Hallo, ich habe deinen thread erst jetzt gesehen. Wir übernachten in Windhoek immer in der Pension Steiner. Ist nichts besonderes aber liegt dafür gleich neben dem großen Wernhil Einkaufszentrum. Und wenn man ein ebenerdiges Zimmer hat, kann man da den Camper fast vor der Tür zum Einräumen parken. LG Hans
EckifonsiThemenstarter61 Beiträge · seit 202225. Jan. 2025 ·
An alle Forumsteilnehmer,
Wow, was man hier an Wissen absaugen kann ist absolut genial. 🙂 Nachteil ist aber das wir mit jedem Bericht neue Idee und Wünsche entwickeln, und dadurch die Planung immer wieder in Frage gestellt und korrigiert wird. Festgestellt haben wir auf jeden Fall möglichst Camping, aber die meisten Plätze mit eigenen Waschraum. Daher , sorry, hier wieder neue Fragen:
erste Nacht nach Ankunft möchten wir nun direkt mit Camping starten um den Savanna Family Camper kennenzulernen und eventuell (mit Einkäufen) nachjustieren. Unsere Unterkunftsvarianten: DAAN VILJOEN CAMPING (Vorteil Stadtnähe, Nachteil für die Fahrt zum Kalahari Anib Campsite nochmals durch Windhuk fahren) Lake Oanob Camping (Vorteil Fahrt in Richtung Süden, Nachteil einige Km zu fahren) oder vielleicht eine andere Idee
2. nach Sesriem ist eine Nacht Mirabib geplant, wo kann man nächtigen wenn alle Plätze belegt sind, welcher Platz wäre in der Nähe? alternativ Blutkoppe?
3. die komplexeste Frage: ab Galton Gate (Etosha) haben wir 5 Nächte zur Verfügung um danach in Windhuk zur letzten Nacht anzukommen: Die neue Idee: 3 Nächte Etosha und 2 Nächte Erongo- oder Mount Etjo- Bereich (Waterberg reizt uns nicht so.
4. aktuell 😎 letzte Frage: geht es euch auch so das ihr immer wieder umändert und neu plant? Oder sind nur wir so
Danke vorab und Grüße Eckifonsi
utaeleonore612 Beiträge · seit 202225. Jan. 2025 ·
Wir haben auch immer wieder umgeworfen, da seid Ihr nicht alleine. Wir haben sogar letzten Sommer nach unserer Namibia Tour die für 2025 bei einer Agentur schon gebuchte und bestätigte Tour nochmal komplett umgeworfen 🙄
Hallo Ekifonsi, zu 2. ich kann mir nicht vorstellen Mirabib komplett voll/ belegt vorzufinden. Sollte das wirklich der Fall sein, muß man ja nicht dort stehen, wo eine Feuerstelle ist, sondern um die Ecke. Als Alternative würde ich dann vielleicht nach Homeb fahren. Ich selbst war noch nicht in Homeb, aber es soll recht schön dort sein. In Mirabib war ich 2x und habe mir ganz Mirabib jeweils nur mit einem Oryx und einem Wüstenhasen geteilt.
zu3. 4 Nächte Etoscha, (in Olifantsrus würde ich auf jeden Fall eine Übernachtung machen) von Okaukuejo oder Namutoni mit einer Übernachtung nach WDH. (Ps: der Waterberg hat schon schöne Ecken und seinen Reiz)
BikeAfrica7’324 Beiträge · seit 200626. Jan. 2025 ·
Eckifonsi schrieb: Unsere Unterkunftsvarianten: DAAN VILJOEN CAMPING (Vorteil Stadtnähe, Nachteil für die Fahrt zum Kalahari Anib Campsite nochmals durch Windhuk fahren) Lake Oanob Camping (Vorteil Fahrt in Richtung Süden, Nachteil einige Km zu fahren) oder vielleicht eine andere Idee
Ich war immer Fan vom Daan Viljoen Park und war mehrfach am ersten Tag einer Reise dort zum Eingewöhnen. Es gibt dort verschiedene Wanderwege und man hat diverse Tiere sehen können und zu Fuß ist ja noch was anderes als z.B aus dem Auto in Etosha. Als ich das letzte Mal dort war, bin ich allerdings erschrocken. Ganz in der Nähe ist eine Blechhüttensiedlung entstanden. Ich habe keine Ahnung, wie da inzwischen die Sicherheitslage in der Nacht ist.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Eckifonsi schrieb: Unsere Unterkunftsvarianten: DAAN VILJOEN CAMPING (Vorteil Stadtnähe, Nachteil für die Fahrt zum Kalahari Anib Campsite nochmals durch Windhuk fahren) Lake Oanob Camping (Vorteil Fahrt in Richtung Süden, Nachteil einige Km zu fahren) oder vielleicht eine andere Idee
Ganz in der Nähe ist eine Blechhüttensiedlung entstanden.
