Hallo Christoph! Das kommt ganz darauf an wo du im Norden rumfaehrst. Wenn DU deine geplante route mal reinstellst kann man das beurteilen, so ist es rein spekulativ
Gruss
Joerg
Es gibt NIX, das es nedd gibt
TAtaipanThemenstarter72 Beiträge · seit 200925. Juli 2010 · #3
Reiseklaus1'086 Beiträge · seit 200925. Juli 2010 · #4
Hallo Christof,
für die angegebene Strecke reicht ein Fahrzeug der Golfklasse vollkommen aus. Bequemer und angenehmer ist jedoch z. B. ein Fahrzeug vom Typ Daihatsu Terios. Ein Dachzelt ist absolut nicht notwendig.
Hallo Christof, einen 4x4 ist in Namibia kein MUSS 🙂 wurde uns vom Veranstalter so gesagt. Dennoch wurde uns ein 4x4 empfohlen , weil im Etosha man einfach besser sehen kann zur Tierbeobachtung und die Grävelroads wären besser zu befahren. Ich bin froh, das wir auf diesen Rat gehört haben und einen 4x4 genommen haben 🙂
Auch manche Zufahrten zu den Lodges ist man froh einen 4x4 zu haben 😄 LG Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
TAtaipanThemenstarter72 Beiträge · seit 200925. Juli 2010 · #6
Nur um ganz sicher zu sein:
Wo brauche ich 4x4, und wo sollte ich Dachzelt haben??
Danke, christof
Namib Tom841 Beiträge · seit 200825. Juli 2010 · #7
Sind die Tracks mit denen in Botswana zu vergleichen, oder braucht man kein sooo geländegängiges Fahrzeug?
Auf der von Euch geplanten Standardroute handelt es sich durchweg - vor allem im September - ohne Probleme mit einem PKW zu befahrende Sand- und Teerstraßen. Ausnahme die letzten 5 km zum Sossusvlei, die nur mit 4x4 befahren werden dürfen (oder man läuft oder man nutzt den - überteuerten - Shuttle).
Kommt man mit einem normalen Zelt aus, oder sollte man doch im Dachzelt schlafen (wegen Tieren) ??
Ja, kommt man und wenn ihr einen PKW nehmt ist ein Bodenzelt die einzige Möglichkeit.
Wir wollen tlw. auch in Lodges und Camps übernachten, und daher frage ich mich, ob wir mit einem normalen, "billigen" Mietwagen durchkommen??
Nehmt ein Toyota Corolla und genießt Euren Urlaub oder investiert ein wenig mehr in einen höher gelegenen PKW a la Avanza oder Terios.
Sonnige Grüße Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Aber ich würde auch unbedingt zu einem höher gelegenen Auto raten, weil man damit in Etosha etc. die Tiere wesentlich besser beobachten kann!!
Normales Zelt ist ausreichend.
Gruß Doro
~ Africa is a feeling ~
Burschi4'140 Beiträge · seit 200925. Juli 2010 · #11
Hallo Christof, auf der beschriebenen Route brauchst du werder einen 4x4 noch ist ein Dachzelt nötig. Es geht durchaus ein normaler PKW und ein Bodenzelt. So bin ich in der Gegend auch in den ersten beiden Jahren unterwegs gewesen. Seit ich mich aber an den Komfort eines 4x4 mit Dachzelt gewöhnt habe, buche ich nur noch ein solches Auto. Was spricht dafür: 1. Mehr Bodenfreiheit auf den Gravelroads, will heißen, auch ein Schlagloch kann man bei vernünftiger Geschwindigkeit schadlos überstehen. Gleiches gilt für manche Wellblechpiste. 2. Man sitzt höher und hat z.B. in der Etoscha einen wesentlich besseren Blick bei den Wasserlöchern. Stehst du mit einem PKW hinter 4x4s in der zweiten Reihe, hast du verloren. 3. Das Dachzelt ist in 2 Minuten auf- und auch wieder abgebaut. Außerdem ist es bequemer als ein Bodenzelt. 4. Du hast einen umfangreicheren Stauraum für das übrige Campingequipment und einen leichteren Zugriff auf das Gepäck, das du nicht so eng in den Kofferraum stapeln musst. 5. Schließlich hat der 4x4 auch eine gute Straßenlage und bei sinnvoller Fahrweise erscheint er mir auch sicherer und wenn man wirklich mal eine Farmpad oder dergleichen fährt oder in Sossusvlei bis zum Ende fahren will, dann ist das eben kein Problem. Gruß: Burschi
Wenn es das Budget zulässt, unbedingt einen 4x4 mit Dachzelt mieten. Nur schon dem Feeling wegen. In einem Dachzelt schläft es sich super gut.
Zudem, ein 4x4 bietet einfach mehr Sicherheit, gerade auf den Gravel-Roads. Haben 2 Touristen angetroffen, die sich mit ihrem Toyota Corolla auf einer Gravelroad überschlagen haben. Zudem ist die Weitsicht, um Tiere zu sichten, um ein Vielfaches besser.
Aber wie gesagt, wenn man vorsichtig fährt, genügt auch locker ein normaler 2x4 mit Bodenzelt.
www.hafz.ch / Ein Projekt, welches privat finanziert und transparent ist. Informiert Euch. Für Fragen stehe ich Euch gerne zur Verfügung
ich nehme mal Deinen Satz als Aufhänger (nachstehendes nicht auf Dich gemünzt oder irgendwie bezogen):
Nur schon dem Feeling wegen.
Genau aus diesem Grund passieren übrigens in Namibia mehr Touristenautounfällen mit einem 4x4 als mit einem 2x4. Denn der ungeübte Tourist denkt gerne, dass er mit so einem großen Geländewagen (der ja allgegenwärtig in Deutschland grundsätzlich gerne als "Jeep" bezeichnet wird) alles machen kann - man kann vieles machen, aber wenn man keine Ahnung hat, dann fährt man sich damit genauso kaputt wie mit einem Citi Golf. 4x4 schön und gut, aber noch besser wenn man ihn trotzdem so fährt, als wäre es ein Trabi 😉
Sonnige Grüße Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Absolut. Auch wenn man mit einem "Jeeb:)" unterwegs ist, gelten dieselben Regeln, als wäre man mit einem 2x4 unterwegs. Jedoch hatte ich 2x einen 2x4 und habe den Unterschied zu einem 4x4, gerade auf den Gravel-Roads, schon bemerkt.
Wichtig ist grundsätzlich, dass man die Geschwindigkeit den Gegebenheiten anpasst und sich nicht verleiten lässt, wegen des geringen Verkehrsaufkommens, zu schnell zu fahren (so wie die Südafrikaner, welche einem mit 100/120kmh überholen).
Aber was das Feeling abelangt, so ist ein Hilux oder Landi einfach toll und man erlebt Afrika gerade noch einmal etwas anders...
www.hafz.ch / Ein Projekt, welches privat finanziert und transparent ist. Informiert Euch. Für Fragen stehe ich Euch gerne zur Verfügung
Erika2'338 Beiträge · seit 200725. Juli 2010 · #16
Na hallo, warum immer 4x4? Es geht auch etwas bescheidener:
Suche 4x4 company in Windhuk mit moderaten Preise wie etwa Herbert Hechter.
Meinst Du Hubert Hester? Ansonsten würde ich bei ihm mal anfragen oder eben Value Car Hire, die "Billigmarke" von ASCO.
Sonnige Grüße Christian
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