SiegfriedThemenstarter100 Beiträge · seit 200806. Jan. 2011 · #1
Habe gelesen, dass sich Etosha im April nicht besonders gut für Tierbeobachtungen eignen soll, da das Wild, aufgrund des besseren Nahrungsangebotes, die für Touristen erreichbaren Wasserstellen weniger aufsucht.
die für Touristen erreichbaren Wasserstellen weniger aufsucht.
Richtig, aber Du siehst ja überall anders viel Wild. Etosha ist immer sehenswert!
Sonnige Grüße Christian
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Swakop521'223 Beiträge · seit 201006. Jan. 2011 · #3
Siegfried schrieb:
Habe gelesen, dass sich Etosha im April nicht besonders gut für Tierbeobachtungen eignen soll, da das Wild, aufgrund des besseren Nahrungsangebotes, die für Touristen erreichbaren Wasserstellen weniger aufsucht.
Richtig oder falsch?
Danke.
Hier gibt es keine Hellseher und das Klima läuft nicht ab nach Schablone, und es ist kein Zoo mit Zeitschaltuhr. Wenn es viel geregnet hat, dann ist viel Wasser im Veld, wenn nicht, kommt das Wild an die Wasserstellen. Frage Ende März noch einmal an. Dann wissen wir es. Ich habe Etoscha im April bereits mit beiden Varianten erlebt, und das nicht nur ein Mal. Abgesoffen bzw. staubtrocken!
BadBoy
*Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten! (Konfuzius)
Habe gelesen, dass sich Etosha im April nicht besonders gut für Tierbeobachtungen eignen soll, da das Wild, aufgrund des besseren Nahrungsangebotes, die für Touristen erreichbaren Wasserstellen weniger aufsucht.
Richtig oder falsch?
Danke.
Hallo Siegfried, so würde ich das nicht sagen. Lese mal unseren Reisebericht, wir waren in April dort, sind zwar viel herumgefahren um die Tiere zu sehen, dennoch unsere "Ausbeute" kann sich sehen lassen 😄
diese Löwen waren direkt am Wegesrand 🙂
Lieben Gruß Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Hallo, also wir waren z.B. im März in Ethosa und haben u.a. ganz viele Löwen gesehen. Dafür aber leider keine Elefanten (die haben wir dann allerdings im November massenhaft gesichtet). Es kann schon sehr unterschiedlich sein, aber schön ist es in Ethosha immer.
Fleur de Cap1'409 Beiträge · seit 201006. Jan. 2011 · #6
Hallo Siegfried,
wir sind letztes Jahr im April in Etosha gewesen und ich war begeistert. Ich habe noch nie so viele Giraffen und Zebras auf einmal gesehen. Mit einem Rudel Löwen wurden wir ebenfalls belohnt. Allerdings haben wir nicht einen Eli zu Gesicht bekommen. 🙁 Aber gelohnt hat sich der Tripp auf jeden Fall, ich würde jederzeit wieder im April gehen.
Burschi4'140 Beiträge · seit 200906. Jan. 2011 · #7
Hallo Siegfried, wie schon erwähnt, ist die Möglichkeit große Elefantenherden zu sehen eher gering. Löwen sind keine so großen Wanderer und daher fast immer da, nur, wenn das Gras hoch steht, weniger zu sehen. Sicher aber wirst du z.B. Vögel sehen (Störche, Reiher u.a.), die zur dieser Zeit durchziehen und sonst nicht zu sehen sind. Die großen Zebraherden könnten sich auch eher im Norden der Pfanne aufhalten, aber zu sehen sind immer welche, vielleicht nicht so viele an den Wasserlöchern, aber beim langsamen Herumfahren siehst du an manchen Stellen Tiere, wo du sonst kaum welche siehst. Etoscha lohnt immer. Gruß: Burschi
wir waren ebenfalls im April 2010 im Etosha. Keine Elefanten, dafür vieles andere inkl. Löwen und Nashörner am Wegesrand. Was toll ist, sind die grossen Herden mit vielen Jungtieren! Abgesehen von den angenehmen Temperaturen. Gruss Tobias
Schaue Dir mal die Karte an vom Etosha Nationalpark, und vergleiche das Gebiet, welches für Touristen zugänglich (befahrbar) ist mit der übrigen Fläche. Da wirst Du feststellen, dass man nur einen sehr kleinen Teil sieht. 😄 Wir waren vor Jahren im September dort, nach einer äusserst spärlichen Regenzeit. Alles war furztrocken. Trotzdem sahen wir nur per Zufall vereinzelt einen oder zwei alte Elephantenbulle. Der Hauptharst der Elephanten war in Gebieten wo man als Tourist nicht hinkommt. 😉 Ich will damit sagen, dass es nichts heisst um welche Jahreszeit man im Park ist und ob es trocken oder noch feucht von der Regenzeit ist. Der Park ist ja nicht nur mit Elephanten bevölkert. Es gibt noch viele andere Tierarten die sehenswert sind zu beobachten. Ein guter Ratschlag noch: rase nicht von Wasserstelle zu Wasserstelle, wenn Du mal bei einer nichts siehst. Warte und Du wirst staunen was da an Tieren kommt und geht. Gruss werni barny 😄
wir waren schon mehrere Male im April in Etosha, und es war immer ein Erlebnis. Neben den grossen Herden hatten wir sogar Glück, und konnten Elefanten sehen, Löwen sowieso.
Grade kommen wir aus Namibia zurück - Etosha ist derzeit das 1000 Seen-Land, es hat eine Woche jeden Tag geregnet, ist sehr grün und voller "neuer" Wasserlöcher. Trotzdem haben wir viele Tiere gesehen - neben den "üblichen Verdächtigen" auch eine Gruppe von 5 Löwen. Leider keine Elefanten - jedenfalls nicht in Etosha. Dafür gibt es momentan viel mehr Vögel.
Du musst Dir nur Zeit nehmen, und nicht ungeduldig werden. Abwarten am Wasserloch - wie im letzten Beitrag schon erwähnt - ist lohnenswerter als möglichst viele km durch den Park zu rasen.
Viel Spass im grössten Natur-Tierpark, den ich kenne. Es ist natürlich kein Tierpark, aber die Tiere sind schon sehr an die Teile mit den 4 Rädern gewöhnt und haben nicht mehr das übliche Fluchtverhalten, wie in anderen Gegenden. Du kannst 2 m neben einer Giraffe stehen, und die interessiert das nicht die Bohne und schaut höchstens mal und frisst dann weiter.
Viele Grüsse Gitta, die sich erst wieder ans kalte Germany gewöhnen muss