Wau, wau und nochmals wau! 🤩 75 Minuten Crossing, once in a lifetime! Ich mags Euch gönnen und werde mir die Videos dieser Reise sicherlich am TiVi anschauen, aber seid gewiss: Mein Neid sei mit Euch! 😉
Hallo Betti wir haben ja ein bißchen versucht euch nachzuahmen mit unseren 2 Wochen Masai Mara. Wir haben auch 2 super Wochen verbracht. Aber ihr schafft es immer wieder alles zu toppen. Danke für deinen tollen Bericht und natürlich auch die sensationellen Bilder. Etwas Neid schwingt mit. Viele Grüße und nochmals Danke Simone
10/25 Masai Mara/ Naboisho; 8/25 KNP/Sabi Sands; 9/24 KNP, 2/24 Western Cape, 9/23 Kenia, Meru, Samburu/ Masai Mara; 4/22 KNP/ Sabi Sand, 9/21 Namibia; 11/20 KNP/Sabi Sands und Kapstadt; 1/20 Gardenroute; 10/19 Hluhluwe, KNP, Sabi Sands und KTP; 9/18 Simbabwe; 09/17 Tansania; 09/16 Uganda/Masai Mara; 12/14 Gardenroute mit Freunden; 1/14 Gardenroute; 9/13 Botswana/Sambia; 10/12 SA NorthernCape und KTP, 09/11 Kenia, 11/10 Krüger und Kapstadt, 10/08 Namibia, 11/06 Krüger, Eastern Cape und Kapstadt,
Liebe Betty, was für ein grandioser Aufenthalt in der Mara. So viele herzberührende Fotos, unterhaltsm kommentiert und die Filmchen mit einer Geräuschkulisse, die fast schon schmerzhaft meine Afrika- Sehnsucht weckt. Dieser RB ist randvoll mit Afrika- Feeling. Herzlichen Dank fürs Teilhabenlassen.
BeatnickThemenstarter1’721 Beiträge · seit 201629. Dez. 2025 ·
Guten Morgen ihr Lieben,
ich hoffe, ihr hattet schöne und erholsame Weihnachten!
Bushtruckers schrieb:Ihr hattet ja 8 Sterne Position beim Crossing.
Wir hatten die freie Platzwahl. 🙂 War nicht sehr voll.
Bushtruckers schrieb:Vielen Dank fuer diese super Fotos und den echt toll geschriebenen Bericht.
😘
BMW schrieb:der Crossingpunkt ist von den Gnus (instinktiv oder nicht) gut gewählt, ist doch nach den ca 5-6 Metern schwimmen der Durchmarsch im knöcheltiefen Mara angesagt....... haben das auch schon anders erlebt
Ich komme grad ans Überlegen... Ist es nicht so, dass der Pegel des Mara in den vergangenen Jahren insgesamt deutlich gefallen ist? Mit so richtig viel Wasser haben wir ihn irgendwie noch nie gesehen, und ich meine, ich hätte mal sowas gelesen. Elvira?
BMW schrieb:vielen, vielen Dank für den einmaligen Bericht mit viel, viel Erinnerungspotential.......
🤪 😘 Sehr sehr gern, das freut mich!
picco schrieb:Wau, wau und nochmals wau!
😄
picco schrieb:75 Minuten Crossing, once in a lifetime!
Das empfinde ich auch so. Das war's dann wahrscheinlich auch damit.
casimodo schrieb:man hat sich bei Euch ja an große Worte und Bilder gewöhnt, aber DAS hier
pleinete schrieb:wir haben ja ein bißchen versucht euch nachzuahmen mit unseren 2 Wochen Masai Mara. Wir haben auch 2 super Wochen verbracht.
Das freut mich. Und ich freue mich schon auf den RB. 😉 Ich bin sehr gespannt auf eure Erlebnisse und Erfahrungen.
pleinete schrieb:Aber ihr schafft es immer wieder alles zu toppen.
😮
Nacho schrieb:Dieser RB ist randvoll mit Afrika- Feeling.
Das ist ein ganz wunderbares Kompliment, Silvia! Vielen Dank!
TinuHH schrieb:Tolle Aufnahmen, die wohl nur teilweise die Eindrücke vor Ort wiedergeben können.
Das ist so. Es ist leider unmöglich, das in Fotos festzuhalten. Video hilft ein bisschen, aber das Chaos und die Gleichzeitigkeit der Ereignisse lässt sich leider nicht einfangen. Immerhin, es bleibt im Kopf.