Otjomuise gibt es schon sehr lange, länger als wir nach Namibia fahren. Allerdings ist die C 28, bedingt durch den dortigen Bevölkerungszuwachs, inzwischen stellenweise High Risk Area (entsprechende Schilder).
Und es wird wahrscheinlich auch nicht besser => Flutopfer werden neben Naturpark angesiedelt
LG Logi
EckifonsiThemenstarter61 Beiträge · seit 202226. Jan. 2025 ·
@BikeAfrica @Logi
Danke für die Info, ist somit als Variante gelöscht 😎
Folgende Alternativen haben wir noch gefunden: Droombos, campsite sieht etwas „langweilig“aus Ongolo campsite, sieht gut aus auf der Homepage
Eckifonsi
BikeAfrica7’324 Beiträge · seit 200626. Jan. 2025 ·
Logi schrieb:
BikeAfrica schrieb:
Eckifonsi schrieb: Unsere Unterkunftsvarianten: DAAN VILJOEN CAMPING (Vorteil Stadtnähe, Nachteil für die Fahrt zum Kalahari Anib Campsite nochmals durch Windhuk fahren) Lake Oanob Camping (Vorteil Fahrt in Richtung Süden, Nachteil einige Km zu fahren) oder vielleicht eine andere Idee
Ganz in der Nähe ist eine Blechhüttensiedlung entstanden.
Otjomuise gibt es schon sehr lange, länger als wir nach Namibia fahren. Allerdings ist die C 28, bedingt durch den dortigen Bevölkerungszuwachs, inzwischen stellenweise High Risk Area (entsprechende Schilder).
Und es wird wahrscheinlich auch nicht besser => Flutopfer werden neben Naturpark angesiedelt
Das kann schon sein, aber ich war zwischenzeitlich über 20 Jahre nicht mehr dort. Als ich vor zwei Jahren dann vorbeigefahren bin, dachte ich, mich trifft der Schlag.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Hallo Eckifonsi, eine ähnliche "Ersttour" habe ich im Oktober 24 mit meiner Frau unternommen. Für Sossusvlei mind. 2 Tage einplanen. Ihr werdet eher nachmittags in Sesriem ankommen und am nächsten Morgen Richtung Sossusvlei aufbrechen. Sind auf Teerstraße 60 km und am Ende Luft ablassen für die Sandpiste. Dann Wanderung, Düne besteigen etc. Zurück die gleiche Prozedur. Zeit einplanen. Es sei denn, man möchte schon um 6 Uhr morgens aufbrechen. War nicht unser Fall. Übernachten würde ich in der Sesriem Campsite des NWR. Der Campingplatz liegt schon innerhalb des Gates und daher hat man morgens und abendes eine Stunde mehr Zeit. Für Gäste ist das Tor länger geöffnet, als für die anderen. Ein Tipp: Abends kann man toll in der Sossusvlei Lodge essen. Einfach tagsüber anmelden. Abends zu Fuß hingehen. Eine N in Swakopmund ist knapp. Die Fahrtzeiten auf Schotter sind nicht zu unterschätzen. Google ist da kein Anhaltspunkt. Eine Überlegung wäre nur eine Nacht in Granietekop zu bleiben und die zweite in Mowani Campsite. Die ist super und man kann in sich in Ruhe Twyfelfontain, die Basaltsäulen u.v.m anschauen. Glaube es gibt auch einen Gamedrive zu den Wüstenelefanten. Hoada lohnen sich auch zwei Übernachtungen. Gibt einen Morgengamedrive und eine Tour zu den Einheimischen. Wir waren leider nur eine Nacht dort und konnten nichts dergleichen unternehmen. Vor dem Etosha NP waren wir eine Nacht in Hobatere Campsite. Auf jeden Fall würde ich die 4 Tage komplett im Park bleiben. Beginn dann mit Olifantrus usw. bis Namutoni. Olifantrus ist das kleinste Camp. Wenn es ausgebucht ist, lassen dennoch Gäste rein, die dann halt außerhalb der Campsites stehen. Ist sehr spartanisch vom Einkaufen/Essen her. Aber schönes