fussohleThemenstarter381 Beiträge · seit 200912. Juni 2011 · #1hallo zusammen,
zunächst möchte ich es nicht versäumen allen frohe pfingsten zu wünschen.
ich weiß, ich hab lang nix mehr von mir hören lassen, aber ich hab immer mal wieder "gespinkst" und afrika natürlich nicht vergessen. wer kann das schon?
ich sitze mal wieder an unserer reiseplanung.
eigentlich wollten wir erst im jan/feb 2012 nach tansania fahren (arusha np, tarangire np, ngorongoro, serengeti, lake manyara, sansibar oder pemba). aber nun gibt es probleme mit der urlaubsplanung in der firma. es gibt z.zt. absolut keine genehmigungen für nächstes jahr. das ist sehr ärgerlich. es gab zwar die aussage meiner chefin, ich solle auf eigenes risiko buchen, aber das kann ich nicht tun (sie war noch nie in afrika und hat daher keine erfahrung::::((((.😈 🙁
wer kann mir helfen? uns geht es speziell um eine privatsafari. wir möchten gerne nah an der migration sein (jungtiere seien uns wohl - ob der jahreszeit - nicht gegönnt:::((.
wir wollen 2-3 wochen fahren. wichtig ist uns folgendes:
- migration (wo befinden sich die tiere zu dieser zeit?
- fotografie
- kein massentourismus
- auch abseits der wege fahren dürfen
- nicht hetzen
- das gefühl von afrika spüren
- habt ihr unterkunft-tipps? ist die ndutu safari lodge in dieser zeit geeignet?
- wie sind die entfernungen zwischen den einzelnen stationen? wieviel zeit muß man einplanen?
ich weiß, viele fragen, aber ich steh fast wieder am anfang. wir haben zwar schon mal ein angebot vorliegen gehabt, aber wie gesagt für eine andere zeit.
ich wär euch sehr dankbar, wenn ihr mir helfen könntet. 😮
viele grüße
fussohle
walwol303 Beiträge · seit 200812. Juni 2011 · #2Hallo Fussohle,
ich war letztes Jahr ab Mitte September in der besagten Gegend. Zu deinen Fragen:
1. Die Migration befindet sich zu diesem Zeitpunkt noch in der Masai Mara. Hier konnte man zu diesem Zeitpunkt auch täglich das "Gnu Crossing" beobachten. Die Western Serengeti war nur von wenigen Tieren besiedelt, wenig Raubtiere. Die Central Serengeti um Seronera hingegen war gut besiedelt: Die grossen Gnu- und Zebraherden fehlten einfach. Hingegen haben wir alle "Big Five", mit Ausnahme des Black Rhinos mehrfach angetroffen. Inkl. Cheetah, Topi, Gazellen, Impala, Grossvögel, usw. Migration in den südlichen Serengeti Plains ist erst im Dezember, die Muttertiere kalben dann übrigens.
Ngorongoro und Lake Manyara sind gut besiedelt, keine Migration und reich an Tieren,also kein Problem. Nogorngoro ist trocken, also wenig grünes Gras. Zanzibar ohnehin kein Problem 😄 . Wegen des Massentourismus würde ich in Stone Town nur 1-2 Nächte bleiben und dann zur Erholung an die ruhige, südliche Ostküste fahren.
2. Fotografie von Tieren ist kein Problem, mehr als genügend Motive da. Für formatfüllende Bilder sollte aber mindestens ein 400 mm Tele (APS-Format)vorhanden sein. Habe über 5000 Bilder mitgebracht;)
3. Die Belegung der Lodges hielten sich ausser an den Hotspots und an Wochenenden in Grenzen. Es gibt kurze Fly-in-Safaris im Angebot sodass an Wochenenden mehr Tourismus herrscht. Wir fanden es aber nie unangenehm.
4. Fahren abseits der Wege ist in den Tanzania NPs auch mit Guide nicht erlaubt. In der Masai Mara überhaupt nur mit Lodge-eigenen Fahrzeugen möglich. Würde ohnehin empfehlen nicht selber zu fahren sondern als Kleingruppe oder nur zu zweit. Der Aufpreis auf die totalen Reisekosten hält sich in Grenzen, die Fahrzeugmieten sind dort extrem hoch. Ich habe in allen Parks, die wir besucht, haben keinen einzigen Selbsfahrer angetroffen. Passt dann auch bestens zu deinen Anmerkungen 5 & 6 🙂 🙂
7. Abhängig von deinen Ansprüchen und ob die an die Hotspots willst: Das Preisniveau ist relativ hoch, der Service dafür meistens gut bis sehr gut. Da müsste ich mehr über deine Vorstellungen wissen.
