Eure Erfahrungen

20 Antworten · 6'848 Aufrufe · gestartet 01. Nov. 2009 von Rika
Bilder klein
Antworten
Themenstarter12 Beiträge · seit 200901. Nov. 2009 · #1
Hallo zusammen,
ich bin neu hier und fliege am 4.12. zum ersten Mal nach Afrika, um dort mit meinem Freund 2 Wochen eine Rundreise zu machen.
Ich wollte Euch zu euren Erfahrungen mit folgenden Campingplätzen fragen:
- Nähe Okahandja: Farm Wewelsburg, Ombo Rest Camp oder Groß Barmen
- Waterbergplateau: Waterberg Camp Site
- Etosha: Halali
- Nähe Khorixas: Khorixas Restcamp, Buschcamp Mesosaurus, Xaragu
- Nähe Swakopmund: Sophia Dale, Alte Brücke
- Fish River Canyon: Canyon Roadhouse
- Nähe Keetmanshoop: Garas Quivertree Park & Camp
- Nähe Mariental: Mariental Camp oder Kalahari Anib Lodge
- Nähe Rehoboth: Oando-Camp

Welche Campingplätze könnt ihr für Sossuvlei empfehlen und welche für Spitzkoppe?
Welche müssen unbedingt vorgebucht werden?
( Halali und Waterberg haben wir schon vorgebucht und sollen jetzt zahlen - wie sicher ist dann, dass wir auch unterkommen dort?)

Danke Euch schonmal für eure Antworten.
Gruß,
Rika
135 Beiträge · seit 200901. Nov. 2009 · #2
Hallo Rika

Wie weit ist den eure Planung schon? Mir scheint die Tour für 2 Wochen etwas sehr ausgedehnt.

Betr. Campingplätze:

Waterberg war o.k., mehr nicht
Halali, ebenfalls o.k. (habt ihr nur eine Nacht im NP eingeplant?)
bei Khorixas kennen wir Xaragu, fanden wir nett, schöne WC-Häuschen mit Petrollampen beleuchtet
bei Mariental würden wir wieder Bagatelle Lodge Camping nehmen, liegt wunderschön in den roten Dünen
Sossusvlei: falls ihr früh am Morgen und bis Sonnenuntergang im Park sein wollt, müsstet ihr das staatlich Camp nehmen. Ist o.k., schöner wäre ausserhalb z.B. Hauchabfontain.
bei Spitzkoppe ist der Spitzkoppe-Campingplatz, den fanden wir wunderschön


Gruss und viel Spass bei der weiteren Planung

Lea
Themenstarter12 Beiträge · seit 200901. Nov. 2009 · #3
Hey Lea,
wir haben halt die Flüge schon gebucht und planen jetzt so vor uns hin 😉
Im Etosha hatten wir 2 Nächte eingeplant - würde es sich dann eher lohnen, den Campingplatz zu wechseln?
Gibts eine Alternative beim Waterbergplateau?
Wir hatten pro Tag so 100 bis 300 km Fahrstrecke eingeplant - ist das zu optimistisch?
Danke und Grüße!
728 Beiträge · seit 200601. Nov. 2009 · #4
Hallo Rika,
willkommen im Forum.
Die Campingplätze kenne ich kaum. 100 - 300 km pro Tag sind in Ordnung. Aber die Entfernung Swakopmund - Fish River Canyon liegt eher bei knapp 500 km. Und wenn ihr über Solitaire und durch das Naukluft Gebirge fahrt (was zu empfehlen ist) wird die Strecke zu lang. Macht lieber Halt z.B. auf dem Campingplatz der Namtibfarm an der D 0707 westlich der Tirasberge. Infos könnte ich geben. Auch wenn ihr am Sesriem Canyon schon einen Stopp macht, um am nächsten Morgen zum Sossus Vlei zu fahren, kommt ihr eben erst spät am Vormittag weiter und werdet es nur mit Mühe zum Canyon Road House schaffen. Zumal die Landschaft dort optisch sehr viel bietet, d.h. anhalten und fotografieren usw.
Zu dieser Jahreszeit werdet ihr keine Probleme haben, auf den Campingplätzen unterzukommen. Anfang Dezember ist deutlich außerhalb der Hauptsaison. Ich persönlich würde dennoch versuchen, 1-2 Tage zuvor anzurufen, denn ich hasse es an zukommen und zu erfahren, dass alles besetzt ist. In Namibia heißt das meist sehr viel weiter fahren mit der Gefahr, dass es dunkel wird.
Auf der Fahrt von Mariental nach Windhoek muss man keinen Zwischenstopp machen, es sei denn, euch interessiert dieses spezielle Camp.
Gruß
Reinhard
0
Themenstarter12 Beiträge · seit 200901. Nov. 2009 · #5
Hallo Reinhard,
in unserem Plan liegt zwischen Swakopmund und Fish River auch noch Spitzkoppe und Sossuvlei. Hatte ich nur nicht mit aufgeführt, weil ich noch keine Ahnung habe, welchen Campingplatz ich da favorisieren soll.
Ist denn in Namibia nicht trotzdem Hochsaison, weil Südafrika Ferien hat?
Über Infos von Dir würde ich mich natürlich sehr freuen!