Waterhole. Einkaufen für die 4 Tage im Park kann man in Kamanjab beim Spar, aber auch im Camp Okaukuejo eingeschränkt möglich. Sonntags gibts keinen Alkohlverkauf. Nur mit guten Worten geht was. Waterberg ist nur was, wenn man auf das Plateau klettert. Da hat man eine tolle Aussicht. Würde bei Eurem knappen Zeitplan darauf aber verzichten und den Tag eher bei Brandberg oder Spitzkoppe verbringen. In Windhoek haben wir eher spartanisch aber gut im Hotel Uuhland übernachtet. Hat eine Pool, aber für uns unattraktiv. Auto kann man im Hof abstellen. Liegt günstig zum Essen gehen (zu Fuß). Koreanisch Soul Food oder Touri Must see Joe's Beerhouse. Landschaftlich spektakuläre Lodges findet man unterwegs. Ansonsten, gleich einen Adapter, Feuerholz und Anzünder kaufen und Kleingeld für Tipps wechseln. Grüße und viel Erfolg, Bembelschwenker
EckifonsiThemenstarter61 Beiträge · seit 202203. Feb. 2025 ·
Vielen Dank an alle Foristen und Foristinnen,
danke für eure Beiträge, Reiseberichte und Informationen. Wir haben nun unsere Route Final zusammengestellt und überwiegend gebucht. Wir haben versucht eure Beiträge und Ideen zu berücksichtigen und mit aufzunehmen, leider ging nicht alles (sorry). So sieht die finale Routenplanung aus: 5.- 6.11 Ankunft, Lake Oanob Resort 1N gebucht und bestätigt 6. - 8.11 Kalahari, -Kalahari Anib Campsite 2 N gebucht und bestätigt 8.- 9.11 Sossusvlei -Sesriem Oshana Campsite 1N gebucht und bestätigt 9.- 10.11 Mirabib Camsite 1N gebucht und bestätigt geändert da natürlich nicht buchbar (typisch copy and paste Fehler) 10.- 11.11 Swakopmund (Hotel) 1N noch unklar 11.- 13.11 Madisa Campsite 2N gebucht und bestätigt 13.- 14.11 Hoada Campsite 1N gebucht und bestätigt 14.- 15.11 Olifantsrus Campsite 1N gebucht 15.- 17.11 Okaukuejo Waterhole Chalet 2N gebucht 17.- 19.11 TimBila Campsite 2N gebucht und bestätigt 19.- 20.11 Windhuk Hotel 1N noch unklar 20.11 Rückflug
Wir haben nur noch zwei Lücken, Swakopmund und am Ende Windhoek. In Windhoek sind wir uns unklar ob wir etwas in der Stadt oder besser ausserhalb nehmen, ebenso muss die Unterkunft entweder ein Late-Checkout oder ein Tageszimmer anbieten (natürlich gegen Kosten), dafür haben wir noch viel Zeit. Ebenso denken wir, das in Swakopmund nicht alle Hotels und Pensionen ausgebucht sind und vielleicht bei Ankunft ein Zimmer suchen.
Danke an Alle 🙂
Mirabib geändert da natürlich nicht buchbar (17:40)
Hallo Eckfonsi, im großen und Ganzen eine nette Tour - aber - 1 Nacht bei Sesriem heißt - gegen Nachmittag ankommen , evtl. Canyon und Elimdüne am Spätnachmittag , nächster Morgen Sossusvlei, Deadvlei - und dann noch bis Mirabib ? Das wäre mir zu stressig .( Mirabib , wie auchdie Blutkuppe bucht man doch nicht speziell vor , sondern besorgt sich nur das Permit - haben wir jedenfalls so gemacht ) Swakopmund würde ich nur als Einkaufsstopp nutzen und weiter zur Spitzkoppe . Dann ist der Weg zum Madisacamp nicht so weit . Timbilla kenne ich nicht - aber die letzte Nacht in Windhuk würde ich mir sparen . Da gibt es viele schöne Orte , von denen ihr bequem morgens in die Stadt zur Autorückgabe und zum Flughafen könnt . Etosha kommt mir auch ein wenig zu kurz . Das ist natürlich meine eigene Meinung und kann von vielen anders gesehen werden . LG Conny
Namibia zum 1.