8. Die Entfernungen sind relativ gering, wir hatten Tagesetappen mit weniger als 100 km. Das Problem ist der Strassenzustand (Gravel mit Schlaglöcher, nur am Victoriasee und bis zum Eingang der Ngorongoro Conservation ist geteert), erlauben zum Teil nur 30-40 kmh. Dazu kommen die Stopps zur Tierbeobachtung.
Wir haben aufgrund dieser Fakten keine Rundreise, sondern One-way ausgehend von Nairobi und endend in Dar es Salaam gebucht.
Lg Walter
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200812. Juni 2011 · #3Hallo Fussohle,
normalerweise solltet Ihr in die Masai Mara um diese Zeit fahren. Die Tiere beginnen dann langsam mit der Rückwanderung und mit Glück erlebt Ihr dort auch das Crossing. Die meisten Lodgen in der Masai Mara sind nicht soo überfüllt (Ausnahme wahrscheinlich die Serena Mara, die in der Nähe von zwei oder drei Crossingpunkten ist), allerdings wirst Du bei den Crossingstellen, wenn die Gnus rübergehen, immer wieder viele Fahrzeuge finden. Aber rundum im Park sieht man seltener Menschen, dafür aber zumindest Elefant, Löwe, Geparden (!), mit Glück Leoparden und natürlich Giraffen, Zebras, Gnus.
Wenn Du eine geführte Tour machen willst, dann würde ich ohnehin im Zelt schlafen. Da gibt es z. B. das Crocodile Camp. Nicht das Non-plus-ultra, aber relativ saubere Plumbsklos und Duschmöglichkeiten. Ich war letztes Jahr dort mit Jeremy von Terra Tours. Ein einmaliges Erlebnis.
Schicke mal ne pm, wenn ich Dir meine DVD schicken soll.
Liebe Grüße
Gerd
picco6'369 Beiträge · seit 201112. Juni 2011 · #4Hoi Fussohle
Gerd und Walter haben schon so ziemlich das wichtigste gesagt, deshalb von meiner Seite nur noch der Hinweis auf meinen Reisebericht vom Februar durch Tarangire, Lake Manyara, Serengeti, Ngorongoro usw...
Klick mich zum Reisebericht! 🙂
fussohleThemenstarter381 Beiträge · seit 200913. Juni 2011 · #5hallo ihr lieben, vielen dank für eure schnellen antworten.
@walwol: alles notiert, klar ein 400-tele ist mit bei meiner fotoausrüstung. nebst anderen teilen::)) ich hab z.zt. nur sorge, daß ich meine ganze fotoausrüstung aufgrund des gewichtes gar nicht mitnehmen kann, aber das 400-er bleibt natürlich nicht zu haus.
nein, wir möchten nicht in einer kleingruppe reisen und auch nicht selber fahren. es bleibt uns nur die teurere alternative mit fahrer. nun denk ich darüber nach, ab wann man den eigentlich am besten bucht. ein transfer vom flughafen müsste doch durch die erste unterkunft gewährleistet sein, oder seh ich das falsch. denn am ersten tag bin ich eh immer nur platt. und je nach unterkunft werden dort auch wahrscheinlich fahrten von der lodge angeboten. oder sollte man da schon anfangen, einen eigenen fahrer zu nehmen? ich hab echt keine ahnung. als wir letztes jahr in namibia waren hatten wir super viel glück. meist waren wir nur zu zweit mit fahrer unterwegs.
ein problem haben wir allerdings....die meisten werden sicherlich nur englisch sprechen und für mich ist es sehr anstrengend da immer zuzuhören. mein mann kann überhaupt kein englisch, daher dachten wir uns, mit einem deutschsprechenden fahrer wird es einfacher.
ja, dann fangen wir wohl in der masai mara an. aber dann gehts ja los. fliegt man dann nach kenia? wieviel zeit sollte man für transfers, tierbeobachtung etc. einplanen. welche unterkünfte? mobiles zeltcamp? ein bisschen schön sollte es schon sein, also ich brauche: ein sauberes bett, toilette, dusche und romantik und natürlich das gefühl, in afrika zu sein. also am liebsten was kleines, aber natürlich nicht so teuer. zelt selber aufbauen, ...muß nicht sein.
welche unterkünfte könnt ihr mir insgesamt empfehlen?