In den nächsten Tagen bzw. noch in diesem Jahr geht es hoffentlich weiter, ansonsten schon einmal einen guten Rutsch!
Strelitzie2’860 Beiträge · seit 201129. Dez. 2025 ·
Moin Betty,
nachdem ich die Innereien der Croc-Orgie verdaut habe, jetzt die halbierte Gazelle (?)- aber der Leo ist ein Traum! Das Crossing muss ganz sicher sehr beeindruckend sein, man möge mir verzeihen: ich könnte es mir nicht im Original ansehen. Ich leide schon im TV mit, sehe die angsterfüllten, riesigen Augen, die zerbrechlichen Beine - und leide mit jedem Tier mit. Aber es freut mich sehr, dass ihr wieder so großes Kino in der Mara hattet. Eure Sichtungsfee ist eine ganz besondere! Schon mal vorab einen guten Rutsch, viele Grüße, auch an Thomas - mit Dank für die Traumfotos!) aus dem Tramuntana Christina
bei euch könnte man ewig weiterlesen, aber irgendwann ist die schönste Reise vorbei und somit endet dann leider auch das Lesevergnügen. Das war ja mal ein Abschluß per excellence, der Wahnsinn... es wurden ja schon viele Worte dazu gefunden, mir fallen keine anderen ein 😄 Ganz große Klasse! Es war eine tolle Tour, vielen Dank mal wieder für den so super geschriebenen und wunderschön bebilderten Bericht.
viele Grüße Elke
Menschen, mit denen man lachen und weinen kann, sind die Menschen, die das Leben ausmachen.
BeatnickThemenstarter1’721 Beiträge · seit 201630. Dez. 2025 ·
Guten Morgen ihr Lieben,
Strelitzie schrieb:man möge mir verzeihen: ich könnte es mir nicht im Original ansehen. Ich leide schon im TV mit, sehe die angsterfüllten, riesigen Augen, die zerbrechlichen Beine - und leide mit jedem Tier mit.
🙂 Verstehe. Allerdings sind die Beine alles andere als zerbrechlich, eher wie aus Gummi.
Strelitzie schrieb:Eure Sichtungsfee ist eine ganz besondere!
😄 🤪
Strelitzie schrieb:aus dem Tramuntana
Oh, tolle Idee eigentlich, bin ich noch nie drauf gekommen in dieser Jahreszeit. Wie ist es denn dort zur Zeit?
fiedlix schrieb:bei euch könnte man ewig weiterlesen, aber irgendwann ist die schönste Reise vorbei und somit endet dann leider auch das Lesevergnügen.
Haaaaaalt, liebe Elke, noch ist es nicht soweit und wir haben noch fast zwei Tage und auch einen Gamedrive. Ein bisschen was kommt noch. Aber vielen lieben Dank für die schönen Komplimente!
fiedlix schrieb:Das war ja mal ein Abschluß per excellence, der Wahnsinn... es wurden ja schon viele Worte dazu gefunden, mir fallen keine anderen ein
BeatnickThemenstarter1’721 Beiträge · seit 201601. Jan. 2026 ·
30.9.2024: Leoparden zum Abschied
Ein letzter Gamedrive blieb am Morgen noch, und wir rätselten, was Joseph wohl vorhaben würde. Er fragte nicht, ob wir einen speziellen Wunsch hätten, doch ich war sicher, er hatte sich darüber explizit Gedanken gemacht.
Tatsächlich war er zielstrebig unterwegs, und nach rund einer halben Stunde hatten Thomas und ich denselben Gedanken, denn wir meinten, die Gegend zu erkennen, die sich nun im nur mühsam zunehmenden Tageslicht herauskristallisierte: Wir suchten nach den Leos.
Uns wäre sowieso alles recht gewesen, aber ich fand, das war eine richtig schöne Idee. Es war nicht sehr schwierig, Mutter und Kind zu finden, in einem Baum hing ein Kill. Wir entdeckten das Duo am Boden.
Es dauerte aber nicht lange, da steuerten beide auf den buschigen Baum zu - Frühstückszeit. Es war auch für das erwachsene Tier nicht unkompliziert, bei den vielen Zweigen und Verästelungen heraufzukommen (und später auch wieder herunter), für ihren Nachwuchs aber war es fast schon ein akrobatischer Akt und forderte sein ganzes kindliches Können.
