enorm fand, war der Preis für 1 Stck. Käsekuchen zum mitnehmen im Kaffee Anton für 22,- N$ (das sind 2,50 €) wow...... da war ich echt platt!
Ein 5 kg Sack Orangen war allerdings lecker und für um die 35,00 N$ zu haben. Einkaufen macht trotzdem Spaß. Hab mal ein Foto vom Superspar in Swakop angehängt.

Tja, in Namibia ist man eben Fleisch.... sagt man und das ist auch so. Viel Fleisch, kleine Beilagen.

Guten Appetit und eine tolle Reise wünscht euch Swakop-Moni

IMG_6980.JPG
Es wird viel gefragt um es dann doch selbst wieder mal besser zu wissen...
1'223 Beiträge · seit 201008. Juli 2011 · #9
Moni,
Du hast es nicht richtig ausgedrückt:

In Namibia ißt man den Salat lieber als Kotellett! 😉

Grüße,
*Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten! (Konfuzius)
zuletzt bearbeitet 08. Juli 2011
Themenstarter3'883 Beiträge · seit 201108. Juli 2011 · #10
Ein beruhigtes Hallo sendet euch aus einem schwülen Süddeutschland
freshy,

die sich hiermit artig für eure Entwarnung bedankt. Ich bin zwar ein Salatfan, aber frische Orangen sind ein guter Ersatz.

@Lilytrotter: Du hast natürlich Recht, es muss heißen: Koch es, usw. Meine Entschuldigung: Gestern war es auch sehr schwül und gewittrig.
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154 Beiträge · seit 201009. Juli 2011 · #11
casimodo schrieb:Dabei hatten wir niemals ein Problem, ganz anders als z.B. in Asien oder Ägypten.

Das ist für mich einer der vielen Vorteile dieses wunderschönen Teils der Welt 😄

Viele Grüße
Carsten
Da bin ich ja ein wenig beruhigt. In Ägypten hatte ich meine schlimmsten Magen/Darm-Probleme überhaupt 🙂 aber ich hatte damals auch zu wenig schnell reagiert, weil ich gedacht habe, ich werde ohne Medikamente wieder gesund.
1'223 Beiträge · seit 201009. Juli 2011 · #12
Pack Dir eine Schachtel Immodium Akut ein. Die gehört sowieso in jede Reiseapotheke.
*Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten! (Konfuzius)
Themenstarter3'883 Beiträge · seit 201109. Juli 2011 · #13
Hallo Swakop52,
deinen guten Rat sollte man auf jeder Reise befolgen. Immodium haben wir als Globetrotter immer dabei, sind aber hoch zufrieden, wenn wir es nicht schlucken müssen. Nicht wegen des Schluckens, sondern wegen des Grundes dafür.🤢

LG freshy
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35 Beiträge · seit 201112. Juli 2011 · #14
Swakop52 schrieb: Wie zuhause, sollte man Gemüse vorher immer mit sauberem Wasser abwaschen. Und nicht in irgendeiner Schmuddel-Kaschemme oder Shebeen essen gehen.
Hallöchen,

ich empfehle es jedem Touristen während des Urlaubs wenigstens einmal in eine Shebeen zu gehen - wenn auch mit Begleitung. Das ist mal ein anderes Erlebnis, wie nur der übliche Aufenthalt an der Bar einer Lodge oder Farm. Man muss sich das Essen natürlich immer vorher anschauen, normalerweise ist das, und ich habe schon in einigen Shebeens etwas gegessen, absolut ok. Die Leute drehen ihren eigenen Leuten ja kein Gift an. Geschmacklich ist es natürlich nicht gerade ein Schmankerl (v.a. die Pommes), das kann man in einer Shebeen aber auch nicht erwarten 🙂

Liebe Grüße aus Okakarara
Philipp
mein Blog zu meinem weltwärts-Jahr: http://www.philipp-in-namibia.com die Seite zu meinem Projekt: www.stepsforchildren.dehttp://philipp-in-namibia.jimdo.com
zuletzt bearbeitet 12. Juli 2011
2'338 Beiträge · seit 200713. Juli 2011 · #15
Philipp schrieb:
ich empfehle es jedem Touristen während des Urlaubs wenigstens einmal in eine Shebeen zu gehen - wenn auch mit Begleitung. Das ist mal ein anderes Erlebnis, wie nur der übliche Aufenthalt an der Bar einer Lodge oder Farm. Man muss sich das Essen natürlich immer vorher anschauen, normalerweise ist das, und ich habe schon in einigen Shebeens etwas gegessen, absolut ok. Die Leute drehen ihren eigenen Leuten ja kein Gift an. Geschmacklich ist es natürlich nicht gerade ein Schmankerl (v.a. die Pommes), das kann man in einer Shebeen aber auch nicht erwarten
Na, dann frag ich mich, weshalb ich mir das antun soll, und warum in Begleitung? Du findest das Essen in den Shebeens ja selbst nicht gerade umwerfend und vorher anschauen und dann möglicherweise zurück weisen, wenn’s nicht passt, geht natürlich auch nicht. Wenn’s dir nur um den Kontakt zur einheimischen Bevölkerung geht, kann man den auch anders herstellen, falls man möchte. Besonders auf halblahme Pommes, welche in halbwarmes, minderwertiges Oel getaucht wurden, bin ich keinesfalls scharf (die kriegt man aber abgesehen davon auch oft in teuren Lodges vorgesetzt).