Elefantenrunde
Abschied für immer
Auf neuen Wegen ins Kaokoveld (hummeldumm?")
[url//namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/306123-der-kreis-hat-sich-geschlossen-bot-nam.
EckifonsiThemenstarter61 Beiträge · seit 202203. Feb. 2025 ·
Hallo Conny,
mit Mirabib hast du natürlich recht (habe ich korrigiert), fälschlicherweise dort auch gebucht eingetragen. Bezüglich Sossusvlei sind wir uns unsicher ob es uns interessiert, wir waren vor 2 Jahren im Süden der Vereinigten Arabischen Emirate unterwegs, (Nahe der Grenze zu Saudi Arabien) dies soll die grösste Sandwüste der Erde sein. Dort haben wir riesige Sanddünen gesehen und erlaufen 🙂 (siehe Bild) und sehen bisher keinen besonderen Reiz für die Dünen. Möchten jedoch den Canyon ansehen und betrachten Sesirem daher eher als Zwischenstop (ändert sich vielleicht noch, sag niemals nie). Ebenso sehen wir Swakopmund an, einfach mal da sein (vielleicht auch einfach durchfahren) 🙂
Aber natürlich machen wir den typischen Anfängerfehler und möchten zuviel 😄 😄 😄
Bezüglich letzte Nacht Windhuk: Vor vielen Jahr(zehnt)en haben wir bei unseren Urlauben in Asien immer den letzten Tag früh mit Anreise nach z.B. Bangkok oder Kuala Lumpur usw. gestartet, und dann in der Nacht zurückgeflogen. Dies haben wir abgelegt und verbringen einige Nächte in der Hauptstadt und am Abflugtag einfach noch relaxen, am Abend Duschen und ab zum Flughafen (möglichst wenig Zeit am Flughafen verbringen) So ist unser Plan für Windhuk am Ende: Am Vortag Anreise zur Unterkunft, Gepäck ausladen, und am Abreisetag vormittag das Fahrzeug abgeben und wieder zur Unterkunft bringen lassen.
Übrigens habe ich gestern zufälligerweise deinen Reisebericht "Auf neuen Wegen ins Kaokoveld (hummeldumm?") in einem Rutsch gelesen, du hast einen herrlichen Schreibstil 😎 , Klasse
travelNAMIBIA33,2k Beiträge · seit 200603. Feb. 2025 ·
Hallo Eckifonsi,
für den kleinen Seariem-Canyon würde ich sie Fahrerei nicht auf mich nehmen. Das ist ein netter Ort für ne Stunde, aber hauptsächlich fährt man in die Gegend wegen des Sandmeers. Ich würde die Tage dann lieber woanders nutzen. Wenn ihr nen richtigen Canyon sehen wollt, müsstet ihr bis zum Fishriver Canyon runter fahren.
Viele Grüße aus Windhoek Christian
Vom 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
EckifonsiThemenstarter61 Beiträge · seit 202203. Feb. 2025 ·
Hallo Christian, Du hast recht, Fishriver Canyon ist sicherlich die viel bessere Variante, Jedoch ist Sesriem für uns nur eine Übernachtungsmöglichkeit mit eventuellen Besichtigungen.
Sollten wir uns doch noch für Sossusvlei entscheiden, könnten wir die geplante Nacht in Mirabib streichen und in Sesriem bleiben. Hier ist unser gedanklicher Puffer. Grüße Eckifonsi
utaeleonore612 Beiträge · seit 202203. Feb. 2025 ·
Der Fish River Canyon passt aber überhaupt nicht in Eure Tour. Ihr unterschätzt die Fahrtzeiten enorm. Ihr habt 15 Tage. Da würde 1 Nacht WDH, dann 2 Nächte Sossusvlei. dann mind 2 besser 3 Nächte Swakopmund, 4 Nächte Etosha Eure Eckpunkte sein. Weiter sollte die Tour nicht gehen. Die fehlenden Nächte solltet Ihr dazwischen verplanen, und nicht mit noch weiteren Entfernungen.
travelNAMIBIA33,2k Beiträge · seit 200604. Feb. 2025 ·
Weiter sollte die Tour nicht gehen.