bisher in der engeren wahl:
maramboi tented camp (tarangire np)
ngorongoro farm house
ndutu lodge (serengeti), aber die wird wahrscheinlich jetzt entfallen, da sich die tiere wohl eher zu dieser jahreszeit weniger aufhalten (mal abgesehen davon, ob wir jetzt überhaupt noch was für die zeit bekommen)
oder simiyu camp
plantation lodge oder
ngorongoro serena lodge
zansibar
fumba beach lodge oder
pemba
manta reef resort
@picco: ja, deinen reisebericht hatte ich schon gelesen und ich beneid dich um deine katzenbilder.
was mir grad noch einfällt. mein mann wünscht sich seit längerem eine heißluftballonfahrt, in namibia hat es leider zeitlich nicht geklappt, aber der traum ist immer noch da. was meint ihr? wo macht man das am besten? denn dann muß ich an dieser stelle sicherlich einen tag mehr einplanen.
viele grüße
fussohle
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200813. Juni 2011 · #6Hallo Fussohle,
schau mal unter
http://butterblume-in-afrika.de/kenia-2012/. Das ist die Tour, die wir nächstes Jahr machen. Fast ausschließlich Lodges bzw. feste Unterkünfte.
Wenn Ihr nur mit Fahrer unterwegs sein wollt, dann könnt Ihr Euch ja eine Tour zusammenstellen, einen Wagen mieten und dann beim Autovermieter für relativ wenig Geld einen Fahrer dazu engagieren. Der hat dann sein Zelt dabei, aber verpflegen müsst Ihr ihn. Die Preise lagen letztes Jahr - je nach Anbieter - zwischen € 30 und 50 pro Tag für einen deutsch sprechenden Fahrer. Für englisch sprechende Fahrer war es nicht so teuer.
Übrigens, ich habe in Nairobi keinen Service vom Hotel gesehen. Ich hatte die aber gebeten, mir ein Taxi zu schicken und der Fahrer war dann pünktlich mit Schild da. Kostete rund US$ 20. Der war sehr fair, dann den Preis, den er mir vorher in KeniaShilling nannte entsprach fast exakt dem US$-Preis nach Umrechnung mit der Bankrate. Ich würde mir trotzdem sofort am Flughafen nach Ankunft so an die 20.000 Kenia Shilling = ca. € 200 eintauschen, damit Ihr abends beim Essen etc. etwas habt.
Wenn Ihr die Masai Mara nehmt, dann fliegt Ihr sinnvollerweise nach Kenia und zwar Nairobi. Ihr könnt aber auch einen Flug nach Mombasa nehmen, wenn Ihr danach noch eine Woche Strandurlaub anhängt. Ist aber Geschmackssache.
Zu den Unterkünften habe ich Euch oben den Link eingestellt. Kenia ist kein billiges Land. Allein die Parkeintrittsgebühren haben wir mit rund US$ 900 pro Person angesetzt.
Wenn Du noch mehr Fragen hast, dann frage mal unsere beiden Spezialisten Bilo und Topobär. Der campt allerdings in erster Linie. Außerdem kannst Du mal im Kenia-Forum von Bilo nachschauen. Da gibt es viele gute Hinweise.
Liebe Grüße
Gerd
AfricaDirect1'271 Beiträge · seit 200713. Juni 2011 · #7fussohle schrieb:hallo ihr lieben, vielen dank für eure schnellen antworten.
@walwol: alles notiert, klar ein 400-tele ist mit bei meiner fotoausrüstung. nebst anderen teilen::)) ich hab z.zt. nur sorge, daß ich meine ganze fotoausrüstung aufgrund des gewichtes gar nicht mitnehmen kann, aber das 400-er bleibt natürlich nicht zu haus.
Hallo Fussohle,
wir waren letztes Jahr im November in Tansania und haben eine reine Fly-In Safari gemacht. Die Gewichtsbeschränkungen für die kleinen Maschinen sind theoretisch strenger, aber ich hatte trotzdem meinen Fotorucksack mit ca. 13 kg mit und hatte nirgendwo Probleme. Ein südafrikanischer Freund, der Fotoworkshops veranstaltet, reist mit 30kg Fotoausrüstung und hatte, bis auf einmal, noch keine Probleme in Ostafrika. Also bloss nicht die langen Linsen zuhause lassen, Du würdest Dich wahnsinnig ärgern.
fussohle schrieb:nein, wir möchten nicht in einer kleingruppe reisen und auch nicht selber fahren. es bleibt uns nur die teurere alternative mit fahrer. nun denk ich darüber nach, ab wann man den eigentlich am besten bucht. ein transfer vom flughafen müsste doch durch die erste unterkunft gewährleistet sein, oder seh ich das falsch. denn am ersten tag bin ich eh immer nur platt.
ein problem haben wir allerdings....die meisten werden sicherlich nur englisch sprechen und für mich ist es sehr anstrengend da immer zuzuhören. mein mann kann überhaupt kein englisch, daher dachten wir uns, mit einem deutschsprechenden fahrer wird es einfacher.