Grüessli
Erika
Meine Reiseberichte: 1971: Mit dem VW-Bus von Kapstadt bis Mombasa http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/197270-unterwegs-in-den-1970er-jahren.html?start=120 2013: Durch den wilden Westen Tansanias (Am Anfang war die Hülle) http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/278559-am-anfang-war-die-huelle.htm 2013: Nordmosambik, mal schön - mal hässlich + ein Stück Südtansania http://www.namibia-forum.ch/forum/150-diverses/279223-reisebericht-nordmosambik-mal-schoen-mal-haesslich.html 2014: Auf bekannten und unbekannten Pfaden durch Tansania http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282862-auf-bekannten-unbekannten-pfaden-durch-tansania.html 2015: Eine Reise wird zum Alptraum/Kenia http://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/285693-eine-reise-wird-zum-alptraum.html
1'457 Beiträge · seit 200613. Juli 2011 · #16
... die besten Pommes und in diesem Punkt wage ich es, Herrn Carsten Möhle eines Besseren zu belehren 😉 , gibt es an der BP Tanke in Otjiwarongo ! Ein Klumpen Fett mit Geschmackverstärker und super schmackhaften Gewürzen. Zitat Bwana: "Man muß auch trash genießen können!"

Das man für Shebeens Begleitshutz braucht stimmt vielleicht für die Abendstunden. Ansonsten ist einfach besser Lokale dabei zu haben. Wer nie einer Shebeen war (und nie in den communal areas) der hat Namibia nicht gesehen.

Namibia beginnt nördlich des Veterinärzauns, der Rest ist nur Kokolores 🤩
zuletzt bearbeitet 13. Juli 2011
35 Beiträge · seit 201114. Juli 2011 · #17
Erika schrieb:Philipp schrieb:
ich empfehle es jedem Touristen während des Urlaubs wenigstens einmal in eine Shebeen zu gehen - wenn auch mit Begleitung. Das ist mal ein anderes Erlebnis, wie nur der übliche Aufenthalt an der Bar einer Lodge oder Farm. Man muss sich das Essen natürlich immer vorher anschauen, normalerweise ist das, und ich habe schon in einigen Shebeens etwas gegessen, absolut ok. Die Leute drehen ihren eigenen Leuten ja kein Gift an. Geschmacklich ist es natürlich nicht gerade ein Schmankerl (v.a. die Pommes), das kann man in einer Shebeen aber auch nicht erwarten
Na, dann frag ich mich, weshalb ich mir das antun soll, und warum in Begleitung? Du findest das Essen in den Shebeens ja selbst nicht gerade umwerfend und vorher anschauen und dann möglicherweise zurück weisen, wenn’s nicht passt, geht natürlich auch nicht. Wenn’s dir nur um den Kontakt zur einheimischen Bevölkerung geht, kann man den auch anders herstellen, falls man möchte. Besonders auf halblahme Pommes, welche in halbwarmes, minderwertiges Oel getaucht wurden, bin ich keinesfalls scharf (die kriegt man aber abgesehen davon auch oft in teuren Lodges vorgesetzt).

Grüessli
Erika
Hallo Erika,

in Begleitung schlichtweg deswegen, weil es Shebeens gibt, in die man nicht gehen sollte. Wenn man jemanden kennt mit Erfahrung erspart man sich da einiges an Stress. Es ist doch in Deutschland genauso, wenn man in eine ranzige Imbissbude geht: Erst mal anschauen und dann essen. In einer Shebeen kann man übrigens auch nicht so essen, dass man satt wird. Dich zwingt ja auch niemand in einer Shebeen etwas zu essen.

Es geht mir nicht um den Kontakt mit Einheimischen. Den habe ich jeden Tag. Ich versuche nur Touristen anzubieten, auch etwas anderes zu sehen als die Lodges und Farmen. Jeder, der bisher bei uns war, war froh, dass er einen Abstecher gemacht hat. Da gebe ich konno absolut Recht: Wer noch nie in einer Shebeen war, hat Namibia nicht gesehen.

Liebe Grüße
Philipp
mein Blog zu meinem weltwärts-Jahr: http://www.philipp-in-namibia.com die Seite zu meinem Projekt: www.stepsforchildren.dehttp://philipp-in-namibia.jimdo.com
zuletzt bearbeitet 14. Juli 2011
Gast14. Juli 2011 · #18
Hallo,

naja.... Zu der Aussage, wer noch nie, der war noch nicht....

Wer noch nie in Hamburgs Rotlichtviertel war, der war nicht in Deutschland???.... Wer noch nie nachts um den Frankfurter Bahnhof; Kölner Domplatte etc. war, war noch nicht in Dtl.????

Es gibt Dinge, die kann man tun, muss man aber nicht.

Zu dem Imodium usw. habe ich meine persönliche Auffassung.... Ich bin der Meinung, dass es eher besser ist, in dem Fall eher ein Abführmittel unter Zugabe einer übermäßigen Flüssigkeitszufuhr inkl. Salzausgleich einzunehmen.
Die Verursacher sind dann schneller "herausgespühlt" und bei einem leeren Darm finden sie keine Grundlage mehr. Bin aber auch kein Arzt und dies gilt nur bei Reisedurchfällen.....

Gruß
zuletzt bearbeitet 14. Juli 2011
221 Beiträge · seit 200814. Juli 2011 · #19
hallo an Alle,

ich war bisher leider erst einmal in Namibia. Deshalb meine "laienhafte" Frage:
was sind Shebeen und was versteht man unter "Communal areas" in NAM und wo sind die zu finden?

LG Georg
Gast14. Juli 2011 · #20
Hallo,

das sind die Viertel, wo die "schwarze" Bevölkerung lebt, findet man meistens im Außenring der Städte und dort sind auch deren "Kneipen" zu finden.

Gruß
zuletzt bearbeitet 14. Juli 2011