Die Leopardin hatte schon längst mit dem Fressen begonnen, als ihr Sprössling oben angekommen war und ihr offenbar ein wenig zu dicht auf die Pelle rückte.
Sie fauchte die Kleine an, die vorsorglich ein wenig auf Distanz ging und dann ebenfalls das Fleisch mit schon sehr beeindruckenden Zähnen beackerte.
Das Licht war trüb und es hatte zu nieseln begonnen, doch es war herrlich, die beiden so in Ruhe und ausgiebig zu beobachten.
Nach eineinhalb Stunden kletterten die Leoparden wieder nach unten, kein leichtes Unterfangen, denn der Stamm war von der Feuchtigkeit rutschig.
Die Bäuche voll, hatten es beide erst einmal nicht eilig, sondern hockten sich auf die freie Fläche unterhalb des Baums. Die kleine Leopardin war etwas gewachsen seit unserer Begegnung knapp zwei Wochen zuvor. Sie waren nun sehr nah. Wir hielten den Atem an - eine tolle Situation ganz für uns allein, zwei andere Autos hatten aufgegeben, weil ihnen Stamm und Zweige die Sicht zuvor versperrt hatten.
Doch es sollte noch besser kommen.
Als sie weiterliefen, steuerten sie direkt auf uns zu. Wir hatten uns seit Stunden nicht vom Fleck gerührt, und das war wohl ein Teil des Geheimnisses. Wir stellten keinerlei Gefahr dar und so kamen die Tiere zu uns.
Ich verlor das Leopardenkind aus dem Blick und dachte, es sei längst an uns vorbei, da stupste mich Thomas an und deutete nach unten. Ich machte einen langen Hals. Huch!
Sekundenbruchteile sahen wir uns Auge in Auge mit der neugierigen Katze, die während ihrer kleinen Inspektion der Gegend offenbar auch das Auto in Augenschein genommen hatte.
Gelassen und vollkommen unbeeindruckt zogen beide am Auto vorbei, unsere Gemütslage war da schon eine etwas andere.
Mutter und Tochter verschwanden in einem Gebüsch, wo sie zum gemütlichen Teil des Tages übergingen, während wir vollkommen begeistert nach zweieinhalb Stunden langsam davonrollten.
Wir trafen die Ranger, die sich freundlich nach den Leoparden erkundigten und dann den Stichweg abriegelten, der zu ihnen führte. Schon wurden die Fahrzeuge mehr, weil auch die Autos mit längeren Anfahrten dazustießen.
Unsere Uhr tickte, aber noch blieb etwas Zeit. Es wurde nun heller, aber insgesamt tat sich die Sonne sehr viel schwerer als an den vorangegangenen Vormittagen. Die Fernsicht in der Mara ist ja Fluch und Segen zugleich, schon aus großer Distanz sahen wir, dass sich eine ganze Reihe von Autos über die Länge der Pad verteilt hatte.
Wahrscheinlich war auch deswegen bislang nichts bei den Leos losgewesen, denn die Gepardin, die wir nun schon kannten, war mit ihren vier Kids auf der Jagd.
Sie erteilte ihrem Nachwuchs dabei auch eine Lektion, gab sichtbar den Ton an und demonstrierte eindrücklich, wie man so was macht. Die Teenager schwärmten aus, den entscheidenden Schritt tat aber die Mutter.
Die Gepardin sprintete los, doch die Gazelle hatte rechtzeitig Lunte gerochen und sprang in wilder Hatz davon.
Ein letztes Mal frühstückten wir im Busch, diesmal mussten wir uns dafür nicht extra einen Baum und seinen Schatten suchen. Es war kühl. Wir behielten unsere Jacken an.
Danach machten wir uns endgültig langsam auf den Rückweg in Richtung Camp.
Unterwegs fielen uns die vielen Vögel auf, die emsig durchs Gras hüpften. Die Regenschauer der vergangenen Abende und Nächte hatten Schwärme fliegender Termiten mit sich gebracht, das reinste Schlaraffenland für unterschiedlichste Vogelarten. Auch das hatten wir so noch nie beobachtet.
Zurück im Camp waren unsere Siebensachen schnell gepackt. Zum letzten Mal machte ich meinen beinahe täglichen Rundgang. Er war mir eine schöne Gewohnheit geworden.