Mein Reden. Deshalb der Hinweis die 2 Tage Sossusvlei zu streichen, wenn man die Dünen eh nicht sehen will. Die gewonnenen Tage kann man dann woanders investieren, z. B. im Damaraland, Etosha oder so.
Viele Grüße Christian
Vom 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
EckifonsiThemenstarter61 Beiträge · seit 202204. Feb. 2025 ·
Hallo utaleonore, hallo Christian,
Fishriver Canyon war ja auch nie ein Thema bei unserer Planung 🙂
Wir werden Sesriem wohl nochmal überdenken und eventuell etwas umplanen. Danke für eure Tipps und Vorschläge Grüße Eckifonsi
BikeAfrica7’324 Beiträge · seit 200604. Feb. 2025 ·
Eckifonsi schrieb: Bezüglich Sossusvlei sind wir uns unsicher ob es uns interessiert, wir waren vor 2 Jahren im Süden der Vereinigten Arabischen Emirate unterwegs, (Nahe der Grenze zu Saudi Arabien) dies soll die grösste Sandwüste der Erde sein. Dort haben wir riesige Sanddünen gesehen und erlaufen 🙂 (siehe Bild) und sehen bisher keinen besonderen Reiz für die Dünen.
Das wirkliche Highlight ist das Deadvlei.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
dergnagflow2’571 Beiträge · seit 200704. Feb. 2025 ·
Das liest sich dort zwar wirklich gut, allerdings muss ich die Erwartungen nach unserem Besuch im Jänner 2024 drastisch herunterschrauben. Die Campsite ist zwar ziemlich neu und gut, auch die Rezeption mit der Bar bei der Campsite schön, das war's dann aber leider auch.
Für den SelfDrive zahlt man extra, darf dann auf gewissen Strecken fahren (wird mittels GPS Tracker überwacht), trotz Abfahrens aller erlaubten Wege fanden wir kein einziges Tier. Wir hatten dann noch die (preislich hoch liegenden) geführten Sundowner-Tour sowie die Morning Drive Tour gebucht, um hier mit den Guides mit den erwähnten Trackern die entsprechenden Sichtungen zu haben. Bis auf ein paar Giraffen und die angesiedelten Nilpferde im künstlichen See war aber wieder Sendepause. Nada. Nix. Man muss auch sagen, dass alles sehr dicht bewachsen ist und "im Busch" natürlich kaum etwas auszumachen ist. Man sieht allerdings noch die zahlreichen, errichteten Hochstände der ehemaligen Jagdfarmen. Unter Umständen ist das gesamte Wild dadurch noch "schreckhafter" und zieht sich schneller zurück. Für uns war's jedenfalls eher eine Enttäuschung. Alleine auf der am nächsten Tag Richtung Windhoek durchgeführten Route durch Erindi sahen wir mehr Tiere als bei all den Fahrten durch Timbila. Ja, OK, kann natürlich sein, dass wir wirklich Pech hatten, aber selbst mit den Guides war nichts von "mit Trackern gesuchten und gefundenen Tieren" dabei. Nur um die Erwartungshaltung ein wenig herunterzuschrauben.
travelNAMIBIA33,2k Beiträge · seit 200604. Feb. 2025 ·
Für den SelfDrive zahlt man extra, darf dann auf gewissen Strecken fahren (wird mittels GPS Tracker überwacht), trotz Abfahrens aller erlaubten Wege fanden wir kein einziges Tier.
Da hattet ihr Pech. Ich war schon häufiger auf Timbila im Tented Camp und das v.a. wegen der Self Drives. Wir haben immer wieder viel dort gesehen. Die Mitarbeiter haben bei uns aber auch immer wieder betont, dass man mit der Wiederansiedlung der Tiere erst vor 2 Jahren begonnen hat und der Wildtierbestand insgesamt noch relativ gering ist. Es ist halt kein zweites Erindi oder Mount Etjo, meiner Erfahrung nach aber unbedingt einen Besuch wert.
Viele Grüße Christian
Vom 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!