Versuch es mal bei Afromaxx. Ich habe mal mit Alex, einem der Inhaber telefoniert und er hat mir gesagt, dass sie deutschsprachige Guides haben. Es handelt sich hier wohl um Tansanier, die z.B. mal in Deutschland studiert haben. Sie sprechen wahrscheinlich kein perfektes Deutsch, aber für Euch wäre das wahrscheinlich eine gute Alternative. Der User "Eto" hier im Forum ist letztes Jahr im Februar mit Afromaxx unterwegs gewesen. Kontaktier ihn doch einfach mal. Er kann Dir bestimmt noch viel mehr sagen.
Hier findest Du seinen Bericht
http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/153776-reisebericht-noerdltansania-usansibar-febr-2010.htmlWir haben, da wir erst spät abends angekommen sind, in der KIA Lodge übernachtet, die sehr nah am Internationalen Flughafen in Arusha. War absolut in Ordnung und sie holen Euch auch ab, wenn Ihr das vorher vereinbart.
fussohle schrieb:was mir grad noch einfällt. mein mann wünscht sich seit längerem eine heißluftballonfahrt, in namibia hat es leider zeitlich nicht geklappt, aber der traum ist immer noch da. was meint ihr? wo macht man das am besten? denn dann muß ich an dieser stelle sicherlich einen tag mehr einplanen.
viele grüße
fussohle
Meine Eltern haben in der Central Serengeti im November eine Heißluftballonfahrt gemacht und waren begeistert. Es war wohl ein einmaliges Erlebnis und sie schwärmen heute noch davon. Soweit ich weiß gibt es aber nur einen Veranstalter der zugelassen ist (aber da bin ich mir nicht 100% sicher). Wir haben das ganze über &Beyond gebucht, da wir auch ihr Camp in der Central Serengeti besucht haben. Aber ich bin mir sicher, dass Dir Afromaxx auch damit helfen kann.
Ostafrika ist definitiv eine Reise wert und einmalig schön, aber definitiv anders als Namibia, Südafrika oder Botswana. Du wirst dort mehr Autos sehen und seltener alleine irgendwo stehen. Auch begegnen Dir fast überall Fahrzeuge. Grundsätzlich darf in den Nationalparks nur auf den Wegen gefahren werden, und das ist auch gut so. Wenn ich mir vorstelle, jeder dürfte dort überall herfahren, gäbe es bald keine Serengeti etc. mehr, da alles kaputt gefahren wäre. Autos machen halt doch den Boden kaputt. Vor allem, wenn unkontrolliert gefahren wird.
In einigen privaten Konzessionen dürfen die Guides off-road fahren. Aber das tun sie auch nur für Sichtungen, die sich "lohnen".
Grundsätzlich nimm bitte nicht den billigsten Anbieter und schau, ob Du irgendwelche Empfehlung im Netz findest. Denn besonders in der Hochsaison werden wohl auch manchmal Guides von der "Straße" geholt und ob die dann wirklich kompetent sind, lassen wir mal dahin gestellt (laut Insider in Tansania).
Es kann Dir natürlich niemand sagen, wo sich die Migration befindet. Normalerweise wirst Du sie im September in der Masai Mara oder in der nördlichen Serengeti finden. Du kannst immer nur versuchen, Dir durch die Auswahl der Camps eine gute Ausgangsposition zu verschaffen. Und die River Crossings müssen beeindruckend sein.
Preismäßig ist September genauso wie Februar Hochsaison in Tansania, daher werden sich die Preise nicht groß unterscheiden.
Soweit erst einmal von meiner Seite.
Schöne Grüße,
Nicole
bilo287 Beiträge · seit 200913. Juni 2011 · #8Hallo Fussohle,
ich glaube, das meiste ist schon geschrieben.