Was darf man denn zum Einpacken auf gar keinen Fall vergessen (was nicht unbedingt zum üblichen Camping-Urlaub gehört)?

Ich finde es toll, dass es dieses Forum gibt, wo Afrika-Neulinge so viel von alten Hasen profitieren können!!!!! 🙂

Viele Grüüüße
135 Beiträge · seit 200901. Nov. 2009 · #6
Hallo Rika

Wir haben am Abend und späteren Nachmittag am Wasserloch bei Okaukuejo sehr viele Tiere gesehen. Ich persönlich würde eine Nacht dort und eine in Halali verbringen. Dann werden die Strecken im Park selber auch weniger lang.

Bei nur 2 Wochen und Fahrt in den Süden würde ich den Waterberg weglassen und die Zeit z.B. in Etosha investieren. Auch in Swakopmund lassen sich problemlos 3 Tage verbringen (Touren).

Über die Fahrstrecken gibt es unterschiedliche Auffassungen. Wir wechselten fast jeden Tag, dafür gab es oft Strecken mit max. 100 km (waren aber 4 1/2 Wochen unterwegs). Deshalb hatten wir Zeit, die Gegenden und die tollen Campingplätze zu geniessen. Aber das muss schlussendlich jeder selber entscheiden.

Lieben Gruss

Lea
5'538 Beiträge · seit 200801. Nov. 2009 · #7
Hallo Rika,

für 14 Tage habt Ihr eine Kilometerfresser-Tour geplant. Die wäre mir zu lang. Lasst den Fish River und Keetmanshoop weg. Das gibt Euch etwas mehr Zeit, die Dünen und die Etoscha zu genießen. Swakop dürfte um diese Zeit ziemlich voll sein. Hoffentlich habt Ihr da schon einen Platz. Im Inland sehe ich das trotz der Ferien weniger kritisch - es ist nämlich richtig warm. Manche nennen es auch heiß und oft sogar schwül. Zu den Campingplätzen selbst kann ich nicht viel sagen, ich schlafe mal ein oder zwei Nächte im Freien, aber ansonsten brauche im meinen Komfort.

Liebe Grüße
Gerd
Themenstarter12 Beiträge · seit 200902. Nov. 2009 · #8
Hallo,
habe gestern auch erfahren, dass der Fish River Canyon im Moment wohl geschlossen ist und deshalb nur von oben zu sehen ist, somit fällt das wohl eh weg.

Lohnt sich denn Okahandja oder ist es sinnvoller, direkt am ersten Tag bis zum Waterberg durchzufahren?

Und kommt man mit nem normalen Golf überhaupt bis Twyfelfontein oder ist das aussichtslos?