Wir verabschiedeten uns von Joseph, der uns nicht unbedingt ans Herz gewachsen war, mit dem wir uns aber nach Startschwierigkeiten gut arrangiert hatten. Einer seiner Kollegen sollte mehrere Gäste gemeinsam zum Airstrip bringen. Wilson hatten wir in den vergangenen zwei Wochen täglich getroffen, im Camp und auch unterwegs in der Mara. Er ist als Mensch so ziemlich das Gegenteil des etwas spröden Joseph: ein offener und kommunikativer Entertainer und Sprücheklopfer.
Als Fahrer ist er schlichtweg ein ziemlicher Raser. Wir hatten ihn häufiger im Eiltempo von Sichtung zu Sichtung düsen sehen, und so mancher Strauch musste bei seinen Stunts dran glauben.
Unser Ding ist das nicht (und auch nicht das von Joseph), aber an diesem Tag stellten sich sein Fahrstil und sein Hang zu hohem Tempo als Glücksfall heraus; denn als wir den Talek queren wollten, schreckte selbst Wilson davor zurück. Das Wasser des Flusses stand hoch und war reißend geworden. Kaum zu glauben, wie oft wir in den Tagen zuvor durchs zwar felsige, aber auch seichte Flussbett gerumpelt waren.
Was also nun? Wilson überlegte, wägte ab - leichtsinnig ist er nicht. Dann drehte er um und drückte noch mehr aufs Gas, denn die Zeit wurde nun verflixt knapp. Ich klammerte mich fest, als wir nach einem Umweg an anderer Stelle den Fluss durchquerten. Geschafft!
Eine Warzenschwein-Familie trottete über den Airstrip, dann hoben wir ab. Ich schaute hinab auf die Weiten der Mara. Glücklich und dankbar für das, was wir erlebt hatten. Traurig und sehnsüchtig, weil wir schon im Vorfeld besprochen und beschlossen hatten: Es würde wohl ein Abschied für immer sein.
Nach einem kleinen Hüpfer landeten wir am Wilson Airport in Nairobi, wo diesmal die Abholung klappte, die das Malaika Camp organisiert hatte.
Der Fahrer brachte uns zum internationalen Flughafen, denn eigentlich wären wir am späten Abend zurück nach Deutschland geflogen. Allerdings hatte uns Brussels Airlines - diesmal immerhin schon Tage zuvor - über die erneute Verschiebung des Fluges um einen Tag informiert.
Wir baten den Fahrer also, das Hilton Garden Inn Nairobi Airport anzusteuern, wo wir die zusätzliche Nacht verbringen würden - ein toller Tipp unserer Forumskollegin Elvira (Bushtruckers). Sie hat ohnehin riesigen Anteil daran, dass diese unfreiwillige Verlängerung nicht eine Last, sondern eine echte Bereicherung wurde.
Wir bezogen ein sauberes und gemütliches Zimmer und genossen den Luxus von vier festen Wände und eines komfortablen Bades. Wir klaubten die letzten frischen Wäschestücke zusammen, gingen im Hotel essen und freuten uns auf den nächsten Tag. Denn da würde uns die unvorhergesehene Verlängerung noch eine großartige Aktivität zum Abschluss bescheren.
Bushtruckers1’589 Beiträge · seit 201401. Jan. 2026 ·
Liebe Betti
traumhafte Fotos wieder! und was fuer ein Abschluss von einer wirklich ereignisreichen Safari.
Mara und Regen.... und man kann nicht mehr sagen wann ja und wann nein. Wir standen mal im Februar ziemlich lange am Talek Fluss und mussten warten, bis das Wasser nur noch ein paar cm hoch ueber die Bruecke floss.
Liebe Gruesse, ein gutes Neues Jahr und vielen Dank fuer diese einfach superlativen Fotos Elvira
Safaris in Ostafrika
Bush Trucker Tours
www.bushtrucker.ch
Elvira Wolfer
Zubucher- und individuelle Safaris
auch dieses Kapitel ist wieder Safariunterhaltung vom Feinsten! Da habt Ihr an Eurem letzten Tag noch mal so richtiges Sichtungsglück, aber auch Ausdauer gehabt... Ich glaube, ich hätte mich an Eurer Stelle auch erst mal nicht weg von den Leoparden bewegt. Die Kleine ist einfach zu niedlich und das hier ist mein Lieblingsfoto
Schade, dass die Reise schon fast vorbei bei ist und schade, dass es wohl ein endgültiger Abschied von der Mara war. Jetzt bin ich auf den Extratag in Nairobi gespannt und was Euch Elvira so empfohlen hat.