Wenn ihr hauptsächlich Tiere beobachten wollt, würde ich im September auch Kenia und da u.a. die Masai Mara als Reiseziel empfehlen. Welche Route ihr fahrt, hängt auch davon ab, ob ihr noch an die Küste und dort einen Strandurlaub machen wollt. Welche Unterkünfte schweben euch vor? Reicht euch eine Campingsafari oder soll es in Lodges gehen? Für eine Tour mit Lodges und festen Unterkünften hat Gerd euch ja schon einen Link eingestellt.
Bei Campingsafaris können wir euch sicher ganz gut weiter helfen, hier mal eine mögliche Rundreise:
- Flug bis Nairobi
- Samburu / Buffalo Springs Nationalreserve 3-4 Tage, Butterfly Campingsite, liegt direkt am Ewaso Ngiro River, Highlihgts: Netzgiraffe, Gerenuks, Löwen, Leoparden, Grevyzebras, tolle Vogelwelt
- Lake Baringo, 2 Tage, Robert's Camp, direkt am See gelegen, Hippos, Schreiseeadler, Bootstouren möglich
- Lake Bogoria, 1 - 2 Tage, Fig Tree Campsite, Sehenswürdigkeiten: Flamingos, Schreiseeadler, Heiße Quellen, Großer Kudu, Büffel, Steppenzebras, Leoparden (haben wir dort aber noch nicht gesehen)
- Nakuru Nationalpark 2 Tage, Camping am Makaliafalls, Highlights: Nashörner, Rothschildgiraffen, Flamingos, Pelikane, Löwen und Leoparden (letztere beiden sind schwierig!)
- Lake Naivasha, 2 Tage, Fisherman's Camp, Mountain Bike Tour oder Fußpirsch
durch den Hells Gate Nationalpark
- Massai Mara, Mara Aruba Camp 5-6 Tage, Highlights: Migration, Löwen, Geparden, Leoparden, Elefanten, Giraffen, verschiedene Gazellenarten, Krokodile, Hippos, und, und, und....
- Rückfahrt nach Nairobi
Abseits der Wege darfst du weder in Kenia noch in Tansania fahren. Wenn du ein vernünftiges Auto hast, kannst du aber "erlaubte" Wege fahren, die kaum bis gar nicht vom Massentourismus in Beschlag genommen sind. Wenn ihr ein Auto plus Fahrer plus Koch und dazu eine entsprechende Campingausrüstung mietet, könnt ihr eine wunderbare, naturnahe Keniasafari machen, auch abseits vom Massentourismus. Ihr müsst lediglich eurem Fahrer klar machen, dass ihr euch auf keinen Fall als 10. Auto um einen Löwen oder als 40. Auto an einen Crossing Point an den Mara stellen wollt! Und immer wenn ihr ins Camp zurück kehrt, hat der Koch ein leckeres Essen für euch gezaubert.
Wer könnte so etwas organisieren?
1. Roving Rovers in Nakuru (Kosten? Angebot einholen und verhandeln ;-, englischsprachig)
2. Bush Trucker Tours in Nairobi (nicht ganz preiswert, aber sehr gut, sehr zuverlässig, deutschsprachiger Ansprechpartner, könnte aber auch sein, dass sie keine Kapazitäten mehr frei hat))
3. Mara Aruba Camp in Talek, Massai Mara (deutscher Ansprechpartner)
4. Sunword Safaris in Nairobi (auch nicht ganz preiswert, deutscher Ansprechpartner, wird aber für dieses Jahr ausgebucht sein)
5. Terra Tours, in ?Mombasa?, würde mich aber wundern, wenn die im September noch nicht ausgebucht sind
Falls du noch Fragen hast, melde dich gerne. Wenn du die Links zu den Anbietern haben möchtest, kann ich sie dir gerne per pm schicken oder du nimmst den Tipp von Gerd an und schaust bei uns vorbei. Da sind sie eigentlich alle gelistet, ebenso wie Infos zu verschiedenen Public Campsites und zu einigen Nationalparks- und -reserves.
Liebe Grüße
Birgitt
fussohleThemenstarter381 Beiträge · seit 200921. Juni 2011 · #9hallo liebe leute, also ich habe heute spontan(?!!!::::))) gebucht. wir haben alles so bekommen, wie wir es haben wollten (hätte ich nicht gedacht, aber es passt einfach). falls es jemanden interessiert:
2 x arusha np
2 x tarangire np
2 x ngorongoro
2 x lake manyara
2 x loliondo (serengeti)
3 x serengeti am mara fluss
7 x zansibar
und ich freu mich riesig. jetzt gehts los und ich muß mich um den kram drumherum kümmern. aber das macht man ja gerne.
liebe grüße und einen schönen abend
von fussohle und silbertiger