Ach herje... soviele Fragen...
Gast02. Nov. 2009 · #9
Hallo Rika,

- Etosha: Halali Campsite trostlos und ohne Schatten, es wurde das Nachbarauto aufgebrochen,
als Alternative Onguma Camp
- Nähe Khorixas: Khorixas Restcamp, Buschcamp Mesosaurus : Khorixas war Baustelle, wir sind nach Aba Huab, schönes einfaches Camps mit eventuellem Elefantenbesuch, Mesosaurus, wir waren im Häuschen, Campsite nicht so toll, aber der Inhaber macht eine Klasse Führung durchs Gelände, Giant Rocks und Köcherbäume, Versteinerte Fossilien
- Nähe Swakopmund: Sophia Dale, Alte Brücke : Sophias Dale war leer und trist, die Inhaber sind Deutsche, haben sich wohl zuviel vorgenommen. Es ist allerdings die einize Alternative zu Camps in Swakopmund, wenn man dem Nebel entgehen will. Alte Brücke: Super Stellplätze, riesiges Ablution Häuschen für jeden, W Lan auf dem Gelände, der einzige Nachteil ist der Nebel, ansonsten super empfehlenswert. Je nach Jahreszeit würde ich da ein Zimmer nehmen und im Ort schlafen.

Zu Fish River allgemein, auch wenn der Canyon "geöffnet" ist, kann man da nicht einfach hinunter, sondern man bucht eine mehrtägige Fusswanderung, bei der man alles, was man benötigt, mitschleppen muss, also auch Wasser, Essen usw, das ist nur etwas für Hartgesottene.

Der Normaltourist besucht den Canyon oben, eine 4 - 6 km lange 4x4 Strecke führt am Canyon Rand entlang und man kann morgens und abends tolle Bilder machen, ggfs. ins Canyon Road House, nicht in das Hobas Rest Camp, das ist fruchtbar und Fliegenverseucht.

Keetmanshoop ist eine von Kinderbanden belagerte Kleinstadt, wo man sonst absolut nichts sehen kann, also meiden, es gibt einen Thread hierzu im Forum.

Viele Grüße,

Beate
5'538 Beiträge · seit 200802. Nov. 2009 · #10
Hallo Rika,

Okahandja lohnt sich nicht unbedingt. Ich würde zur Farm Düsternbrock - kurz vor Okahandja - auf den Campingplatz gehen und mir die Leopardenfütterung nicht entgehen lassen. Das ist eine besondere Show.

Ich weiß, dass hier ein paar Leute etwas gegen Düsternbrock haben, aber es gibt wohl keinen Platz, mit dem wir alle zufrieden sind.

Das gilt auch für Halali. Bei der Onguma hast Du kein so schönes Wasserloch wie in den Camps im Park. Daher würde ich immer im Park (Halali oder Okaukuejo) übernachten anstatt außerhalb. Nur im Osten empfehle ich statt Namutoni tatsächlich die Onguma Farm.

Ach ja und bis Twyfelfontein kommst Du locker mit dem Golf. Würde trotzdem einen anderen (höheren) Wagen nehmen, denn wenn du in der Etoscha bist, kannst Du bei der Fahrt die Tiere viel besser beobachten, wenn Du z. B. einen Condor hast. Weiß aber nicht, ob es den noch gibt. Du brauchst aber keinen 4 x 4.

Liebe Grüße
Gerd
94 Beiträge · seit 200919. Nov. 2009 · #11
Hallo Rika,
Wir waren letztes Jahr Anfang November In Khorixas und Aba-Huab. Ich würde nur nach Aba-Huab fahren. Von dort kann man gut nach Twyvelfontein fahren, ein Nachmittags-Trip, bevor abends mit Glück die Wüstenelefanten durchs Revier am Camp kommen. Wir haben dort eine Herde mit Jungen gesehen.
Ich wünsche Euch einen schönen Urlaub Erdmanneki
Themenstarter12 Beiträge · seit 200929. Nov. 2009 · #12
Hallo ihr Lieben,
jetzt ist es schon gar nicht mehr lange, bis es losgeht 🙂
Wir haben unsere Tour nochmal umgestellt und ein wenig entstresst.
Da wir ja campen, und ich (im Gegensatz zu meinem Freund) noch völlig campingunerfahren bin, wollte ich fragen, was in meinem Gepäck auf gar keinen Fall fehlen darf? Braucht man für Namibia Adapter oder kommt man mit unseren Steckern klar?
Wäre euch für ein paar Tipps dankbar!
Liebe Grüße,
Rika
zuletzt bearbeitet 29. Nov. 2009
2'610 Beiträge · seit 200729. Nov. 2009 · #13
Hallo Rika,