Übrigens: Dein Video von den beiden oben im Baum gefällt mir richtig gut 😁
Ganz viele liebe Grüße von der Simone 😘
Historie meiner 16 bisherigen Reisen ins südliche/östliche Afrika => 11/2001: NAM die Erste * 12/2003 - 01/2004: NAMIBIA Südtour * 03/2005: NAMIBIA ein runder Geburtstag in Windhoek/Tour mit Witti + Landy * 12/2007 -01/2008: NAMIBIA Südtour zum 2. mit Familie * 10-11/2008: Kurztrip nach NAM/wieder ein runder Geburtstag * 03/2011: NAMIBIA ~ Hochzeit der Schwägerin in Windhoek und kleine Tour * 09-10/2013: TANZANIA ~ 4 Wochen Familienbesuch * 12/2014 - 01/2015: NAM zum ersten Mal mit Dachzelt unterwegs * 07-08/2016: SÜDAFRIKA ~ 4 Wochen Kap und Gardenroute/Familienbesuch * 05/2018: KTP und mal wieder der Süden von NAMIBIA * 01-02/2020: NAMIBIAS Norden, Caprivi und ein bißchen BOTSWANA * 08-09/2021: BOTSWANA ~ Private Campingtour mit Bushways * 09/2O22: 3 Wochen SÜDAFRIKA mit Fokus auf Familie und Drakensbergen * 08-09/2023: BOTSWANA ~ 2. Private Campingtour mit Bushways * 02-03/2024: NAMIBIA ~ KTP und Südtour * 01-02/2026: 3. Private Campingtour mit Bushways
Fabelhaft schöne Fotos, Erlebnisse und Beschreibungen! Ob das wirklich ein Abschieds Trip war? Ich sage nur ”Never say never”! Ich, und viele andere Forumsmitglieder wären sehr traurig wenn es nicht doch noch eine Wiederholung gibt. Die Unterhaltung von Bild und Wort ist einfach zu toll und wir wollen das nicht missen. Und du hast relativ wenige negative Erfahrungen beschrieben… also… macht bitte Pläne! Wenn nicht für euch, dann halt für uns! 😄 Liebe Grüsse und beste Wünsche für ein wunderbares 2026! Katrin
BeatnickThemenstarter1’721 Beiträge · seit 201603. Jan. 2026 ·
Jambo ihr Lieben,
Bushtruckers schrieb:was fuer ein Abschluss von einer wirklich ereignisreichen Safari.
🙂 😘 Das haben wir auch so empfunden.
tigris schrieb:Was für ein schöner Start ins Forumsjahr 2026!
🤪 😘
tigris schrieb:Da habt Ihr an Eurem letzten Tag noch mal so richtiges Sichtungsglück, aber auch Ausdauer gehabt... Ich glaube, ich hätte mich an Eurer Stelle auch erst mal nicht weg von den Leoparden bewegt.
Thank you dear! Das war einer der Vorzüge dieser Reise. Wir hatten soviel Zeit mitgebracht, dass wir sie uns auch problemlos vor Ort je nach Situation nehmen konnten.
Sadie schrieb:Ob das wirklich ein Abschieds Trip war? Ich sage nur ”Never say never”!
An dem Spruch ist sicherlich was dran. Aber ... mehr dazu im Fazit.
Sadie schrieb:Die Unterhaltung von Bild und Wort ist einfach zu toll und wir wollen das nicht missen. macht bitte Pläne!
Katrin, Katrin, du machst mich ganz verlegen... 1000 Dank für deine lieben Worte und die tollen Komplimente! Wir machen und haben jede Menge Pläne, die unsere Lebenszeit wohl übersteigen werden. Insofern wird kein Mangel bestehen. Es muss ja nicht zwingend die Mara sein. 🙂
TinuHH schrieb:So eine Sichtung am Ende der Reise, das ist wirklich ein Geschenk.
Mit den beiden schloss sich irgendwie auch der Kreis, weil wir sie gleich zu Beginn schon einmal ausgiebig beobachtet hatten. Das war auf jeden Fall eine tolle Erfahrung. Bis sehr bald! 🙂
Ich denke, dass es heute noch weitergeht. Endspurt.