also zuerst einmal kann man in Windhoek alles kaufen. Auch den Adapter, denn den braucht ihr in Namibia. Im Supermarkt kannst du dann alles erstehen, was du fürs kochen so brauchst. Wir nehmen uns von zu Hause zwar immer unser Müsli mit- aber wenn du Cornflakes o.ä. von den normalen Anbietern magst, sei unbesorgt auch das bekommst du dort.

Sieh zu, dass der Autovermieter euch eine Kühlbox mitgibt. Ich gehe davon aus, dass ihr keinen Kühlschrank gebucht habt. Für die Kühlbox könnt ihr euch unterwegs Eis kaufen, dann hält sich euer Frisches besser. Ihr könnt nicht damit rechen, überall einkaufen zu können.

Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
4'140 Beiträge · seit 200929. Nov. 2009 · #14
Hallo Rika,
zuerst zur Adapterfrage: Ja, du brauchst einen Adapter, den du gleich beim ersten Einkauf z.B. bei Pick n pay in Windhoek unbedingt kaufen solltes. Ohne diesen geht garnichts.
Zu den Campsites kann ich einige Meinungen unterstreichen: Okahandja lohnt nicht, Waterberg nur bdeingt, allerdings ist es als erste Unterkunft durchaus erreichbar.
In der Etoscha unbedingt zwei Nächte verbringen, eine in Halali und eine in Okaukuejo. Wegen des Fahrzeugaufbruchs würde ich mir keine zu großen Sorgen machen. Lass nichts Wertvolles sichtbar im Auto, das gilt für die gesamte Reise. Das Ugab Camp kann ich empfehlen, vor allem weil die Fahrt dorthin wesentlich reizvoller ist (viele Welwitschias!)als die Alternative über die schnurgerade Strecke zur Küste. Fishriver würde ich bei dem Zeitkontingent weglassen. Keetmannshoop ist nicht empfehlenswert, nur die Übernachtung im Köcherbaumwald. Düsternbrook ist für den Erstbesucher auf jeden Fall auch ein Erlebnis.
Viel Spaß auf jeden Fall:
Burschi
21x Namibia, 6x Botswana, 6x Südafrika, 4x Simbabwe, 2x Sambia, 1x Tansania, 2x Kenia, 1x Mauritius, 1x Sansibar
2'338 Beiträge · seit 200729. Nov. 2009 · #15
Hallo Rika

Falls Du mit Air Namibia fliegst, werden wir im selben Flugzeug sitzen.

Grüessli Erika 😁
Meine Reiseberichte: 1971: Mit dem VW-Bus von Kapstadt bis Mombasa http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/197270-unterwegs-in-den-1970er-jahren.html?start=120 2013: Durch den wilden Westen Tansanias (Am Anfang war die Hülle) http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/278559-am-anfang-war-die-huelle.htm 2013: Nordmosambik, mal schön - mal hässlich + ein Stück Südtansania http://www.namibia-forum.ch/forum/150-diverses/279223-reisebericht-nordmosambik-mal-schoen-mal-haesslich.html 2014: Auf bekannten und unbekannten Pfaden durch Tansania http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282862-auf-bekannten-unbekannten-pfaden-durch-tansania.html 2015: Eine Reise wird zum Alptraum/Kenia http://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/285693-eine-reise-wird-zum-alptraum.html
Gast29. Nov. 2009 · #16
Hallo Rika,
was auf keine Fall fehlen darf, sind Taschenlampen,
besser noch Stirnlampen und ausreichend Batterien, am besten
wiederaufladbare (z.B. Aldi) und ein Ladegerät. 😄
Eventuell eines für den Zigarettenanzünder.

Zum Adapter braucht ihr eventuell einen deutschen Mehrfachstecker,
denn oft gibt es nur 1 Steckdose.

Ich würde das Geld in einen Kühlschrank auf jeden Fall
investieren, den kann man sicher auch jetzt noch buchen,
der Sommer naht!

Genug Speicherkarten und Kameraakkus.
Man kann in vielen Einkaufszentren die Bilder
direkt vom Chip auf CD brennen
(prüfen, ob alle Bilder sichtabr sind,
bevor die Karte gelöscht wird).

viele Grüße,

Beate

4'129 Beiträge · seit 200829. Nov. 2009 · #17
Hallo Rika!

- Nähe Okahandja würd ich nach Groß Barmen gehen, sieht dort ’n bisschen strange aus, die 60er Jahre Beton-Architektur, aber das Baden im Thermalbad ist genial, bis spät abends. Im Außenbecken ohne Zeitbegrenzung! Bei Vollmond besonders schön!! Große Campsite mit Schattenbäumen.
- Wewelsburg war brauchbar, sauber, deutsch.

- Etosha: Halali hat Plätze mit Schattenbäumen und ohne. Wenn man nach dem Gamedrive erst zum Sonnenuntergang auf die Site kommt, kann man diesen Umstand vernachlässigen. Unterscheidet sich als Campsite unwesentlich von den anderen beiden im Park.

- Nähe Khorixas war Aba Huab Campsite sehr schlicht, aber nach unserem Geschmack. Es besteht die Möglichkeit, dass Wüstenelefanten über die Campsite laufen, außerdem laufen sie im Aba Huab, mal hier mal da.

- Nähe Swakopmund: In Swakop gibt es außerdem noch, direkt neben dem Aquarium am Strand, die Sea-Gull Campsite, gepflegter Platz. Da Ihr Sommer habt, werdet ihr über den Wind am Wasser froh sein.

- Fish River Canyon: Wir mochten Hobas Campsite sehr, Platz mit vielen Schattenbäumen, kleiner Pool. Hat den Vorteil, dass du bis zum Sonnenuntergang am Canyon genießen kannst und nur einen sehr kurzen Weg auf die Campsite hast, die direkt am Gate, innerhalb des Parks, liegt.

- Für Sossusvlei: Sessriem Campsite, direkt am Gate, rechtzeitig buchen. Will man früh morgens zügig ins Dünengebiet, ist man froh nah dran zu sein.


Schöne Reise Gruß Lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
Themenstarter12 Beiträge · seit 200930. Nov. 2009 · #18
@ Erika: Ja, dann wird das wohl so sein... ich bin dann die, die sich vor Angst in die Hosen macht 🤩 😊 😉

Danke Euch allen für Eure Tipps!
Werde auf jeden Fall berichten, wie es war!
zuletzt bearbeitet 30. Nov. 2009
7'267 Beiträge · seit 200601. Dez. 2009 · #19
Hallo Rika

Bleibt die erste Nacht irgendwo in der Nähe von Windhoek. So habt Ihr genügend Zeit einzukaufen, Euch mit alem vertraut zu machen, das Zelt aufzubauen etc. Sollte etwas aus irgend einem Grund länger daueren seid Ihr nicht gleich in Zeitnot.

Am zweiten Tag schafft Ihr es dann locker auf der Asphaltstrasse bis in die Etosha. Zwei Nächte sind das Minimum. Versucht Okaukuejio und Halali zu bekommen. Beides sind tolle Wasserlöcher.

Viel Spass auf Eurer Reise!

Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
Themenstarter12 Beiträge · seit 200902. Dez. 2009 · #20
Was ist denn eure Erfahrung mit dem Wetter im Moment? Also in welchem Verhältnis sollte man kurze zu langen, dicke zu dünnen, und regenunfeste zu regenfesten Klamotten einpacken?
LG